krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 14. Februar 2013

Die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der Bankiers der FED

Posted by krisenfrei - 14/02/2013

Gold-Standard Wieder Befürwortet – Führt zu Geldeinzug/Deflation und Wirtschafts zusammenbruch?

Posted by Anders

Kurzfassung: An den Börsen spielt sich zur Zeit etwas Beunruhigendes aus: Anonyme Investoren wetten sehr grosse Summen gegen ihre eigenen Konzern-Aktien – dass sie innerhalb von 2 Monaten einbrechen werden! Ähnliches passierte vor der Finanzkrise 2008. Beobachter glauben, diese Insiders haben Wissen, das wir nicht haben. Diese Investoren raten ihren Kunden, nur in Gold anzulegen (wohl um den Preis hochzufahren, bevor sie selbst verkaufen).  Ausserdem kaufen die Zentralbanken nun Gold auf.

Was ist los? Der Illuminat, New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, machte kürzlich etwas Unerhörtes: Er veröffentlichte einen Graphen, der zeigt, wie seit ihrer Gründung 1913 die Fed der illuminaten den Dollar durch ihr Gelddrucken aus der blauen Luft entwertet – wie die alternativen Medien immer wieder betont haben. Dies stärke den Verdacht, dass die Elitisten nun Rothschilds Goldstandard einführen wollen und die Fed abschaffen – so die “Real Currencies”.

Schon 2010 stellte Rothschild mitten in einer riesigen Nachfrage nach Gold seine Goldproduktion in Perth Australien ein – und fing an, Gold in Gewölben zu horten. Das erregte schon den Verdacht auf  die Einführung seines Goldstandards, indem Rothschild den Grossteil des Goldes der Welt unter seiner Kontrolle hat – und damit durch den Goldstandard – der von seinem lautstarken Agenten, George Soros, befürwortet wird – noch mehr Einfluss auf die Geldmenge der Welt bekommen würde. Im Jahr 1981 teilte Präs. Reagans Goldkommission mit, die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der  Bankiers der FED.
Real Currencies schreibt: “Goldstandard hilft der Geldmacht bei ihrem Plan, die US noch  ein paar Kerben nach unten zu bringen, was auf ihrer Fahrt zur Welt-Regierung unverzichtbar ist. Steuerung der Geldmenge ist das allerwichtigste – jedenfalls für die Geldmacht. Gold-Standard wäre eine Katastrophe. Er wird zu einer unerträglichen Deflation und Zusammenbruch des Dollars führen.”

Schon in den 1970er Jahren hatten die Rockefellers das Fort-Knox Gold an Europäische Bankiers für ein Butterbrötchen (35 Dollar pro Unze – am 7. Febr. 2013 war der Preis 1676 Dollar pro Unze) verkauft. Auch die Chinesen horten nun Gold und giessen es in 1-Kg-Barren um.

Laut einer Erklärung der Deutschen Bundesbank am 16. Januar 2013 will Deutschland bis zum Jahr 2020 die Hälfte seiner Goldreserven nach Deutschland holen (aus den USA und Paris) und selbst dort aufbewahren. Dies bedeute schwindendes Vertrauen der Deutschen in den Dollar – so Global Research. Jedoch der Rothschild-Dynastie kann das egal sein, denn sie besitzt sowieso alle Nationalbanken – bis auf diejenigen der Schurkenstaaten. Allerdings bleibt die Frage: Gibt es physisch noch das Gold in der Fed und Paris – oder ist es schon anderswo als Sicherheit für Bargeld-Darlehen? Global Res. meint, dass diejenigen, die in Gold investiert haben und meinen, es auf ihren Konten finden zu können, es gar nicht mehr haben. Stattdessen könne man das Gold in China finden. Und welches Gold hat man auf seinem Konto? Die Chinesen haben blossgelegt, das eine Lieferung von 5.600-7.000 Goldbarren aus Fort Knox aus Wolfram mit einer dünnen Schicht aus Gold aussen bestand!! Die Fed wird dahinter vermutet.

Der Wirtschaftsjournalist, Bill Still, warnte in den 1990er Jahren,  wenn die Finanzfürsten der Welt Geld aus dem Markt hinausziehen, werden wir eine grosse Deflation sehen – und einen Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Goldstandard würde wegen der Knappheit an Gold eben eine katastrophale Einschränkung der Geldmenge der Welt bedeuten – sowie alle Macht den Rothschilds.

Bill Still sieht nur eine Lösung: Die privaten Zentralbanken abszuchaffen und das Gelddrucken den Regierungen zu überlassen, die dann das Geld den Banken zinsfrei zuteilen. [Anm. von mir: Seit Jahren mein Reden!] Da aber Regierungen korrupt/bestochen sind, wird das nicht passieren

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Goldreserven vor dem Hintergrund einer globalen Krise

Posted by krisenfrei - 14/02/2013

Es gibt Stimmen, die behaupten, dass das Gold bei der FED in New York sei weg. Mag sein, dass das deutsche Gold, das dort lagert(e), nicht mehr in der angegebenen Menge vorhanden ist. Weg ist es aber nicht – es hat nur ein anderer. Warum es keine Überprüfung gibt, wirft viele Fragen auf.
Was meinen Sie?

 

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amazon? Nein Danke!

Posted by krisenfrei - 14/02/2013

6,5 Milliarden Euro hat der Internetgigant amazon 2012 in Deutschland umgesetzt, mehr als je zuvor. Die Arbeit machen aber nur wenige Festangestellte. Den Hauptteil erledigen Leiharbeiter und Saisonkräfte.

10.000 Arbeitskräfte zusätzlich brauchte der Internethändler bundesweit vor Weihnachten. Alle hofften auf die Jobmaschine amazon. Doch nur wenige haben das Glück, übernommen zu werden.

Die ARD-Reporteri Diana Löbl und Peter Omneken haben sich rund um den Konstanzer Ableger von amazon umgesehen. Dort arbeiten 3.300 Menschen, 3.100 von ihnen befristet. Der Vorarbeiter erzählt, dass die Belegschaft sich nicht traut, etwas zu sagen, nicht einmal unter Kollegen. Und dass jeder hoffe, dass der Vertrag so weiterlaufe. Das ist aber nicht einmal bei jedem Fünften der Fall.

Auch der Umgang mit den Leiharbeitern steht in der Kritik. Mit versteckter Kamera drehen die Reporter in einer Unterkunft. In kleinen Hütten sind die Arbeiter untergebracht. Angst haben viele vor dem Sicherheitsdienst, von dem sie sich ständig kontrolliert fühlen. Während der Dreharbeiten werden die Reporter bedrängt, schließlich sogar hinausgeworfen.

Amazon macht von Jahr zu Jahr mehr Gewinn – offenbar auch auf Kosten der Beschäftigten.

 

Gestern Abend strahlte die ARD eine Doku aus. Hier ein kurzer Bericht dazu im SPIEGEL:

ARD-Dokumentation: Wie Amazon Leiharbeiter kaserniert

Wer für Sklavenarbeit ist, soll nur weiterhin dort einkaufen.
Und natürlich auch die Blockparteien wieder wählen, die solche Missstände erst ermöglicht haben.

 

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