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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Zehn Regeln, die uns helfen können, weniger abhängig vom Unterdrückungsapparat des Systems zu werden und so naturnah, selbständig, verantwortungsbewußt, autark wie möglich zu leben

Posted by krisenfrei - 13/04/2013

Das Wort zum Sonntag

Zehn Regeln, die uns helfen können, weniger abhängig vom Unterdrückungsapparat des Systems zu werden und so naturnah, selbständig, verantwortungsbewußt, autark wie möglich zu leben

von Heinz Elmann

Was sehen wir überall?

In allen Strukturen der Verwaltungsorganisation, von der Gemeinde über die Kleinstadt, den Landkreis, die Großstadt, den Regierungsbezirk, das Land bis hin zum sog. Bund (wer ist das überhaupt?) sehen wir das gleiche Bild: eine überwältigende Mehrheit von Menschen läßt sich durch verschwindend kleine Minderheiten 

  • von geltungssüchtigen professionellen Politiker-Darstellern der jeweils „re-GIERenden“ Parteien
  • assistiert von den gekauften Gehirnwäsche-Profis der gleich-geschalteten Presseorgane und Medien und den Psycho-Profis der religiösen Glaubens-Gemeinschaften,
  • umgesetzt von den bezahlten Handlagern der System-Verwaltung, unterdrücken, auspressen, drangsalieren.

(Ergänzungen kann jede/r selbst hinzufügen)

Was macht das Ganze so stabil?

a) die Illusion der „Freiheit“, daß ein Teil der Unterdrücker von uns Menschen „frei gewählt“ wird.

Wem sind die Profi-Schauspieler tatsächlich „verantwortlich“? Formal doch nur Ihrem (meist nicht mehr vorhandenen) „Gewissen“ – in Wahrheit ihren Partei-Bonzen, von denen ihre „Parteikarriere“ (der künftige Zugang zu den „Fleischtöpfen“ der Parlamentssitze) abhängt –
DEM sind sie alle verpflichtet, nichts anderem!

b) die uralten römischen Herrschaftsmethoden: „Teile und herrsche“, „Brot und Spiele“, „Zuckerbrot und Peitsche“ – Macht- und Gewalt-Mechanismen, die sich über Jahrtausende bewährt haben zur Unterdrückung der Massen durch kleinste Minderheiten.

c) die zielgerichtete Manipulation der Menschen, denen suggeriert wird, daß sie alle eigentlich gar nicht lebensfähig sind, daß sie allein nichts ausrichten können, daß sie auf das System angewiesen sind usw.

Weitere Ergänzungen kann jede/r selbst hinzufügen.

Was ist das Perverse an diesem System?

Daß wir, die Mehrzahl der Menschen, ALLE diese Unterdrücker von unserem Geld noch selbst bezahlen und finanzieren.

Eigentum an Boden und Produktionsmitteln, Steuern und Zinsen sind die Mechanismen, die eine ständige Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von „Fleißig“ nach „Reich“ gewährleisten.
Wie können wir etwas verändern?

Natürlich NICHT, solange wir uns innerhalb der Möglichkeiten des Systems bewegen (Parteien, Wahlen etc.) und in ihm integriert bleiben.

Einen Kampf gegen das System und seine Bestandteile können wir NICHT gewinnen, da Gewalt immer nur Gegengewalt erzeugt, und das System in dieser Hinsicht IMMER „die besseren Karten“ hat.

Also, was sollten wir TUN?

1. Erinnern wir ALLE Menschen, die sich im Unterdrückungsapparat des Systems, egal an welcher Stelle, befinden, bei jeder sich bietenden Gelegenheit daran, daß sie von unserem Geld bezahlt werden und uns zu Dienste sein sollten. (Finanzbeamte, Verwaltungsangestellte, Polizist …)

Sie sind in keiner Hinsicht besser gestellt als wir – sie sind genauso rechtlos, machtlos, hilflos. Wir befinden uns mit ihnen auf derselben Ebene.

2. Machen wir uns selbst klar, daß wir ALLE, jede/r Einzelne, mit Köper, Geist und Seele, ein ganz besonderes, einmaliges Lebewesen auf dieser Erde ist – mit niemandem und nichts zu vergleichen, auf Liebe und Zuneigung angewiesen und danach bedürftig, nach Frieden und Harmonie strebend, freundlich und ausgeglichen.

3. Hören wir auf, die „Spiele“ des Systems (im wörtlichen wie im übertragenen Sinne) mitzuspielen, d.h. lassen wir uns nicht mehr wegen Kleinigkeiten, die uns unterscheiden, aufeinander hetzen: Alte gegen Junge, Christen gegen Moslems, Religiöse gegen Atheisten, Frauen gegen
Männer, Verheiratete gegen sog. „Singles“, und so weiter. Denn wir sind in erster Linie und vor allem MENSCHEN – mit so viel mehr Übereinstimmungen als Unterschieden.

4. Leihen wir unser Ohr und Auge nicht mehr den Manipulationsinstrumenten des Systems: Fernsehen, Rundfunk, Presse, Filme (Holly-Schutt), „Kultur“-Veranstaltungen (sog. „Volksmusik“, Comedy, „Parteitage“ usw.) – Abschalten, nicht teilnehmen, nicht hinsehen, nicht zuhören.

Verbringen wir die daraus resultierende freie Zeit wieder mit unseren Freunden, Familien, Verwandten und Bekannten, in der freien Natur, im Garten, an Stellen, wo wir uns wohlfühlen.

5. Lassen wir die Hunderten verschiedenen „Richtungen“ von Unterhaltungsmusik (die diese Bezeichnung meist gar nicht mehr verdient) nicht mehr ständig dudeln, die eigentlich alle dasselbe tun: uns von wichtigen Gedanken ablenken und damit verblöden. Lassen wir diesen ganzen Pseudo-“Musi“-Dreck endlich weg!

Machen wir selbst Musik und spielen selbst Theater, besuchen wir die Theater und Konzerte der (auch von unserem Geld bezahlten) echten Profi-Künstler, hören wir wieder mal klassische Musik, kaufen und lesen wir wieder „gute Bücher“ (Schiller, Goethe, Kant, Klassiker).

6. Nutzen wir die Gemeinschaften, in denen wir uns sowieso treffen, (Religionsgemeinden, Sportvereine, Näh-Zirkel und Tanz-Gruppen, …) dazu, uns gegenseitig zu informieren, uns gegenseitig zu unterstützen und zu helfen, auf einen menschlichen Weg zu kommen.

Es gibt da keine „falschen“ oder „richtigen“ Wege – jedes Mensch hat einen eigenen Weg zu gehen, der für es/sie/ihn immer richtig ist. MENSCH sein, sich menschlich verhalten ist das Entscheidende.

7. Nutzen wir die freien Informationsmöglichkeiten des Internets, solange sie noch gegeben sind, um möglichst vielen Menschen diese und andere wichtige Gedanken nahezubringen und sie zu entsprechendem Handeln aufzurufen.

8. Machen wir den Angehörigen der selbsternannten „Eliten“ (Rotarier/Lions, Unternehmer, …) klar, daß SIE ALLE von den durch uns erarbeiteten Werten leben, daß sie ohne unsere Arbeit keinerlei Profit „machen“ könnten, weil der Gewinn erst und nur durch unsere Arbeit entsteht.

9. Übernehmen wir wieder Verantwortung für unser Leben, für unsere Gesundheit, für die Ergebnisse unserer Taten.

Lernen wir wie wir unser Leben selbst gestalten können (Neue Germanische Medizin)

10. Nehmen wir möglichst wenig von den Systemleistungen (Finanzen, Verwaltung, Gesundheit, …) in Anspruch. Ziehen wir unser Geld soweit möglich aus dem System zurück und legen es in beständigen Werten (physisches Gold, Silber, Platin, …) an.

Leben wir so naturnah, selbständig, verantwortungsbewußt, autark wie möglich.

Quelle: berlin-athen

 

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2 Antworten to “Zehn Regeln, die uns helfen können, weniger abhängig vom Unterdrückungsapparat des Systems zu werden und so naturnah, selbständig, verantwortungsbewußt, autark wie möglich zu leben”

  1. Uhupardo said

    Das ist die richtige Basis, auch wenn man einzelne Punkte diskutieren kann und sollte.

    Es gibt noch einen Punkt, der anzufügen wäre:
    Lassen Sie kein Thema mehr aus! Bestimmen Sie selbst, was Sie wo zum Thema machen wollen.

    Hintergrund:
    Bei allen möglichen Gelegenheiten (Geburtstage, Familien- und Betriebsfeiern, Parties jeder Art) wird man als sauertöpfischer Spielverderber ausgegrenzt, wenn man gesellschaftspolitische Themen anspricht. Das sollte und muss Ihnen jetzt egal sein! Wir brauchen so dringend gesellschaftliche Veränderungen, dass solche Themen immer und überall auf den Tisch gehören. Das sollten Sie ganz selbstbewusst und offensiv so vertreten.

    • Sven Boernsen said

      Sehr gut! Das ist die allererste Hürde, die wir nehmen müssen. Unser eigenes Umfeld zu überzeugen.

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