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Archive for 18. April 2013

Der unbekannte Putin – Teil 2

Posted by krisenfrei - 18/04/2013

Im zweiten Teil von „Der unbekannte Putin“ erfahren wir mehr über die Vorgänge der Neunziger Jahre in Russland. Erläutert wird der Vernichtungsplan, nach dem Russland systematisch ausgeschlachtet wurde. Wir erfahren mehr über die Konzepte der „economic Hit Man“ und wie durch sie Staaten und Völker ganz ohne militärisch geführten Krieg vernichtet werden können. Die Privatisierung verlief nach demselben Schema jener Liste, auf der angeführt war, welche russischen Städte durch Atombomben in einem geplanten 3. Weltkrieg zu vernichten seien. Putin rettete viele Industrien und bewahrte Russland so vor dem Untergang und kam hierdurch dem Establishment bei seinen Weltherrschaftsplänen in die Quere. Insgesamt waren fünf Attentate auf ihn geplant. In Russland wird der Weltstaat, den zu errichten versucht wird, Einpolwelt genannt.
Wir erfahren auch von den Millionen von Opfern der Neunziger Jahre, welche durch Liberale dadurch verschleiert werden, dass sie die Verluste durch Einwanderungszahlen zu kompensieren versuchen. Auch Ungeborene werden hier mit eingerechnet – Ein bedeutender Faktor, der in Deutschland keine Anwendung findet. Auch Auswanderer müssen zu den Verlusten einer Nation hinzugerechnet werden. Sind dies nicht erneut erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
„Welche Zensur verbietet es unserem Gewissen, alles beim Namen zu nennen?“

 

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Crash-Prophet Leuschel: „Das Wichtigste ist, dass man Cash hat“

Posted by krisenfrei - 18/04/2013

Der DAX kommt am Mittwoch weiter unter Druck und ist zwischenzeitlich unter die 7.500-Punkte-Marke gefallen. Für Crash-Prophet Roland Leuschel verdichten sich die Anzeichen, dass die Aktienmärkte die Trendwende einleiten. „Ich erwarte schon seit einiger Zeit den Bärenmarkt“, so Leuschel. „Es könnte sein, dass das jetzt das echte Startzeichen war.“

Cash ist King im Moment für Roland Leuschel. Der Börsenprofi besitzt keine Aktien. An seinen Goldbeständen hat Leuschel festgehalten: „Ich habe kein Gramm verkauft, aber ich habe noch etwas Cash, um nachzukaufen“, so Leuschel. Der jüngste Ausverkauf am Goldmarkt erinnert den Marktkenner an den großen Aktiencrash im Jahr 1987. Die genauen Gründe für den Sell Off bei Gold kann sich Leuschel aber nicht erklären: „An einem Tag wurden an der COMEX, also an der Rohstoffbörse in Amerika, 2.300 Tonnen Gold gehandelt – auf dem Papier! Das wären also 80 Prozent einer Jahresproduktion! Die wurden an einem Tage verkauft bzw. auch gekauft“, so Leuschel. „Da muss irgendetwas organisiert worden sein, um jemandem zu helfen.“

 

„Da muss irgendetwas organisiert worden sein, um jemandem zu helfen.“
Der Mann hat einfach recht – mit allem! Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

 

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Alternative für Deutschland: Herz aus Gold oder Papiertiger?

Posted by krisenfrei - 18/04/2013

Axel B.C. Krauss

Einige Überlegungen zur neuen „Anti-Euro“-Partei

Die Alternative für Deutschland – authentische Partei oder Kunstprodukt? Echter Widerstand oder nur Scheinopposition, die den wachsenden Unmut der sich angesichts des Ordo ab Währungschao-Plandebakels zunehmend fester am Hinterkopf kratzenden Zivilgesellschaft kanalisieren und letztendlich doch wieder in Muttis Pudding zurückrühren soll?

In den letzten paar Tagen wurde immer wieder die Frage nach den wahren Hintergründen und politischen Motiven der AfD gestellt; darunter befanden sich auch einige recht wilde Spekulationen über eine mögliche politische Steuerung der Partei, über angebliche Widersprüche in den öffentlichen Äußerungen ihres Führungspersonals bis hin zu Vermutungen, es handele sich um eine reine Ventilpartei, die Druck aus dem Kessel einer möglichen politischen Radikalisierung der Bürger nehmen und in die Segel eines vermeintlichen Piratenschiffes leiten soll, das im Erfolgsfall – sobald in Amt und Würden – dann doch den Hafen konventioneller Politik anlaufen wird. Das sei ja nur eine CDU light, unkten manche Kommentatoren.

Nun behauptete der britische „Telegraph“ auch noch, Repräsentanten der Tories, der konservativen Partei unter Führung David Camerons (Tony Blair 2.0, braver Fußsoldat und Apportierdackel der City of London)  hätten sich bereits vor Gründung der AfD mit einigen ihrer Vertreter im Geheimen getroffen. Entsprechende Theorien dürften schon sehr bald ins Kraut schießen. Wobei gerade bei solchen Meldungen und besonders im Zusammenhang mit „Anti-Euro“-Parteien zuallererst die Frage nach ihrem Wahrheitsgehalt zu stellen wäre. Denn es ist alles andere als unwahrscheinlich, dass solche Informationen (man erinnere sich an die vor kurzem gegen Nigel Farage von der UKIP nach ähnlichem Strickmuster erhobenen Vorwürfe) gezielt lanciert werden, um die Partei zu diskreditieren. Zweite Möglichkeit: Es ist tatsächlich etwas dran. Dann aber könnte man nur spekulieren, ob …

Stopp. Sind solche Fragen nicht müßig? Sind sie. Aus vier Gründen.

Grund eins:

Ganz gleich, welche neuen oder alten Machtverhältnisse die Bundestagswahl auch immer hervorbringen, wie hoch das Ergebnis der AfD nun genau ausfallen oder ob sie es bis zur Regierungsbeteiligung schaffen wird: Der Euro zerfällt sowieso. Das „ob“ ist schon lange kein Thema mehr, sondern nur noch die Stärke der Schmerzen. Hätte ich diesen Satz in einer der üblichen Talkshows vor aktueller Kamera gesagt, wäre mir freilich sofort ein Systemling ins Wort gefallen, um mir vorzuwerfen, solche Äußerungen seien ja ungeheuerlich und „unverantwortlich“. Das Gegenteil ist der Fall: Nicht diejenigen, die seit langer Zeit und trotz allen Gekläffs, Geheuls und Geschmieres der Gekauften und Gehirn-Antimaterieträger tapfer vor diesem Debakel zu warnen versuchen, handeln unverantwortlich, sondern diejenigen, die ihren Wählern immer noch Feenstaub in die Augen blasen. Angesichts der – milde formuliert – turbulenten Entwicklungen alleine in der letzten Woche sollte mittlerweile doch sogar ein unter dem Bundestag unbekümmert daherwühlender Maulwurf verlässliche Prognosen abgeben können und höchstens kichern, wenn man ihm eine durchschnittliche deutsche Durchhaltezeitung vors Schnäuzchen hält. Man muss schon mit einer außergewöhnlichen, medizinisch bisher gänzlich unerforschten Form von Blindheit geschlagen sein, um selbst jetzt noch immer nicht zu erkennen, was läuft.

Natürlich verpasst man den Leuten Verbalmassagen, damit der Fernsehsessel schön im Wohnzimmer bleibt und nicht als leicht entzündliches Barrikadenmaterial auf der Straße landet: Alles kein Problem, wir werden uns auch weiterhin redlich darum bemühen, dass eure Einlagen nicht angetastet werden, nein nein, es wird nur die Reichen und Vermögenden treffen, alles ab 100.000 Euro aufwärts (das sollen schon „Reiche“ sein?) wird konfisziert und dem humanitären  Hilfswerk Aktion Supranationale Sorgenbank-Souveränität überwiesen. Schon klar. Würde man reinen Wein ausschenken, flöge nach griechischem Vorbild wohl schnell Zahnersatz aus Pflasterstein durchs Fenster. Merkel weiß das natürlich. Schäuble auch. Das restliche politische Playmobilpersonal der EU ebenso. Die Führungsriege in Brüssel erst recht. Deshalb auch die jüngst wieder ins „Gespräch“ gebrachten Forderungen nach einer strengeren Kontrolle der Presse (noch strenger?) , einer, Zitat,  „EU-weiten Koordination des Journalismus“. Ich werde den Eindruck nicht los, dass irgendjemand von einer lauschigen Estancia in Argentinien aus den Brüsselanten per Skype mit Tricks und Tipps unter die Krakenarme greift.

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