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Bernanke: „Wenn wir die Geldpolitik straffen, bricht die Wirtschaft zusammen“

Verfasst von: krisenfrei - 20/07/2013

Mac Slavo, Activist Post (übersetzt von stopesm)

Finanzanalysten meinen, die Vereinigten Staaten seien auf einem guten Weg der Besserung. Sie zitieren verschiedene Daten und schlussfolgern, die Multi-Billionen-Dollar-Bailouts und Stimuli hätten uns entschieden vom Rand des Zusammen­bruchs weggeführt. Dem Kongress wurde deshalb erzählt, dass eine sehr reale Möglichkeit zur Ausrufung des Kriegsrechts bestünde, sollten die Bailouts scheitern.

Bei uns läuft es in der Tat so gut, dass Präsident Obama der Nation vor ein paar Jahren versicherte, dass wir Fortschritte machen. Er behauptete, dass wir „die Rezession umgedreht, eine Depression vermieden, [und] die Wirtschaft wieder in Schwung gebracht haben.“

Abseits der Rhetorik der TV-Moderatoren, Politiker und der sogenannten Wall Street-Experten, stellt sich das Bild indes völlig anders dar.

Erst diese Woche wurde bekannt, dass nicht nur die Baubeginne abgestürzt sind, sondern auch die Genehmigungsanträge den „größten Einbruch in der Geschichte“ erlitten haben, ein Indiz, dass die Wirtschaft ganz und gar nicht so gesund ist, wie es ihr nachgesagt wird. Und während die Aktienmärkte neue Allzeit-Hochs erklimmen, mutet es ein wenig merkwürdig an, dass einige der weltweit größten Unternehmen, darunter Intel, IBM, Google, Ebay und FedEx, von signifikanter Verbraucherzurückhaltung berichten, und die Ergebnisse unterhalb der Analystenerwartungen liegen.

Falls Sie das noch nicht überzeugt hat, hier ist die Beschreibung der wahren Lage direkt vom Vorsitzenden der Federal Reserve, Ben Bernanke, dem Architekten des „Plans“ zur massivsten wirtschaftlichen Erholung, der auf der Welt je entwickelt wurde.

„Ich glaube nicht, dass die Fed Spielraum für eine Zinserhöhung hat, denn die Wirtschaft ist schwach und die Inflation niedrig,“ sagte Bernanke dem House Financial Services Committee.
Wenn wir die Zügel anziehen, bricht die Wirtschaft zusammen.“(Courier Mail)

Trotz seines Versprechens, den monatlichen Stimulus von 85 Mrd. US-Dollar (über 1 Billion US-Dollar jährlich) bis Mitte 2014 zu beenden, sagt Helicopter-Ben, dass das ganze System auseinander fallen würde so wie im Jahr 2008, falls sie aufhören sollten, die Finanz- und Rentenmärkte mit Kapital zu fluten.

Ben Bernankes Politik ist ausweglos. Wir sind in jedem Falle Toast. Wenn wir weiter Geld drucken, hyperinflationieren wir möglicherweise unsere Währung und bringen so am Ende die gesamte Wirtschaft zum Stillstand, und wenn wir aufhören zu drucken, bricht das System zusammen, wie der Vorsitzende festgestellt hat.

Man kann es drehen und wenden, wie man will, das Ergebnis ist die totale Detonation unseres Finanz-, Wirtschafts- und Geldsystems:

Seine Antwort? Die Wirtschaft wird zusammenbrechen.

Wissen Sie nun, was Sie wissen müssen?
Besser wäre es.
Er kommt aus der Nummer nicht mehr raus.
Weder jetzt, noch irgendwann in der Zukunft.

Was paradoxerweise bedeutet, dass er am Ende doch rauskommt, denn wenn der Ausgang eines Ereignisses unvermeidlich ist, dann bedeutet es, je länger gewartet wird, und je mehr Verwerfungen ins System gepumpt werden, bevor es dann am Ende doch passiert, desto schlimmer wird alles nur, und der Ausgang kann trotzdem nicht verhindert werden.

Denken Sie durch, was uns erwartet.

Machen Sie sich bereit für den ganz großen Knall.
Nach der Krise von 2008 wurde der ehemalige Finanzminister Henry Paulson mit den Worten zitiert, die Vereinigten Staaten hätten am Rande eines totalen Zusammenbruch gestanden. Dasselbe teilte sein Nachfolger Tim Geithner dem Kongress in einem offenen Brief mit.

Und genau das wird geschehen, der Vorsitzende der Federal Reserve hat es gerade bestätigt.

Ignorieren Sie es – auf eigene Gefahr.
[Übersetzung: stopesm. blogspot.com; reprinted/translated with permission from http://www.activistpost.com]

► alles lesen bei Activist Post

 

2 Antworten to “Bernanke: „Wenn wir die Geldpolitik straffen, bricht die Wirtschaft zusammen“”

  1. Avatar von kissy&lucky-Das Mutmacherblog für alle,die "ganz unten" sind und nicht mehr weiter wissen

    neuesdeutschesreich said

    Reblogged this on neuesdeutschesreich.

  2. Avatar von Rogalist

    Rogalist said

    Hat dies auf Rogalist rebloggt und kommentierte:
    Finanzanalysten meinen, die Vereinigten Staaten seien auf einem guten Weg der Besserung. Sie zitieren verschiedene Daten und schlussfolgern, die Multi-Billionen-Dollar-Bailouts und Stimuli hätten uns entschieden vom Rand des Zusammenbruchs weggeführt. Dem Kongress wurde deshalb erzählt, dass eine sehr reale Möglichkeit zur Ausrufung des Kriegsrechts bestünde, sollten die Bailouts scheitern…

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