Noam Chomsky zu den Protesten in der Türkei und den Menschenrechtsverletzungen der USA
Verfasst von: krisenfrei - 22/06/2013
Bei einer Umfrage des US-Magazins „Foreign Policy“ wurde der Linguistikprofessor Noam Chomsky zum wichtigsten Intellektuellen im englischsprachigen Raum gewählt. Gegenüber Kulturzeit kritisiert Chomsky, der gerade als Ehrengast des Global Media Forums in Bonn war, den US-Präsidenten scharf.
Der Linguistikprofessor Noam Chomsky äußert sich gegenüber Kulturzeit zu den aktuellen Protesten in der Türkei, zur Verletzung der Grundlagen des Rechtsstaates durch die USA und US-Präsident Obama, den er scharf kritisiert. Das Interview führte Cornelius Janzen.
Ja, da muss man sich doch wirklich fragen, warum ab Min. 6:25 nicht mehr übersetzt wurde? Die, die der englischen Sprache mächtig sind, wissen es wahrscheinlich. Meine Englisch-Kenntnisse reichen dafür leider nicht aus.
Über eine kurze Zusammenfassung der zweiten Hälfte des Interviews auf Deutsch wäre ich meinen Lesern sehr dankbar.

Sven Boernsen said
Einmal mit Übersetzung = Teil 1
EinamlOriginaltext = Teil 2
Sehr korrkete Form der Informationsübermittlung. In der Wahrheitsbewegung müssen wir halt etwas improvisieren. Irrtum ist nicht schlimm. Trotzdem ein guter Beitrag.
nordlicht said
Habe die Funktion „Untertitel“ als Vokabelhilfe hinzugenommen:
Chomsky sieht in den weltweiten Protestveranstaltungen, von „Occupy“ über den „arabischen Frühling“ bis hin zu den Ereignissen in der Türkei eine Art Antwort der Menschen auf den neoliberalen Globalismus, die Genderisierung und einen zunehmenden Staatsterrorismus.
(Das sehe ich ebenso. Leider spricht Chomsky aber nicht über jeweils zeitnahe Infiltrationen all dieser Widerstandsbewegungen durch die Terroristenbande…)
Freiheit said
Die zweite Hälfte des Interviews besteht aus Wiederholungen des ersten Teils, da gibt es keinen einzigen neuen Satz.
Deshalb wäre eine Übersetzung sinnlos, die Wiederholungen hätten abgeschnitten werden sollen.