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Archive for 10. März 2013

10 Gründe um aus der EU auszutreten

Posted by krisenfrei - 10/03/2013

Als wenn das Glühbirnenverbot! Die Totalüberwachung! Die Privatisierung von Wasser und das EU-Patent auf Leben! Nicht schon genug Gründe wären um aus der EU auszutreten.

Sie aber wollen dennoch weiter in der EU bleiben?

Dann liefern wir hier ein paar weitere Gründe, die Anlass zum Umdenken geben könnten:

1.) EU-Kommission will bei Arzneimitteltests Menschen zum Teil schlechter stellen als Tiere. Bei Tierversuchen benötigen die Forscher die Zustimmung der Ethikkommission, bei Menschenversuchen soll dies nicht oder in geringerem Ausmaß gelten. Weiters ist in kritischen Situationen eine Einwilligung von Minderjährigen oder Erwachsenen zur Teilnahme oder Fortsetzung einer Arzneimittelprüfung nicht notwendig, auch wenn die Person einwilligungsfähig ist. Nach dem Verordnungsvorschlag bestimmt allein der Sponsor – also meist der Pharmakonzern – den berichterstattenden Mitgliedstaat. Wie aus dem Film „The Brussel´s Business” bekannt, bestimmen Konzerne die Gesetze und Politiker nicken brav ab. Auch dieser Vorschlag trägt die Handschrift der Pharmakonzerne. Dies ist umso bestürzender, wenn man weiß, wie die Zulassungspraxis bis jetzt ohnehin schon aussah. John Virapen, Spitzenmanager des Pharmariesen Eli Lilly, beschrieb sie in seinem Buch „Nebenwirkung: Tod” als brutal sowie korrupt.

2.) Bis 2019 sollen 95 Prozent aller österreichischen Haushalte einen neuen Stromzähler bekommen – ungefragt. Diese von der EU verordneten „Smart Meters” sind aus mehreren Gründen abzulehnen:
– sie dienen der Überwachung unserer Gewohnheiten
– die Strahlenbelastung ist laut Ärztekammer bedenklich
– sie erhöhen die Gefahr eines Blackouts, eines großflächigen Stromausfalls

3.) Die Gentechnikindustrie freut sich, ebenso wie US-Präsident Barack Obama und Eu-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso: Zwischen den USA und der EU soll bis 2015 der transatlantische Wirtschaftsraum entstehen. Die „Wirtschafts-NATO” würde einen weiterer Schritt zu einem Welteinheitsstaat („Neue Weltordnung”) bedeuten, der alles, nur nicht demokratisch wäre.

4.) Die Milliarden flossen und fließen an die Banken, die Europäische Zentralbank druckt Geld ohne Ende, Frankreich ist der nächste große Krisenkandidat und eines scheint sicher wie das Amen im Gebet: Die nächste Euro-Krise kommt bestimmt. Eine Rückkehr zu Schilling, D-Mark und Gulden sind keine Hirngespinste sondern nötiger denn je!

5.) Der Nettobeitrag Österreichs steigt in den kommenden Jahren von derzeit etwa 800 Mio. Euro pro Jahr auf etwa eine Mrd. Euro jährlich. Deutschland bleibt die Melkkuh Europas. Die hunderten Milliarden Haftungen für die Banken kommen noch hinzu. Sie freuen sich und wir sagen noch artig danke. Oder wollen wir nicht doch das Geld für die Probleme in unserem Land verwenden?

6.) Es scheint sie doch noch zu geben, zumindest in Lettland: Grüne, die im Parlament für die Bürger statt gegen sie arbeiten. Sie wollen eine Volksabstimmung über die Einführung des Euro erzwingen. Der ist im baltischen Staat nämlich ähnlich beliebt wie in Wien der Tritt ins Hundstrümmerl.

7.) Pferdefleisch im Rindfleisch und es kommt von überall her: Das ist die natürliche Folge des freien Agrarmarktes. Lebensmittel müssen wieder Sache des Nationalstaates werden.

8.) EU will Ökostromförderungen streichen: Die Energiewende schadet den Gas-, Öl- und Atomkonzernen, also soll sie von Brüssel aus gebremst werden. Ein energieautarkes Österreich ist schon längst möglich, eine unabhängige Energiepolitik ist in einem unabhängigen Land leichter machbar.

9.) Die EU-Gendarmerie EUROGENDFOR soll künftig z.B. gegen die Bürger eingesetzt werden, um EU-Interessen durchzusetzen. Und das alles unter dem Deckmantel der „Solidarität”, die in Art. 222 EU-Vertrag von Lissabon (AEU-Vertrag) geregelt ist. Nicht umsonst nannte Univ. Prof. Karl Albrecht Schachtschneider diesen EU-Vertrag einen „Diktatur- und Militärvertrag”.

10.) Nach den Kleinparteien wie die UKIP und dem konservativen Regierungschef David Cameron schwenken nun auch die britischen Sozialisten langsam auf einen EU-skeptischen Kurs ein – schließlich will nur mehr ein Drittel der Briten in der EU bleiben: „Bei Millionen Arbeitslosen überall in Europa, darunter eine Million Jugendliche in Großbritannien, ist offensichtlich, dass die EU nicht für seine Menschen arbeitet”, erklärte Ed Miliband, Chef der sozialistischen Labor-Partei.”

Und sollte keine Austritt aus der EU möglich sein, so ist es für Alle die es sich ermöglichen ratsam, die Koffer zu packen und mit aus-wandern dem Land den Rücken zu kehren. Doch Vorsicht, Malle ist auch in der EU und die USA ist auch nicht besser.

Wer aber zu Hause bleiben will und muss der sollte alles nur erdenklich Mögliche unternehmen um in der EU den größtmöglichen Schaden anzurichten. Doch bleiben Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Nur wenn endlich alle mal was tun und sei es nur eine Kleinigkeit, dann summiert sich das Alles zu einem großen für die Politik unüberwindbaren Hindernis. Da wollen wir doch alle hin oder?

Also los gehts pack mers.

Quelle: aus-wandern

 

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Merkel: Mehr Rücksicht auf Familien

Posted by krisenfrei - 10/03/2013

Die Bundeskanzlerin ruft die deutschen Unternehmen dazu auf, noch familienfreundlicher zu werden. „Wer die Fachkräfte der Zukunft für sich haben möchte, muss auf das Thema Familie mehr Rücksicht nehmen“, sagt Merkel.

 

Gastbeitrag von Stefan B., der seit einem halben Jahr von Hartz IV lebt.

So, so, unsere Führerin ruft die deutschen Unternehmen dazu auf, noch familienfreundlicher zu werden. Stimmt, Frau Merkel, aber wer solche großen Töne von sich gibt, sollte als gutes Beispiel voran gehen und eine entsprechend vorbildliche Familienpolitik betreiben.

Lenken Sie nicht von Ihrer familienfeindlichen Politik ab, Frau Merkel. Schauen sich sich lieber einmal die Kinderarmut in diesem Land an, die seit über 50 Jahren noch nie so hoch war wie heute. Ein Rekord, den Sie sich in Ihrer fast achtjährigen Amtszeit als Bundeskanzlerin auf Ihre Fahne schreiben dürfen. Mit den Steuermilliarden, die Sie den Banken in den Hintern geblasen haben, hätten Sie eine familienfreundliche Politik verwirklichen und Ihre geschaffene Kinderarmut verhindern können.

Sie sollten lieber nicht so viel Wind erzeugen und den Dreck, den Sie während Ihrer Amtszeit in Deutschland erzeugt haben, beseitigen. Hinzu kommt noch der Schuldenberg, den Sie angehäuft haben. Die nächsten Generationen werden daran noch zu leiden haben. Aber das kann Ihnen ja egal sein. Wie alle anderen verlogenen Politiker handeln auch Sie nach dem Motto:

NACH MIR DIE SINTFLUT

 

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Der Colonel, den zu hassen wir liebten

Posted by krisenfrei - 10/03/2013

Eric S. Margolis

Während Millionen von trauererfüllten Venezolanern sich nach dem verfrühten Tod des 58-jährigen Präsidenten Hugo Chavez in den Straßen von Caracas drängten, tauchten Erinnerungen an den September 1970 auf, wo ein gleichermaßen auffälliger, umstrittener Anführer, Ägyptens Colonel Gamal Abdel Nasser unvermittelt im Alter von nur 52 Jahren an einer Herzattacke starb.

Nassers Tod erschütterte Ägypten in Trauer. Die Menschen fühlten, dass ihr geliebter Vater gestorben war. Weststaatler konnten Ägyptens Schmerz nicht verstehen. Immerhin hatte Nasser zwei desaströse Kriege mit den Israelis und einen in Jemen verloren. Er machte aus der ägyptischen Wirtschaft einen Sauhaufen, schuf eine riesige mürrische Bürokratie und Geheimpolizei und herrschte mehr durch die Stärke der Persönlichkeit als durch die zuständigen Institutionen.

Ungeachtet dieser schweren Fehler verehrten die Ägypter Nasser als einen Helden, den Mann, der ihre Würde nach Jahrtausenden Fremdherrschaft ihre Würde wiederherstellte, einen unkorrumpierbaren Führer, der sein Volk aufrichtig liebte und eingehend für es sorgte. Ägyptens reiche Elite und die Mächte des Westens hassten Nasser. Aber letztlich hob sein wackeliger Arabischer Sozialismus die unterste Klasse der Gesellschaft aus der ärgsten Armut heraus und beförderte Ägypten in das 20. Jahrhundert.

Nasser war ein Großer Satan für die ehemaligen europäischen Kolonialmächte Britannien und Frankreich und für die Erben des britischen Weltreiches, die Vereinigten Staaten von Amerika. Nachdem Nasser den von den Briten betriebenen Suez-Kanal verstaatlichte, geißelten westliche Medien ihn als „Hitler am Nil,“ Kommunist und Umstürzler.

Eine lange Reihe von anderen Staatsführern der Dritten Welt wurde angeprangert und verteufelt, weil sie Anlagen in westlichem Besitz verstaatlichten: Mohammed Mossadegh im Iran, Fidel Castro in Kuba, Irans Ayatollah Khomeini, Libyens Gaddafi und Iraks Saddam Hussein wegen der Verstaatlichung ihrer Erdölindustrie. Lt. Colonel Chavez, viertgrößter Erdöllieferant der Vereinigten Staaten von Amerika, war der jüngste, aber sicher nicht der letzte.

Chavez war ein „Caudillo” vom alten lateinamerikanischen Schlag: eine übergroße ungestüme Machopersönlichkeit, geliebt von den Frauen, ein Mann, der von seiner eigenen Stimme entzückt war, ungeduldig gegenüber den Regeln der demokratischen Regierung, gleichgültig gegenüber den Bedürfnissen von Handel und Industrie. Für Journalisten eine erfreuliche Abwechslung nach den hirnbetäubenden Politikern der Europäischen Union.

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