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Archive for 20. Februar 2013

Spanien: Korruptionsskandal – Hintergründe der Krise

Posted by krisenfrei - 20/02/2013

Solche Praktiken laufen nicht nur in Spanien, sondern überall!

 

Korruption ist kein Kavaliersdelikt!
Solche Verbrecher müssen nicht nur bestraft, ihnen muss sogar ihr gesamtes Vermögen entzogen werden. ALLES!

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Ein bisschen Wahrheit kann nicht schaden………

Posted by krisenfrei - 20/02/2013

Die Deutschen, der Papst und die Deutschen, die keine Deutschen sind!

Ein bisschen Wahrheit kann nicht schaden………

von Dr. Georg Chaziteodorou

Thomas Mann: «Eure Brust füllt sich mit Stolz! Stolz, worüber? Ihnen,
sechs, sieben Männern gegenüber steht aufrecht ein Hellene. Er hat den Mut, den Engpass der Freiheit zu verteidigen, die Thermopylen von heute. Und sollte dieses Symbol der Freiheit des Menschen, die Thermopylen, sich wieder an gleicher Stelle bewähren müssen, die Hellenen werden die Sieger sein».

Fasst der Verfasser wieder heiße Eisen an?
Es ist fair, dass er an dieser Stelle die eigenen Standpunkte offen legt, damit die Leser wissen mit wem sie es zu tun haben. Er ist weder Historiker, Philosoph, Sozialwissenschaftler, Theologe, Antisemit (dieser Begriff stammt aus neuer Zeit und wird im Brockhaus von 1875 noch nicht aufgeführt), noch Antihebräer, sondern nur ein Naturwissenschaftler und ein sehr verärgerter Sohn Hellas. Wer in Deutschland ein heißes Eisen anfassen will, der muss über das sprechen, was vor der herrschenden Elite des Landes als unanfechtbar gilt. Diese Elite beschreitet Rechtswege (statt mit kritischen Gegenargumenten wie es in eine wahren Demokratie üblich zu reagieren ist), die nach Gutdünken jeweils zugepasst wurden, so dass die blinde Göttin weder Blind noch eine Göttin sein kann.

Wer also in dem so genannten demokratischen Deutschland ein heißes Eisen anfasst, greift mehr als eine gefährliche Sache auf, bei der er Schaden nehmen muss. Der Verfasser weiß über was er spricht, denn er hat bereits leider diese Erfahrung gemacht und als Privatdozent in einer deutschen Hochschule, die er nicht erwähnen darf, setzte er sich zugleich der Gefahr aus, vor aller Augen verächtlich zu erscheinen. Zwar hat die Staatsanwaltschaft gegen ihn das Ermittlungsverfahren gemäß § 170 Abs.2 der Strafprozessordnung eingestellt, jedoch die meisten in der Hochschule halten ihn auf einmal für unsittlich und sehen in ihm den lehrenden Verbrecher und schüttelt über ihn den Kopf, weil er sich als Sohn Hellas mutwillig aus der Hochschulgemeinschaft der Zeitgemäßen ausstieß. Der Verfasser wartete nicht auf Nachtsicht. Er hat selbst seine Lehrtätigkeit beendet. Mit Feiglingen kann man keinen fruchtbaren Dialog führen, denn zu einem fruchtbaren Dialog gehört nicht nur die Verschiedenheit in der Meinung, dazu gehört auch die Bereitschaft dem anderen zuzuhören, statt ein Droh- und Verbotsschreiben zu senden, wie der Kanzler dieser Hochschule es getan hat und dem Verfasser verbot, bei nicht wissenschaftlichen Artikeln, den Namen der Hochschule zu erwähnen. Auch bei wissenschaftlichen Artikeln wird der Name dieser Hochschule nicht mehr erwähnt.

DIE DEUTSCHEN (Die Einheimischen, die Eingeborenen d.h. das Volk der Dichter und Denker), haben Hellas und den Hellenen vergöttert. Es gab Zeiten als die deutschen Philosophen in Zentrum Europas eine hellenische Gesellschaft der ausgezeichneten Bürger zu gründen träumten, es gab Zeiten dass die Deutschen stolz nach Oben blickten.
Hier nur einige Beispiele über Äußerungen führende deutsche Politiker, Kanzler, Feldmarschalle, Denker, Forscher, Autoren, Dichter und Künstler über die Hellenen und den Hellenismus:

  • Richard Wagner «Wir können keinen einzigen Schritt in unserer Kunst tun, wenn wir nicht in Verbindung mit der Kunst der Hellenen setzen»
  • Ulrich von Wilamowitz-Moellendorf «Die hellenische Rasse steht höher als die anderen, ihr Vorteil ist, dass sie nicht aufhört, Mutter jeglicher Kultur zu sein. Die Hellenen waren immer freiheitsliebend und Befreier, niemals Eroberer»
  • Ulrich Wilken «Alexander war ein Heerführer mit angeborenen strategischen Fähigkeiten. Das Dämonische seiner Persönlichkeit hat ihm weder die Tugenden eines Staatsmanns noch die eines romantischen Jünglings beraubt»
  • Wilhelm Müller «O Hellas, was wärest Du ohne Freiheit, ohne Dich, Hellas, was wäre die Welt ohne Dich»
  • Friedrich Nietzsche «Die Hellenen sind wie geniale Menschen schlicht und ungekünstelt. Darum bleiben sie unsterbliche Lehrer. Sie tragen in sich etwas aus einem Kunstwerk. Die Welt ist Dunkel, sobald wir jedoch ein Stück hellenischen Lebens einschieben, schein sie in unermesslichem Licht»
  • Max Planck «Hellas kämpfte für Themen, die die ganze Welt betreffen und interessieren»
  • Werner Heisenberg «Was das hellenische Denken von der Art des Denkens anderer Völker unterscheidet ist die Fähigkeit der Hellenen, in einer Weise zu reden und die Probleme darzustellen, die der menschlichen Denkart sehr nahe kommt».
  • Wilhelm Schubart «Hellenismus ist die Entwicklung der hellenischen Welt, die Verwandlung in einem globalen Phänomen. Die spontane Vervollständigung des hellenischen Geistes»
  • Eduard Spranger «Das deutsche Volk hat sich auf die Hilfe des hellenischen Geistes gestützt
  • Wolfgang Schadewaldt «Mit den Epen von Homer sprach Europa das erste Mal. In den Festen erleben die Hellenen höhere Lebensstufen. Ein religiöses Fest bedeutet Teilhabe an göttlicher Substanz»
  • Friedrich Schiller «Worum auch immer sich mein Denken dreht, wohin auch immer sich meine Seele wendet, stehst Du, der Hellene, vor mir. Nach Kunst sehne ich mich, Dichtung, Theater, Wissenschaft, Philosophie, Architektur, Medizin, Demokratie, Gleichheit vor dem Gesetz, Gleichberechtigung, bei allem was ich suche gehst Du voran, uneinholbar»
  • Walter von Brauchitsch «Sowohl die Schlacht bei Marathon, als auch die Seeschlacht bei Salamis würden uns als Phantasiegebilde oder Märchen vorkommen, wenn ihre   historische Existenz nicht bewiesen werden konnte»
  • Brunno Schnell «Die Hellenen erst schufen das was wir Denken, im Sinne von intellektuellem Nachdenken, nennen. Die hellenische Sprache ist die Vergangenheit der Europäer. Einfachheit, Schlichtheit und Natürlichkeit sind die wesentlichen Kennzeichen des hellenischen Volkes»
  • Otto von Bismarck «Wenn die Hellenen nicht untereinander Krieg führten würden, hätten sie die Welt erobert».
  • Karl Jaspers «Die Idee, die wir im Westen über Gott haben, hat zwei historische Wurzeln: die Bibel und die hellenische Philosophie»
  • Johann Wolfgang von Goethe «Vor der Erscheinung der hellenischen Antike stehe ich erstaunt. Homer, Äschylus, Sophokles, Euripides, Phidias, Platon, Aristoteles.. das ist das Europa. Die Hellenen sind meine Verwandten, meine Lehrer, ich bewundere ihre unverbrüchliche Geisteskraft. Was Herz und Verstand für den Körper sind, ist Hellas für die Menschheit»
  • Hans von Gagern Die deutsche Nation wird eine Blutschuld auf sich laden, wenn sie den Hellenen nicht zu Hilfe kommt»
  • Friedrich Engels «Die Hellenen sind ein Volk mit vielfältigen Gaben. Sie sicherten sich einen solchen Rang in der Geschichte der Menschheit, der von keinem anderen Volk streitig gemacht werden kann».
  • Ludwich I. «Alles was man in aller Zeit als höchst bewundernswert und großartiges empfindet, stammt aus Hellas».
  • Richard von Weizsäcker «Die Kultur hat in Deutschland Eingang über Byzanz gefunden, dank der hellenischen Prinzessin Theano, Mutter des Kaisers Otto III., Ende des 10. Jahrhunderts»

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