Plastikmüll verbieten, oder was?
Verfasst von: krisenfrei - 12/12/2013
von Hans Kolpak
Ruanda: Vorreiter bei der Umwelt- und Klimaerziehung!?
„Seit fünf Jahren sind Plastiktüten in Ruanda verboten. Damit dieses Verbot auch eingehalten wird, gibt es regelmäßig Razzien und strenge Strafen für diejenigen, die dagegen verstoßen. Die Plastiktüteneinfuhr nach Ruanda wird kontrolliert, wie anderswo der Drogenschmuggel. Selbst Toastbrot in Klarsichtfolie verpackt ist nicht erlaubt. Der Handel mit Papiertüten floriert. Damit schon die Kleinen lernen, wie sich der Konsum von Plastiktüten auf die Umwelt und das Klima auswirken, wird eine Umwelterziehung an den Schulen Ruandas durchgeführt. Aber sehen Sie selbst …“
„Der Ansatz stimmt, wenn auch manche“ Hinweise aus der Klima-Kirche frei erfunden sind. Was jetzt folgt, ist keineswegs „off topic“, sondern dem „großen Zusammenhang“ geschuldet.
Es gibt Lebensmittelangebote und Nahrungsmittelangebote, die sind mit Aluminiumfolie oder mit Papier undenkbar, weil gesundheitsschädlich. Man erinnere sich an die Fünfziger Jahre in Deutschland. „Glück und Glas, leicht bricht das!“
Aluminium ist gut für die Demenz und Recycling-Papier enthält Stoffe, um die Gesundheitsbewußte gerne einen Bogen machen. Leider gibt es für Plastikmüll keinerlei geschlossene Kreisläufe, wie ein Tsunami aus 2011 in Japan belegt. Der Plastikmüll treibt in 2013 auf Kalifornien zu. Dort gibt es bald freies Plastik für eine freie Welt: Freiplastik für Alle! Viele Meerestiere dazwischen sind geflohen oder tot, was aber von den Netzfrauen der radioaktiven Strahlung in Fukushima zugeschrieben wird, durch die immer noch kein Mensch gestorben ist.
Plastik in deutschen Landen ist ein Indiz für einen nahegelegenen Verkehrsweg. Hunde kacken an ihren Weg, Menschen hinterlassen überall Plastik für die nächste Schnitzeljagd. Die ungekauten Reste von Würgerking und McDoof fliegen plastikverhüllt einfach zum Autofenster raus. Müll im Gehirn verleiht Flügel.
Wer all dies verstehen möchte, betrachte die wechselnden Lügen der Kommunistischen Partei Chinas und der wechselnden Zielgruppen, die zum Töten freigegeben sind. Das Buch „Neun Kommentare über die …“ KP ist erhellend. Der Kommunismus frisst sich durch die deutsche Parteienlandschaft. Je nach Zielgruppe ist er grün, rot, gelb, weißblau oder schwarz.

Hinterlasse einen Kommentar