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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for April 2013

Wird der US-Dollar im Mai kollabieren?

Posted by krisenfrei - 30/04/2013

John Williams, der Gründer von shadowstats.com, prophezeit, dass der US-Dollar bis Mai 2013 durch einen massiven Sell-off zusammenbrechen wird, d. h. der Wert des US-Dollars wird abstürzen, weil andere Länder massiv US-Dollars zugunsten anderer Währungen abstoßen.

Shadowstats.com widmet sich der Korrektur der absicht­lich durch die Bundesregierung herbei­ge­führten Ver­zer­rungen in der Arbeits­losen­statistik und anderen wirtschaftlichen Daten.

Der Nachhaltigkeits-Aktivist Richard Heinberg machte die Webseite mit seinem 2012 erschienen Beitrag „Das Ende des Wachstums“ erstmals einer breiteren Öffent­lichkeit bekannt. Laut Williams muss Obama bis Mai das „Fiskal-Haus“ der USA in Ordnung bringen. Wenn er das nicht tut, werden die globalen Finanzmärkte alle ihre US-Dollars, ihre Staats­an­leihen und ihre auf US-Dollar lautenden Aktien zugunsten stärkerer Währungen abstoßen.

Unter Zugrundelegung von Fiskaldaten und bei Anwendung der Allgemeinen Buch­hal­tungs­grundsätze (GAP) berechnet Williams das wahre Staatsdefizit für 2012 auf 6.900 Milliarden US-Dollar. Dies bedeutet, dass die US-Regierung 6.900 Milliarden US-Dollar allein im Jahr 2012 mehr ausgab, als an Steuern hereinkam. Mit anderen Worten, die USA sind bankrott, wie Williams in dem folgenden USA Watch Dog-Video behauptet:

Video: Dollar Sell Off Within 4 Months -John Williams

 

Durch das Ausbleiben echten Wachstums, das es lt. Williams seit 2007 nicht mehr gab, hat das Land keinerlei Hoffnung, dieses Defizit durch Steuererhöhungen jemals wieder aus­zu­glei­chen. Williams erinnert daran, dass die US-Regierung sich auf Konsumausgaben stützt, die 70% des BIP ausmachen. Die Haushaltseinkommen sanken aber bereits deutlich, bevor Obama sie um weitere 2% mit einer höheren Lohnsteuer reduzierte. Vor dem Finanz-Crash 2008 haben die Verbraucher sinkende Einkommen durch die Aufnahme von Schulden wett­gemacht, über Kreditkarten, Beleihung des Eigenheims und Privatkredite. Mit Banken, die Kredite einfrieren, und dem Zusammenbruch des Immobilienmarktes ist dieser Weg für die überwiegende Mehrheit der Amerikaner verbaut.

Angesichts der starken Abhängigkeit aller großen Volkswirtschaften der Welt von der US-Wirtschaft, sieht es für die meisten nach einer No-Win-Lösung aus – zwei offenbar voraus­denkende Ökonomen des IWF einmal ausgenommen. Nachdem sie zu ähnlichen Schluss­folgerungen wie Williams gekommen sind, unterstützen sie den Plan, dass die Regierung anstatt der privaten Banken für die Geldentstehung und Kontrolle der Geldmenge verant­wortlich sein soll. Um das IWF-Arbeitspapier mit dem Titel „Der Chicago-Plan Revisited“ lesen können, klicken Sie hier.

► alles lesen bei Daily Sensored

Quelle und Übersetzung: stopesm 

 

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Frankreich, die wankende Säule der EU

Posted by krisenfrei - 30/04/2013

von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge)

Kapitalflucht vor den Megasteuern: Rette sich, wer kann!

Lange sitzt François Hollande noch nicht auf dem Präsidentenstuhl, da ist er auch schon so verhasst, wie kein Präsident zuvor. Einer Umfrage zufolge sind 74% der Befragten sehr enttäuscht über den Sozialisten, der mit so großen Versprechungen den ebenfalls unbeliebten Sakozy aus dem Amt vertrieben hatte. Kein Wunder: Hollande wollte seine Ankündigungen und Wahlgeschenke aus den Portemonnaies des französischen Mittelstandes bezahlen. Wie ungeheuer dumm es war, die Vermögenden gnadenlos mit einem Steuersatz von 75% zur Kasse zu bitten, stellte sich bald heraus:

Jeder, der Geld hatte, versuchte sofort, es ins Ausland und in Sicherheit zu bringen. Der Schauspieler Gerard Depardieu füllte mit dem Spektakel seiner Auswanderung nach Russland die Schlagzeilen. Nun gut, ein Schauspieler macht noch kein Drama. Doch viele große Rechtsanwaltskanzleien waren komplett damit ausgebucht, reiche Franzosen samt ihrer Vermögen zu evakuieren. Der Exodus des Geldes aus Frankreich nahm Fahrt auf. Hollande und seine Sozialisten verurteilten gerade die unmoralischen Steuerflüchtlinge auf’s Schärfste, da kochte der Skandal um den Budgetminister Jérôme Cahuzac hoch. Dieser musste nach langen Leugnen am Ende doch zugeben, seit 20 Jahren ca. 600.000 € an hinterzogenen Geldern auf Schwarzkonten in der Schweiz und in Singapur gebunkert zu haben. Als dann auch noch aufflog, dass Hollandes Wahlkampfmanager beachtliche Gelder auf die unter Steuersündern sehr beliebten Cayman-Inseln geschafft hatte, war die Regierung restlos bis auf die Knochen blamiert.

Als zweite Einnahmequelle nahm Hollande die Kapitalertragssteuer ins Visier und schraubte sie auf bis zu 62% hoch. Zusammen mit der „Reichenbesteuerung“ war das der Todesstoß für Frankreichs Unternehmer. Die Folgen seiner Raubzüge machten sich schmerzlich bemerkbar. Pleiten, Firmenaufgaben und Auswanderung von Unternehmen drückten das Wirtschaftsklima steil nach unten und ließen die Arbeitslosenzahlen in die Höhe schnellen. So sehr, dass Hollande jetzt gezwungen war, die neuen Steuern schnellstens wieder abzuschaffen. Gestern traf sich der Präsident mit den wütenden Unternehmern und verkündete reumütig die Rücknahme der Steuern. Die nächste Blamage.

Der weiße Ritter Hollande gegen die böse Merkel-Hexe?

Außerdem versuchte der glücklose Präsident, sich wenigstens gegenüber Kanzlerin Merkel als tapferer Held vor seinem Volke zu profilieren. In einem Partei-Papier forderte er mit seinen Sozialisten, Frau Merkel solle gefälligst Solidarität mit Frankreich zeigen und die Garantien für Spareinlagen auf Kosten der deutschen Steuerzahler auch auf alle französischen Sparguthaben ausdehnen. In dem Papier wird der Kanzlerin nationaler Egoismus vorgeworfen. Sie denke nur an die deutschen Handelsbilanzen und an die nächsten Wahlen. Angela Merkel wird als stur und unnachgiebig beschimpft und für das gesamte europäische Desaster verantwortlich gemacht. Die konservative Opposition in Frankreich beschuldigte daraufhin Hollande persönlich, das einst so gute Einvernehmen mit Deutschland, insbesondere mit Frau Merkel „versaut“ zu haben.

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Euro – Fehlkonstrukt

Posted by krisenfrei - 30/04/2013

Währungsunion bleibt Prestigeprojekt der Eliten. Deutscher Ausstieg nicht mehr undenkbar. Akzeptanz der Menschen für »vereintes Europa« sinkt

Von Rainer Rupp

Proteste griechischer Rentner gegen Kürzungspolitik am 19.

Proteste griechischer Rentner gegen Kürzungspolitik am 19. April in Athen
Foto: REUTERS/Yorgos Karahalis

Ist der Euro am Ende? Bisher wurde befürchtet, ein solcher Zusammenbruch würde eingeleitet durch den Austritt eines peripheren Krisenlandes. Dort ist die multinationale Währung zum Synonym für extreme Arbeitslosigkeit sowie für sozialen und ökonomischen Verfall geworden. Der Verlust nationaler Souveränität ist in diesen Staaten offensichtlich. Anonyme supranationale Organisationen, in denen demokratisch nichtlegitimierte Technokraten im Sinne der Großkonzerne die Umverteilung von unten nach oben organisieren, haben essentielle Staatsfunktionen übernommen.

Für die Masse der Bevölkerung steht »Vereintes Europa« heute als Synonym für Billiglöhne und Sozialkahlschlag. Kein Wunder, daß laut EU-Meinungsforschungsinstitut Eurobarometer z.B. in Spanien das Vertrauen in die EU in den letzten fünf Jahren von 65 auf 20 Prozent gefallen ist, und zugleich das Mißtrauen von 23 auf 72 Prozent stieg.

Tatsächlich gerät das Prestigeprojekt »Euro« zunehmend aus den Fugen. Ursprünglich als Motor für die politische Union des alten Kontinents gedacht, sollte es …

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Die Grünen, Rattenfänger zu Berlin, die neuen Populismus-Wellenreiter

Posted by krisenfrei - 30/04/2013

Die Vier von der Stankstelle Claudia Roth, JuergenTrittin, Renate Kuenast, Cem Oezdemir

Armes Deutschland: Das Märchen vom Rattenfänger ist einfach nicht totzukriegen. Jetzt versuchen sich auch die Grünen darin, aus Sorge vor mangelnden Stimmen fangen sie jetzt das seichte Flöten an und wollen auch einmal auf dieser Welle reiten. Das zentrale Thema des Bundesparteitages der Grünen: Steuern! Dies gerne auch im Sinne von Lenken, gemeint ist aber in diesem Falle abkassieren. Auch wenn der Hintersinn der nun beschworenen und Programm gewordenen Steuerpolitik tatsächlich richtig sein dürfte, hier zu einer gerechteren Verteilung kommen zu wollen, so kann man bei den zu lockenden Ratten schon die Pferdefüße laut auf dem Pflaster der Gassen(hauer) klappern hören.

Was wollen die Grünen verändern

Die grüne Steuerwelle sieht vor ab einem Jahreseinkommen größer 60.000 Euro im Jahr die Einkommensteuer auf 45 Prozent anzuheben und sollte das Einkommen 80.000 Euro übersteigen, soll ein neuer Spitzensteuersatz von 49 Prozent zur Anwendung kommen. Ein noch höherer Satz von 53 Prozent fiel selbst bei den Grünen Delegierten durch.

Das Aufkommen aus der Erbschaftssteuer soll verdoppelt werden und auch die Vermögenssteuer sollte wieder eingeführt: Gedacht war an 1,5 Prozent ab einem Nettovermögen von einer Million. Dies zunächst als zeitlich befristete Abgabe. Kapitalerträge sollen einfach wie Einkommen behandelt. Dann ist endlich Schluss mit der steuerlichen Vorzugsbehandlung vermögender Anleger, die bislang nur 25 Prozent Abgeltungssteuer auf ihre Erträge zahlen müssen, wohingegen die zu entrichtende Steuer auf Arbeitsentgelt diesen Satz deutlich übersteigt.

Allein unter dem Aspekt Gerechtigkeit sind dies durchaus brauchbare Ansätze. Wenn man allerdings einen anderen Blickwinkel dazu einsieht, dann verblassen die rosa-grünen Einsichtswelten recht schnell wieder. Dann bleibt zunächst ein dumpfes Grummeln im Bauch hängen und zusammen mit einem Rückblick auf bisherige grüne Politik wird daraus im nächsten Moment ein flotter Brechreiz. Warum das?

Die Quote und die Staatsquote

Weil man den Wählern gerade wieder ein X für ein U vormacht und es noch keiner gemerkt hat. Mit tollen Versprechungen, die sich allesamt gut anhören, soll nicht nur Quote bei den Wählern gemacht werden (Ratten fangen), sondern gleichzeitig auch die Staatsquote wieder einmal erhöht werden. Und selbst wenn es die richtigen, also die Vermögenden träfe, ist die Herangehensweise dennoch grundfalsch.

Ein Blick auf die Relation Staatsschulden und Staatsquote liefert sogleich den Beweis, dass dies auch in der Vergangenheit nicht funktioniert hat. Das Thema Schuldenabbau ist zwar bei jeder Wahl immer wieder Thema, aber bereits seit 60 Jahren nachweislich und parteiübergreifend verfehlt worden. Warum sollte es jetzt ausgerechnet mit den Grünen in der Regierung funktionieren. Dafür gibt es nicht einen einzigen glaubhaften Beweis.

Kleines Erinnerungsstück an die Lasten der Wiedervereinigung. Der Solidaritätszuschlag. Unter dem werden wir vermutlich so lange leiden wie unter der Sektsteuer, die mit Kaiser Wilhelms Flotte schon hätte untergehen sollen, die aber anders als viele Deutsche sogar zwei Weltkriege überlebte.

Diese noch bestehende Sonderlast war auf dem Parteitag natürlich kein Thema. Stattdessen eine weitere Abgabe, wie der Soli auch, eine zeitlich befristete Vermögensabgabe der Reichen zum Schuldenabbau des Staates. Kann sich jemand schöneres Kabarett vorstellen und einen süßeren Rattenfang-Flötenklang? Zeitlich befristete Abgaben haben in Deutschland stets ein erstaunlich langes Leben.

Warum wird das ein Schuss in den Ofen

Dessen aber noch lange nicht genug. Statt Schulden abzubauen, entstanden über die Jahrzehnte immer nur neue große Löcher die es zu stopfen galt. Das war auch vor den Grünen schon so. Hier ist absehbar, dass auch die so eingetriebenen Zusatzmittel allenfalls für die Umverteilung an die Banken und die ganz reichen Leute gedacht sein können. Nirgends war die Rede von einer Verwendung etwaiger Mehreinnahmen auf unterster sozialer Ebene. Diese Kleinigkeit konnte man auf dem Parteitag nicht einmal überhören, denn sie war absolut kein Thema und wurde deshalb auch nirgends aus- oder angesprochen.

Man kann die Grünen heute für alles wählen, wenn man beispielsweise mehr grundgesetzwidrige Kriege möchte, wenn man auf Bankenrettung steht oder gar ein Anhänger des sogenannten „Ökofaschismus“ ist. Nur für eines sollte man die Grünen keineswegs in Betracht ziehen, zum Thema soziale Gerechtigkeit. Dieses Thema hat sich zusammen mit den Turnschuhen aus der Gründerzeit irgendwo in deren Geschichte verlaufen. Und wer diese Kleinigkeiten nicht bemerken will, der läuft tatsächlich Gefahr diesen Rattenfänger-Klängen zu erliegen.

Der grüne Dreck ist verlogen und schmeckt trotz der Färbung nicht besser

Und weil wir nachweislich aus Berlin nur Parteitagsgefasel hören, keine Diskussion über ein kaputtes Geldsystem, keine Diskussion über einen nicht funktionierenden Euro, keine Diskussion über ein den Menschen geraubtes und den Banken gegebenes Europa, deshalb sollte man diese populistischen Rattenfänger besser schnell vergessen und fliehen, statt ihnen erneut auf den Leim zu kriechen.

Quelle: qpress

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Portugal: Stimmen gegen totalitäre Bedrohung durch EU-Empire

Posted by krisenfrei - 29/04/2013

In Portugal hat Mario Soares, die Graue Eminenz der Sozialistischen Partei, erneut dazu aufgerufen, daß Portugal und andere EU-Länder nicht länger die Wucherschulden an die Banken zahlen, sondern wie früher Argentinien und Brasilien eine Insolvenz erklären sollten. Die Zustände in Portugal seien heute noch schlimmer als unter der Diktatur 1974, sagte Soares.

Eine schockierende Beschreibung der Politik der Eurozone gab ein weiterer Veteran der portugiesischen Sozialisten, der 76 Jahre alte Dichter und frühere Abgeordnete Manuel Alegre, der auch zweimal (2006, 2011) für die Präsidentschaft kandidierte. In der Zeitschrift Jornal I schrieb Alegre: „Wir sind wie jene Gefangene in den Konzentrationslagern, die in der Illusion leben, daß ihre Zeit vielleicht noch nicht gekommen ist, während andere bereits für die Gaskammern ausgesucht werden. Es ist kein Hakenkreuz zu sehen, es gibt keine Soldaten, die Befehle brüllen, der Satz ,Arbeit macht frei’ ist noch nicht über dem Eingang unseres Landes erschienen.“

Alegre weiter: „Aber Minister Schäuble, Durrao Barroso und die Eigentümer des germanisierten Europas schüren Angst. Es ist nicht nötig, daß sie eine Invasion machen oder bombardieren. Sie fällen eine Entscheidung und rotten ein Land aus. Gestern war es Zypern. Die Fünfte Kolonne, die Europa regiert, und die regulierten Kommentatoren glauben, daß es sie nicht betrifft – Zypern ist ein kleines Land. Sie haben dasselbe bereits über Griechenland gesagt. Solange sie kein Zeichen an unseren Jackenaufschlag heften, glauben sie, daß wir entkommen werden. Aber ich fange bereits an, mich verurteilt zu fühlen.“

„Ich kann nicht aufhören, mich wie ein Zypriot zu fühlen. Ich war davon überzeugt, daß wir zur Europäischen Union gehören, einem Projekt für geteilten Wohlstand zwischen gleichen und souveränen Staaten. Aber Zypern, nach Griechenland, und in gewisser Weise auch wir selbst, machen mir klar, daß dieses Europa ein Schwindel ist. Es ist nicht mehr ein Projekt des Friedens und der Freiheit; es hat angefangen, eine totalitäre Bedrohung zu sein, mit dem Ziel, uns Staaten des Südens zu verarmen und zu versklaven. Deshalb steht es uns an, uns wie Zyprioten zu fühlen. Bevor es uns erreicht.“

Helga Zepp-LaRouche sagte dazu in ihrem letzten Artikel, Alegre irre leider nur in einem Punkt: Europa sei nicht germanisiert, sondern befände sich unter Kontrolle des Britischen Empire als System der Globalisierung – dessen „regionaler Ausdruck“ die EU in ihrer gegenwärtigen Form sei. Auch der größere Teil der deutschen Bevölkerung leide bereits durch Einschnitte beim Gesundheitssystem, den Renten und des Bildungssystems. „Die Zukunftsangst vieler Menschen ist längst einer Gegenwartsangst gewichen.“

Der beste Bezugspunkt für die Nationen und Bürger Europas, sich aus der imperialen Falle zu befreien, ist der Kampf des LaRouche Political Action Committee (LPAC) in den USA für das Glass-Steagall-Trennbankengesetz. Genau diesen Weg brauchen wir auch in Europa. Helfen Sie mit!

Quelle: bueso

 

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Vollbeschäftigung

Posted by krisenfrei - 29/04/2013

von Gert Flegelskamp

Vollbeschäftigung! Das hat die FAZ für die nächsten Ausgaben zum Schwerpunktthema gemacht und weist darauf hin, dass nun die Zeit komme, in welcher die sogenannten Babyboomer in Rente gehen. Das führe dazu, dass die „Nachrücker“, also die geburtenschwachen Jahrgänge mehr Chancen haben, nach der Schule auch einen Job zu bekommen.

Ich denke, wir alle kennen die Horrormeldungen, wonach wir einen massiven Mangel an „qualifizierten Arbeitskräften“ haben, weshalb die FAZ auch anführt, dass Andrea Nahles von der SPD darüber palavert, dass man mehr für die „Unqualifizierten“ tun müsse. Wie üblich bei solchen Artikeln dürfen auch die Aussagen so genannter Experten nicht fehlen, die Prognosen für die Zukunft stellen. Dabei ist meine Erfahrung allerdings, dass solche Prognosen in der Regel die Wahrscheinlichkeitsrechnung auf den Kopf stellen, weil sich weit mehr als die Hälfte als nicht haltbar erweist, was verwundert, denn eigentlich ist das Verhältnis ja 1 zu 2, also eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die getroffene Einschätzung sich auch verwirklicht. Ob das etwa daran liegt, dass die Prognosen der Experten oftmals Gefälligkeitsprognosen sind? Eine Gefälligkeitsprognose wird ja zumeist dann erstellt, wenn der oder die Auftraggeber nicht nur die Fragen aufwerfen, sondern gleich das gewünschte Ergebnis mitliefern.

Nun, ich werde mich hüten, eine Prognose für die Zukunft zu stellen, denn eine Erfahrung habe ich verinnerlicht: Die Zukunft birgt immer eine Menge Überraschungen! Ich mache stattdessen lieber eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit, rein theoretisch natürlich, denn praktisch müsste ich dazu erst einmal ermitteln, wo sich unser Sonnensystem zum gewünschten Zeitpunkt überhaupt befunden hat, denn schließlich kreist unser Sonnensystem mit eine Geschwindigkeit von ca. 220 km pro Sekunde um den Kern der Milchstraße, dabei ist die Rotation der Erde um die Sonne noch nicht mal berücksichtigt. Folglich bleibt mir für meine Zeitreise nur der gedankliche Weg, teils auf der Historie, teils auf dem Erleben basierend.

Gehen wir also zurück ins Jahr 1939. Da führte ein kranker Mann dieses Land. Dass er krank war, dafür gibt es massenhaft Zeugnisse. Nicht umsonst haben wohl die meisten Menschen bei seinem Anblick immer gerufen: „Heil Hitler“. Also wussten wohl alle, dass er krank war. Trotzdem taten sie, was er wollte. Und 1939 wollte er, dass sich die jungen Männer des Landes aufmachten, die Leute der Nachbarländer zu massakrieren, die bei seinem Anblick nicht wünschten, dass er geheilt würde. Das war der Beginn des 2. Weltkriegs und die Geschichtsschreibung unterrichtet uns, dass das mit dem gegenseitigen Massakrieren ein voller Erfolg war. Doch wen wundert das? Geht man in der Geschichte weiter zurück, muss man dieses Verhalten der Menschen als ihr wohl größtes Hobby ansehen, das sie mit Inbrunst seit mehr als 5.000 Jahren in regelmäßigen Abständen betreiben.

Doch wenden wir uns der Zeit nach dem gegenseitigen Massaker zu. Es endete 1945 und weil die Menschen für ihre gegenseitigen Massaker immer neue Hilfsmittel erfinden, war bei diesem Massaker nicht nur die Bevölkerungsdichte in weiten Teilen Europas erheblich reduziert, sondern auch die unschuldigen Häuser und die weniger unschuldigen Fabriken massakriert worden. Als die Menschen wieder halbwegs zur Besinnung kamen, standen sie vor einem Trümmerhaufen. Doch nicht nur das, die Jugend, und nicht nur die, lag in verschiedenen Teilen der Welt auf dem so genannten „Feld der Ehre“, wie man die Friedhöfe gerne bezeichnete, auf denen die sinnlos abgeschlachteten Menschen lagen, die für den Wahnsinn einiger weniger ihr Leben lassen mussten. Es hat schon seinen Grund, warum man gerade junge Menschen beruft, das Gewerbe des Soldaten zu erlernen. Sie sind noch nicht wirklich gefestigt und deshalb leicht beeinflussbar, um den Terminus „zu domestizieren“ zu vermeiden. Man kann ihnen noch so leicht weismachen, dass sich da draußen imaginäre Feinde in großen Massen befinden. Wer die Feinde sind, das sagt man ihnen, wenn es soweit ist. Aber natürlich lernen sie das Handwerk des Tötens nur, um den Frieden zu erhalten, weil ja immer die anderen anfangen Dass die anderen angefangen haben, mit dieser Information werden die Menschen dann immer über die Propaganda-Werkzeuge, nicht selten die „freie und unabhängige Presse“ versorgt.

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Merkel: Keine Steuererhöhungen

Posted by krisenfrei - 29/04/2013

Das muss unbedingt festgehalten werden.

„Angela Merkel kündigte an, mit der CDU werde es keine Steuererhöhungen und besonders keine Vermögensteuer geben. Damit reagieren die Kanzlerin und ihre Partei auf die Pläne der Opposition.“(SPIEGEL)

Weiter sagte sie in Berlin vor Familienunternehmern: „Es wird mit mir überhaupt keine Vermögenssteuern geben“. Allerdings machte sie auch klar, dass es keinen Spielraum für Steuersenkungen gebe. Na nu, war da nicht mal „Schäubles Liste„? „Regierung und Opposition versprechen im Wahlkampf neue Wohltaten, doch der Finanzminister plant insgeheim das Gegenteil: Weil die Konjunktur schwächelt und die Euro-Krise schwelt, will er bald Steuern erhöhen und Renten kürzen.“

Und auf gar keinen Fall sollten wir die Aussage von Frau Merkel vergessen, die im Mai 2008 gesagt hat:

„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“

Hier der Beweis:

 

So gut wie sicher ist z.B. die Mehrwertsteuererhöhung beim Kauf von Silbermünzen von bislang sieben auf 19 Prozent. Vor diesem Hintergrund wäre es ratsam, noch in diesem Jahr von einem Teil seiner Ersparnisse Silbermünzen zu kaufen.

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Bankgeschäfte mit dem „Gold anderer Völker“ …

Posted by krisenfrei - 28/04/2013

… Ein multi-Milliarden Schatzhaus in Manhattan

Manchmal schreibt der liebe Michel Chossudovsky ziemlich schnoddrige Artikel. Außerdem hätte er hier darauf eingehen können, wie oft die USA bei Sanktionen gegen bestimmte Länder meist als erstes die Guthaben der betroffenen Länder einfrieren. Und was passiert eigentlich mit den riesigen Geldsummen des Irak und Libyens? Die verschwinden wohl in irgendwelchen dunklen Kanälen. Ich erinnere mich auch dunkel an einen deutschen Goldschatz, der sang- und klanglos verschwunden ist. Aber vielleicht täusche ich mich.

Prof. Michel Chossudovsky, 26. April 2013

Deutschland holt seine Goldreserven aus New York heim. Diese Entscheidung hat Hektik auf dem Goldmarkt ausgelöst. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.
goldLaut der Federal Reserve Bank (Fed) in New York sind (2012) nahezu 530 000 Goldbarren mit einem Gesamtgewicht von 6700 Tonnen in den Gewölben der Fed am unteren Ende Manhattans gelagert. Dies sind offizielle Angaben, die unmöglich verifiziert werden können.

Das Gold wird in dem 5. unterirdischen Stockwerk des Fed-Gebäudes in der Libertystraße gelagert. Die Gewölbe im Urgestein der Manhattan-Insel liegen fast 25 m unter dem Straßenniveau.

Jeder der 530 000 Goldbarren wiegt 400 Feinunzen oder ca. 12.44 kg. Mit heutigen Marktwert von annähernd 1700 Dollar pro Feinunze hat die Fed in ihren Gewölben einen multi-Mrd-Schatz. Der 400 Feinunzen-Barren ist 677 640 $ wert und 1 kg Gold ca. 55 000 $ (Einkaufspreis).
Jede Tonne Gold ist annähernd 55 Mill. $ wert. Der totale Wert der 6700 Tonnen beträgt 368.5 Mrd. $. Aber laut der Fed „besitzen (wir) nicht das Gold. Wir sind nur die Sachwalter.“

Das Gold ist in „Gewahrsam“ für mehr als 60 souveräne Länder und ein paar Organisationen. Nahezu 98 % der Goldbarren gehören Zentralbanken ausländischer Länder. Die restlichen 2 % sind „im Besitz der USA und internationaler Organisationen wie der IWF“.

Deutschlands Zentralbank besitzt insgesamt 3400 Tonnen Gold. Laut jüngsten Berichten werden erstaunliche 69 % seiner Goldbarren (2346 t) von der Fed, der Bank von England und der Bank von Frankreich in Gewahrsam gehalten.

Foto: Eine Wand aus Goldziegeln in der Sammlung der Fed, die im globalen Besitz ist. (Foto dank des New York Fed’s Pressezentrum)

Die Fed hält 1536 t der Bundesbank, d. h. 22.9 % ihres Gesamtlagers, in Gewahrsam. Die Bundesbank hat angekündigt, dass sie „alle 374 t in der Bank von Frankreich (11 % ihrer Gesamtreserve) repatriieren will sowie 300 t von der Fed, womit ihr Anteil von 45 % auf 37 % sinkt.

Zwei andere europäische Länder, nämlich Italien und Holland, haben bedeutende aber nicht genannte Gold-Reserven in der Fed. Es gibt keine unmittelbaren Pläne, diese Barren zu repatriieren.

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Zeit ist Geld – Eine Chronik der Euro-Krise

Posted by krisenfrei - 28/04/2013

Im PHOENIX Thema beleuchten wir die Entwicklungen und Hilfsmaßnahmen der Eurokrise und gehen näher auf die damit zusammenhängenden Problemstellungen ein, die sich für die Politik ergeben. Hilfspaket folgt auf Hilfspaket – aber was haben sie wirklich gebracht? PHOENIX zeigt eine Chronologie der Ereignisse.

„Die Mitgliedsstaaten des Euroraums haben sich dieser Krise gewachsen gezeigt und die notwendigen Schlussforderungen daraus gezogen und insofern hat der Euro eine erste, wichtige Bewährungsprobe bestanden.“ (Angela Merkel)

Alles weitere im folgenden Video.

 

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Steuerhinterziehung ist die Reaktion auf eine komplexe …

Posted by krisenfrei - 27/04/2013

 … und bürgerferne Steuerpolitik des Obrigkeitsstaates

Steuerhinterziehung ist nicht einfach nur die Folge von Gier und krimineller Energie. Sie ist die Reaktion auf eine zu hohe Steuerbelastung. Sie hat mit Steuergesetzen zu tun, die so kompliziert sind, dass sie zur „Optimierung“ geradezu einladen und dass man umgekehrt ohne Steuerberater leicht in die Illegalität abzurutschen droht. Sie findet im Großen wie im Kleinen statt. Mit Steuern werden nicht nur die Kernaufgaben des Staates finanziert, sondern auch bürgerferne Ausgaben. Dies geht bis zur Steuerverschwendung aufgrund ausufernder Bürokratie und ineffizientem staatlichen Handeln. Das Gefühl eines völligen Missverhältnisses von Leistung und Gegenleistung entsteht. In der Schweiz weiß man um diese Zusammenhänge und setzt alles daran, die Steuermoral an der Wurzel zu stärken, etwa durch Föderalismus und direkte Demokratie.

In Deutschland stehen sich Staat und Steuerzahler grundsätzlich als Feinde gegenüber, die sich mit immer neuen Taktiken (Aufhebung des Bankgeheimnisses, Diebstahl von Bankdaten, Banklizenzentzug, Schlupflöchern und Steueroasen etc.) bekämpfen.

Nach der Historie ist der Staat jedoch ein freiwilliger Zusammenschluss von Menschen, die von dem staatlichen Gebilde nichts anderes erwarten, als den Schutz des Lebens, der Freiheit und ihres Eigentums. Der Staat geht immer verschwenderischer und kurzsichtiger mit den Ressourcen seiner Bürger um. Es ist nicht verwunderlich, dass manche Bürger unter diesen Umständen die Früchte ihrer Arbeit für sich und ihre Kinder in Sicherheit bringen wollen. In der aktuellen Debatte wird daher die Moral von der falschen Seite beansprucht: Es ist der Schutz vor der übermäßiger Belastung durch den Staat, der moralisch höher gewichtet werden muss.

Es sind die viel zu hohen Steuern, die Arbeitgeber und Leistungsträger dazu drängen ins Ausland zu gehen, um ein wirtschaftliches Überleben zu sichern. In der Folge kommt es zu erhöhter Arbeitslosigkeit am bisherigen Standort. Um die wegbrechenden Steuereinnahmen zu kompensieren, müssen die verbleibenden Arbeitskräfte immer mehr Steuern und Abgaben aufwenden, um die erforderlichen Zahlungen und Verpflichtungen abzudecken – eine Spirale ohne Ende, ein sogenannter Teufelskreis.

Im logischen Umkehrschluss müssen die Steuern in Deutschland wieder sinken und zwar drastisch. Aus finanziellen Gründen die Firmensitze und Stiftungen in das Ausland zu verlegen, muss den steuerlichen Reiz verlieren. Was für einen Investitionsschub würde Deutschland erfahren! Unzählige neue Produktionsstätten würden entstehen und ohne Zweifel zu Wohlstand, Mehrbeschäftigung und insgesamt zu wachsenden Steuereinnahmen führen.

Lesenswert: Jahrmarkt der Selbstgerechten

Quelle: parteidervernunft

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