krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 3. März 2013

Die Ware Wahrheit

Posted by krisenfrei - 03/03/2013

Wahrheitsgemäße Berichterstattung ist für eine intakte Demokratie unerlässlich. Doch in Zeiten der Medienkrise geraten journalistische Grundtugenden immer mehr in den Hintergrund.

Durch zunehmende Abhängigkeit der Medien von Werbepartnern und politischen Redaktionsphilosophien, verkommt Information immer mehr zur Ware. Zudem hinterlassen jahrzehntelange Konzentrationsprozesse eine eintönige und von wenigen Riesen beherrschte Medienlandschaft.

Der Film „Die Ware Wahrheit“ beschäftigt sich mit der Frage, ob die Massenmedien Ihre Informations- und Kontrollfunktion noch ausreichend wahrnehmen und was alternative Internetmedien zukünftig bewegen können.

Denn seit einiger Zeit formiert sich der mediale Widerstand im Internet. Überparteilich, unabhängig und mit allen Möglichkeiten des Web 2.0 bestens vertraut, berichtet eine wachsende Szene von Netzaktivisten schonungslos darüber, was in Zeitungen und Fernsehen verschwiegen wird.

Zu Wort kommen Politblogger, Webseitenbetreiber, Video-Macher und Journalisten genauso wie Medien- und Kommunikationswissenschaftler.

www.rewashtv.wordpress.com

Video 1:

Video 2:

Video 3:

Video 4:

 

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USA: Federal Reserve de facto bankrott

Posted by krisenfrei - 03/03/2013

Die New Yorker Firma MSCI hat die amerikanische Zentralbank, Federal Reserve (Fed), einem Streßtest unterzogen und zwar nach den gleichen Kriterien mit denen auch die Großbanken geprüft wurden. Wäre die Fed gezwungen, ihre Politik des Quantitative Easing (QE) kurzfristig zu beenden, könnten sich die Verluste im ungünstigen Fall auf 547 Milliarden Dollar innerhalb von drei Jahren summieren. Das entspreche einem Vielfachen des Eigenkapitals. „Die potentiellen Verluste sind einmalig in der hundertjährigen Geschichte der Fed“, hieß es am 26. Februar in einer Meldung von Bloomberg News, die die Studie in Auftrag gegeben hatten. Damit wird erstmals öffentlich zugegeben, was Lyndon LaRouche bereits im August 2009 angesprochen hatte: Die Fed ist im Sinne einer „ehrlichen“ Bilanzierung de facto bankrott.

Die Fed hat mit ihren verschiedenen Hilfsprogrammen, wie QE 1-4, frisches Geld in die Märkte gepumpt und als Sicherheit alle möglichen Wertpapiere angenommen, darunter auch viele, die der Kategorie „Giftmüll“ zugeordnet werden müssen. In ihrer Bilanz bewertet die Fed diese Papiere mit 3 Billionen Dollar, was weit über dem gegenwärtigen Marktwert liegt. In der letzten Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed am 29./30. Januar hatten sich viele Ausschußmitglieder vehement gegen Bernankes Politik des unbegrenzten Geldpumpens gewandt. Viele Banker erkennen plötzlich, daß sich die Fed so tief in QE verstrickt hat, daß ein Ende des Gelddruckens eine Schockwelle durchs ganze Finanzsystem senden würde. Die Zinsen würden sprunghaft ansteigen und die gehaltenen Wertpapiere noch mehr an Wert verlieren.

Am 1. August 2009 hatte Lyndon LaRouche im Rahmen einer Internetveranstaltung in Beantwortung einer Frage auf den Bankrott des Federal Reserve Systems hingewiesen und die Errichtung einer Dritten Nationalbank gefordert:

„Zuerst, denke ich, müssen wir erkennen, daß das Federal Reserve System in jeder Hinsicht bankrott ist. Es ist eine private Firma, die unglückseligerweise von der US-Regierung unter Woodrow Wilson ins Leben gerufen wurde. Wer wird all diese Schulden zahlen? Dieses ganze in Umlauf gebrachte Geld stellt eine Schuld dar. … Ich weiß, daß das Federal Reserve System bankrott ist. Man verschleiert den Bankrott, in dem man Geld druckt. Das erinnert an Deutschland 1923, nicht wahr? Darum müssen die Vereinigten Staaten den Mumm aufbringen, das ganze Federal Reserve System für bankrott zu erklären. So muß man die Sache anpacken. Die Fed ist bankrott – laß sie beweisen, daß sie ausreichend Aktiva besitzt, um die Geldemissionen zu decken. Wenn sie das nicht kann, muß sie Bankrott anmelden.“

Das jetzige Weltfinanzsystem ist am Ende. Die Schockwelle kommt so oder so. Jeder Tag weiterer Rettungspakete und Gelddruckens macht den Knall nur lauter. Deshalb ist jetzt das ganze Paket gefordert:

1. Das Trennbankensystem, um all die toxischen Forderungen zu streichen
2. Die Schaffung eines Kreditsystems, um der Realwirtschaft die notwendige Liquidität zukommen zu lassen.
3. Großprojekte in technisch anspruchsvollen Bereichen wie der Weltraumfahrt, Energiewirtschaft usw.

Mehr dazu können Sie hier lesen.

Quelle: bueso

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Selbst wenn die US-Notenbank FED ab heute kein frisches Geld mehr drucken und die USA rigorose Sparmaßnahmen verordnen würden, wäre ein Staatsbankrott nicht mehr zu verhindern. Pro Minute verschulden sich die USA um ca. 10 Millionen Dollar. Das Ende des Schuldensystems naht und der große Knall wird die gesamte Welt nicht nur erschüttern, sondern ein Beben auslösen, dass es zuvor noch nie gegeben hat. Armut, Hungersnöte, Mord und Totschlag … werden die Folge sein.

Die Staaten können aufrüsten so viel sie wollen. Wenn es keine Menschen mehr gibt, die diese Tötungsmaschinen bedienen, werden spätestens dann die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen. Man erinnere sich nur an die französische Revolution. Sie wird wiederkommen, aber in ganz anderen Dimensionen! 

 

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Die Kanzlerin wird vom Erfolg entwöhnt

Posted by krisenfrei - 03/03/2013

Tageskommentar 03.03.: Dr. Norbert Leineweber,
Die Kanzlerin wird vom Erfolg entwöhnt. Nun bekommt sie die Quittung für Ihren Schlingerkurs

Misserfolge fallen noch nicht auf, weil die Bertelsmann- und Springerpresse nicht in der Lage ist die Niederlagen Merkels aufzulisten, und zwar in der Gesamtheit. So langsam kann man aber ein Inhaltsverzeichnis anlegen.

Merkel hat sich auf die Energiewende verlegt, statt vernünftig zu argumentieren, und sieht jetzt zu, wie sie mit Altmaier eine Strompreisbremse hinbekommt. Nach dem Motto: Erst mit den Grünen die Billion verjuxen, um sie in der Umweltpolitik zu überholen, und dann die Fogen abmildern.
Merkel hat sich auf den Solidarpakt verlegt, ihn zur Handlungsmaxime gemacht und zur Lösung der Schuldenkrise hochstilisiert. Dabei wusste jeder, dass die Beschlüsse nicht einklagbar sind. Alles heiße Luft. Und wie heiß die Luft war, hat jetzt glücklicher Weise der Bundesrat aufgezeigt. Man stimmt gegen den Solidarpakt. Und weil die Kanzlerin voll angschlagen ist, kann man sie genauso schön erpressen, wie auf allen EU-Gipfeln. Jetzt fordern die Länder so richtig Knete für ihre Zustimmung. So ist das eben, wenn man als erfolgreiche Bundeskanzlerin in den Bundesländern die Mehrheiten verliert. Mit einer „Solokünstlerin“ kann eben nicht flächendeckend punkten, so einfach ist das.
Und Merkel hat sich auf die Finanzmarkttransaktionssteuer verlegt, um die Krisenverursacher zu packen. Und jetzt muss Schäuble kleinlaut beigeben, weil die Steuer frühestens 2014 kommen kann.

Man muss sich einmal den Irrsin vorstellen, dass man verbreitet hatte, mit dem Solidarpakt und der Finanzmarkttransaktionsteuer hätte man die Eurokrise unter Kontrolle.

Quelle: fortunanetz 

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Richtig, Herr Leineweber, aber was nützt es, wenn die Systempresse (Sie sprachen diese ja an: Bertelsmann und Springer), die nur positiv über das Merkel-Regime berichten. Sie hätten vielleicht auch noch die Staatspropaganda-Medien ARD und ZDF erwähnen sollen, von denen alle Bürger für Lügen, die sie uns täglich servieren, abGEZockt werden.

Obwohl, letztendlich spielt es keine Rolle, ob wir von Schwarz/Gelb, Schwarz/Rot oder Rot/Grün regiert werden. Es ist alles der gleiche Mist. Diese überflüssigen Parteien und ihre Lakaien, die in der obersten Justiz sitzen und politisch weisungsgebunden sind, haben nur eines im Sinn: Werte zu vernichten, die unsere Väter/Großväter und unsere Mütter/Großmütter über Jahrzehnte geschaffen haben – und das nur zum Wohle unserer „systemrelevanten“ Zockerbanken!(?)

Unsere Schulen, Straßen … usw. sind dringend sanierungsbedürftig, aber das nötige Geld dafür fließt stattdessen in den völlig überflüssigen Wasserkopf EU und in etliche Pleitebanken. Einen Barroso, van Rompuy, Draghi, Schulz …, braucht kein Mensch. Was die Menschen brauchen sind lohngerechte Arbeit, entsprechend preisgerechte Lebensmittel und Energie. Die EU-Diktatur arbeitet daran, all dies zu verhindern.

Die Milliarden, die für das EU-Monster versenkt werden, wären wesentlich besser für Infrastruktur- und Bildungsmaßnahmen angelegt. Daran aber scheinen unsere Berufslügner kein Interesse zu haben. Denen interessiert nur ihre fürstliche Entlohnung, und ganz besonders nach ihrer verlogenen Amtszeit.

 

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