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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

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Die Rettung des Dollars liegt im Krieg

Verfasst von: krisenfrei - 05/10/2013

Es ist wahr, was Nikolai Starikov im Video (s.u.) sagt. Nur mit Kriegen hält die USA den Dollar noch am Leben. Kollabiert der Dollar, kollabiert die ganze Welt, denn alle Währungen sind vom Dollar abhängig. Das Vertrauen in den Dollar wurde bereits vor 40 Jahren aufgegeben, als das System von Bretton Woods aufgehoben wurde. Der Dollar war fortan nicht mehr an den Goldreserven gebunden. Vor 40 Jahren lag die US-Verschuldung bei etwa zwei Billion Dollar. Heute sind es sieben Mal so viel.
Kriege kosten nun mal Geld. Der Dollar-Crash ist nur noch eine Frage der Zeit. Hoffentlich bald. Es muss erst schlimmer werden, bevor es besser wird.

Nikolai Starikov über die Versuche der USA, einen neuen Krieg anzuzetteln, um den Kollaps des US-Dollars und damit der USA selbst, zu verhindern.
Interview vom 11. Mai 2010, St. Petersburg.
Übersetzung: Igor Syr
Vertonung: Nikolai Alexander

 

Eine Antwort to “Die Rettung des Dollars liegt im Krieg”

  1. Hat dies auf Arsenal Injustitia (gesammeltes Unrecht) Demokratie und Menschenrechte rebloggt und kommentierte:
    Sehr guter Beitrag! Die USA ist bereits pleite und es gibt über 200 Kriegsherde auf dem Planeten.
    die USA als „selbsternannte Weltpolizei“ hat da überall die Klauen drin und der „Friedensnobelpreisträger“ OBAMA (capitis deminutio maxima) ist ein Kriegstreiber wie seine Vorgänger und ein Sklave der Hochfinanz. Nach Mussolini ist Faschismus die Symbiose zwischen Hochfinanz und Politik, darüber mache man sich mal Gedanken!

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