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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 15. Dezember 2013

Der wahre Sinn der Europäischen Union

Posted by krisenfrei - 15/12/2013

Was Sie niemals in den Print-Medien zu lesen und in den TV-Medien zu sehen und zu hören bekommen. Ein wirklich gutes Aufklärungsvideo, dass möglichst weit verbreitet werden sollte, damit möglichst viele Menschen in Europa erkennen, was es mit der EU wirklich auf sich hat. Es muss verhindert werden, dass bei der Europawahl die gleichen Diktatoren an die Macht kommen. 

Kämpfen wir (Blogger-Szene) gegen die Drecksmedien, die die Menschen in Europa verblöden wollen. Viel Zeit bleibt nicht mehr, um eine EU-Diktatur zu verhindern. Liebe Europäer, straft die korrupten Drecksäcke in Brüssel bei der kommenden EU-Wahl ab. Europa braucht keine EU und schon gar nicht einen Euro, der bereits viele Menschen in Europa verarmt hat.

Das EU-Monster muss schleunigst beseitigt werden. Und zwar sofort!

 

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Votum der SPD-Parteimitglieder

Posted by krisenfrei - 15/12/2013

von Gert Flegelskamp (flegel-g)

Nun ist es vorbei. Die SPD-Mitglieder haben abgestimmt und sich mit großer Mehrheit für die GroKo ausgesprochen. GroKo wurde bereits von der Gesellschaft der deutschen Sprache zum Wort des Jahres gewählt. Gibt es diese Gesellschaft überhaupt und wer sitzt dort an den Hebeln? Denn GroKo ist eindeutig kein Wort, sondern ein Abkürzung und wenn überhaupt, hätte man es zum Unwort des Jahres erklären müssen, aber das wird wohl erst in nächster Zeit einer Menge Menschen in diesem Land bewusst werden.

Allerdings, wenn man die inzwischen geläufigen Amerikanismen in der Sprache betrachtet, die ja auch mit Abkürzungen durchsetzt sind, ist die Abkürzung GroKo schon anders zu sehen. Nur sollte sich dann diese Gesellschaft nicht Gesellschaft der deutschen Sprache nennen, sondern Gesellschaft der Amerikanisierung der Sprache.

Doch zurück zur Abstimmung. Die Presse überschlägt sich mit Superlativen über Gabriel. König der SPD, Superparteichef und Superminister, so die Presse und die SPDler sollten darüber mal nachdenken, denn diese Superlativen kommen aus den Federn der Redakteure der rechts-gerichteten Presse. Aber natürlich kann ich auch falsch liegen, weil ich immer noch dem Mythos anhänge, das normale SPD-Mitglied sei links orientiert und würde sich für die Belange der Bevölkerung interessieren.

Die Auszählung der Abstimmungsbelege wurde von einer angehenden Ministerin geleitet und in meiner paranoiden Vorstellung von 40 strammen Gabriel-Anhängern ausgeführt. Da habe ich mir dann die Frage gestellt, ob wir für jede Art von Wahlen nicht künftig wirklich neutrale Beobachter bereitstellen sollten, falls es überhaupt neutrale Beobachter gibt. Dabei dachte ich auch an die Zeitungsartikel über die Jungsozialisten, die sich einstimmig gegen den Vertrag aussprachen und immerhin 70.000 Mitglieder haben. Aber ich weiß natürlich nicht, wie viele der Mitglieder der Jungsozialisten überhaupt schon stimmberechtigt sind und ob sie wirklich so abgestimmt haben, wie es die Kaderchefs verlauten ließen. Wäre das nämlich der Fall, dann wäre das Abstimmungsergebnis wirklich mysteriös.

Dann habe ich aber Kowalskis Monolog in der Rationalgalerie gelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass es bei den SPD-Mitgliedern vermutlich einfach zu viele Kowalskis gibt.

Als ich angefangen habe, politische Beiträge zu schreiben, habe ich noch geglaubt, es reiche, den Menschen Anreize zu geben, die eigenen grauen Zellen nicht nur spazieren zu tragen, sondern auch zu nutzen und dabei geglaubt, das könne sich dann wie ein Schneeballsystem ausbreiten. Ich habe mich geirrt, weil ich einige tausend Jahre Geschichte ignoriert habe, eigentlich ein bestechender Beweis, dass das nicht funktioniert. Allerdings war ich naiv genug, zu glauben, es habe in der Geschichte einfach nur an der fehlenden Information gelegen. Ich habe wohl nicht verstanden, dass selbständiges Denken vor allem auch von den analytischen Fähigkeiten des Einzelnen abhängt. Diese analytischen Fähigkeiten zu wecken gelingt allenfalls in Einzelfällen, aber eine Mehrheit wendet sich entsetzt ab, wenn man sie mit der Idee konfrontiert, selber zu denken und Informationen zu analysieren. Es ist wohl auch zu viel verlangt, schließlich bekommt man ja durch Presse und Fernsehen gesagt, wie man zu denken hat und warum man so denken muss. Und wenn man dann zusätzlich in den privaten Fernsehkanälen täglich vorgesetzt bekommt, dass es ja Menschen gibt, die noch viel schlimmer als man selbst sind oder zumindest schlimmer als man selbst dran sind, vergeht einem natürlich auch die Lust, einmal zu analysieren, welche Auswirkungen die Politik auf das eigene Leben wirklich hat und das nicht nur in Einzelfällen, sondern permanent. Und wenn man dann tatsächlich mal Frust schiebt, kann man den ja in den Kommentarspalten der Online-Presse ablassen und da finden sich mit Sicherheit andere, mit denen man sich fetzen kann, ohne dabei zu bemerken, dass man da auch leicht eine versehentlich aufgetretene eigene Sicht ganz schnell wieder verliert. Zurück bleibt das befriedigende Gefühl: „Denen habe ich es aber gegeben“, ohne dass man merkt, dass man die eigene Sicht dabei auch aus den Augen verloren hat und es vor allem sich selbst „gegeben hat“.

Mein erster Gedanke war, im Falle einer Abstimmung pro Großer Koalition seitens der SPD-Mitglieder meine Seite stillzulegen. Aber bei dem Gedanken daran ist mir klar geworden, Dass diese Seite auch mit einer gehörigen Portion Selbstsucht betrieben wird, denn sie hat für mich auch die Funktion eines Blitzableiters. Ich kann durch das Schreiben meinen Frust abbauen, meinen Geist wach halten und mich hin und wieder selbst auf die Schulter klopfen. Und ich habe immer eine Ausrede, wenn ich längst fällige Arbeiten auf die lange Bank schiebe. Gründe genug, mit dem Schreiben nicht aufzuhören. Außerdem erwarte ich eine spannende Legislaturperiode, Eine von den Laien, pardon, von der Leyen (wo ist da der Unterschied) als Kriegsministerin (das, was die Bundeswehr heute praktiziert, hat mit Verteidigung nichts zu tun, weshalb der Begriff „Verteidigungsministerium“ geächtet gehört). Ich erwarte, dass die Presse für sie den Begriff der Amazone in Zukunft häufig verwenden wird, was natürlich absolut falsch wäre, schließlich waren die Amazonen der Sage nach Kriegerinnen und keine Schwätzerinnen, die andere in den Tod schicken.

Ansonsten ist die Postenbesetzung durch die CDU/CSU noch reine Spekulation und diese Art der Spekulation ist wohl das Stammtischgeplauder von Journalisten, die aus „sicherer Quelle“ etwas aufgeschnappt haben. So heißt es das Innenministerium würde wieder an de Maizière vergeben. Wenn das stimmt, dann wohl, weil Merkel der Ansicht ist, dass de Maizière einfach besser versagt hat, als Friedrich. Es gibt sogar Gerüchte über ein „Internetministerium“ und dafür Friedrich als Minister. Das halte ich keineswegs für unmöglich, denn es geht ja nicht an, dass man im Internet über Kanzler, Minister und Abgeordnete immer wieder Wahrheiten schreibt, die die Presse verschweigt. Dagegen muss doch etwas getan werden. Andere wieder verorten Friedrich ins Landwirtschaftsministerium und Ramsauer soll gänzlich weg vom Fleischtopf sein. Das könnte zwei Gründe haben. Entweder soll das Maut-Thema, das Ramsauer angestoßen hat, wieder eingeschläfert werden, oder Seehofer will es als sein Kind vermarkten.

Aber jetzt ist Sonntag, 18:10 Uhr und wer weiß, vielleicht wissen wir in wenigen Stunden schon mehr, welche Leute die nächsten 4 Jahre alle Katastrophen offiziell zu verantworten haben, denn die dahinter stehende Lobbyisten bleiben wie immer anonym.

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Nicht nur die Auszählung der SPD-Mitgliederbefragung wurde gefälscht, sondern auch das Ergebnis der Bundestagswahl.

>>> Anonymous-Tagesschau zur Bundestagswahl 2013

>>> Pleiten, Pech und Pannen: Chaos bei der Bundestagswahl 2013

Aber so ist das nun mal in einer Blockparteien-Diktatur, die sich hinter dem Deckmantel einer Demokratie versteckt. Es wird nicht lange dauern und die Deutschen werden erkennen, dass der Koalitionsvertrag nichts weiter als ein Lügenkonstrukt war. Schon bald wird Schäublino ein riesen Finanzloch entdecken, das nicht voraussehbar war. Die nächste Mehrwertsteuererhöhung wird kommen – wahrscheinlich noch in den nächsten zwei Jahren.

 

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Worum es in der Ukraine wirklich geht

Posted by krisenfrei - 15/12/2013

So sieht’s aus und nicht was in den Schmierblättern „BLÖD“ … und anderen steht. Die Staatspropaganda TV-Medien (ARD, ZDF und die zur Bertelsmann-Gruppe gehörenden Sender) verbreiten die gleichen Lügen. Wann merken die EU-Bürger endlich, dass sie schon lange von Washington aus regiert werden. In Washington sitzen aber auch nur Marionetten, die von der Hochfinanz der Wallstreet gelenkt werden.

Nach der Europawahl im Mai wird die EU-Diktatur kaum noch aufzuhalten sein. Der Grundstein dazu wurde bereits mit dem Lissabon-Vertrag gelegt. Es bleibt abzuwarten, ob uns die EU wirklich Frieden und Wohlstand beschert. Die Griechen, Portugiesen, Spanier und v.a. Europäer sind inzwischen sicherlich anderer Meinung. Aber lesen Sie nun, worum es in der Ukraine wirklich geht.

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Merkels Spiel mit dem Dritten Weltkrieg: Worum es in der Ukraine wirklich geht

von Helga Zepp-LaRouche (bueso)

Kein Wunder, daß die Bevölkerung in Deutschland bezüglich der Ereignisse in der Ukraine verwirrt ist. Die „etablierten“ Medien vermitteln ein Bild, demzufolge sich ein Großteil der ukrainischen Bevölkerung nach europäischen Werten sehnt und von einem korrupten und Moskau-hörigen Präsidenten Janukowitsch an Rußland, das unter der Knute eines Diktators leidet, ausverkauft wird. Boxweltmeister Klitschko appelliert in der Bild-Zeitung an deren Leser um Sympathie für die armen Demonstranten: „Die Sicherheitskräfte schlugen Zelte kaputt, treiben Demonstranten mit Schlagstöcken auseinander, zerstörten unsere friedlichen Proteste.“ Ja, dann ist doch klar, wer im Recht und wer in Unrecht ist!

Realität ist dagegen, daß es bei den langjährigen Anstrengungen der USA und der EU, die Ukraine baldmöglichst in die EU und ebenso in die Nato zu integrieren, darum geht, die Einkreisungsstrategie gegenüber Rußland bis zu dem Punkt voranzutreiben, an dem Rußland praktisch wehrlos wird. Der texanische mit Sicherheitsquellen gut vernetzte Nachrichten-Dienst Stratfor hebt hervor, daß die Ukraine ein Gebiet sei, „das tief im Herzen Rußlands liegt“ und dessen Ausscheiden aus der Einflußsphäre Rußlands bedeute, „daß Rußland nicht mehr zu verteidigen ist“.

Aus dem gleichen Grund hat das russische Militär wiederholt und unmißverständlich betont, daß die Installation des amerikanischen Raketenabwehrsystems in Osteuropa nicht akzeptabel sei, weil es die strategische Zweitschlagskapazität, mit der Rußland auf einen atomaren Erstschlag der USA oder der Nato reagieren könnte, ausschalten würde. Wer jemals auf die Landkarte geschaut hat, wird ohnehin nicht geglaubt haben, daß diese Systeme in Polen und Tschechien gebaut werden, um die Gefahr von Raketen aus dem Iran abzuwehren, denn dann hätten die USA das Angebot Rußlands annehmen können, eine gemeinsame Raketenabwehr in Südrußland und Aserbaidschan aufzubauen. Als es deshalb bei den Genfer 5+1-Verhandlungen zu einer möglichen Einigung mit dem Iran kam, argumentierte der russische Außenminister Lawrow sofort, daß das Raketenabwehrsystem in Osteuropa ja nun nicht mehr notwendig sei, und versäumte somit nicht die Gelegenheit, auf den Bluff hinzuweisen.

Es geht bei der Ukraine um brutale Geopolitik. Durch das Wegbrechen der Ukraine von Rußland, mit dem es durch vielfältige wirtschaftliche Verflechtungen verbunden ist, soll eine wirtschaftliche Erholung Rußlands verhindert werden. Die Ukraine, die über beträchtliche industrielle und landwirtschaftliche Kapazitäten verfügt, soll zum Nutzen der Großkonzerne den gleichen Freihandelsmethoden unterworfen werden, wie dies auch für die geplante TAFTA anvisiert ist, d.h. die weitgehende Ausschaltung jeglicher Rolle des Staates beim Schutz des Gemeinwohls seiner Bürger zugunsten des maximalen Profits der großen Player der Kasino-Wirtschaft.

Die bisherigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Ukraine und der EU haben diesen Trend bereits verdeutlicht: Nicht als gleichberechtigter Partner ist die Ukraine im Umfeld der EU erwünscht, sondern als Rohstofflieferant auf Dritte-Welt-Niveau und als neues Terrain für die Heuschrecken. Und nicht nur für die französische Landwirtschaft wäre die Assoziierung der Ukraine ein Desaster.

Diese Erfahrung dürfte in die Entscheidung der Ukraine, auf dem EU-Osteuropa-Gipfel in Vilnius am 28./29. November dem Assoziierungsabkommen mit der EU nicht beizutreten, ebenso eingeflossen sein, wie das marode Bild, das die EU und vor allem die Opfer ihrer Politik in Griechenland, Zypern, Italien, Spanien und Portugal heute abgeben, in denen die Politik der Troika die Lebenserwartung der Menschen dramatisch reduziert. Für diese Politik hat Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium die treffenden Worte gefunden: Das ist eine Wirtschaftspolitik, die tötet.

Wenn die ukrainische Regierung nun dem massiven Druck seitens der schon wieder einmal mit Sanktionen drohenden EU und USA nachgeben und doch noch dem Assoziierungsabkommen mit der EU beitreten sollte, dann bedeutete dies, daß es zu einem neuen Griechenland an der russischen Grenze zu werden droht und zusätzlich in einen internen Krieg – und zwar nicht in einen Bürgerkrieg, sondern in irreguläre Kriegsszenarien – gestürzt werden könnte.

Denn wer sind diese pro-europäischen Kräfte in der Ukraine? Seit über zehn Jahren haben diverse Neokon-Kreise aus Großbritannien, den USA und der EU buchstäblich Hunderte von Millionen investiert, um nach den Techniken des Gene Sharp die personelle und logistische Infrastruktur aufzubauen, die 2004 zur „Orangenen Revolution“ geführt hat. George Soros’ Open Society Foundation, das National Endowment for Democracy, das Carnegy Endowment, die Smith Richardson Foundation, das IRI, aber natürlich auch die Universitäten Oxford und Cambridge und diverse andere Denkfabriken finanzieren seit Jahren 2200 (!) NGOs in der Ukraine, die die Aufgabe haben, einen „Regime-Wechsel“ herbeizuführen, wie gegenüber jeder anderen, legitim gewählten Regierung, die nicht bereit ist, sich dem globalen Kasino-Empire zu unterwerfen.

Schlüssel-Agenturen für die Politik sind das Center for US-Ukrainian Relations (CUSUR), das National Endowment for Democracy, dessen stellvertretende Vorsitzende Nadia Diuk derzeit vor Ort in Kiew Aktivitäten der Opposition koordiniert, sowie der American Foreign Policy Council, in dessen Vorstand solche Neokons wie Newt Gringrich, Robert McFarlane, James Woolsey und Robert Joseph sitzen. Seminare dieser Organisationen, die teilweise durch das Internet zugänglich sind, lassen keinen Zweifel daran, daß diese Kreise es auf die territoriale Integrität Rußlands und Chinas abgesehen haben und die Nato-Integration oder Balkanisierung der Ukraine nur ein Schritt auf diesem Wege ist.

Dabei sind diese Geldgeber diesmal noch weniger zimperlich bei der Wahl ihrer Protegés als während der Orangenen Revolution: Dieses Mal setzen sie auf ein rechtes Spektrum von Organisationen, das von der Svoboda-Gruppierung mit faschistischem Hintergrund, deren Logo in einem stilisierten Hakenkreuz besteht, bis zu Timoschenkos Vaterland-Wahlbündnis, Klitschkos UDAR-Partei (Faushieb) und weiteren faschistischen Organisationen reicht.

Dabei verfolgt die EU arbeitsteilig ihre eigene geopolitische Strategie. Laut Spiegel will Bundeskanzlerin Merkel Vitali Klitschko durch gemeinsame Auftritte und Einladungen zum Treffen der Staats- und Regierungschefs der konservativen Europäischen Volkspartei (EVP) und einem persönlichen Treffen mit Merkel zum Oppositionsführer aufbauen, was ursprünglich als Vorbereitung für Klitschkos Teilnahme an der Präsidentschaftswahl 2015 dienen sollte und nun aufgrund Janukowitschs möglicherweise temporärer Entscheidung, das Assoziierungsabkommen nicht zu unterschreiben, eskaliert wird.

Diesen Berichten zufolge führen die Konrad-Adenauer-Stiftung und die EVP Schulungen für UDAR-Parlamentarier und deren Mitarbeiter durch. Merkels außenpolitischer Berater Christoph Heusgen und Kanzleramtsminister Ronald Pofalla haben sich demnach zu vertraulichen Gesprächen mit Klitschko getroffen und ihm Unterstützung zugesagt. Pofalla wird wegen seiner Äußerung gegenüber Wolfgang Bosbach in Erinnerung bleiben, als dieser ihn auf die im Grundgesetz garantierte Entscheidungsfreiheit von Abgeordneten hingewiesen hatte und Pofalla erwiderte: „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen. Ich kann den Scheiß nicht mehr hören.“ Wer eine solche mißachtende Haltung gegenüber dem Grundgesetz hat, dem ist natürlich auch die UN-Charter egal, die die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates garantiert.

Ausgerechnet einen Boxer, der inhaltlich außer PR-Sprüchen, daß alle Ukrainer das Recht auf Freiheit und ein besseres Leben haben, noch nichts von sich gegeben hat, als Präsidentschaftskandidaten zu präparieren, verrät lediglich die Absicht dieser Kreise: geopolitische Dominanz. Die ukrainische Bevölkerung täte gut daran, sich rechtzeitig zu erkundigen, wie das „bessere Leben“ der Griechen oder Spanier aussieht, seitdem die Troika sie unter der Knute hat. Und sich ausgerechnet mit der EU zu assoziieren, wenn diese das Bail-in-Gesetz verabschiedet, grenzt an kalkuliertes Harakiri. Die Ukrainer sollten besser ihre Notgroschen auf den Mond schießen, ehe auch sie das Zypern-Detroit-Modell ereilt.

Für Deutschland, und die anderen europäischen Nationen genauso, ist ein gutes Verhältnis zu Rußland von existentieller Bedeutung. Helmut Schmidt hatte nicht nur Recht mit seiner negativen Beurteilung der EU-Institutionen und derzeitigen politischen Führung in Europa, die er bei seinem „Abschiedsbesuch“ in Moskau Putin gegenüber zum Ausdruck brachte, wichtig war auch sein Hinweis, daß Deutschland und Rußland nach den Tragödien des 20. Jahrhundert Nachbarn bleiben werden, die durch ein gemeinsames Schicksal miteinander verbunden sind.

Wenn Deutschland als Industrienation überleben will – ein Status, der ohnehin schon durch den Atomausstieg und die daraus folgenden Energiepreise ebenso wie durch die Folgen der Kasino-Wirtschaft für die Realwirtschaft gefährdet ist -, dann muß ein souveränes Deutschland gemeinsam mit anderen souveränen Republiken eine Allianz für wirkliche wirtschaftliche Zusammenarbeit eingehen. Deutschlands wirtschaftliche Kooperation mit Rußland, China, Indien, Japan und Südkorea, um nur die wichtigsten Nationen zu nennen, entscheidet mit darüber, ob die Welt aus der gegenwärtigen Krise herauskommen und einen fundamentalen Wandel in der Wirtschaftsordnung – weg von der Kasinowirtschaft, hin zu einer Rekonstruktion der Realwirtschaft – verwirklichen kann. Deutschland verfügt dabei über Kapazitäten, Maschinenbau und mittelständische Unternehmen, die auf der ganzen Welt gebraucht werden und geschätzt sind.

Es ist allerhöchste Zeit, die Konsequenz aus dem gescheiterten und gefährlichen Euro- und EU-Experiment zu ziehen, die Souveränität über die eigene Wirtschafts- und Währungspolitik zu erlangen, und einen eurasischen Kontinent der Vaterländer wirtschaftlich aufzubauen, vom Atlantik bis zum chinesischen Meer. Die vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf die Tagesordnung gesetzte Politik der Neuen Seidenstrasse muß dabei zur Basis einer wirklichen Kooperation und Freundschaft aller kooperierenden Nationen werden.

 

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Freihandelsabkommen USA-EU: Die unterschätzte Gefahr

Posted by krisenfrei - 15/12/2013

Interview mit mit Maritta Strasser von Campact e.V.
Beitrag von Dominik Schuster
Radio LORA München 92,4 MHz

TTIP/TAFTA stoppen. Mehr Informationen hier oder direkt zur Petition des Umweltinstituts bzw. der von Campact!. dort zeichnen gerade Tausende pro Stunde de­ren Petition. Im Moment sind es bereits mehr als 96.000! Es scheint, als wachten die Menschen trotz des massiven Medienboykotts und der Propaganda doch noch rechtzeitig auf. http://umweltinstitut.org/freihandels…
https://www.campact.de/ttip/appell/te…

Beitrag von Dominik Schuster
Radio LORA München 92,4 MHz
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