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EU und Euro – was steckt dahinter?

Posted by krisenfrei - 19/02/2013

Warum der Euro und die EU schlecht für Deutschland sind:

Zur Gefährlichkeit und Schädlichkeit des Euros und der EU-Politik für Deutschland:
Eine Frage die sich viele Stellen dürften ist, warum scheitert die europäische Wähungsunion nach nicht einmal 10 Jahren, bzw. ist ohne ständige Hilfe nicht mehr fähig weiterhin zu bestehen ? Die Gemeinschaftswährung Euro fußt zwar auf einem gemeinsamen Zahlungsmittel, umfasst jedoch unterschiedliche nationale Geld, Sparerschutz und Kapitalmärkte, die sich in den einzelnen Ländern durch unterschiedliche Gesetze vortun.Die jeweiligen nationalen Wirtschaften in Europa sind äußerst unterschiedlich entwickelt.Deutschland hat im Rahmen der EU-Wirtschaftspolitik eigene Zinspolitik aufgegeben für die Gemeinschaftswährung, deutsche Budgets/Haushalte wurden mit europäischer Zentralbank und Kommission abgestimmt, sowie die Abschaffung der Wechselkurse. Gerade eigene Zinspolitik und die Wechselkurse waren der Garant für eine stabile nationale Währungs und damit Sozialpolitik in Deutschland.
Als ein wesentliches Argument für Deutschlands Teilnahme an der Währungsunion wird angeführt, dass gerade Deutschland als Exportnation vom Euro profitieren würde. Doch dieses Argument erweist sich nur als Scheinargument. Der deutsche Außenhandelsverband (BGA) gab im November 2011 während der Zuspitzung der Finanz und Schuldenkrise zu, dass das deutsche Exportwesen auch ohne den Euro sehr gut wirtschaften könne und dass in erster Linie der „freie Markt“ und nicht eine Gemeinschaftswährung von Bedeutung für den deutschen Exporterfolg wären. Der BGA Vorsitzende Anton Börner erklärte des weiteren dass sich Deutschland im Falle eines Scheitern des Euros, gut an Staaten wie Österreich, Finnland, den Niederlanden oder Dänemark binden könnte.
Deutschland hatte 2008 (die Daten anderer Jahre weichen nicht maßgebend ab) einen Leistungsbilanzüberschuss von 200 Milliarden €. Im selben Jahr erwirtschafteten die übrigen 15 Euro-Staaten einen Überschuss von nur knapp 10 Milliarden €. Die Differenz von gut 190 Milliarden Euro die andere Staaten nicht erwirtschafteten, zahlte Deutschland, das Geld ging der deutschen Volkswirtschaft im Rahmen eines gemeinschaftlichen Währungssystem bei unterschiedlicher Wirtschaftsleistung verloren. Beim Wegfall dieser Verpflichtungen und dem Bestehen einer nationalen Währungs und Wirtschaftspolitik, einem nationalen Zugriff auf dieses Geld, hätten wir zuerst einen Zuwachs an realem Volksvermögen, auf jeden Fall aber, bedingt durch diesen Geldzufluss, ein niederigeres Zinsniveau und damit mehr Investionen und Arbeitsplätze in Deutschland.Des weiteren würde eine Aufwertung der eigenen nationalen Währung einsetzen, die die Lebensunterhaltungskosten in Deutschland senken würde.
Das System der Gemeinschaftswährung mit seinen unterschiedlichen Leistungsbilanzen hat zur Folge, dass der Euro eine Aufwertung erfährt, die den erwähnten Defizitstaaten zu Gute kommt, da diese mehr importieren als Deutschland. Deutschland hingegen bleibt auf dem Nachteil der Aufwertung sitzen, der Verteuerung der deutschen Exporte.
So schleppt Deutschland durch die Gemeinschaftswährung jährlich eine Riesenlast für Europa. Das wird öffentlich in Deutschland nicht offen diskutiert, weil es politisch inkorrekt ist und die Politiker Vorgaben oft nur Abnicken. Des weiteren profitieren vor allem internationale Großunternehmen durch diese Politik. Politik für Großkonzerne.
Im Interesse dieser multinationalen Großkonzerne liegt die Öffnung von Grenzen und neuen Absatzmärkten, sowie Das Erhaschen von billigen Arbeitskräften und billigen
In den ost und südosteuropäischen Staaten, die Teil der EU sind, leben zwischen 5 und 10 Millionen Zigeuner (jetzt EU-Bürger) die sich in ihren Gastländern traditionell großer Unbeliebtheit erfreuen und überproportionall hoch von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Eine Schranke die sie hindern könnte in den goldenen Westen zu kommen, gibt es nun nicht mehr.Binnen der letzten Monate hat sich die Lage in Teilen Berlins und des Ruhrgebietes durch eingewanderte Zigeuner schon auf das Äußerste verschärft. Eine Lage die sich noch weiter zuspitzen wird.
Eine Gleichschaltung aller europäischen Nationen hat erfolgt, die neben ihrer eigenen Unsinnigkeit und Gefährlichkeit noch weitgehend Plan und Kopflos aggiert. Eine Gefährung des deutschen Arbeitnehmers durch das Millionenheer von Arbeitslosen in Spanien oder Griechenland ist durch das Schrankenlose Europa jetzt real geworden. Man kann nicht gleichschalten was nicht gleich ist. Weder unterschiedliche Wirtschafts und Sozialsysteme, Wohlstandsgefälle und schon gar nicht unterschiedliche industrielle Traditionen, die über Jahrhunderte gewachsen sind und vor allem nicht die unterschiedlichen Mentalitäten der im Kern recht unterschiedlichen Völker Europas.

Eindrucksvoll das Ganze im folgenden Video dargestellt.

 

5 Antworten to “EU und Euro – was steckt dahinter?”

  1. mehr hier said

    Nichts Interessanteres als Ihre Artikel kann nicht im Netz gefunden werden, damit ich auf Ihre Website mit Ihren Freunden empfehlen!

  2. nordlicht said

    Die Kleingeldbezeichnung „cent“ macht schon deutlich, dass die gegen die Mehrheit der Europäer eingeführte Euro-Währung von Anbeginn ein Kind des US-Dollars war.
    Großbritannien hatte nicht beabsichtigt, sich der Euro-Zone anzuschließen, vielleicht in der Hoffnung, angesichts des kränkelnden US-Imperiums erneut zur beherrschenden Macht über den Rohstoff-Verkehr zu werden. Tragisch für GB ist, dass auf dem wohl größten Finanzplatz der Welt,der „City of London“, nach und nach der US-Dollar, nicht das Pfund Sterling, die Führung übernommen hat, womit sich GB aber inzwischen arrangiert hat, zum Nutzen auschließlich einer kleinen Schicht von Profiteuren.
    Und im Euro-Land? Unsere „Mandatsträger“ verheizen Soldaten in Kriegen, die ein anachronistisches System des wirtschaftens über die Zeit retten sollen. Die Devise ist: Alle Rohstoffe und alle Geldbewegungen der Welt müssen auf ewig in Dollar umgerechnet werden können. Wahrscheinlich wäre Saddam Hussein noch am Leben, wenn er nicht die Absicht gehabt hätte, für die Rohstoffe des Irak Euros statt Dollars zu bevorzugen. Warum den Geldherrschern dies missfallen hat, ist mir nicht klar, da sie ja selbst den Euro kreiert hatten. Womit erklärt sich deren Präferenz gerade gegenüber dem US-Dollar?
    Liegt es vielleicht an der Wirtschafts- und Erfindungskraft Europas, besonders Deutschlands und seiner werktätigen Menschen?
    Wurde bereits bei der Erschaffung des Euro die Option einer „Krise“ angelegt, um besonders Deutschland an die Kette legen zu können? Der ESM geht jedenfalls in diese Richtung.
    Und es ist auch kein Zufall, dass die derzeitigen Regierungsführer vieler europäischer Staaten vormalige Mitarbeiter von Goldmann-Sachs sind.
    Aus all dem halte ich es für notwendig, der Frage nachzugehen, WER hinter allem Übel steckt:

  3. gast said

    Alle deutschen Staatsbürger, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und wahlberechtigt sind, haben das Recht, diese Volksinitiative zu unterschreiben. Sie ist gültig, wenn sie von 400 000 wahlberechtigten Bürgern unterschrieben wird.
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/02/19/vom-widerspruch-zum-aufrechten-gang/

  4. Zaenkel said

    Mehr Rechtschreibfehler gehen wohl nicht? Da fragt man sich nach der Ernsthaftigkeit dieses Artikels.

  5. […] Quelle: Kisenfrei […]

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