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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 21. März 2013

Das intelligenteste Sklavensystem, das es jemals gab!

Posted by krisenfrei - 21/03/2013

Das intelligenteste Sklavensystem, das es jemals gab! – Die Abschlusslektion

Gastbeitrag von Susanne Kablitz

Lehrer: In der letzten Unterrichtsstunde habe ich euch erzählt, wie unser modernes Bankensystem funktioniert. Selbstverständlich habt ihr das euren Eltern weitererzählt, was auch sehr gut und richtig ist.

Viele eurer Eltern sind jedoch jetzt sehr wütend auf mich und wollen, dass mir gekündigt wird. Sie sagen, dass ich euch aufwiegeln würde und mich Verschwörungstheorien hingebe, die mit der Realität nichts zu tun haben.

Sie sind der Meinung, dass der Staat eine gute Einrichtung ist und eine soziale Gerechtigkeit garantiert. Sie sind auch der Meinung, dass die Banken den Menschen im Prinzip oft schaden, aber das Geld dort trotzdem sicher sei. Diese Sicherheit garantiere schließlich der Staat. Auf die Frage, wer denn der Staat sei, sagten sie mir, dies tue nichts zur Sache.

Die Banken würden auch gar kein ungedecktes Geld herausgeben. Ein Vater von euch hat seinen Bankberater danach gefragt und der hat gesagt, dass er sich das nicht vorstellen kann. Das wäre ja unmoralisch und könnte im Prinzip auch gar nicht so sein, weil man ja sein Geld auch immer wiederbekommen würde. Zumindest glaube er daran!

Und Frau Merkel, unsere Bundeskanzlerin, sei sehr vertrauenswürdig und habe nochmals wiederholt, dass das Geld der Sparer sicher sei. Das hat sie in 2008 auch schon gemacht zusammen mit Herrn Steinbrück und so ist es ja dann auch eingehalten worden. Das Geld ist immer noch da, sogar noch sehr viel mehr als damals.  Dass diese Aussage schon damals gelogen war, ist irrelevant. Es ging halt nicht anders; die Menschen werden sonst immer direkt so hysterisch, da war und ist die Lüge schon in Ordnung.

Meine Verunsicherung und Skepsis sei vollkommen überflüssig. Ich habe gefragt, wie sich eure Eltern denn erklären, dass jetzt so viel mehr Geld da sei als noch vor ein paar Jahren und ob dies in deren Augen vernünftig wäre. Sie haben geantwortet, dass das selbstverständlich vernünftig und vor allem notwendig sei. Wenn die Welt nicht mit Geld zugestopft würde, dann würden wir untergehen. Die Wirtschaft muss wachsen, das weiß ja nun wirklich jedes Kind. Und wie soll sie wachsen, wenn man sparen muss? Und dass es gute und schlechte Zinsen gibt, das sei alles kompletter Unsinn. Zinsen sind immer schlecht, Zinsen sind unmoralisch und in einigen Ländern vollkommen zu Recht verboten. Ich habe erwidert, dass Zinsen nur dann schlecht sind, wenn sie auf nicht erwirtschaftetes und nicht gespartes Geld erhoben werden und somit dafür sorgen, dass die Zinslast dramatisch zunimmt (übrigens ist das mit dem Zinsverbot auch so nicht richtig).

Eure Eltern sagen mir, dass das nicht sein kann; in den Talkshows wird immer den Zinsen die Schuld gegeben, also muss das auch stimmen. Die „Josephs-Pfennig-Geschichte“ kann ja nicht lügen. Ich gebe zu bedenken, dass die Geschichte nicht so realistisch ist, weil kein Mensch 2000 Jahre lang spart, sondern in der Regel irgendwann stirbt und dann der ursprüngliche Vertrag in der Regel endet.

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Wilhelm Hankel: Die Euro-Bombe

Posted by krisenfrei - 21/03/2013

von Henning Lindhoff

Jugendstreich mit tödlichen Folgen

Wilhelm Hankel ließ zu Anfang seines Vortrages am vergangenen Samstagnachmittag jede Hoffnung auf das Ausbleiben einer inflationären Krise in der Bundesrepublik Deutschland verpuffen. Er verglich die derzeitige Geisteslage der Politiker mit der eines Selbstmörders, der auf halbem Wege seines Sturzes in den sicheren Tod glaubt, sich der Schwerkraft noch entziehen zu können. Noch halte sich die Inflation nur in den Geldwerten, in Aktien und Immobilien, so Hankel. Doch es sei lediglich eine Frage der Zeit, wann sie auch mit voller Wucht in der Realwirtschaft durchbrechen werde. An seinen Kollegen in den Wirtschaftswissenschaften ließ er kein gutes Haar. Die meisten Vertreter seiner Zunft lieferten lediglich Argumente für den Hof, sicherten sich damit Aufträge. In den derzeitigen Jubel um die alternative Partei, gegründet und unterstützt von einigen seiner kritischen Professorenkollegen, wollte der ehemalige Mitarbeiter im Bundeswirtschaftsministerium nicht einstimmen. Ihre Forderungen zum Ausstieg aus dem Euro seien ihm zu radikal. Zudem empfinde er die Protagonisten als Laienschauspieler, die kaum die derzeitige Politik ändern könnten.

Wilhelm Hankel präsentierte auf dem Kongress der Sven Hermann Consulting sehr viel lieber einen eigenen Reformvorschlag: Die parallele Existenz von Euro und D-Mark. Die D-Mark werde eingeführt. Der Euro bliebe erhalten. Inflation werde dadurch ausgeschlossen, dass die EZB nur gegen den Ankauf von nationalen Währungen neue Euros emittieren darf. So lauteten Hankels Alternativpläne. Er schwärmte sogleich vom „politischen Charme“ seines Vorschlages: Durch den Fortbestand des Euros würden die Gräben zwischen den Mitgliedsstaaten wieder zugeschüttet. Die europäische Harmonie werde gefördert, so Hankel. Zudem gewönne die Euro-Zone an Attraktivität für Investoren aus der Schweiz, aus Russland und Schweden, für alle, die bislang ein Investment in der Euro-Währung ablehnten. Weniger produktive Volkswirtschaften könnten sich dann auch wieder selbst helfen, indem sie die eigenen Währungen abwerten. Und zur Krönung vermutete Hankel gar einen neuen „Goldstandard“ hinter dem Euro, sollte sein Plan Wahrheit werden. Inflation sei schließlich ausgeschlossen. Wie die Sonderziehungsrechte, in den 1960er Jahren maßgeblich von Hankel mitentwickelt, sei der Euro gemäß seinen Plänen wertstabil, weil nur im Tausch gegen nationale Währungen vermehrbar. Die gesamte Geldmenge bliebe auf diesem Wege konstant. Warum seine Pläne Erfolg versprechen? China nutze die Sonderziehungsrechte schon als neue, stabile Leitwährung. Der Dollar verliere mehr und mehr diese Funktion. Diese Funktion solle man auch dem Euro geben, der dann langfristig zu einer Verrechnungseinheit zusammenschrumpfen würde.

Als Positivbeispiel beschrieb Wilhelm Hankel die Vorgehensweise der isländischen Politiker, die in Folge der Schuldenkrise Bailouts verweigerten, Banken untergehen ließen und die Bedienung der Auslandsschulden verweigerten. Heutzutage krähe kein Hahn mehr nach dem isländischen Schuldendienst, um anderen notleidenden Ländern kein eurogefährdendes Beispiel aufzuzeigen. Ein Konstrukt wie der ESM sei in der heutigen Schuldenkrise zudem unnötig. Mit IWF und Weltbank, Londoner und Pariser Klub seien bewährte Werkzeuge der Schuldenregulierung und Einigung zwischen Gläubigern und Schuldnern vorhanden, referierte der langjährige Auftragnehmer von GTZ und Weltbank.

Summa summarum genüge laut Wilhelm Hankel die Rückkehr in den seligen Schoß von Mütterchen D-Mark. „Die EU ist ebensowenig schlecht wie Bismarcks Reich. Sie schuldet uns lediglich ein vernünftiges BGB, ein Handelsrecht.“ Das Publikum in Fulda sah es anscheinend ähnlich und feierte Hankel euphorisch. Gemessen an der Applaus-Lautstärke lag dieser am Samstag recht deutlich vor Claus Vogt und Rahim Taghizadegan. Österreicher im Publikum konnten sich des kleinen Tränchens im Knopfloch nicht erwehren.

Quelle: ef-magazin

 

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Die gute Seite des zypriotischen Krisenplans

Posted by krisenfrei - 21/03/2013

Seit der Plan für den krisengeschüttelten Bankenplatz Zyperns publik wurde, reisst die Kritik nicht ab. Die grundsätzliche Idee dahinter war jedoch richtig.

Von Yves Wegelin

«Ihr versucht, uns zu zerstören!» Mit diesen Worten soll Zyperns Präsident Nikos Anastasiades laut der «Fi­nan­cial ­Times» den Saal verlassen haben, als ihm am Wochenende die EurofinanzministerInnen erklärten, dass sich die SparerInnen seines Landes mit sieben Milliarden Euro an der Rettung der zypriotischen Banken beteiligen müssten. Ansonsten würden die weiteren benötigten zehn Milliarden nicht bereitgestellt. Anastasiades wusste, dass die Forderung zu Hause auf Widerstand stossen würde.

Seit 2008 die Investmentbank Lehman Brothers kollabierte und die Weltwirtschaft mit in den Abgrund riss, folgt Europas Krisenpolitik demselben Modell: Droht eine Bank pleitezugehen, springt der Staat ein; er gibt der Bank Garantien, rekapitalisiert sie oder kauft ihr die faulen Papiere ab. Im Fall der UBS-Rettung schoss der Bund acht Milliarden Franken in die Bank ein, und die Nationalbank machte sechzig Milliarden locker, um ihr Schrottpapiere abzukaufen. Die EU-Staaten stellten für ihre Banken bis Ende 2011 insgesamt 4,5 Billionen Euro bereit, wovon bis zu jenem Zeitpunkt ein Drittel beansprucht worden war.

Für diese Rettungen haben sich die Staaten wiederum bei den Banken verschuldet. Mit steigenden Staatsschulden stiegen die Zinsen – und damit wiederum die Schulden. Als gewisse Eurostaaten die Last nicht mehr schultern konnten, sprangen die anderen Länder mit einem Rettungsschirm ein: Die Euroländer nehmen bei Banken Geld auf, das sie an die Krisenstaaten weiterverleihen. 2010 traf es Griechenland, es folgten Irland, Portugal und Spanien. Seit längerem ist klar, dass auch Zypern Geld braucht. Dessen Staatsschuld kletterte seit 2008 von 49 auf über 70 Prozent des Brutto­inlandsprodukts. In den Bankbüchern klaffen Milliardenlöcher.

Der Spruch klingt abgelutscht, doch er trifft den Kern dieser Krisenpolitik: Die Gewinne privat, die Verluste dem Staat – beziehungsweise dessen Bevölkerung. Um die Staatsschulden in den Griff zu bekommen, werden insbesondere für den Mittelstand die Steuern angehoben. Auf der anderen Seite werden die Ausgaben gekürzt, worunter insbesondere untere Einkommensschichten leiden. Staatsstellen werden gestrichen, Renten gesenkt, Arbeitslosengelder gekürzt.

Die liberale Alternative bestünde darin, die Banken in Konkurs gehen zu lassen. Dieses Modell wäre grundsätzlich richtig. An die Kasse kämen in der ersten Reihe die AktionärInnen der Banken, die das Risiko zu tragen haben. In der zweiten Reihe stünden die BesitzerInnen von Bankanleihen. In der letzten Reihe befänden sich die SparerInnen mit ihren Einlagen. Wobei seit 2008 EU-weit eine Einlagegarantie von 100 000 Euro gilt. Allerdings hätten Bankenpleiten fatale Folgen. Wie der Fall Lehmann zeigt, sind Grossbanken «too big to fail» – zu gross, um fallengelassen zu werden, weil sie dann die gesamte Wirtschaft mit sich in den Abgrund reissen. Fünf Jahre nach der Finanzkrise hat Europa, inklusive der Schweiz, es we­der geschafft, die Banken zu genügenden Eigen­kapitalreserven zu verpflichten, noch Bankauflagen durchzusetzen, die es ermöglichen würden, Finanzinstitute zu liquidieren, ohne dass dabei die für die Wirtschaft essenziellen Bankfunktionen zusammenbrechen.

Im Fall Zypern hat die Eurogruppe gewissermassen einen Schritt in Richtung eines Bankrottverfahrens getan. Die Banken sollen einen Teil der Kosten tragen. Und das ist richtig; am Ende sollten es noch 5,8 Milliarden Euro sein. Stossend daran war: Die Reihenfolge der Kostenträger wurde umgekehrt. Die AktionärInnen wären verschont worden. Ebenso die Grossinvestoren, die die Bankanleihen halten. Nur die BankkundInnen sollten bluten. Einlagen über 100 000 Euro sollten mit 9,9 Prozent besteuert werden, alles darunter mit 6,75. Damit wurde gar die Einlagegarantie ausgehebelt.

Nach heftigen Protesten brachte Präsident Anastasiades den Plan am Dienstagabend mit einer minimen Retusche vors Parlament. Der Plan wurde haushoch verworfen. Anders als in den meisten Ländern, wo die Bankenrettungen einige Zeit zurückliegen, ist der Zusammenhang zwischen Bankenkrise und dem Bluten der Bevölkerung in Zypern offenkundig.

Der Zypernplan war ein Experiment: Kann man die BankkundInnen an Rettun­gen beteiligen, ohne dass dies ­einen Bankenrun auslöst? Diesmal haben die Eurofinanzminister­Innen die Quittung nicht von «den Märkten», sondern von den Bürger­Innen erhalten. Allerdings waren es nicht die Eurofinanzminister­Innen allein, die Zypern zu «zerstören» drohten. Anastasiades war es, der etlichen Quellen zufolge die Grossinvestoren durch die Beteiligung der KleinsparerInnen zu schonen suchte. Das übliche Schwarzpeterspiel: Für alles Böse machen die Regierungschefs «Brüssel» verantwortlich. Damit lässt sich das schwindende Vertrauen in den Staat nicht zurückgewinnen.

Wie dann? Neben dem Bankenkonkurs und der Bankenrettung, gefolgt von einer Sparpolitik, gibt es eine dritte Möglichkeit: Die Banken werden gerettet und im Nachhinein durch Steuern zur Verantwortung gezogen – jeder Staatsschuld steht ein entsprechendes Vermögen auf einer Bank gegenüber. Die in der EU geplante Finanztransaktionssteuer ist ein ers­ter, wenn auch bescheidener Schritt in diese Richtung.

Quelle: woz

 

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«Abgesänge auf den Greenback»

Posted by krisenfrei - 21/03/2013

Die USA könnten sich in naher Zukunft schon gezwungen sehen, einen Yuan-Vorrat anzulegen

Steht dem Weltwährungsgefüge eine Umstellung und Änderung bevor, wie wir sie seit vielen Jahrzehnten nicht mehr gesehen haben? Währungsspezialisten in Europa sehen und spüren, dass vor allem im Fernen Osten die «Abgesänge auf den Greenback» stark zunehmen. «Akute Burnout-Gefahr» nennt es der Chef Devisenhandel einer grossen globalen Bank im Gespräch. Vor allem im Asienhandel und in der Ölwirtschaft werden Umwege um die Weltleitwährung gelegt. Im Handel fallen die USA sogar hinter China zurück. Und immer mehr Beobachter in den USA fürchten ein Desaster als Folge der ultra-lockeren Geldpolitik der FED …

Auffälliges Zeichen: Die Schwellenländer der BRICS-Gruppe – also Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika – basteln mehr oder weniger offen an ihrer eigenen Entwicklungsbank. Geplantes Startkapital: 50 Milliarden Dollar (!). Es ist klar – in einer späteren Phase – als mögliche Konkurrenz zum Internationalen Währungsfonds, bei dem die USA das Sagen haben, gedacht. Die Volksrepublik China ihrerseits forciert immer stärker und offener die Ausbreitung des Yuan. Dieser steigt im innerasiatischen Handel rasch zu einer bevorzugten Abrechnungswährung auf. Während Europa sich durch eine schmerzhafte Schuldenkrise quält. Den USA droht nach dem Rückgang des Brutto­inlandprodukts im Schlussquartal 2012 wieder eine Rezession. Doch China stieg 2012 trotz weniger Wachstum zur gröss­ten Handelsnation der Welt auf und nahm den USA die Krone – die diese seit dem Zweiten Weltkrieg trugen – kurz, aber schmerzhaft ab …

Das deutsche Manager Magazin spricht Klartext: Nach Jahrzehnten, in denen die Supermacht USA über die Globalisierung sowie über strategische Verträge und expandierende Wall-Street-Giganten wie Coca-Cola, General Electric und IBM im Rest der Welt den Taktstock schwang, wendet sich jetzt das Blatt. Und diese Wende ist dramatisch. Im Welthandel entsteht eine neue Infrastruktur, die zunehmend bereit ist, auf die Weltleitwährung Dollar zu verzichten. «Die neuen Spitzenspieler in der rasant veränderten ökonomischen Champions-League kommen aus Asien, Lateinamerika, Afrika» …

Die Boston Consulting Group hat dieser Tage zum fünften Mal seit 2006 eine Liste der 100 grössten Herausforderer aus den Schwellenländern aufgestellt. Von den «100 Global Challengers» kommen 30 aus China. 20 aus Indien. Satte 1000 Firmen aus den aufsteigenden Schwellenmärkten haben seit 2006 die Schallmauer von 1 Milliarde Dollar Jahresumsatz durchbrochen. Die Studie nennt sie die Volkswagen, Wal-Marts und Apples der Zukunft! Jetzt sind sie auf dem Sprung, den Westen das Fürchten zu lehren. Und die Leitwährung für ihre weltweite Attacke auf das etablierte globale Wirtschaftssystem heisst nicht mehr automatisch Dollar, sondern immer öfter Renminbi. Die USA könnten sich in naher Zukunft schon gezwungen sehen, einen Yuan-Vorrat anzulegen, um im Welthandel voll mitzuhalten …
Die Nervosität in den USA angesichts dieser Wachablösung schlägt mancherorts bereits in Zynismus um. «Wir sehen einen Währungskrieg», sagt der CEO von Euro Pacific Capital, Peter Schiff. «Was Währungskriege von anderen Kriegen unterscheidet», fügt er hinzu, «ist die Tatsache, dass man sich dabei selbst umbringt, und die USA scheinen in diesem Sinne als Sieger bereits festzustehen.»
Auch dem Medien-Tycoon und Milliardär Steve Forbes wird es langsam mulmig: «Die US-Notenbank produziert wie ein Süchtiger immer wieder Desaster», sagt er und fürchtet, die aktuelle Geldpolitik könne gar die US-Wirtschaft ruinieren …

Quelle: Vertraulicher Schweizer Brief Nr. 1350 vom 21.2.2013

Quelle: zeit-fragen 

 

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