krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 25. April 2013

Von Machtgenießern und anderen Kreaturen

Posted by krisenfrei - 25/04/2013

von Susanne Kablitz

Ist es für unser Wohlbefinden und unser Seelenheil nicht geradezu verzückend, wenn endlich mal wieder „ein Reicher“ so richtig zur Raison gebracht werden kann? Herrlich – können wir uns mal wieder die 10-Tage-Empörungs-Phasen-Regel gönnen, uns vollkommen politisch korrekt echauffieren und dem Kapitalismus und seinen unfassbar frechen Auswüchsen mit Schwung in den Allerwertesten treten.

Ein solch bösartiges, unverzeihliches, menschenverachtendes  Verbrechen wie Steuerhinterziehung ist zutiefst verabscheuenswürdig, widerlich! Sogar unsere Bundeskanzlerin wendet sich „enttäuscht“ ab. Das wird ihr sicher schwer fallen, war doch der Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender des FC Bayern München stets ein treuer Freund und hingebungsvoller Fürsprecher unserer Regierung. Und jetzt? Abgestürzt! Kein Mensch kann ihm jetzt noch helfen –  will auch keiner! Schließlich würde man sich zutiefst unbeliebt machen.

Steuerhinterzieher sind fies und gemein, sie lungern am untersten Ende der menschlichen Abgründe herum, denn sie machen sich des „Diebstahls an der Gemeinschaft“ schuldig! Hier ist es ganz egal, dass „Steuerhinterzieher“ in der Regel lediglich ihr selbsterworbenes, erarbeitetes Geld„am Fiskus“ vorbei in Sicherheit bringen. Es ist auch egal, dass viele, die ihr erwirtschaftetes Geld im Ausland anlegen, nur dem krakenartigen Zugriff der deutschen Umverteilungsmaschinerie entgehen wollen, weil sie eben der Meinung sind, dass Eigentumsrechte noch etwas gelten und nicht akzeptieren und noch viel weniger einsehen  wollen, dass der Staat mit dem Geld besser umgehen kann als sie selbst.

Es ist auch egal, dass es Menschen wütend macht, wenn ihre nur einmal einzusetzende Lebenszeit und Lebensenergie dazu genutzt wird, ihnen genau dies – in Geld umgerechnet – wegzunehmen, um einem völlig aus den Fugen geratenen Regierungsmoloch dienlich zu sein.

Es ist völlig ausgeschlossen, ein System in Frage zu stellen, dass längst jedes Maß für Normalität und Verhältnismäßigkeit verloren hat. Es ist auch völlig ausgeschlossen, die Parasiten in Politik und der begünstigen Kartell-Wirtschaft in Frage zu stellen, die von diesem System der immer perverser werdenden Steuererhebungen in ungehöriger Weise profitieren.

Und natürlich sind Steuer“hinterzieher“ Kriminelle! Selbstverständlich! Wer dem Staat nicht dient, ist des Lebens in Freiheit nicht würdig. Rein in den Knast  – „Ende der Ansage“- wie ich in einem Kommentar gelesen habe. Steuerhinterzieher sind Menschenfresser  – mindestens.

Ich bin nun wahrlich kein Fan irgendwelcher Sportfunktionäre, die sich zudem in der Vergangenheit durch ihr hochmoralisches Auftreten und ihre anmaßenden Belehrungen hervorgetan haben. Dies spielt hier aber keine Rolle. Allerdings spielt es eine Rolle, in welch erschreckendem Maße wir zu Dienern des Staates verkommen sind. Wollen wir allerdings kein Dienstleister des Staates sein, was mit dem freien Willen eines Menschen grundsätzlich vereinbar sein sollte, macht uns das Finanzamt gewaltigen Ärger.

Über mögliche Kontosperrungen, die uns den Zugang zum normalen Leben fast unmöglich machen, über das Androhen von „Beugehaft“ und im schlimmsten Fall dem Besuch der Steuerfahndung, wo man dann vor lauter Angst wohl die kompletten Sünden seines ganzen Lebens abbüßt – den Maßnahmen der Machtausüber sind hier nahezu keine Grenzen gesetzt.

Längst stellt sich schon kaum einer mehr die Frage, wem das Geld, das der Einzelne aus eigener Arbeitskraft, einer besonderen Fähigkeit, einem außergewöhnlichem Talent, einer kreativen Idee oder einfach nur aus der Tatsache heraus, am rechten Platz zur rechten Zeit zu sein, erwirtschaftet, eigentlich zusteht. Für uns alle scheint vollkommen klar zu sein, dass wir einen Großteil unseres Geldes sofort abzuliefern haben. Tun wir dies nicht, sind wir kriminell!

Verzeihung,  aber hier ist irgendetwas total schief gelaufen. Wir sind in erster Linie zunächst einmal besonders dämlich! Statt uns in der Gemeinschaft einem ausbeuterischen System entgegenzustellen und den Machtgenießern den Saft abzudrehen – nein – wir sprechen die schuldig, die ihr Eigentum schützen wollen.

Es ist völlig klar, dass unsere Politiker moralisch aufs Höchste entrüstet sind – leben sie doch recht fürstlich von den Steuern, die wir zu zahlen haben. Sie hängen wie Parasiten an unserer Lebensenergie und vor allem an unserer Lebenszeit. Wir sind bereit, uns die Früchte unserer Arbeit wegnehmen zu lassen. Wir sind bereit, unsere begrenzten Lebensstunden unabhängig von unserem eigenen Willen zu opfern, damit andere entscheiden, für welche Zwecke diese Stunden im besten Fall genutzt, im schlimmsten Fall verschwendet werden.

Wir lassen den Staat zu Eigentümern unserer Schaffenskraft werden. Wenn uns unser Nachbar dazu auffordern würde, mehr als die Hälfte unseres Tages für ihn zu arbeiten – wir ließen ihn wohl im hübschen, weißen Jäckchen abholen. Aber wenn es der Staat so macht, sind wir eifrig dabei, dieses Spielchen mitzuspielen. Im Gegenteil, wir wollen auch noch mehr davon.

Dermaßen von jahrelanger Indoktrinierung manipuliert, können es sich unsere Parteien auch noch leisten, ihren Wahlkampf mit der Forderung nach höheren Steuern  zu führen. Mit moralischer Überlegenheit, die selbstgerecht verteidigt wird, fordern sie harte Strafen für die niederen Menschen, die sich an ihrem eigenen Geld vergriffen haben.

Klar ist Frau Merkel „enttäuscht“, wie sollte es auch anders sein? Klar toben die Politiker, die sich auf Steuerzahlerkosten satt futtern. Aber mit welchem Recht führen sie sich eigentlich so auf?

Die meisten von ihnen können in ihrem ganzen Leben keinerlei wirtschaftliche Erfahrung, geschweige denn einen Erfolg, aufweisen. Sie haben in der breiten Masse überhaupt keine Vorstellung davon wie es ist für den eigenen Lebensunterhalt, eine ausreichende Altersvorsorge und ein angstfreies Leben sorgen zu müssen. Sie gehen in die Politik, um anderen Menschen befehlen zu können, wie diese sich verhalten müssen.  Sie gehen in die Politik, um den moralischen Superapostel zu spielen, ohne dabei selbst in finanzielle Schwierigkeiten geraten zu können.

Sie üben Macht aus, ein wahrhaft berauschendes Gefühl. Nichts ist faszinierender als Macht. Jeder noch so kleine Behörden-Sesselpupser kann zum Oberbefehlshaber mutieren, wenn er die Möglichkeit dazu bekommt. Und wir alle können nichts dagegen tun. Wir haben zu gehorchen, wir haben zu parieren. Egal, ob es der Hartz 4 Empfänger ist, der sich gefälligst minderwertig zu fühlen hat, oder der Reiche, der sowieso ein moralisch in Frage zu stellender Zeitgenosse ist, immer sind wir abhängig von den Machtgenießern.

Der Umverteilungsstaat hat uns jeglichen natürlichen Instinkt für Verhältnismäßigkeit geraubt. Wurde früher „der Zehnte“ zur Aufrechterhaltung und Ausbau des Allgemeingutes benötigt, so sind wir in diesem Land wahrscheinlich auch irgendwann noch einmal dankbar, wenn uns„der Zehnte“ für unsere persönlichen Wünsche und Bedürfnisse bleibt.

Und da wir nichts Besseres zu tun haben, uns auf den jeweils anderen zu stürzen statt einmal die Grundsatzfrage zu stellen, geschieht es uns völlig recht, dass wir bis auf die Unterbuxe ausgezogen werden.

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Zypernkrise führt zum Handlungsbedarf für Anleger

Posted by krisenfrei - 25/04/2013

Gastkommentar

Die aktuelle Schuldenkrise hat gezeigt, dass es einen grundsätzlichen Handlungsbedarf für viele Anleger gibt. Ein Hauptgrund ist die im Raum stehende Enteignung der Sparer, die grundsätzlich auf Dauer auch in anderen Staaten nicht ausgeschlossen werden kann. Nicht zuletzt aufgrund dieser Tatsache scheint ein Investment in Gold oder Silber sinnvoller denn je, was vor allem damit zu begründen ist, dass es sich bei den Edelmetallen um ein Investment handelt, welches krisengeschützt und zudem unabhängig von den Banken und vom Euro ist.

Auch wenn der Stellenwert Zyperns in der Eurozone mit einem BIP-Anteil von lediglich 0,2 Prozent eher gering ist, so sind die Auswirkungen durch die beschlossene Zwangsabgabe auf die gesamte Eurozone umso größer. Diese Auswirkungen sind bei Weitem nicht nur auf Zypern beschränkt, auch wenn die teilweise Enteignung der Bürger nach massiven Protesten „nur“ noch ab einem Einlagevolumen von mehr als 100.000 Euro stattfinden soll. Dennoch ist diese verabschiedete „Zwangsabgabe“ ein Präzedenzfall, der in der folgenden Zeit durchaus auch in anderen Euro-Staaten Schule machen könnte. Eine nicht wirtschaftlich zu erfassende, aber definitiv vorhandene Folge, ist der deutliche Vertrauensverlust, der bei den Anlegern im Hinblick auf das Bankensystem bzw. im Hinblick auf die Geldguthaben festgestellt werden kann. Ein Grund ist sicherlich auch die Erkenntnis, dass die staatliche Einlagengarantie im „Ernstfall“ kaum oder gar keinen Wert hat. Schon jetzt ist eine Art Kapitalflucht aus dem Euro-Raum festzustellen, was eine durchaus logische Folge des Vertrauensverlusts ist. Auch Hannes Zipfel von der SOLIT Kapital GmbH weist in einer Onlinekonferenz auf diese aktuellen Ereignisse hin und sieht beim Anleger durchaus Handlungsbedarf.

Handlungsempfehlung für Anleger

Auf der einen Seite haben inzwischen viele Anleger mitbekommen, was für eine mögliche Gefahr auch für ihr eigenes Anlagevermögen von den Maßnahmen in Zypern bei weiteren Krisen ausgehen kann. Auf der anderen Seite ist es natürlich so, dass den Anlegern auch Alternativen bekannt sein müssen, wenn sie ihr Kapital nicht mehr in der Euro-Zone und im Bankensystem anlegen möchten. Edelmetall kaufen ist hier sicherlich die Handlungsempfehlung, die derzeit auch Hannes Zipfel vielen Anlegern ans Herz legt. Obwohl viele Anleger gerade im Zuge der Krise vielleicht meinen, dass Gold und Silber aktuell recht teuer sind, ist genau das Gegenteil der Fall. Denn charttechnisch sind beide Metalle derzeit sogar als vergleichsweise günstig zu bezeichnen und deutlich von ihren historischen Höchstpreisen entfernt.

Guter Einstiegszeitpunkt für Gold- und Silber-Investment

Das Edelmetall kaufen kann derzeit auch aufgrund der vergleichsweise günstigen Preise durchaus lukrativ sein. So notiert der Goldpreis zum Beispiel rund knapp 200 Euro unter seinem Höchststand und der Silberpreis notiert derzeit sogar rund 30 Prozent niedriger als bei seinen historischen Höchstwerten. Viele Experten sehen dies als idealen Einstiegszeitpunkt, denn spätestens mittelfristig gehen nicht wenige Finanzexperten von deutlich steigenden Edelmetallpreisen aus. Die möglichen Handlungen der Anleger, die ihr Kapital – auch aufgrund der Zypern-Krise – in „Sicherheit“ bringen möchten, sehen also unter anderem ein Investment in Edelmetalle vor. So könnten sich Anleger zum Beispiel Silbermünzen oder Goldmünzen kaufen und im Banktresor verwahren lassen, aber auch der Kauf von Barren und die Lagerung im eigenen Tresor sind natürlich möglich.

 

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Kollaps – Das Ende der industriellen Wachstumswirtschaft (I)

Posted by krisenfrei - 25/04/2013

Das globale Finanzsystem droht zusammenzubrechen. Doch das ist nur ein Symptom der Krise der industriellen Wachstums-Ökonomie. Umweltbelastungen und Ressourcenverbrauch haben das ökologische System der Erde über jede gesunde Grenze hinaus strapaziert. Die Verfügbarkeit von billigem, leicht zu förderndem Öl neigt sich dem Ende zu. Dadurch wird deutlich, wie stark die Entwicklung der Wirtschaft und der Ökologie mit dem Verbrauch fossiler Energie zusammenhängt.

Die nächsten 10-20 Jahre werden große Veränderungen unserer bisherigen Lebensweise bringen. – Vielleicht sogar mehr Lebensqualität?!

Die komprimiert zusammengetragenen Fakten aus den Bereichen Ökonomie, Öl und Ökologie werden manchen schockieren. Ein solcher – hoffentlich heilsamer – Schock soll aus dem Dornröschenschlaf aufwecken. Diese Zusammenhänge zu teilen, ist der erste Schritt, die Herausforderungen gemeinsamen anzupacken. Also bitte weitersagen, verlinken und am besten gemeinsam mit Freunden, Bekannten, Nachbarn anschauen und diskutieren.

Von Wolfgang Werminghausen
unter creative commons Lizenz – CC-BY-NC-SA

Teil 1

Teil 2

Teil 3

 

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Die Jagd nach dem Unerreichbaren

Posted by krisenfrei - 25/04/2013

Robert C. Koehler

Im neuen Sicherheitsstaat wird nicht einmal der Müll in Ruhe gelassen werden.

„Terrorismus,“ so informierte uns die Chicago Sun-Times letzte Woche, „hat in Chicago und anderen Großstädten einen neuen Markt für eine Firma geschaffen, die vor etwa 14 Jahren begann, bärenresistente Müllcontainer herzustellen.“

Durchsichtige Plastik-Müllbehälter sind im Kommen! Sie kosten bis zu $900 pro Stück. „Die tödlichen Bombenattentate am Montag beim Boston Marathon zeigen, dass solche Behälter nötig sind für Ereignisse wie den Chicago Marathon der Bank of America,“ sagte ein Verkäufer der Firma, und ich bewunderte die Ausführungen über Sicherheit, die jetzt als Nachrichten bezeichnet werden. Wir werden über alles informiert außer über das, was wichtig ist.

Jedenfalls befinden wir uns den ganzen Tag über in tödlicher Gefahr, Terroristen könnten jeden Augenblick zuschlagen, aber wir haben Überwachungskameras und Metalldetektoren, Körperscanner, den PATRIOT-Act und jetzt durchsichtige Plastik-Müllbehälter, obwohl wir vielleicht auch durchsichtige Rucksäcke brauchen würden …

Und mir fiel ein, dass wir eigentlich dem Unerreichbaren nachjagen. Wir überlassen der Überwachungsbehörde immer mehr Raum, aber sind nicht im mindesten sicherer, als wir vor einem Jahrzehnt oder vor einem halben Jahrhundert waren. Auf jede aufsehenerregende Gewalttat folgen neue Sicherheitsmaßnahmen und Markteinführungen, die natürlich die Maßnahme in unser Alltagsleben einbetten und unterschwellig und ungreifbar Angst, Argwohn und soziale Entfremdung verstärken, die die amerikanische Gesellschaft charakterisieren, wobei sie mittlerweile die Ursachen der Gewalt – welche immer das auch sein mögen – gar nicht mehr ansprechen. Und der Krieg geht weiter.

In Massenmedien und Massenkultur gibt es keine „Ursachen.” Dieses Konzept ist einfach zu kompliziert, es sei denn, dass „illegale Einwanderung“ eine Ursache ist, oder „Al Qaeda“ eine Ursache ist. Oder dass undurchsichtige Müllbehälter eine Ursache sind.

Anders gesagt sind die einzigen „Ursachen,“ die unsere Gesellschaft anzusehen in der Lage ist, Außenprojektionen. Die Täter sind entweder böse Ausländer oder Quasi-Ausländer (Moslems), die ihre Anordnungen von einer zentralen Verschwörung von Amerika hassenden Fanatikern bekommen, oder es sind fanatische Einzelgänger (meist Weiße oder Asiaten), die aufgrund finsterer innerer Störungen töten. Das Einzige, was wir tun können, ist uns vor ihnen mit immer zunehmenden Sicherheitsmaßnahmen zu schützen, was natürlich unmöglich ist.

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Das internationale Bankenkartell

Posted by krisenfrei - 25/04/2013

Um einen ausufernden militärischen Dritten Weltkrieg zu entschärfen, bevor er beginnt, macht es Sinn, das Kriegsgeschehen auf die Informationsebene zu verlagern. So kann der Konflikt mit dem Iran möglicherweise friedlich gelöst werden, wenn die Menschheit es schafft, den Sinn bzw. Unsinn dieses Konfliktes zu erkennen, bevor er überkocht.

In dieser kleinen Dokumentation hat PressTV, das vom staatlichen Rundfunk der islamischen Republik Iran finanziert wird, zu einem Gegenschlag auf Informationsebene ausgeholt. Auch wenn PressTV vom Westen Hetze und Propaganda vorgeworfen werden, ist diese Dokumentation allem Anschein nach sehr viel näher an der Wahrheit als das, was man täglich in der Tagesschau zu sehen bekommt, so ist das private Zentralbankenkartell angeführt durch die Rothschilds und andere Bankendynastien in den westlichen Medien fast nicht existent, trotz der sich zuspitzenden Finanzkrise.

Dieses Bankenkartell ist ein wesentlicher Förderer von Kriegen überall auf der Welt, während es seinen Medienarm nutzt um dies zu verschleiern. Daher ist Aufklärung vermutlich nur durch unabhängige Journalisten zu erwarten und von den Nationen, die vom Bankenkartell attackiert werden. In Deutschland ist das Programm von PressTV nur über das Internet zu empfangen, nachdem der Verwaltungsgerichtshof München die Ausstrahlung des Senders über deutsche Satelliten-Bodenstationen verboten hat.

 

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