krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Merkel schmeißt hin …

Posted by krisenfrei - 26/09/2013

… Suche nach parteilosem Generalschuldübernehmner für Kanzler-Job

Merkel Friedhof Gleichmacherei-Gleichheit der Menschen

von WiKa (qpress)

Deutsch-Abdurdistan: Die SPD bekommt weiche Knie und will erst einmal eine Blitzumfrage an der Basis veranstalten. Mutti will oder darf nicht mit den grünen und tiefroten Schmuddelkindern von Nebenan spielen, da war ihr Horst Seehofer davor. Das Staatsschiff ist leck, hat Schlagseite und ist auch nicht mehr reparabel. Der Siegestaumel weicht einer grausamen Ernüchterung und gerinnt zum posttraumatischen „Siechestaumel“ deutscher Färbung. Die Politik kann nur noch versagen, weil sie sich über Jahrzehnte hinweg ausschließlich zum Sachwalter großer Lobbys machte und fröhlich hat kaufen lassen. Die Gleichheit der Menschen in Europa ist Merkel ein Anliegen, das jetzige System gibt aber nur noch eine Möglichkeit der Gleichheit für die Mehrheit der Menschen her, jene im gemeinsamen Elend. Das gibt nur niemand zu.

Volkes Wille könnte inzwischen schon wieder ganz anders aussehen als bei der jüngsten Wahl ermittelt. Horcht man mal in kleinere Kreise hinein, dann wären auch Rot-Rot-Grün ein Option oder gar Neuwahlen, hier läuft so etwas. Das allerdings trifft nicht die Bedürfnisse der großen Auftraggeber von CDU und SPD. Nichts wäre schlimmer als eine Neuwahl, bestünde doch die Gefahr, dass just ausgemusterte Spieler wie FDP und AfD gleich eine neue Chance bekämen. Jetzt ist das politische Feld gerade so schön sortiert, das Dilemma perfekt aber dennoch eine ideale Ausgangsbasis zur Vollendung des Werkes.

Die Anamnese des Grauens

Wer auch nur ansatzweise die Geschichtsbücher studiert hat und darüber hinaus rudimentäre Kenntnisse zum derzeitigen Geld- und Wirtschaftssystem besitzt, der sieht es kommen. Jene, die sich die Augen zuhalten und schreien, da müssen wir jetzt durch, bezichtigen die vor- und weitsichtigen Unkenrufer der Blindheit. Klar wäre es schöner, alles würde sich irgendwie in Wohlgefallen auflösen, nur da ist die Gier einiger weniger davor. Jene, die bislang schon die Politiker umgarnten und einkauften. Die, die den gesunden Menschenverstand der Volksvertreter längst durch tausend Märchen und Gutachten der sogenannten Volks- und Wirtschaftswissenschaftler ersetzten, wonach doch ein immer größer, höher und weiter das Maß aller Dinge sein soll. Wachstum ohne Ende, wie es nur das Geld mit seinem Zinseszinssystem vollbringen kann. Wunderbar exponentiell und etwas weiter ab von der harten Realität der kleinen Leute.

Gandhi Die Welt hat genug nicht für die GierDas Schuld-Geldsystem pfeift aus dem letzten Loch, die unübersehbaren finalen Signale des Crashes äußern sich in den statistisch nachgewiesenen ultimativen Zugewinnen einer Minderheit. Dies auch während oder gerade noch in der Krise, wohingegen die rasante Verarmung der Massen dazu das Gegenstück bildet, weil es sonst nicht funktioniert. Die Gemeinschaft soll bis zum letzten Hemd die Profite dieser Kaste sichern und tut es auch via demokratischer Umverteilung von unten nach oben.

Endlose Banken und Konzernrettung. Dazu plant, oh Wunder, jetzt so dringend nach der Wahl, der Finanzminister schon eiligst die nächsten Steuererhöhungen. Der letzte Schrei ist jetzt ein „Bail-In“, was nichts anderes bedeutet als die mittleren und kleinen Guthaben noch für den Mega-Reichtum der ganz Großen aufzusaugen. Bis zur bitteren, schon absehbaren Neige. Die überkommene Weisheit eines Mahatma Gandhi vermag da niemanden zu schocken, der diese banale Tatsache sogar schon in Worte fassen konnte. Unsere schöne glitzernde Welt muss doch mehr hergeben.

Nichts geringeres als die Vollendung dieser Umverteilungs-Nummer steht in den kommenden 4 Jahren auf der deutschen und internationalen Titanic-Agenda. Einige Politiker riechen den Braten und der Spaß am Wahlsieg bleibt ihnen förmlich im Halse stecken. Es geht darum: wer will jetzt den Crash verantworten? Wessen Gesicht soll der bekommen? Bislang hat man einträchtig und mit Vollgas darauf hingearbeitet. Jetzt geht es ums große Finale. Wer darf die Meriten für den Supergau auf seine Parteifahne heften? Die Sozialdemokraten, die uns schon immer verraten? Oder die christliche mammonistische Union? Wer drängelt sich vor? An Notbremsung und radikalen Systemumbau denkt schon lange keiner mehr, wir sind schon im freien Fall und können das Ausmaß des Scherbenhaufens sehr wohl absehen, würden wir uns nicht immer so angestrengt beide Augen von der Unterhaltungspolitik zuhalten lassen.

Griechisch- italienisches Modell

Es wird nicht lange dauern, da wird man nach Experten schreien. In Griechenland und Italien hat man dem Volk schon mal die Böcke als Gärtner vorgesetzt. Sie werden sowieso nicht von den Menschen gewählt, sondern vom Parlament, eben diesem verlogenen Haufen, der sich auch hier gerade wieder neu formiert. Mit fulminantem Erfolg übrigens. Weiterer drastischer Sozialabbau nebst Lohnschrumpfung zur Optimierung der Volksausbeute und drastisches Sparen in den öffentlichen Haushalten. Wir erinnern uns an Merkels Worte: „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“! Das gilt natürlich nicht für die elitäre Minderheit, die all das aufsaugt und an sich reißt was das Volk erarbeitet, die haben ein Anrecht darauf und genau das ist die neue Sozialstaatlichkeit und aktiver Minderheitenschutz.

Vielleicht könnte ja jetzt der Josef Ackermann hier mal den Kanzler machen. Wir erinnern uns an sein „Aufsichtsrats-Verzichts-Mysterium”? Er scheint gerade wieder Kapazitäten frei zu haben und beim Staats-Schiffe versenken waren sich die elitären Banker noch nie zu fein, wenn doch die Boni auskömmlich genug sprudeln. Die Abwrackprämie für Staaten ist ansehnlich und die Straffreiheit garantiert. Hierzu genügt ein Blick in die Statuten des ESM, eine Blaupause und politische Vorsorge zur Straffreiheit bei Hochverrat.

Natürlich kann diesen Job auch jeder andere drittklassige Banker erledigen, der muss nicht immer aus dem Hause Goldman-Sachs kommen, vielleicht geht es dann sogar noch etwas billiger. Oh, was für ein Zufall! Goldman und Sachs meldet sich gerade zu Wort und wünscht sich eine große Koalition in Deutschland, dann sollte ja alles klar sein und die Berater sind bestimmt schon im Anflug, den Regierigen zu zeigen wo die letzten Stöpsel zu ziehen sind, damit die Steuergelder auch in die richtigen Kanäle fließen.

Die Grundlagen dafür wurden über Jahrzehnte von eben den Politikern geschaffen die sich gerade zieren gemeinsam ins Koalitionsbett zu steigen, um dieses Werk auch zu vollenden. Selbstredend handelt es sich nicht um ein deutsches Problem, das ist globaler Natur, nur werden wir davon nicht verschont bleiben. Dies nicht zuletzt, weil nicht ein einziges Alternativkonzept seitens der Politik für genau diesen absehbaren Fall ersonnen wurde. Es gibt schlicht keinen Plan für „danach”! Das dürfte einigen von ihnen Angst machen, wenn die überlebenden Menschen es selber in die Hand nehmen (müssen) und dann nach den Schuldigen Ausschau halten.

Weitere Generalschuldübernehmer

Um ein wenig grotesk zu bleiben, knüpfen wir an den Unterhaltungswert der Politik an. Der Bundestag ist nachhaltig des Deutschen teuerstes Kabarett. Nirgends wird mehr Geld sinnlos verbraten. Es wird vielen Menschen nicht nur ihre letztes Erspartes kosten, vielen am Ende auch noch das Leben, da sind sie dann endlich alle wieder gleich. Aber unseren Spaß wollen wir dennoch haben. Pervers genug ist die Gesellschaft inzwischen. Solche Großkaliber wie Schramm, Pelzig, Pispers und Priol wären natürlich die richtigere Besetzung für diese „Anstalt“. Die sind aber viel zu ehrlich für den Job. Derlei Wahrheiten mag der Deutsche nur im Extra-Bezahl-Kabarett hören, in der Realität kommt das doch alles viel zu schmerzlich, obgleich es längst wahr ist.

Horst Schlaemmer in Kanzlerpose vor dem deutschen Reichstag isch kandidiereHorst Schlämmer, alias Harpe Kerkeling wäre noch eine weitere Idealbesetzung. Macht er nicht eine gute Figur, in völliger Bescheidenheit ganz ohne Glamour, vor dem Reichstag? Hat er doch in der beschrieben Rolle völlig neue Maßstäbe für die Kanzlerschaft gesetzt. „Isch kandidiere“ … danach sollten Merkel und Steinbrück streben. Die Kunst besteht jetzt noch darin, den Tod einer ganzen Nation auch korrekt zu vermarkten. Ein solches Schauspiel muss doch irgendwem nützen und am Unterhaltungswert darf es nicht mangeln? Wer sitzt da an der Kasse? Dazu den Leuten die Freude am Untergang eiskalt schmackhaft machen, Sensationslust erwecken und das kommende Elend zum „Gemeinwohl“ hoch stilisieren, es jetzt als den unabänderlichen Maßstab für die Zukunft zu etablieren … alternativlos! Das alles übrigens hat der Michel gerade frisch gewählt!

Rückkehr zu Realität

Zugegeben, die Überschrift ist etwas reißerisch und vielleicht auch übertrieben, denn Merkel nicht wird gehen, sondern Deutschland … wird (unter)gehen, aber das wäre ja keiner Erwähnung wert. Man könnte allerdings auch sagen, Merkel wirft Deutschland endgültig den Geldhaien zum Fraße hin. Nur Mutti kann sich diese Blöße nicht geben. Sie wird durchziehen und ganz nach dem Willen ihrer Einflüsterer und „goldsachsigen“ Berater das Staatsschiff grandios versenken. Hernach mit dem Finger auf die weltpolitische Lage verweisen, ihre Unschuld beteuern und ihr üppiges Ruhegeld einfordern. Davon dann mit der Transsibirischen Eisenbahn eine schöne Reise machen, wenn es die bis dahin noch gibt.

Dass sie geschmeidig und fügsam ist, das hat sie schon zu FDJ-Zeiten bewiesen. Übel nur, dass durch die anstehenden Vorkommnisse bewiesen werden wird, dass sie damals im ML Unterricht (Marxismus- Leninismus) nicht wirklich aufgepasst hat, sonst hätte sie schon mehrfach Alarm schlagen müssen, sowie Gysi es in lichten Momenten im Bundestag mal tut. Oder aber ihr desatsröses Zeugnis von damals „schlämmert“ noch immer in der Gauck-Behörde vor sich hin, als sorgsam gehütetes Geheimnis zwischen unseren beiden Ost-Granden an der Staatssp®itze.

Ihr jetzt ernsthaft einen Rücktritt andichten zu wollen, ist natürlich der Gipfel einer an sich nötigen Objektivität, für den Fall dass man noch retten wollte was zu retten ist. Aber diesen Willen hat man auf der politischen Ebene gar nicht, weil dort sowohl bei der CDU als auch bei der SPD nie ein Gedanke an die banalsten Erkenntnisse realer Wirtschaftstheorien verschwendet wird. Solange der Steuerzahler seinen Volksvertretern noch ein Leben in Saus und Braus garantiert, können diese auch weiterhin fremden Einflüsterungen folgen, denn die korrekte Deutung der Kreuze auf den in der Urne versenkten Wahlzetteln war noch nie die Spezialität irgendeiner Partei.

So kommt es wie es absehbar kommen muss und das Völkchen bekommt bei seinem Untergang mal wieder den Platz in der ersten Reihe. Wohingegen sich die Entscheider vornehm auf einen etwas überlebenstauglicheren Punkt auf einem der höher gelegenen Decks zurückziehen werden, damit ihnen das Geschrei der absaufenden Menge nicht in den Ohren schmerzt. Das nennt sich dann übrigens „Realpolitik”, deren geheime Hoffnung darauf gründet, dass das Staatsschiff an einer flachen Stelle sinkt und die Oberdecks nicht mit absaufen. Soviel zur einstudierten und von dieser Kaste proklamierten „Solidarität”. Willkommen in der letzten Legislatur und in Muttis Gruselkabinett.

2 Antworten to “Merkel schmeißt hin …”

  1. Elisa Meierling said

    Menschen, welche uns allen die Augen oeffnen wollen, werden wie einst im Mai, abgeschafft,bzw…..Ich dachte, ich lebe in einer Demokratie.Was ist das ??

  2. Hat dies auf Arsenal Injustitia (gesammeltes Unrecht) Demokratie und Menschenrechte rebloggt und kommentierte:
    Selbst wenn Merkel so viel Anstand hätte, zurückzutreten, stellt sich doch die Frage, wer den hinterlassenen, bereits jetzt ersichtlichen Scherbenhaufen aufräumt?
    http://arsenalinjustitia.wordpress.com/2013/09/09/klartext-als-wiederholung/
    Text kopiert:

    Mit dem Aktenzeichen 2 BvE 9/11 hat das Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 2012 ein folgenschweres Urteil gesprochen, das alle je getroffenen Urteile eines höchsten Gerichts in den Schatten stellt. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte die Verfassungswidrigkeit des Bundeswahlgesetzes. Dabei handelt es sich nicht nur um die Änderungen vom 24.9.1998 und vom 20.12.2011, sondern bei genauerer Betrachtung um das Bundeswahlgesetz in Gänze seit seiner Inkrafttretung am 7. Mai 1956. Für einen Laien mag es sich zunächst belanglos anhören und man könnte den Gedanken hegen, daß man dann einfach ein neues Bundeswahlrecht beschließt und alles sei in Ordnung. Dieser Gedanke wird auch von der Bundesregierung so nach außen transportiert.

    Doch für den Juristen sieht dieses Urteil ganz entscheidend anders aus, zumal das Bundesverfassungsgericht am 4. Juli 2012 eine erste Entscheidung (2 BvC 1/11 2 BvC 2/11) traf, also 21 Tage vor der so bedeutenden zweiten Entscheidung zum Bundeswahlgesetz, die ebenso die Verfassungswidrigkeit feststellte.

    Dabei hat der Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts (Vors. Voßkuhle, L.S.) entschieden, daß die Ausgestaltung der Wahlberechtigung der Auslandsdeutschen durch § 12 Abs.2 S.1 BWG (Bundeswahlgesetz, L.S.) mit dem Grundsatz der Allgemeinheit der Wahl aus Art. 38 Abs.1 S.1 GG unvereinbar und nichtig ist.

    Das Ausmaß dieser Entscheidungen wird deutlich, wenn man folgende Rechtssätze des Bundesverfassungsgerichts liest:

    a) „Verletzt eine gesetzliche Regelung das Grundgesetz, so hat das grundsätzlich zur Folge, daß sie für nichtig zu erklären ist.“…. (BVerfGE 55, 100)

    b) „Stellt das Bundesverfassungsgericht fest, daß ein nach dem Inkrafttreten des Grundgesetzes erlassenes Gesetz wegen Widerspruchs mit dem Grundgesetz nichtig ist, so ist dieses Gesetz von Anfang an rechtsunwirksam.“ BVerfG – 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951

    c) „Wenn das Bundesverfassungsgericht die Verfassungswidrigkeit einer Norm feststellt, so hat das ebenso wie eine Nichtigerklärung die Wirkung, daß Gerichte und Verwaltung die Norm, soweit sich das aus der Entscheidung ergibt, nicht mehr anwenden dürfen (vgl. BVerfGE 37, 217 [261]). Für den Gesetzgeber begründet eine solche Entscheidung die Pflicht zur Herstellung einer der Verfassung entsprechenden Gesetzeslage.“
    (Ersten Senats vom 8. Oktober 1980– 1 BvL 122/78, 61/79 und 21/77)

    Dabei gilt, daß jede dynamische Rechtsfolgenverweisung auf ein nichtiges Gesetz zwangsläufig ins Leere geht, da die in Bezug genommene Vorschrift keine Rechtsfolgen mehr auslösen kann.

    Das bedeutet im Klartext:

    Ungültiges Wahlgesetz heißt ungültige Wahl,
    ungültige Wahl heißt ungültige Gewählte,
    ungültige Gewählte heißt ungültiger Gesetzgeber und
    ungültiger Gesetzgeber kann nur ungültige Gesetze beschließen

    In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht -, daß unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien im Amt war und noch ist.
    Ein verfassungswidrig besetztes Parlament ist kein legitimierter Gesetzgeber und kann nach rechtsstaatlichen Grundsätzen keine Gesetze erlassen, die verfassungsmäßig in Ordnung sind. Auch kein neues Bundeswahlgesetz!!! Und da nach den Rechtssätzen des Bundesverfassungsgerichts die „Nichtigkeit“ des Bundeswahlgesetzes mit dem Datum 7. Mai 1956 festzustellen ist, hatte die Bundesrepublik spätestens seit diesem Tag zu keiner Zeit eine legitimierte Regierung. Die Rechtsfolgen sind, daß sämtliche Gesetze, Beschlüsse, Verträge, Verordnungen, Gesetze und Gesetzesänderungen, Zahlungen, Forderungen etc. die in der Zeit zwischen 7. Mai 1956 bis zum heutigen Tag ungültig und nichtig sind.
    Der Bundestag von heute ist nicht legitim. Der „Zwei plus Vier Vertrag, die Deutsche Einheit, der Beitritt zur EU, sämtliche Steuergesetze, der ESM, alle Steuerbescheide sind durch die Entscheidung des Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 2012 AZ.:2 BvE 9/11 deklaratorisch aufgehoben. Jetzt mag der Leser verstehen, weshalb das 9/11 der Bundesrepublik Deutschland in seiner Tragweite eine Dimension erreicht hat, die wir noch gar nicht erfassen können.“

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