krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 8. April 2013

Was lehrt die Österreichische Schule? (Teil 2)

Posted by krisenfrei - 08/04/2013

von Oliver Janich

Immer wieder hört man im Zusammenhang mit Bitcoin von der Österreichischen Schule der Volkswirtschaft. Doch was lehrt diese eigentlich?

Fortsetzung des Artikels vom 4. April 2013.

Das Papiergeldsystem führt unweigerlich zu Inflation – hier eine Banknote von 1923

Das Papiergeldsystem führt unweigerlich zu Inflation – hier eine Banknote von 1923.

Was wäre die Alternative zum staatlichen Geldmonopol? Ganz einfach: Wie zu Beginn erklärt, wissen die einzelnen Bürger sehr genau, wie ihre finanziellen Möglichkeiten aussehen. Aus ihren kombinierten Handlungen ergibt sich der richtige Zins. Wenn das Monopol der Zentralbanken abgeschafft würde, könnte also nur so viel Geld verliehen werden, wie vorher erarbeitet wurde. Zusätzlich muss der gesetzliche Annahmezwang für ein bestimmtes Geld abgeschafft werden. Denn – so besagt das Gresham’sche Gesetz – wenn der Staat ein bestimmtes Geld vorschreibt, verdrängt das schlechte Geld das gute. So mischten früher die Herrscher den Goldmünzen minderwertige Metalle bei. Als die Händler sich weigerten, diese anzunehmen, erließen sie drastische Gesetze, die sie dazu zwangen. Daraufhin gaben die Kunden nur noch die minderwertigen Münzen aus – das schlechte Geld verdrängte das gute, das gehortet wurde, aus dem Umlauf. In ihrer Not verlangten die Händler mehr von den minderwertigen Münzen, was zur Inflation führte, alles wurde teurer. Als die gesetzliche Vorschrift wegfiel, kehrte sich der Prozess um: Die Händler bestanden auf gutem Geld, und das schlechte wurde verdrängt.

Ähnlich wäre es heute: Wenn die Händler die Wahl hätten und zudem Edelmetalle nicht besteuert würden, würde sie ein Zahlungsmittel bevorzugen, das nicht beliebig vermehrbar ist, etwa Gold, Silber oder Bitcoins. Entscheidend ist: Der Staat muss sich aus der Entscheidung heraushalten. Denn egal welches Geld er vorschreibt, beispielsweise zinsloses oder Schwundgeld, wie von den Freiwirtschaftlern gefordert, setzt es die Marktkräfte aus. Das hat zur Folge, dass die Menschen nicht mehr frei entscheiden können. Sie sind auf Gedeih und Verderb den Entscheidungen von zentraler Stelle, von Politikern oder Bürokraten ausgeliefert, die aufgrund der Informationsasymmetrie niemals wissen können, was die richtige Geldmenge wäre.

Marktwirtschaft schlägt Planwirtschaft

Das Prinzip der Informationsasymmetrie gilt für alle Märkte, auch fürs Gesundheitswesen, von dem die meisten Menschen glauben, es müsse unbedingt in staatliche Hand. Aber wie sieht das staatliche Gesundheitswesen aus? Die Behandlung wird immer teurer, die Versorgung immer schlechter. Ärztemangel, Warteschlangen vor den Praxen, marode Krankenhäuser kennzeichnen das Bild. Eigentlich ist es grotesk. Die Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen, und ausgerechnet das überlassen wir Politkern, Bürokraten und Lobbyisten, vor allem jenen der Pharmaindustrie, also letztlich einer zentralen Planwirtschaft.

Wie sieht es dagegen beispielsweise auf dem Handymarkt aus, in den nicht eingegriffen wird? Gibt es Warteschlangen vor Handyläden, gibt es zu wenig Handys, werden sie immer teurer? Nein, sie werden immer günstiger und leistungsfähiger. In jedem freien Markt werden alle Waren durch Wettbewerb und technischen Fortschritt billiger und besser. Das ist auch keine gefährliche „Deflation“, wie manche meinen – im Gegenteil: Die Handybranche boomt ebenso wie die Computerbranche.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Das Monstrum «Euro» muss aus Europa für immer verschwinden

Posted by krisenfrei - 08/04/2013

Die monströse europäische Währung „Euro“ und die tief eingewurzelten menschlichen Parktiken und Verhaltensweisen

Das Monstrum «Euro» muss aus Europa für immer verschwinden und durch eine neue wirtschaftspolitische und rationalistische Infrastruktur ersetzt werden. Die Memoranden und die verschiedenen Troikas helfen ausschließlich den Gaunern und nicht den Ländern

Georg Chaziteodorou

von Dr. Georg Chaziteodorou

Das Monstrum «Euro» wurde keinesfalls primär aus wirtschaftlichem Kalkül geboren, sondern aus politischen Überlegungen. Diese einheitliche Währung begünstigte anfangs die Schuldenstaaten. Ein Staat der EUdSSR kann sich bei seinen Bürgern verschulden oder im Ausland, der Unternehmenssektor auf den so genannten Kapitalmärkten, und die Privathaushalte insgesamt. Dabei hilft natürlich die Politik der Geldmengenexpansion, denn billiges Geld, und das ist der Trick der Sklaverei, verleitet immer und überall zum Schulden machen.Noch schleppen sich die meisten Staaten der EUdSSR – außer den total ausgeplünderten und bis zum Hals verschuldeten Hellas und Zypern – mit ihren Schulden dahin, aber sehr bald können auch sie zu einem ernsthaften wirtschaftlichen Problem werden. Aus diesen Gründen steigen bereits die Schwellenländer aus dem «Monstrum» Εuro aus. Im Jahr 2012 verkauften die Notenbanken der Schwellenländer nach Angaben des IWF insgesamt 45 Mrd. Euro.Der Dollar bleibt damit unangefochten weltweite Referenzwährung. Die Zweifel an der Kreditwürdigkeit der Hyänen-Staaten der EUdSSR lasse manche Notenbank mit Recht zweifeln, dass die Währung der EUdSSR die Kriterien einer Leitwährung erfüllt.
Schon ein deutlicher Anstieg des Zinsniveaus könnte reichen, die meisten Staaten der EUdSSR auch zahlungsunfähig werden zu lassen. Die Eurozone wird sowieso aus geostrategischen Überlegungen der USA nicht langlebig bleiben. Der Zusammenbruch ist nicht weit entfernt…….Das Monstrum «Euro» muss aus Europa für immer verschwinden und durch eine neue wirtschaftspolitische und rationalistische Infrastruktur ersetzt werden. Die Memoranden und die verschiedenen Troikas helfen ausschließlich den Gaunern und nicht den Ländern.
Die Bevölkerungen dieser Länder sind durch diesen «Euro» verraten und verkauft.

Das, was die EUdSSR von ihren Mitgliedern verlangt, fehlt bei ihr selbst am meisten. Wäre ein Staat so organisiert wie die EUdSSR, hätte er aufgrund der fundamentalen Demokratie- und Kontrolldefizite und der Verwilderung der Sitten, mit Abgeordneten die sich gleichzeitig als hoch bezahlten Lobbyisten von Unternehmen oder Verbänden verdingen, nicht die geringste Chance, in die EUdSSR aufgenommen zu werden.

Die größte und  unverschämteste Lüge der EUdSSR aber steckt in den feierlich proklamierten Zielen des Maastrichter Vertrages von 12. Februar 1992. Wie die bisherige Entwicklung zeigt, ging es tatsächlich weder um eine «Stärkung der Solidarität» zwischen den Völkern Europas, noch um deren «wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt» und schon gar nicht um die «Stärkung der Identität und Unabhängigkeit Europas».
Statt dessen sollte Europa in Wirklichkeit die letzte Etappe auf dem Weg zur «Einen Welt» mit ihrer diktatorischen Superregierung bilden. Das politisch vereinte Europa sollte angeblich in der Lage sein, den allen Europäern gemeinsamen «Herausforderungen der Zukunft» gerecht zu werden.
Plötzlich aber vermag die EUdSSR von heute ihre Probleme nicht mehr zu lösen, es sei denn in deutscher Unterordnung! Damit ist das Prinzip der Nichteinmischung in Europas innere Angelegenheiten mit dem monströsen «Euro», mit den Memoranden in englischem Recht und mit den Troikas baden gegangen. Statt dessen werden tief eingewurzelte urmenschliche Praktiken und Verhaltensweise angewandt,

•    Kannibalismus
•    Sklaverei
•    Leibeigenschaft
•    Faustrecht
•    Menschenopfer (Selbstmord aus finanzieller Verzweiflung!)
•    Foltern und Töten von Gefangenen
•    Gladiatorenkämpfe
•    Folter im Strafrecht
•    Traditionelle Härte gegen Kinder
•    Kampf- und Kriegsinstinkte u.a.,

die unabhängig von Rasse, Weltanschauung und Wirtschaftssystem sind, und die vielleicht in der eigentlich vorhumanen und humanen Phase zwischen 100 Tausend und 1 Mio. Jahre für das Überleben notwendig gewesen waren und langsam aus Gründen der Vernunft, der Ethik, der Humanität und der Zivilisation soweit es ging unwirksam – zumindest glaubte man es – gemacht worden sind. In der EUdSSR, wie das Verhalten der Kommission, der EZB und des IWF zeigt, sind sie alle wieder eingeführt.
Der Kannibalismus scheint von den Urzeiten der Menschheit praktiziert worden zu sein. Wie das Beispiel des Kannibalismus von Rothenburg in Hessen der BRD des Jahres 2003 zeigt, ist er noch nicht ganz abgeschafft, wohl aber, wie die bisherigen 3500 Selbstmordopfer aus wirtschaftlicher Verzweiflung in Hellas zwischen 2010 und heute zeigen, umgewandelt worden.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Uncategorized | 1 Comment »

Zypern nur der Anfang: NWO-Plan für Raub unserer Ersparnisse

Posted by krisenfrei - 08/04/2013

Zypern nur der Anfang: NWO-Plan für Raub unserer Ersparnisse. Vize-Präs. Joe Biden ruft zur NWO auf.

Posted by Anders

Kurzfassung: Die Bankster-Clique regiert durch Bestechung und Androhungen, Darlehen zu blockieren, als korporative Diebesregierung die Welt und plante die aktuelle Finanz / Wirtschaftskrise sowie die nächste Krise, um die Menschheit zu versklaven. Wie der Nobelpreisträger, Chef-Oekonom der Weltbank und ehemaliges Mitglied des Clinton-Kabinetts, Joseph Stiglitz, sagte: ‘Ärzte im Mittelalter sagten, wenn der Patient gestorben war: “Wir haben den Aderlass zu früh gestoppt, hatte er doch noch ein wenig Blut in sich.”

Die Methoden sind nicht zart: Im Februar beruhigte die Zentralbank Zyperns die Anleger: Ihre Ersparnisse seien durch die Verfassung Zyperns und die EU Menschenrechts-Konvention gesichert! Am 25. März teilte die Regierung nach EU-Druck mit, das Einlagen über 100.000 Euro einen “Haarschnitt” von 40% (oder vielmehr 60%) erwarten können!  Euro-Chef Dijsselbloem hat diese Methode  für die der Zukunft für verschuldete Banken erklärt. Aber dieses Verfahren hatten die NWO-Bankster längst  geplant: The Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), The FED und die Bank of England veröffentlichten  gemeinsam schon am  10. Dez. 2012 diese Strategie für insolvente Grossbanken : Man konfisziert  Teile der Sparer-Einlagen und gibt stattdessen den Anlegern wertlose Aktien in der bankrotten Bank. Danach muss die FDIC den betrogenen Anlegern keine Deckung für ihre Einlagen zahlen! Am 21. März hatte die kanadische Regierung in ihrem ECONOMIC ACTION PLAN of CANADA 2013 mitgeteilt, einen Risikomanagement-Rahmen für systemrelevante Banken Kanadas umzusetzen.  Dieser Rahmen wird im Einklang mit den Reformen in anderen Ländern und wichtigen internationalen Standards wie den Schlüssel-Attributen des Financial Stability Boards für Effektive Lösungs-Verfahren für Finanzinstitute (Club der Rothschild-Zentralbanken der G-20) sein. Nun hat New Zealand sich diesem Diebstahl angeschlossen. Es geht um Selbstrettung der Banken – und das Mittel ist: “Rekapitalisierung durch die sehr schnelle Umwandlung von bestimmten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in regulatorisches Kapital, um wieder zur Rentabilität zurückgeführt zu werden”. Also: durch Anleger-Ersparnisse.

Alles deutet darauf hin, dass die Bankster durch Ausplünderung und Verarmung der Völker Krawalle geplant haben, um  wirtschaftlichen Zusammenbruch und NWO-Übernahme auszulösen (Ordnung aus Chaos). Die US-Regierung bereitet sich offenbar auf Unruhen vor: Sie fordert den Einzug aller privaten Waffen und hat Munition entsprechend dem Verbrauch in einem 24-jährigen Irak-Krieg gekauft! Ausserdem baut das Land seine FEMA-Camps aus und bespitzelt die Bevölkerung immer intensiver und ausgefeilter.

Stiglitz hat folgendes Programm der Bankster beschrieben: Stufe 1: Privatisierung 2. Marktliberalisierung um die Staatskassen zu leeren. 3: Marktbasierte Preisfestlegung mit Erhöhung der Lebensmittel-, Wasser- und Haushaltsgaspreise. 3 1/2: Armuts-Krawalle 4: Freihandel/Öffnung der Märkte (Soros) nach den Regeln der Welthandelsorganisation und der Weltbank, was Stiglitz zu den Opium-Kriegen vergleicht.

Durch Ent-Industrialisierung des Landes und die Abhängigkeit von Banker- Rettungsaktionen , wird die Autarkie-Plattform der Nation untergraben und  ausgehöhlt. Dies wurde in Europa bereits weitgehend erreicht – wo fast jede große Volkswirtschaft mit Hilfe von Rothschilds Goldman Sachs-verbundenen Technokraten regiert wird. Sogar rühmen sich die Rothschild-Firmen Glencore und  Goldman Sachs sowie Jakob Rothschild ihrer verheerenden Investitionen in Ackerland und Spekulationen in Getreidepreisen, die weltweit zu Hungersnot unter den Armen führen.

*

“Die Mächte des Finanzkapitalismus hatten einen weit reichenden Plan, nichts weniger als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand in der Lage, das politische System der einzelnen Länder und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen. Dieses System sollte in feudalistischer Weise von den Zentralbanken der Welt im vereinbarten Einvernehmen kontrolliert werden. Die Spitze des Systems sollte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel, der Schweiz, sein.” (Bill Clintons Mentor, Prof. Carroll Quigley  “Tragedy & Hope” (zitiert von  Andrew Hitchcock – unter dem Jahr 1930) nach Studien der CFR- Archive).

Nachweis der Kurzfassung

Prof. Michel Chossudovsky Global Res. 2 Apr. 2013: Bail-in bedeutet, das  von Bankkonten beschlagnahmte Geld würde verwendet werden, um die finanziellen Verpflichtungen der gescheiterten Bank zu erfüllen. Im Gegenzug würden die Inhaber der beschlagnahmten Bankeinlagen Aktionäre in einem gescheiterten Finanzinstitut am Rande des Bankrotts werden. Da Einleger mit einem gefälschten Ausgleich vorgesehen sind, sind sie nicht berechtigt, die FDIC-Einlagensicherung zu bekommen. Kleine und mittelgrosse Unternehmen würden in den Bankrott gestürzt werden.

Zunächst beruhigte die zypriotische Zentralbank die Anleger: 10. Febr. 2013: “Die Eigentumsrechte der Anleger zu begrenzen oder einzuziehen widerspricht der Verfassung Zyperns sowie der Europäischen Konvention der Menschenrechte”. Dann am 25 März wurden plötzlich alle Bankkonten gesperrt – und man erklärte, grosse Teile der Bankeinlagen beschlagnahmen zu wollen. Jedoch, ein Unternehmen, dessen Inhaber mit dem  zypriotischen Präsidenten, Nicos Anastasiades, verschwägert war, hat laut einer kommunistischen Zeitung Dutzende von Millionen von Euros am 12. und 13. März von der Laiki Bank abgehoben. Außerdem ist hier eine Liste über Unternehmen und Politiker, die durch die Banken im Herzen der Zypern Rettungs-Krise ihre Kredite gestrichen bekamen – in Griechenland veröffentlicht .

Cyprus-central-bank

*

Am 25. März 2013 sicherte die EU Zypern ein Rettungspaket von der EU im Gegenzug für Banken-Selbstrettung zu: Anleger mit Konten über 100.000 Euro werden einen Abzug von bis zu 60% bekommen.
Der Chef der Eurogruppe sagte, das sei das Modell der Zukunft für Eurozonen-Rettungsaktionen für insolvente Banken.

Unsere” Politiker planen seit einiger Zeit, unsere Ersparnisse zu stehlen, leugnen es aber öffentlich – bis diese Geier in Sturzflug auf ihre Beute niederschlagen.
1. Das Zypern-Modell wird auch für andere Länder in Erwägung gezogen.
Handelsblatt 16.03.2013: “Ein Steuersatz von 15 Prozent auf Finanzanlagen wäre wahrscheinlich genug, um die italienische Staatsverschuldung unter den kritischen Wert von 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu drücken.”
2. The Voxy, New Zealand 19 March 2013: Die Regierng drängt auf eine  Lösung im Zypern-Stil auf  Bankeninsolvenz in Neu Seeland, wobei Kleinanleger etwas von ihren Einlagen verlieren, um Grossbanken zu retten.
3. Bank of England 10 Dec. 2012: 1. Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) und die Bank of England haben zusammen mit dem Vorstand des Federal Reserve Systems, der Federal Reserve Bank of New York und der Financial Services Authority daran gearbeitet, Lösungsstrategien für das Scheitern global agierender systemischer Finanzinstitute zu entwickeln.
64. Die FDIC und die Bank of England haben Lösungsstrategien entwickelt, die den Aktionären und unversicherten? Gläubigern Verluste auferlegen. Diese Strategien bieten einen effizienten Ausweg für die Rücksendung der systemrelevanten Teile der der global tätigen, systemisch wichtigen Finanzinstitute an den privaten Sektor – durch den Austausch oder die Umwandlung einer ausreichenden Menge an Gläubiger- Anforderungen der gescheiterten Gesellschaft in Kapital in den neuerlich aufgelösten Einheiten.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »