Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan
Verfasst von: krisenfrei - 31/07/2013
Amerikas Kriege – Von Vietnam nach Afghanistan
Kein Land dieser Welt schlägt so viele Schlachten wie die USA. Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein einziges Jahrzehnt ohne Krieg. In Korea, Vietnam, im Irak oder in Afghanistan kämpfte die Supermacht für Demokratie, Menschenrechte und natürlich immer auf für die eigenen Interessen:
gegen den Kommunismus, für Öl oder um Macht. Nach dem kalten Krieg war die gewaltige Militärmaschinerie Amerikas als einzige in der Lage, weltweit einzugreifen. Und das tat sie oft, immer in fernen Ländern. Mit dem Mythos der Unangreifbarkeit daheim war es erst am 11. September 2001 vorbei, als die Attacken auf das World Trade Center die USA unvorbereitet trafen. Seitdem kämpfen die Amerikaner gegen einen Feind, den sie mit Panzern und Raketen allein nicht besiegen können – den Terror.
Die Spiegel-TV Autorinnen Nanje Teuscher und Amrei Topcu geben einen Überblick über die vergangenen 65 Jahre amerikanischer Kriegsgeschichte und hinterfragen die Gründe für die Marschbefehle.
Schockierend? Nicht wirklich. Das Einzige, was in den USA noch funktioniert, ist die Waffenindustrie. Und diese werden die USA auch wohl kaum ins billig produzierende Ausland verlagern. Ohne florierende Waffenindustrie wären die USA schon längst pleite.
Zerstören und wieder Aufbauen gehört zum Plan der USA. Fast alle bisherigen US-Regierungen hatten bislang nur ein Ziel: ihre Demokratie weltweit zu verbreiten. Wenn es mit friedlichen Mitteln nicht geht, müssen halt Bomben eingesetzt werden.
Ganz nach deren Motto: Wer nicht hören will, muss fühlen. Wer möchte schon in einer US-Demokratie leben, in der der Besitz von Waffen in der Verfassung verankert ist? Mit Waffen lassen sich Konflikte problemlos lösen. Was Dialoge nicht schaffen, erzwingt man mit Waffen!


UBasser said
„Wer möchte schon in einer US-Demokratie leben, in der der Besitz von Waffen in der Verfassung verankert ist? Mit Waffen lassen sich Konflikte problemlos lösen.“
Waffen gehören zur Freiheit eines Volkes! In Kanada gibt es 7 mal mehr (offiziell selbstverständlich!) Waffen unter der Bevölkerung, als es in den USA der Fall ist. Ergo: Es kann also nicht am Waffenbesitz liegen!!! Schauen Sie sich den Film „Bowling for Columbine“ von Michael Moore an, dann verstehen Sie die „Gefährlichkeit“ des Waffenbesitz in den USA. Es ist ein gesellschaftliches Problem.
In Deutschland gab es auch stets das Recht Waffen zu besitzen – gab es dadurch mehr Morde? Nein, sicher nicht!
Ob in einer Gesellschaft gut oder schlecht untereinander umgegangen wird, liegt an der Gesellschaft selbst. Wie sie negative und positive Ereignisse vermittelt und letztendlich behandelt ist der ausschlaggebende Punkt. In Amerika galt früher der Spruch: „Vom Tellerwäscher zum Millionär“ – somit kann man sich an einer Hand abzählen, mit welcher Brutalität ein Mensch dieses Ziel erreichen KÖNNTE! Die Vermittlung falscher Werte ist dort ebenso seit Ewigkeiten anzutreffen, wie es auch auf deutschen Boden seit Ende des Krieges (oder der Kampfhandlungen 1945) der Fall ist.
Wenn im deutschen Fernsehen – und das gar für Kinder! – gezeigt wird, das der Mensch in seiner Güte und Hilfsbereitschaft nicht der Traum ist, sondern derjenige Mensch der wahre Traum ist, welcher reich ist, der konsumieren kann, was er will, da muß man sich nicht unbedingt fragen, warum die Welt so ist, wie sie ist!
Die Kriege der USA sind Kriege um den Erhalt ihrer Macht, aber hier ist auch zu bedenken, daß nicht unbedingt das Machtzentrum in den USA ist. Völker werden durch kleine Krieg gegenseitig ausgespielt, es gibt Verbrechen um Verbrechen an Völkern und Volksgruppen, initiiert von den Geheimdiensten Amerikas und Israels…und sicher spielen hier noch andere mit! Man bereitet schon seit Jahrzehnten, wenn nicht noch länger, den ganz großen Knall vor.
Das Morden und Kriegtreiben kann man der USA und Israel nicht abgewöhnen, oder ihnen Einhalt gebieten, das wäre genauso den Teufel darum bitten, ein Schluck Weihwasser zu trinken. Das verrückte an der Sache ist, das die gesamte westliche Welt von diesen Kriegstreiben, Kriegsverbrechern und Mördern bis in die höchsten Machtzentren besetzt sind. Nur allein der USA und Israel die Schuld an der Lage auf der Welt geben ist zu einfach und prinzipiell falsch! Sie sind aber diejenigen, um dessen Interessen es geht…sie sind diejenigen, die der Welt das grüne Klopapier zur Verfügung stell – natürlich fast unbegrenzt.
Auf der Suche nach dem WARUM sollte man also beim Geldsystem anfangen…daß ist das Übel der Welt!
neuesdeutschesreich said
Reblogged this on neuesdeutschesreich.
krax67 said
Ich habe eine große Bitte. Bitte nennen Sie den amerikanischen Kontinent nicht im Einklang mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Dies sind zweierlei Dinge, die uns als Europäern sich zwar aufdrängen, aber doch grundverschieden sind. Die USA und AMERIKA sind nicht gleich. Ich glaube es gibt nicht sehr viele Flecken auf dieser kleinen Welt, die so sehr die Schnauze voll haben von den USA, wie Amerika.
krisenfrei said
Hallo Krax,
ich verstehe Ihren Einwand sehr gut, aber achten Sie bitte auf meinen Kommentar (grün). Dort wird nur DIE USA erwähnt!
Der schwarze Text entstammt von YouTube zum Video.
Ich stimme Ihnen zu, hier muss man sehr genau differenzieren!