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Archive for 16. Februar 2013

Zwangsabgabe für unsere Bürger in Vorbereitung

Posted by krisenfrei - 16/02/2013

Must read!!! – Zwangsabgabe für unsere Bürger in Vorbereitung – bitte lesen und weiterverbreiten

Brief der Zivilen Koalition enthüllt: Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet.
Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?
Gleichzeitig Abbau der staatlichen Souveränität geplant, getarnt als politische Union. Schäuble ganz offen: “Wir können die politische Union erreichen, wenn wir eine Krise haben”. 

Mobilisierung von Widerstand

Wie die Zivile Koalition mit ihren rd. 70.000 Mitgliedern formiert sich weiterer Widerstand im Land. COMPACT wird diesen Prozess begleiten und unterstützen. Storch in ihrem Schlussplädoyer: “Es ist an uns, unser Schicksal in die Hand zu nehmen und unsere Zukunft zu gestalten. Die Euro-Rettung ist bereits gescheitert…Anstatt, daß sich die Politik an die Maastricht-Verträge hält, nutzt sie die Krise, um unsere demokratischen Rechte zu beschneiden, unsere Souveränität abzugeben und unsere Einkommen und Ersparnisse zu verpfänden.”

Von Storchs Aufruf schließen wir uns an: “Wir setzen dem heute gemeinsam ein starkes Bündnis entgegen”, denn “wir haben keine Zeit mehr zu verlieren. Machen Sie bitte mit, heute, jetzt gleich!”

 Kopie des Briefes

Brief Seite 1 (pdf), Seite 2 (pdf), Seite 3 (pdf) und Seite 4 (pdf).

Artikel komplett lesen bei: Compact

Quelle: antizensur

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60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg – Europas nächste Diktatur?

Posted by krisenfrei - 16/02/2013

Von  Hans Fricke

Es gibt Zitate, die beschreiben mit wenigen Worten gesellschaftliche Systeme, Zustände und deren Hintergründe so zutreffend, dass sie keines Kommentars bedürfen. Nur drei von ihnen seien zur Einleitung genannt, weil sie uns helfen, die gegenwärtige EU- und Euro-Misere besser zu verstehen:

,,Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“ Henry Ford

„Die Wenigen, die das System (warum die politischen Strohpuppen das Spiel der Finanzoligarchen mitmachen) verstehen, werden dermassen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, dass aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, die geistig unfähig ist zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.“ Rothschild

„Ich fordere, dass die Dummheit der Massen endlich abgeschafft wird. Denn nicht die wenigen 10.000 Psychopathen sind unser Problem, sondern die 7 Milliarden Dummköpfe, die sich lieber Fußball, DSDS (Deutschland sucht den Superstar) & Co reinpfeifen, als sich um ihre ureigensten Angelegenheiten zu kümmem“. Buro Tanic

Nigel Farage, britischer Politiker und Vorsitzender der UKIP, seit 1999 Mitglied des Europaparlaments, der sich damals, als den Deutschen verwehrt wurde, selbst über den Euro und die europäische Verfassung zu entscheiden, mit den Worten: ,,Verdammt nochmal, lassen Sie die Bevölkerung mitbestimmen!“ an die deutsche EU-Präsidentschaft, vertreten von Angela Merkel, wandte, zog am 2.Dezember 2012 im gleichen Parlament mit folgenden Worten Bilanz:

,,Als ich vor vielen Jahren hier an dieser Stelle stand und sagte, dass das Euro-Projekt fehlerhaft sei und einmal sehr böse enden werde, wurde ich in diesem Haus verspottet und ausgelacht, und ich muss zugeben, es war ein sehr einsames altes Spiel… aber jetzt gibt es eine wachsende Zahl von Menschen hier, welche die Mängel im Euro-Projekt erkennen. Tatsächlich bereut ungefähr die Hälfte der Bevölkerung in der EU und der Eurozone die Einführung der Gemeinschaftswährung…“

Und die Warnung, die Farage damals den anderen EU-Parlamentariem gab, erfüllt sich heute:

Zunehmende Krise durch Gleichmacherei ungleicher Staaten und Volkswirtschaften, zunehmender Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, weil diese EU-Gemeinschaft von oben erzwungen wurde und nicht von unten, von den Menschen Europas, gewachsen ist. Heute sehen wir, dass diese Euro-Fusionierung eines bewirkt hat: die ökonomische Schwächung und schließlich Unterwerfung der südeuropäischen Länder, die Plünderung der Staatshaushalte, der Steuern der Bevölkerung in den wirtschaftlich starken Ländern. Organisiert und vorbereitet wurde dies mit börsianischer List durch Großbanken wie Goldmann-Sachs, Deutsche Bank, J.P. Morgan. Es ist eine international agierende Finanzoligarchie, die mittels ihren politischen,,Kasperle-Puppen“ in den Regierungen und im Bundestag unsere Geschicke bestimmt.

Die Macht der Privatbanken über die Staaten zeigt sich besonders anschaulich am Beispiel der Federal Reserve, kurz FED genannt, in den USA. Sie sind außerhalb jeder demokratischen Kontrolle. FED, eine Interessengruppe privater Banken mit dem Recht der Notenbank hatte bei Ausbruch der US-Finanzkrise über acht Billionen Dollar an Krediten und Bürgschaften an Banken und Finanzinstitute vergeben. Beispielhaft fiir die absolute Vormachtstellung dieser US-Finanzoligarchie zeigt ein Filmbericht über die offizielle Anhörung der Generalinspekteurin der FED über den Verbleib der vielen Billionen Dollar (http://tv-oranqe.del201211O/die-macht-der-privatbanken-ueber-die-staaten-ambeispiel…)

Man glaubt, seinen Ohren nicht zu trauen. Wenn man bedenkt, welcher Zusammenhang zwischen der FED und dem IWF (internationalen Währungsfonds) und somit zwischen den größten internationalen Privatbanken besteht, und wie dieser Verbund von weltweit agierenden Finanzoligarchen auf alle Volkswirtschaften der ganzen Welt einwirkt, dann hat man Verständnis dafür, dass G. Edward Griffin seinem Buch folgenden Titel gab: Die Kreatur von Jekyll Island: Die US-Notenbank Federal Reserve  –  Das schrecklichste Ungeheuer, das die internationale Hochfinanz je schuf‘.

Und wenn man weiter bedenkt, dass die Deutsche Bank als Teil der international agierenden Finanzoligarchie die Euro-Fusionierung und ihre katastrophalen Folgen mit börsianischer List organisiert und vorbereitet hat, dann wundert man sich nicht über die Rücksichtnahme der Bundesregierung gegenüber den für die Krise verantwortlichen deutschen Banken und deren großzügige Überlebenshilfe mit vielen Millionen Steuergeldem.

Ein wichtiges Mittel zur Demokratisierung in Europa ist deshalb die Entmachtung der intemational agierenden Superbanken. Denn sie sind die Drahtzieher und Profiteure von feindseliger Konkurrenz, Krise und Staatsverschuldung. Sie kassieren weltweit ab. Was zu anderen Zeiten Hochverrat hieß, heißt heute Europäischer-Stabilitäts-Mechanismus (ESM), denn durch diese Verträge verlieren wir die bundesstaatliche Hoheit über den eigenen Staatshaushalt.

Und wer dafür in unserem Land die politische Verantwortung trägt, hat Rothschild bereits vor mehr als hundert Jahren verraten. Gerade erst hat die EU-Kommission, der Zusammenschluss der Einzelregierungen der EU-Länder mittels ESM und Fiskalpakt den Bürgem der EU-Staaten das Selbstbestimmungsrecht über die eigenen nationalen Haushalte geraubt. Damit wurde die Rechtshoheit über das von der Bevölkerung eines Landes geschaffene Wirtschaftsprodukt auf aristokratisch waltende EU-Gouverneure übertragen.

Nun macht Brüssel sich per Geheimoperation ans Werk, den Bürgern Europas den freien Zugang zum Wasser, dem Elixier des Lebens, abzudrehen. Bisher liegt unser Wasser in der Hand der Städte und Gemeinden. Das könnte sich aber bald ändern. Die EU-Kommission für Konzessionsvergaben plant – bisher fast unbemerkt – im Bereich der Wasserversorgung eine allgemeine Marktöffnung. Riesenkonzerne wie Nestlé, der grösste Lebensmittelkonzem der Welt, und andere reiben sich schon ihre gierigen Hände. Dass die Absichten der EU schnell Realität werden können, zeigt sich jetzt bereits in Portugal. Hier haben schon erste Gemeinden ihr Wasser an private Konzeme verkauft, zum Leidwesen der Bürger, die es sich nun nicht mehr leisten können. Griechenland wird folgen – damit die ,,Troika“ ihre Milliarden auch weiterhin zahlt.(siehe den Monitor-Beitrag aus 2012)

Ein anderes Beispiel ist Bolivien: Aquas del Tunari, eine Tochterfitma von International Water Ltd, einem Firmenkonsortium mit Beteiligung der US-Baufirma Bechtel und des Energieunternehmens Edison aus Italien handelte ohne öffentliche Beteiligung mit der bolivianischen Regierung einen 40jährigen Monopolvertrag der Wasserver- und -entsorgung aus. Die Konzession beinhaltete die Konfiszierung und damit Enteignung gemeinschaftlich errichteter und genutzter Brunnen. Kurz darauf erfolgten Preiserhöhungen für die Konsumenten, deren Wasserrechnungen zwischen 50 und 250Prozent anstiegen. Auf Proteste wurde mit äußerster Gewalt geantwortet.

Die Mission der EU-Kommission lässt sich mit wenigen Worten zusammenfassen: Erst rauben sie das Geld, dann die Rente, das demokratische Selbstbestimmungsrecht der europäischen Völker und nun auch das Wasser.

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Ärzte in Griechenland verloren bis zu 64 Prozent ihrer Bezüge

Posted by krisenfrei - 16/02/2013

Im Rahmen der drastischen Kürzungen auf dem Gesundheitssektor in Griechenland haben die Ärzte in zwei Jahren bis zu 64 Prozent ihrer Bezüge verloren.

Die Krankenhausärzte des öffentlichen Gesundheitssystem (ESY) in Griechenland haben in den beiden letzten Jahren bei ihren Gesamtbezügen einen “Schnitt” von 26% bis zu 64% erlitten. Ein Beleg ist, dass sich “am Ende der Fahnenstange” Gehälter in Höhe von jährlich 36.825 Euro (brutto) befinden, während das niedrigste Ärztegehalt inzwischen nur noch gerade einmal jährlich 16.275 Euro (brutto) erreicht.

Laut einer Studie des Verbands der Krankenhausärzte von Athen – Piräus (EINAP) ist heute das Jahreseinkommen aus Gehältern für die Ärzte des ESY im Vergleich zu 2010 analog zum Rang von 26% bis 34,2% gesunken, während die Bruttovergütungen des aktiven Bereitschaftsdienstes sogar von 40% bis zu 64% gesenkt worden sind.

Assistenzarzt verdient unter 1.400 Euro brutto

Detaillierter betrug 2010 das jährliche Bruttogehalt des Chefarztes im ESY 55.997 Euro, während es heute gerade einmal 36.825 Euro erreicht, und das Bruttogehalt des Abteilungsleiters im ESY betrug 2010 jährlich 54.305 Euro, während es heute nur noch 34.152 Euro erreicht. Entsprechend betrug 2010 das jährliche Bruttogehalt des Oberarztes A’ 42.660 Euro und erreicht heute gerade noch 29.376 Euro, des Oberarztes B’ 32.372 Euro und heute nur noch 23.004 Euro und des Assistenzarztes 22.008 Euro und heute nur noch gerade einmal 16.275 Euro.

“Gekappt” sind auch die zusätzlichen Vergütungen für Bereitschaftsdienste. Spezieller belief sich 2010 Bruttovergütung des durchschnittlichen Bereitschaftsdienstes für den Chefarzt der Zone A’ auf 903 Euro, während sie heute nur noch 320 beträgt, für den Chefarzt der Zonen B’ und C’ betrug sie 251 Euro und erreicht heute gerade einmal noch 108 Euro. Für den Abteilungsleiter belief sie sich 2010 auf 251 Euro und erreicht heute nur noch 108 Euro, für den Oberarzt A’ sank sie von 198 Euro 2010 auf heute nur noch 104 Euro, für den Oberarzt B’ von 169 Euro 2010 auf heute nur noch 93 Euro und für den Assistenzarzt von 125 Euro 2010 auf heute gerade einmal 75 Euro!

Es sei angemerkt, dass die EINAP Studie über die Gehaltsordnung und die Versicherungsthemen der Ärzte des öffentlichen Gesundheitssystems am Montag (11 Februar 2013) in einem Athener Hotel präsentierte.

Gehälter der Ärzte im griechischen Gesundheitssystem im Überblick

  • Chefarzt im ESY: 2010 erhielt er 55.997 Euro im Jahr. Heute erhält er 36.825 Euro.
  • Abteilungsleiter im ESY: 2010 jährliche Bezüge von 54.305 Euro, heute 34.152 Euro.
  • Oberarzt A’: 2010 jährliche Bezüge von 42.660 Euro, heute 29.376 Euro.
  • Oberarzt B’: 2010 jährliche Bezüge von 32.372 Euro, heute 23.004 Euro.
  • Assistenzarzt: Von 22.008 Euro 2010 erhält er jetzt 16.275 Euro.

(Quelle: Imerisia)

Quelle: gr-blog

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Mit der Drachme wäre es nicht soweit gekommen.
Seit Jahren demonstrieren die Griechen gegen dieses korrupte System. Und was hat es gebracht?
Die korrupten Politiker füllen ihre Taschen und machen sich zu gegebener Zeit vom Acker.
Wann werden die Griechen endlich ihre korrupten Politiker zum Teufel jagen – und zwar alle?
Die Griechen sollten das Zepter selbst in die Hand nehmen und sich an dem Beispiel Island orientieren.
Nach Möglichkeit gleich morgen!
Nur so kann es gehen.

 

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