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Archive for 29. April 2013

Portugal: Stimmen gegen totalitäre Bedrohung durch EU-Empire

Posted by krisenfrei - 29/04/2013

In Portugal hat Mario Soares, die Graue Eminenz der Sozialistischen Partei, erneut dazu aufgerufen, daß Portugal und andere EU-Länder nicht länger die Wucherschulden an die Banken zahlen, sondern wie früher Argentinien und Brasilien eine Insolvenz erklären sollten. Die Zustände in Portugal seien heute noch schlimmer als unter der Diktatur 1974, sagte Soares.

Eine schockierende Beschreibung der Politik der Eurozone gab ein weiterer Veteran der portugiesischen Sozialisten, der 76 Jahre alte Dichter und frühere Abgeordnete Manuel Alegre, der auch zweimal (2006, 2011) für die Präsidentschaft kandidierte. In der Zeitschrift Jornal I schrieb Alegre: „Wir sind wie jene Gefangene in den Konzentrationslagern, die in der Illusion leben, daß ihre Zeit vielleicht noch nicht gekommen ist, während andere bereits für die Gaskammern ausgesucht werden. Es ist kein Hakenkreuz zu sehen, es gibt keine Soldaten, die Befehle brüllen, der Satz ,Arbeit macht frei’ ist noch nicht über dem Eingang unseres Landes erschienen.“

Alegre weiter: „Aber Minister Schäuble, Durrao Barroso und die Eigentümer des germanisierten Europas schüren Angst. Es ist nicht nötig, daß sie eine Invasion machen oder bombardieren. Sie fällen eine Entscheidung und rotten ein Land aus. Gestern war es Zypern. Die Fünfte Kolonne, die Europa regiert, und die regulierten Kommentatoren glauben, daß es sie nicht betrifft – Zypern ist ein kleines Land. Sie haben dasselbe bereits über Griechenland gesagt. Solange sie kein Zeichen an unseren Jackenaufschlag heften, glauben sie, daß wir entkommen werden. Aber ich fange bereits an, mich verurteilt zu fühlen.“

„Ich kann nicht aufhören, mich wie ein Zypriot zu fühlen. Ich war davon überzeugt, daß wir zur Europäischen Union gehören, einem Projekt für geteilten Wohlstand zwischen gleichen und souveränen Staaten. Aber Zypern, nach Griechenland, und in gewisser Weise auch wir selbst, machen mir klar, daß dieses Europa ein Schwindel ist. Es ist nicht mehr ein Projekt des Friedens und der Freiheit; es hat angefangen, eine totalitäre Bedrohung zu sein, mit dem Ziel, uns Staaten des Südens zu verarmen und zu versklaven. Deshalb steht es uns an, uns wie Zyprioten zu fühlen. Bevor es uns erreicht.“

Helga Zepp-LaRouche sagte dazu in ihrem letzten Artikel, Alegre irre leider nur in einem Punkt: Europa sei nicht germanisiert, sondern befände sich unter Kontrolle des Britischen Empire als System der Globalisierung – dessen „regionaler Ausdruck“ die EU in ihrer gegenwärtigen Form sei. Auch der größere Teil der deutschen Bevölkerung leide bereits durch Einschnitte beim Gesundheitssystem, den Renten und des Bildungssystems. „Die Zukunftsangst vieler Menschen ist längst einer Gegenwartsangst gewichen.“

Der beste Bezugspunkt für die Nationen und Bürger Europas, sich aus der imperialen Falle zu befreien, ist der Kampf des LaRouche Political Action Committee (LPAC) in den USA für das Glass-Steagall-Trennbankengesetz. Genau diesen Weg brauchen wir auch in Europa. Helfen Sie mit!

Quelle: bueso

 

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Vollbeschäftigung

Posted by krisenfrei - 29/04/2013

von Gert Flegelskamp

Vollbeschäftigung! Das hat die FAZ für die nächsten Ausgaben zum Schwerpunktthema gemacht und weist darauf hin, dass nun die Zeit komme, in welcher die sogenannten Babyboomer in Rente gehen. Das führe dazu, dass die „Nachrücker“, also die geburtenschwachen Jahrgänge mehr Chancen haben, nach der Schule auch einen Job zu bekommen.

Ich denke, wir alle kennen die Horrormeldungen, wonach wir einen massiven Mangel an „qualifizierten Arbeitskräften“ haben, weshalb die FAZ auch anführt, dass Andrea Nahles von der SPD darüber palavert, dass man mehr für die „Unqualifizierten“ tun müsse. Wie üblich bei solchen Artikeln dürfen auch die Aussagen so genannter Experten nicht fehlen, die Prognosen für die Zukunft stellen. Dabei ist meine Erfahrung allerdings, dass solche Prognosen in der Regel die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf den Kopf stellen, weil sich weit mehr als die Hälfte als nicht haltbar erweist, was verwundert, denn eigentlich ist das Verhältnis ja 1 zu 2, also eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die getroffene Einschätzung sich auch verwirklicht. Ob das etwa daran liegt, dass die Prognosen der Experten oftmals Gefälligkeitsprognosen sind? Eine Gefälligkeitsprognose wird ja zumeist dann erstellt, wenn der oder die Auftraggeber nicht nur die Fragen aufwerfen, sondern gleich das gewünschte Ergebnis mitliefern.

Nun, ich werde mich hüten, eine Prognose für die Zukunft zu stellen, denn eine Erfahrung habe ich verinnerlicht: Die Zukunft birgt immer eine Menge Überraschungen! Ich mache stattdessen lieber eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit, rein theoretisch natürlich, denn praktisch müsste ich dazu erst einmal ermitteln, wo sich unser Sonnensystem zum gewünschten Zeitpunkt überhaupt befunden hat, denn schließlich kreist unser Sonnensystem mit eine Geschwindigkeit von ca. 220 km pro Sekunde um den Kern der Milchstraße, dabei ist die Rotation der Erde um die Sonne noch nicht mal berücksichtigt. Folglich bleibt mir für meine Zeitreise nur der gedankliche Weg, teils auf der Historie, teils auf dem Erleben basierend.

Gehen wir also zurück ins Jahr 1939. Da führte ein kranker Mann dieses Land. Dass er krank war, dafür gibt es massenhaft Zeugnisse. Nicht umsonst haben wohl die meisten Menschen bei seinem Anblick immer gerufen: „Heil Hitler“. Also wussten wohl alle, dass er krank war. Trotzdem taten sie, was er wollte. Und 1939 wollte er, dass sich die jungen Männer des Landes aufmachten, die Leute der Nachbarländer zu massakrieren, die bei seinem Anblick nicht wünschten, dass er geheilt würde. Das war der Beginn des 2. Weltkriegs und die Geschichtsschreibung unterrichtet uns, dass das mit dem gegenseitigen Massakrieren ein voller Erfolg war. Doch wen wundert das? Geht man in der Geschichte weiter zurück, muss man dieses Verhalten der Menschen als ihr wohl größtes Hobby ansehen, das sie mit Inbrunst seit mehr als 5.000 Jahren in regelmäßigen Abständen betreiben.

Doch wenden wir uns der Zeit nach dem gegenseitigen Massaker zu. Es endete 1945 und weil die Menschen für ihre gegenseitigen Massaker immer neue Hilfsmittel erfinden, war bei diesem Massaker nicht nur die Bevölkerungsdichte in weiten Teilen Europas erheblich reduziert, sondern auch die unschuldigen Häuser und die weniger unschuldigen Fabriken massakriert worden. Als die Menschen wieder halbwegs zur Besinnung kamen, standen sie vor einem Trümmerhaufen. Doch nicht nur das, die Jugend, und nicht nur die, lag in verschiedenen Teilen der Welt auf dem so genannten „Feld der Ehre“, wie man die Friedhöfe gerne bezeichnete, auf denen die sinnlos abgeschlachteten Menschen lagen, die für den Wahnsinn einiger weniger ihr Leben lassen mussten. Es hat schon seinen Grund, warum man gerade junge Menschen beruft, das Gewerbe des Soldaten zu erlernen. Sie sind noch nicht wirklich gefestigt und deshalb leicht beeinflussbar, um den Terminus „zu domestizieren“ zu vermeiden. Man kann ihnen noch so leicht weismachen, dass sich da draußen imaginäre Feinde in großen Massen befinden. Wer die Feinde sind, das sagt man ihnen, wenn es soweit ist. Aber natürlich lernen sie das Handwerk des Tötens nur, um den Frieden zu erhalten, weil ja immer die anderen anfangen Dass die anderen angefangen haben, mit dieser Information werden die Menschen dann immer über die Propaganda-Werkzeuge, nicht selten die „freie und unabhängige Presse“ versorgt.

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Merkel: Keine Steuererhöhungen

Posted by krisenfrei - 29/04/2013

Das muss unbedingt festgehalten werden.

„Angela Merkel kündigte an, mit der CDU werde es keine Steuererhöhungen und besonders keine Vermögensteuer geben. Damit reagieren die Kanzlerin und ihre Partei auf die Pläne der Opposition.“(SPIEGEL)

Weiter sagte sie in Berlin vor Familienunternehmern: „Es wird mit mir überhaupt keine Vermögenssteuern geben“. Allerdings machte sie auch klar, dass es keinen Spielraum für Steuersenkungen gebe. Na nu, war da nicht mal „Schäubles Liste„? „Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“

Und auf gar keinen Fall sollten wir die Aussage von Frau Merkel vergessen, die im Mai 2008 gesagt hat:

„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“

Hier der Beweis:

 

So gut wie sicher ist z.B. die Mehrwertsteuererhöhung beim Kauf von Silbermünzen von bislang sieben auf 19 Prozent. Vor diesem Hintergrund wäre es ratsam, noch in diesem Jahr von einem Teil seiner Ersparnisse Silbermünzen zu kaufen.

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