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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 21. Februar 2013

Georg Schramm über unsere Berufslügner …

Posted by krisenfrei - 21/02/2013

… und unsere Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten.

 

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Offener Brief an Klaus-Peter Willsch

Posted by krisenfrei - 21/02/2013

Offener Brief an Klaus-Peter Willsch

Geschrieben von  Heiner

Gehört uns der Reichstag eigentlich noch oder ist er bereits verpfändet – wie unser aller Vermögen?

In seinem Hauptstadtbrief 112 schreibt MDB Klaus-Peter Willsch (CDU) darüber, dass die Schuldenunion immer geisterhaftere Züge annimmt und titelt:

„Neues Milliarden-Euro-Risiko für Deutschland“
Vergessen Sie die Angst vor der Gefahr eines Staatsbankrotts. Durch die Bankenunion droht etwas Größeres: der deutsche Volksbankrott.
 
Deshalb hier mein offener Brief:
Sehr geehrter Herr Willsch,
so wichtig die Information ist und so richtig Ihre Haltung in dieser wichtigen Frage, wäre ich doch sehr interessiert zu erfahren, in welchem Maße Sie innerhalb Ihrer Fraktion und in Abstimmung mit Kritikern in anderen Parteien gegen derartige reichlich landesverräterische Verrücktheiten vorgehen. Was Sie schildern läuft am Ende nicht nur auf einen Staatsbankrott sondern auf einen Bankrott des deutschen Volkes hinaus. Wenn alles in der Euro-Union (ja sogar EU-weit) vergemeinschaftet wird, und wir Deutschen auch noch für die Banken in Euroland gerade stehen sollen, dann sollten wir angesichts der Dimension des Ganzen auf die Barrikaden gehen.

So siehts aus:

3,3 Billionen Euro spanische Banken,
0,4 Billionen Euro griechische Banken,
0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
1,2 Billionen Euro irische Banken,
3,7 Billionen Euro italienische Banken,
1,1 Billionen Euro belgische Banken und
7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe: 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

 
Selbst wenn nur 25 % davon aufgefangen werden müssten, würde das dt. BIP zweier Jahre dafür nicht reichen.
 
Haben Sie eine Idee was dagegen getan werden könnte außer per mail anzuklagen?
 
Seit 20.02. wissen wir von Herrn Altmaier, dass das EEG uns alle bis zu 1 Billion kosten wird.
Was ESM und ESFS bisher schon gekostet haben, wissen wir auch.
Welche Summe als Target2 bei der Bundsbank in Rauch aufgehen kann, wissen wir auch.
Welche bisherigen Lasten für Deutschland in der Bilanz der EZB aufgelaufen sind, wissen wir ebenfalls.
Was muss geschehen, bis unserer Parlamentarier aufwachen.
 
Theodor Fontane schreibt in VOR DEM STURM:
„Wenn die Menschen stumm sind, so schreien es die Steine.“
 
Wann, wie und wo schreien wir gemeinsam – aber so deutlich, dass man auf uns hören muss?
Oder wollen wir warten, bis Steine Flügel bekommen?
Freundliche Grüße nach Berlin,

Heiner

Quelle: saarbruecker

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Vielen Dank Heiner für die Auflistung der Bankschulden!
Damit wird überdeutlich, wie tief Deutschland im EURO-Sumpf steckt.
Da sind die TARGET2-Salden hingegen Peanuts.
Ab 2014 wird den Deutschen die Rechnung serviert.

Gute N8 Deutschland!

 

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Zweiter offener Brief an die Intendantin des rbb Dagmar Reim

Posted by krisenfrei - 21/02/2013

Zweiter offener Brief an die Intendantin des rbb Dagmar Reim – Demokratie als Farce – wie sich Rundfunkgesetze durch selbst finanzierte Gutachten gestalten lassen!

 Sehr geehrte Frau Dagmar Reim,

ich schreibe Ihnen diesen zweiten offenen Brief, um den direkten Dialog mit Ihnen zu suchen. Zur Sicherheit werde ich diese Korrespondenz auch Herrn Dr. Stefan Wolf, Geschäftsführer des zentralen Beitragsservice der öffentlich-rechtlichen Landesrundfunkanstalten (ARD), des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und des Deutschlandradio (Beitragsservice), und Herrn Gerald Schermuck, Leiter des rbb Beitragsservice, zur Information zukommen lassen, damit diese über unseren Meinungsaustausch informiert sind und es zu keiner Zahlungsaufforderung jedweder Art kommt, bis der Sachverhalt beidseitig geklärt ist. Zusätzlich sende ich diesen Brief auch an die Vorsitzende Ihres Rundfunkrates, Pröpstin Friederike von Kirchbach, damit sie die Anliegen bzw. Gewissengründe eines ehemals zahlenden Teilnehmers besser nachvollziehen kann.

 Am 31. Dezember 2012 schrieb ich Ihnen einen offenen Brief („Ablehnung der verpflichtenden Zahlung des Rundfunkbeitrags aus Gewissensgründen“). Ich erläuterte darin ausführlich meine Gewissensgründe und bat Sie, mir persönlich weiterzuhelfen. Ich wandte mich dabei an Sie als Mensch und Intendantin. Letzteres vor allem, weil Sie dem ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice die Kontoführung Ihrer definierten Teilnehmer übertragen haben. Der Beitragsservice ist nach meinem Kenntnisstand eine öffentlich-rechtliche Verwaltungsgemeinschaft und damit nicht rechtsfähig. Wegen der fehlenden Rechtsfähigkeit des Beitragsservice ist mein rechtsverbindlicher Adressat zur Klärung der Rundfunkbeitragsthematik der/die Intendant(in) der jeweiligen regional zuständigen Rundfunkanstalt. Das sind in meinen Fall der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und damit Sie als Intendantin.
Weiterlesen lohnt sich: hier

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