krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 20. Dezember 2013

Urban Priol Tilt Tschüssikowski 2013

Posted by krisenfrei - 20/12/2013

In seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol die Ereignisse des Jahres und macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt.
Abgründig-unterhaltsamer Jahresrückblick
Was für ein Jahr! Und was für ein Kabarettist, der es jetzt durch den PointenHäcksler dreht! Urban Priol, der fränkische Kabarett-Anarcho, dreht und wendet die Ereignisse von 2013 – aus scheinbar Unzusammenhängendem knüpft Priol Fäden, die sich am Ende zu einer aberwitzigen Logik verstricken. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen bewegte.

Mit seiner rasanten Highspeed-Vernetzung der Themen fordert Urban Priol höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug bestens zu unterhalten.


Danke, Herr Priol. Machen Sie 2014 weiter so!

 

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Das Dilemma des Euro

Posted by krisenfrei - 20/12/2013

Das Dilemma des Euro – die Enteignung ist unvermeidlich – Prof. Sinn zur ifo-Tagung 2012

Alle die am Euro festhalten, sind verantwortlich für die Enteignung, die unweigerlich kommen muß. Wörtlich: „Das Geld ist weg.“

Wenn man es sich genau ansieht, handelt es sich um Gleichmacherei auf 2 Ebenen.

Auf der 1. Ebene werden Profite von den unverantwortlichsten Räubern (privare = rauben) in Größenordnungen gescheffelt wie noch nie. Auf der 2. Ebene wird der Wohlstand der Völker auf ein gleiches Niveau gebracht, nämlich ganz nach unten.

2 Fragen ergeben sich für mich:

Warum hat Prof. Sinn – obwohl es ein sehr kluger Kopf ist – die Krise, die ja im August 2007 in den USA begann – nicht vorhergesehen? Oder hat er es gewußt und geschwiegen? Wenn ja, warum?

Was ist die Lösung? Die Vereinigten Staaten von Europa, die von Merkel/Schäuble angestrebt wird? Die Zerstörung der Nationen, um einen faschistischen Moloch aufzurichten? Der diktatorische ESM besteht ja schon.

Oder gibt es noch einen anderen Weg?

Und was machen Sie mit Ihrem Ersparten? Denn das haben Sie ja wohl gefunden in der Berechnung von Herrn Sinn, als Weg-Position, also nicht im Sinn von Weg, sondern im Sinne von wech.

Es gibt Möglichkeiten, kontaktieren Sie mich: 112@jvg-consulting.de

 

Explizite und implizite Staatsschuld im Jahr 2011 bei 287 Prozent des BIP? Wer bei diesen Zahlen die Alarmglocken immer noch nicht hört, dem ist nicht mehr zu helfen. Gold und Silber ist so günstig wie schon lange nicht mehr. Wer jetzt diese Rettungsboote noch nicht besitzt, dem ist noch weniger zu helfen. Wenn diese Schuldenblase platzt, ist die gegenwärtige Armut, die in den letzten Jahren zugenommen hat, ein Klacks. Die ReGIERungen reden alles noch schön und die Medien-Huren spielen auch noch mit. Polit-Darsteller und deren Staatspropagandamedien sind Zecken, die ihre leichtgläubigen Bürger bis auf’s letzte Blut aussaugen.

„Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen und Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess.“ (Alan Greenspan)

Um dieses Falschgeldsystem, das nur auf Schulden beruht, so schnell wie möglich zu beenden, gibt es nur eine Möglichkeit:  Holt euer Papiergeld von den Banken und kauft physisches Gold und Silber.

 

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Washington hat Amerika in Verruf gebracht

Posted by krisenfrei - 20/12/2013

Paul Craig Roberts (antikrieg)

Als ich vor Jahren das George W. Bush-Regime als Polizeistaat bezeichnete, wurden auf dem rechten Flügel die Augenbrauen gehoben. Als ich das Obama Regime als den noch schlimmeren Polizeistaat bezeichnete, verdrehten die Liberalen ihre Augen. Ach wie gut! Jetzt bin ich nicht länger umstritten. Jeder sagt das.

Laut der britischen Zeitung The Guardian hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einen verärgerten Meinungsaustausch mit Obama, in dem Merkel Obamas National Security Agency NSA mit der ostdeutschen kommunistischen Stasi verglich, die jeden durch ein Netzwerk von Informanten bespitzelte.

Merkel wuchs auf im kommunistischen Ostdeutschland, wo sie von der Stasi bespitzelt wurde, und jetzt, wo sie das höchste politische Amt in Europas mächtigstem Staat innehat, wird sie bespitzelt vom Amerika der “Freiheit und Demokratie.”

Der ehemalige Spitzenbeamte der NSA William Binney erklärte, dass „Wir (die Vereinigten Staaten von Amerika) uns jetzt in einem Polizeistaat befinden.“ Die vom Obamaregime betriebene Massenbespitzelung ist laut Binney „eine totalitäre Entwicklung.“

Vielleicht meine beste Rehabilitation nach all den Hass-e-mails von “Superpatrioten,” die ihre Ignoranz auf den Ärmeln zur Schau stellen, und Obama-verehrenden Liberalen, deren Leichtgläubigkeit ekelerregend ist, kam von Bundesrichter Richard Leon, der feststellte, dass die von Obama abgesegnete NSA-Schnüffelei „nahezu orwellesk“ ist. Wie die American Civil Liberties Union (ACLU – Amerikanische Bürgerrechtsunion) feststellte, rehabilitierte die Entscheidung von Bundesrichter Leon Edward Snowden, indem sie befand, dass die Schnüffelei der NSA sich wahrscheinlich außerhalb dessen befindet, was die Verfassung zulässt, und „sie als ‚orwellesk’ bezeichnete und hinzufügte, dass James Madison ‚entsetzt’ wäre.“

Wenn nur mehr Amerikaner entsetzt wären. Manchmal frage ich mich, ob die Amerikaner es mögen, wenn sie überwacht werden, vielleicht weil es ihnen das Gefühl von Wichtigkeit gibt. „Schau her! Ich bin so wichtig, dass die Regierung mehr Geld für mich und mein Facebook usw. ausgibt, als für die Bekämpfung der Armut in den Vereinigten Staaten von Amerika. Ich wette, die geben eine Milliarde Dollars aus, nur um zu wissen, mit wem ich heute in Verbindung stehe. Ich hoffe, dass das nicht untergegangen ist in all dem Spam.“

Überwacht zu werden ist der letzte Wahn von Menschen, die keine Zukunft haben, die aber verzweifelt nach Aufmerksamkeit suchen.

Jason Ditz vom durch das FBI bespitzelten Antiwar.com sagt, dass Richter Leons Urteil ein Rückschlag ist für Obama, der angeblich Gerechtigkeit und Freiheit wiederherstellen wollte, aber stattdessen den amerikanischen Stasi-Schnüffelstaat schuf. Der Kongress liebt den Schnüffelstaat, weil alle die kapitalistischen Firmen, die Megamillionen oder Megamilliarden damit machen, großzügig die Kongress- und Senats-Wahlkampagnen für die Abgeordneten finanzieren, die den Stasistaat unterstützen.

Das romantische Verhältnis, das Libertäre und „Wirtschaftswissenschaftler des Freien Marktes“ zum Kapitalismus haben, der Gehorsam mit seiner Gier erkauft und mit dem Stasistaat zusammenarbeitet, ist dumm.

Weiter. Erst vor ein paar Wochen waren Obama und sein Außenminister John Kerry dabei, Syrien auf der Grundlage von gefälschten Beweisen anzugreifen, nach denen Syrien die „rote Linie“ überschritten habe und Massenvernichtungswaffen gegen die von Amerika organisierten, bewaffneten und finanzierten „Rebellen“ eingesetzt habe, von denen so gut wie alle von außerhalb Syriens kommen.

Nur der von Washington gekaufte und bezahlte französische Präsident hampelte die Show herunter und tat so, als glaubte er Washingtons Lügen gegen die Regierung Assad in Syrien. Das britische Parlament, lange eine Marionette Washingtons, zeigte Obama den Vogel und stimmte gegen die Beteiligung an einem weiteren amerikanischen Kriegsverbrechen. Das liess den Premierminister des Vereinigten Königreichs David Cameron in der Luft hängen. Woher kriegen die Briten nur Premierminister wie Cameron und Blair?

Nachdem Washingtons Plan für Syrien die Deckung durch seine britische Marionette verloren hatte, bekam es ordentlich eins drauf vom russischen Präsidenten Putin, der es zusammenbrachte, dass Syriens chemische Waffen anderen Händen zur Zerstörung übergeben wurden, wodurch die Kontroverse beendet wurde.

Mittlerweile wurde offenkundig, dass die von Washington organisierte “syrische Rebellion” von al-Qaeda übernommen worden war, einer Organisation, die angeblich verantwortlich ist für 9/11. Sogar Washington konnte sich zusammenreimen, dass es keinen Sinn machte, Syrien der al-Qaeda zu übergeben. Jetzt lauten die Schlagzeilen: „Der Westem sagt Syriens Rebellen: Assad muss bleiben.“

Mittlerweile hat Washingtons Arroganz es geschafft, sich Indien zum Feind zu machen. Die TSA, ein Teil der Heimatlandsicherheit, unterzog eine Diplomatin aus Indien mehrfachen Leibesvisitationen und Untersuchungen der Körperöffnungen und ignorierte ihre Proteste, dass sie als Diplomatin Immunität genieße.

Für diese Behandlung einer indischen Diplomatin gibt es keinerlei Rechtfertigung. Um ihr Missbehagen auszudrücken, entfernte die indische Regierung Betonabsperrungen, die Autobomben daran hindern sollen, in die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika gefahren zu werden.

Washington hat es fertiggebracht, den Rüstungswettlauf wiederzubeleben. Mehr Profite für den Militär/Sicherheitskomplex, und weniger Sicherheit für die Welt. Provoziert durch Washingtons Aggressivität hat Russland eine Steigerung seines Budgets für Atomraketen um 700 Millionen Dollar angekündigt. Auch Chinas Führer haben klar gemacht, dass China sich nicht fürchtet vor Washingtons Eindringen in die chinesische Einflusssphäre. China entwickelt Waffensysteme, die Washingtons riesige Investitionen in Schiffsflotten obsolet machen.

Vor kurzem stellte Pat Buchanan, der Mister Konservativ höchstpersönlich, die These auf, dass Russlands Putin die traditionellen amerikanischen Werte besser repräsentiert als der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.

Buchanan hat recht. Es ist Washington und nicht Moskau oder Peking, das Länder in die Steinzeit zu bombardieren droht, das Flugzeuge von Staatsoberhäuptern zur Landung zwingt und sie durchsuchen lässt, und das sich weigert, die Garantien des politischen Asyls zu achten.

Mit Sicherheit schneidet Washingtons Behauptung, „außergewöhnlich“ und „unentbehrlich“ zu sein und demzufolge über Recht und Moral zu stehen, schlecht ab gegenüber Putins Erklärung, dass „wir nicht in die Interessen anderer eindringen oder versuchen, andere zu belehren, wie sie leben sollen.“

Washingtons Arroganz hat Amerika in Verruf gebracht. Welchen Schaden wird uns Washington als nächsten bescheren?

 

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City of London – Wie die Gier ihren Anfang nahm

Posted by krisenfrei - 20/12/2013

Die schmutzigen Geschäfte der Briten

Das britische Königreich wurde groß und mächtig durch Sklaverei, Kolonialismus, Geldgeschäfte, Enteignung und viele weitere Schandtaten. Um das heutige Vereinigte Königreich verstehen zu können, muss man danach schauen wo es herkommt. Dieser Film zeigt einen kleinen Einblick in den Ursprung. Er hat nicht den Anspruch der Vollständigkeit. Die wahre Geschichte ist weit mehr, als die britischen Autoren und das ZDF bereit waren innerhalb von knapp 44 Minuten zu erzählen.

ZDFNEO 14.07.2013 17.10 Uhr

Das große Feuer von London zerstörte im Jahr 1666 etwa 80 Prozent der Hauptstadt. Seitdem spielte vor allem eines eine große Rolle für die Entstehung des modernen Englands: Geld.

 

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