Griechenland-Rettung: „Oettinger soll … zahlen!“
Verfasst von: krisenfrei - 29/08/2013
Griechenland-Rettung: „Oettinger soll den kleinen zweistelligen Milliardenbetrag aus eigener Tasche zahlen!“
Hilzingen, den 29. August 2013 – Der EU-Kommissar Günther Oettinger hat sich in einem Interview mit der Welt am Sonntag zur aktuellen Diskussion um weitere Hilfszahlungen an Griechenland geäußert. Darin spielt er die Lasten für den deutschen Steuerzahler massiv herunter: „Ich denke, das dritte Paket wird einen wesentlich kleineren Umfang als das zweite haben“, sagte er. „Es wird eine überschaubare Summe sein. Ich persönlich rechne mit einem kleinen zweistelligen Milliardenbetrag.“ Für die Partei der Vernunft (PDV) ist dies eine untragbare Unverschämtheit. Sie fordert, dass der überhebliche Politiker diese Summe aus eigener Tasche – oder aus seiner Portokasse – zahlen soll.
Die abgehobene Aussage ist ein Schlag ins Gesicht jedes deutschen Steuerzahlers. Gleichzeitig ist sie eine Warnung, denn sie zeigt überdeutlich, wie der zur EU abgeschobene ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg mit dem Geld der Steuerzahler auch weiterhin umzugehen gedenkt. „Es wird Zeit, dass Politiker vom Schlage eines Oettinger endlich begreifen, dass es ausschließlich die fleißigen Menschen in Deutschland sind, die ihm sein komfortables Leben im Überfluss der EU-Bürokratie ermöglichen. Sie schaffen das durch ehrliche, gute Arbeit und werden dafür mit unerträglich hohen Steuern belastet, die man ihnen bei jeder sich bietenden Gelegenheit von Neuem abverlangt“, meint Gerhard Breunig, Bundesgeneralsekretär der Partei der Vernunft. „Herr Oettinger sollte sich einmal ernsthafte Gedanken darüber machen, wie viele Menschen in Deutschland für seinen lapidar dahergesagten Satz jahrzehntelang arbeiten müssen. Und das nur, um ein Finanzsystem noch einige Wochen am Leben zu erhalten, das längst dem Untergang geweiht ist. Mit dem ersten Rettungspaket haben die Politiker die Banken aus der Haftung genommen und zugelassen, dass sie Deutschland um weitere Milliardenhilfen erpressen können. Die permanenten Rechtsbrüche und die Ausbeutung durch ein Finanzsystem, das unbegrenzt Geld aus dem Nichts durch Kreditvergabe schaffen kann, müssen beendet werden. Politiker, die weiterhin das Geld der Steuerzahler in solche Fässer ohne Boden werfen und das Geld der Steuerzahler so offensichtlich verschwenden, müssen genauso bestraft werden, wie alle Bürger bei Steuerdelikten“, meint Breunig.
Anstatt Bürokraten wie Oettinger die Verfügungsgewalt über das sauer verdiente Geld der Bürger zu überlassen, fordert die Partei der Vernunft, das Geld bei den arbeitenden Menschen zu lassen und direkte Steuern abzuschaffen – angefangen mit der Lohnsteuer. Nur auf diese Weise kann abgehalfterten Politikern wie Oettinger die Verfügungsgewalt über das Geld entzogen werden und Wohlstand dort entstehen, wo er auch geschaffen wird – bei den Bürgern vor Ort.
Über die Partei der Vernunft (PDV)
Die PDV vertritt eine libertäre Politik, die eine Selbstbestimmung des Einzelnen im Staat und sein Recht auf Freiheit fordert. Die Aufgaben und Pflichten des Staates sollen allein auf den Schutz des Lebens, der Freiheit und des Eigentums seiner Bürger begrenzt werden. Gegründet wurde die PDV am 30. September 2009 in Anlehnung an ihre freiheitlich demokratische Ausrichtung auf dem Hambacher Schloss.
Quelle: PDV
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Keine Einwände gegen diese Forderung. Nicht nur Oettinger, sondern alle Polit-Banditen sollen für die maßlose Steuerverschwendung in Haftung genommen werden.
„Der einzige Weg, um das Verhalten der Politiker zu ändern, ist, ihnen das Geld wegzunehmen.“ (Milton Friedman)

cashca said
Der Wahnsinn nimmt kein Ende.
Diese Politiker können nur von heute bis morgen denken, weiter reicht der Horizont nicht mehr.
Welche Folgen das übermorgen hat, das wissen sie nicht, oder wollen sie nicht wissen.
Ist das Dummheit, oder eiskaltes Kalkül?
gast said
Wichtiger Aufruf
http://dem-deutschen-volke.blogspot.de/