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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 14. April 2013

Die AfD hat ihren Gründungsparteitag abgehalten

Posted by krisenfrei - 14/04/2013

Tageskommentar von Michael Winkler

Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat ihren Gründungsparteitag abgehalten. Wie sollte man diese Partei einschätzen? In erster Linie sind das ehemalige CDU/CSU-Mitglieder, die im Herumgemerkel und der Seehoferei nicht zu Posten, Ämtern und Würden gekommen sind. Diese haben sich ein populäres („populistisches“) Thema herausgesucht, den Ausstieg aus dem ungeliebten bis verhaßten Euro. Das ist ein durchaus lobenswertes Vorhaben, aber dieser Ausstieg wird ohnehin passieren. Was dann noch übrig bleiben wird? CDU, nur ohne das dauernde „Äintschie“. Die Herren in dieser Partei sind schließlich gestandene Professoren und sonstige Staatsbeamte, die allesamt viel mehr am Fortbestehen des Existierenden interessiert sind als an Veränderungen und Verbesserungen.

Tun wir mal so, als würde ein Wunder geschehen und die AfD käme auf jene 25%, die in Umfragen als Potential der Euro-Gegner angesehen werden. Schwarz-Gelb ist dann ebenso unmöglich wie Rot-Grün. Dann gibt es entweder Schwarz-Rot und die AfD wird im parlamentarischen Betrieb zermürbt (siehe die Behandlung der NPD), oder „Äintschie“ umarmt die AfD und sie darf mitregieren. Danach ist die AfD ebenfalls erledigt. Der Ausstieg aus dem Euro wird nicht einfach, Merkeldeutschland muß dafür zahlen, zahlen, zahlen. Unsere europäischen Freunde bedanken sich für das viele Geld, indem sie Merkel ganz offiziell mit Oberlippenbärtchen darstellen, im Inneren ist die AfD an allem schuld. Und wenn die AfD diese Umarmung ablehnt? Wer soll eine Partei wählen, die genau das verweigert, was sie vorher groß angekündigt hatte? Damit ist die AfD eingeordnet: Eine Kampagnen-Partei, mit einem einzigen Thema, eine Eintagsfliege.

 

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Der unbekannte Putin – Teil 1

Posted by krisenfrei - 14/04/2013

Der unbekannte Putin – eine russische Dokumentation aus dem Jahr 2010, welche die Verhältnisse vor Putins Machtantritt darstellt und jene Leistungen aufzeigt, die dazu führten, dass im Westen die Dreckschleuder gegen Putin in Gang gesetzt wurde.
Erläutert wird das PSA-Gesetz, welches es ermöglicht, andere Länder im Stile des Kolonialismus auszubeuten. Russland wurde jahrelang um seine Ressourcen beraubt und zusätzlich in die Verschuldung gestürzt. Dieses Gesetz findet weltweit Anwendung, z.B. im besetzten Irak. Die gesetzliche Grundlage dazu erschaffen die Amerikaner und Engländer selbst, indem sie in das Geschehen von Staaten aktiv eingreifen. Auch die Verfälschung von Geschichtsbüchern und westlicher Einfluss auf die Medien gehören zum Standardprogramm, wie wir in dieser Dokumentation erfahren. Es stellt sich heraus, dass die Russische Föderation seit ihrer Gründung 1991 niemals voll souverän war – sind das nicht erstaunliche Parallelen zu Deutschland?
Des weiteren werden die wahren Gründe für die Inhaftierung von Chodorkowski dargestellt; furchtbare Verbrechen, die im Westen verschwiegen werden.

Es findet ein medialer Informationskrieg innerhalb von Russland statt. Hier kann man sehen, wie die angelsächsische Propagandamaschinerie gegen jeden vorgeht, der sein Land aus der Okkupation befreien will. Putin hat an vielen Stellen Souveränität zurückerobert, aber die Medien befinden sich weiterhin unter angelsächsischer Kontrolle.
Dies ist der Grund dafür, warum dieser Film auch in Russland weitestgehend unbekannt ist.

 

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EU-Parlamentarier greifen Steuerzahler fürstlich in die Tasche

Posted by krisenfrei - 14/04/2013

Was EU-Parlamentarier verdienen

Von Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»

In der EU gibt es nur Berufsparlamentarier. Sie brauchen für sich und ihre Tätigkeit jährlich bedeutende Summen an Steuergeldern. Weitaus am teuersten sind die EU-Parlamentarier.

Eine deutsche, auf europaweite Preisvergleiche spezialisierte Firma (www.preisvergleich.de) hat die Löhne und Entschädigungen der Berufsparlamentarier im EU-Parlament und in den nationalen Parlamenten der EU-Staaten unter die Lupe genommen. Die dabei zutage geförderten Tatsachen rücken die «Abzocker-Diskussion» in neue Dimensionen.

Total 8‘185 Parlamentarier

Insgesamt zählen die EU-Staaten zusammen 7‘433 nationale und 752 EU-Parlamentarier (Stand: Europawahl 2009). Die Einkommen der nationalen Parlamentarier belasten die Steuerzahler jährlich gesamthaft mit 620 Millionen Euro. Pro Parlamentarier haben die Steuerzahler durchschnittlich also 83‘412 Euro pro Jahr aufzubringen.

Die 752 EU-Parlamentarier beanspruchen jährlich eine gesamthafte Lohnsumme von 161 Millionen Euro. Der Jahreslohn des EU-Parlamentariers beträgt also satte 214‘096 Euro (rund Fr. 257‘000. –). Der EU-Parlamentarier verdient damit gut das Zweieinhalbfache des durchschnittlichen nationalen Parlamentariers. Woraus sichtbar wird, welche Versuchung von einem Parlamentsposten in Brüssel ausgeht – obwohl die Kompetenzen des EU-Parlaments höchst beschränkt sind. Doch auch als «Abnicker» trägt ein EU-Parlamentarier in seiner fünfjährigen Amtsperiode mehr als eine Million Euro von Brüssel nach Hause.

Brüssel: Eingangshalle zum Paradies

Das deutsche Preisvergleichs-Institut hat auf der Grundlage des von jedem EU-Land nach Brüssel abgelieferten statistischen Materials für die EU insgesamt sowie auch für jedes einzelne EU-Land das Durchschnittseinkommen pro Arbeitskraft berechnet. Danach hat es den Lohn jedes EU-Parlamentariers mit dem je in seinem Herkunftsland geltenden Durchschnittseinkommen verglichen. Die derart errechneten Resultate sind wahrhaft eindrücklich.

Wird das für die gesamte EU errechnete Durchschnittseinkommen aller Arbeitstätigen als hundert Prozent eingesetzt, dann erreicht der Lohn der EU-Parlamentarier eine Grösse von sage und schreibe 878 Prozent des EU-Durchschnittslohnes. EU-Parlamentarier verdienen also das nahezu Neunfache des EU-Durchschnittslohns.

Wird die gleiche Rechnung zu jedem einzelnen EU-Mitgliedland angestellt, so schwingen die bulgarischen EU-Parlamentarier weit obenaus. Während der Lohn des nationalen bulgarischen Parlamentariers lediglich um sechs Prozent höher liegt als das bulgarische Durchschnittseinkommen, kassiert der bulgarische EU-Parlamentarier ein Einkommen im Umfang von 2‘051 Prozent des bulgarischen Durchschnitteinkommens. Er «verdient» also mehr als das Zwanzigfache des Durchschnitts-Bulgaren.

Am zweitmeisten profitieren die Slowaken. Der Lohn des nationalen slowakischen Parlamentariers erreicht eine Summe, die 325 Prozent über dem für die Slowakei errechneten Durchschnittseinkommen liegt. Der slowakische EU-Parlamentarier aber holt in Brüssel ein Salär ab, das um 1‘190 Prozent über dem Durchschnittslohn seines Landes liegt. Er verdient das Zwölffache seiner Landsleute – aus deren Steuergeldern, wohlgemerkt.

Griechenland an dritter Stelle

An dritter Stelle folgt bereits Griechenland: Das Salär seiner nationalen Parlamentarier erreicht eine Grösse von 297 Prozent gegenüber dem nationalen Durchschnittseinkommen. Die griechischen EU-Parlamentarier erreichen indessen ein Gehalt, dessen Summe 890 Prozent des griechischen Durchschnittslohnes entspricht. Der griechische EU-Parlamentarier verdient also das Neunfache des «normalen» Griechen.

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