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Archive for 11. Februar 2013

Die Bilderberg-Gruppe eine Schöpfung der NATO ?

Posted by krisenfrei - 11/02/2013

Was Sie nicht von der Bilderberg Gruppe wissen

von Thierry Meyssan

Seit mehreren Jahren hat sich die Idee verbreitet, dass die Bilderberg Gruppe der Ansatz der Weltregierung wäre. Dank des Zugangs zu Archiven des sehr geheimen Klubs zeigt Thierry Meyssan, dass diese Beschreibung eine falsche Spur ist, um die wirkliche Identität und Funktion der Gruppe zu verbergen: der Bilderberg ist eine Schöpfung der NATO. Er zielt darauf ab, die Leader zu überzeugen und durch sie die öffentliche Meinung zu manipulieren, damit sie die Bilderberg-Konzepte annimmt und die Aktionen der Allianz teilt.

JPEG - 36.1 kB Erste Versammlung der Gruppe im Bilderberghotel (1954)

Jedes Jahr seit 1954 versammeln sich ungefähr hundert der eminentesten Personalitäten West-Europas und Nord-Amerikas – unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter sehr hoher Bewachung – innerhalb der Bilderberg Gruppe. Ihr Seminar dauert drei Tage und nichts von ihren Diskussionen filtert nach draußen.

Seit der Auflösung der Sowjetunion machten sich Journalisten daran, etwas von dieser elitären und geheimen Organisation zu erfahren. Manche Autoren sahen in ihr den Keim einer Weltregierung und ordneten ihr die wichtigsten politischen, kulturellen, wirtschaftlichen und militärischen Beschlüsse der zweiten Jahrhunderthälfte zu. Dies war eine von Fidel Castro verbreitete Hypothese, die jedoch in keiner Weise bestätigt noch entkräftet wurde.

Um zu erfahren was die Bilderberg Gruppe ist oder nicht ist, habe ich Dokumente und Zeugen gesucht. Ich hatte Zugang zu den gesamten Archiven der Periode 1954-1966 und zu zahlreichen Stücken späterer Zeit und konnte mit einem seiner ehemaligen Gäste sprechen, den ich schon seit Langem kenne. Kein einziger Journalist, und sicherlich auch nicht die Erfolgsautoren, die diese Klischees verbreitet haben, hatten zu so vielen internen Bilderberg-Dokumenten Zugang.

Hier also was ich entdeckt und verstanden habe:

Die erste Versammlung

70 Persönlichkeiten aus 12 Ländern nehmen an der ersten Versammlung der Gruppe teil. Es ist ein dreitägiges Seminar, vom 29. bis zum 31. Mai 1954, nahe bei Arnheim (Niederlande). Die Gäste sind in zwei nahestehenden Hotels untergebracht, aber die Gespräche werden im Hauptgebäude, das der Gruppe seinen Namen gegeben hat, abgehalten.

Die Einladungen mit Briefkopf des Soestdijkpalastes sind rätselhaft: „Ich würde ihre Gegenwart am internationalen Kongress aufs Innigste schätzen, der ohne offiziellen Charakter in den Niederlanden gegen Ende Mai stattfinden wird. Dieser Kongress soll eine gewisse Zahl von Fragen von größter Bedeutung für die westliche Zivilisation studieren und hat das Ziel, den goodwill und das reziproke Verständnis durch einen freien Meinungs-Austausch zu fördern“. Sie sind von Prinzgemahl der Niederlande, Bernhard zu Lippe-Biesterfeld unterschrieben und von einigen Seiten administrativer Informationen für den Transport und die Unterkunft begleitet. Man kann nur erfahren, dass die Beauftragten von den USA und 11 westeuropäischen Ländern kommen werden, und dass 6 Arbeits-Sitzungen von dreistündiger Dauer vorgesehen sind.

Wegen der Nazi-Vergangenheit des Prinz Bernhard (der in der SS-Kavallerie gedient hat bis zu seiner Hochzeit 1937 mit Prinzessin Juliana) und der McCarthy-Epoche, ist es klar, dass die „ Fragen größter Bedeutung für die westliche Zivilisation“ sich um den Kampf gegen den Kommunismus drehen.

An Ort und Stelle wird der Eindruck der Gäste durch zwei vorsitzende Präsidenten gemäßigt: der US-Unternehmer John S. Coleman und der aus dem Amt kommende belgische Außenminister Paul van Zeeland. Der erste ist ein Aktivist des freien Unternehmens, der zweite, ein Partisan der Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft (EVG) [1]. Zuletzt sieht man am Ende der Tribüne Joseph Retinger, die graue Eminenz der Briten. Dies alles lässt ahnen, dass die holländische und britische Monarchien dieses Treffen gesponsert haben, um die Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft und das wirtschaftliche Model des kapitalistischen Freien Handels zu stützen, gegen den von Kommunisten und Gaullisten geförderten Antiamerikanismus.

Der äußere Eindruck jedoch täuscht. Es handelt sich nicht um Kampagne für die EVG zu führen, sondern die Eliten für den kalten Krieg zu mobilisieren.

S.H. Prinz Bernhard wurde ausgewählt um diesen Kongress zu organisieren, weil sein Stand als Prinzgemahl ihm einen staatlichen Charakter verleit, ohne dabei offiziell zu sein. Er verbirgt den Auftraggeber: eine Inter-Regierungs-Organisation die Regierungen gewisser Mitglieds-Staaten manipulieren wird.

John S. Coleman ist noch nicht Präsident der US-Handelskammer, aber er hat gerade das Bürgerkomitee für eine nationale Handelspolitik geschaffen (Citizen’s Committee for a National Trade Policy — CCNTP). Laut ihm, gestattet der absolute freie Handel, d.h. vollkommenes Verzichten auf jegliche Zollrechte, den mit USA alliierten Ländern, ihren Wohlstand zu vergrößern und die Europäische Verteidigungs-Gemeinschaft zu finanzieren (d.h. Deutschland aufzurüsten und seine potentielle militärische Macht der NATO einzugliedern).

Nun zeigen die in unseren Händen befindlichen Dokumente, dass der CCNTP nichts mit Bürgertum zu tun hat. Es ist in Wirklichkeit eine Initiative von Charles D. Jackson, dem Berater des Weißen Hauses für psychologischen Krieg. Die Operation ist von oben her gesteuert durch William J. Donovan, den ehemaligen OSS (das US-Abwehr-Amt während des Krieges) Kommandanten, der jetzt aber mit dem Bau des US-Zweiges des neuen Geheimdienstes der NATO, dem Gladio beauftragt ist [2].

Paul van Zeeland ist nicht nur der Promotor der Europäischen Verteidigungs-Gemeinschaft, er ist auch ein Politiker mit großer Erfahrung. Nach der Befreiung präsidierte er die unabhängige Liga der europäischen Kooperation (LICE) deren Objektiv es war, eine Zoll- und Währungsunion zu schaffen. Diese Organisation war von Joseph Retinger, (siehe oben) ins Leben gerufen worden.

Es ist genau Retinger, der den Sekretär des Bilderbergkongresses spielt, und welcher während des Krieges im Dienst des englischen Geheimdienstes (SOE) unter General Colin Gubbins stand. Als polnischer Abendteurer, wurde Retinger Ratgeber der Sikorsky-Regierung im Exil in Großbritannien. Er belebte in London den Mikrokosmos der Exilregierungen, wodurch er sich ein wunderbares Adressbuch des befreiten Europas aufstellen konnte.

Sein Freund Sir Gubbins verließ offiziell den Dienst und der SOE wurde aufgelöst. Er leitet eine kleine Teppich und Textil Firma, die als „Deckmantel“ fungiert. In Wirklichkeit ist er neben seinem Kollegen Donovan mit der Aufgabe betraut, den britischen Zweig des Gladio aufzubauen. Er hat an allen Vorbereitungsarbeiten des Bilderbergkongresses mitgearbeitet und gehört zu den Gästen, am Verhandlungstisch neben Charles D. Jackson platziert.

Ohne dass die Teilnehmer es wussten, sind es die Geheimdienste der NATO, die Einladungen ausgaben. Bernhard, Coleman und van Zeeland fungieren als Deckmantel.

Ob es nun den erfindungsreichen Journalisten, die im Bilderberg den Willen gesehen haben, eine geheime Weltregierung zu schaffen, gefällt oder nicht, ist dieser Klub einflussreicher Persönlichkeiten nur ein Werkzeug der NATO-Lobby, um ihre Interessen zu fördern. Dies ist wesentlich ernster und viel gefährlicher, weil es die NATO ist, welche anstrebt, eine okkulte Weltregierung zu sein, die den Fortbestand des internationalen status quo und des US Einflusses garantiert.

Übrigens wird die Sicherheit aller folgenden Sitzungen nicht durch die Polizei des Gastlandes gewährt werden, sondern durch die Soldaten der Allianz.

Unter den sechs angemeldeten Rednern erkennt man zwei ehemalige Premierminister (Guy Mollet, Frankreich und Alcide de Gasperi, Italien), drei Verantwortliche des Marshallplans, den Falken des Kalten Krieges (Paul H. Nitze) und vor allem einen sehr mächtigen Finanzmann (David Rockefeller).

Auf Grund der Vorbereitungsdokumente sind ungefähr zwanzig Teilnehmer ins Geheimnis eingeweiht. Sie wissen mehr oder weniger genau, wer die Drahtzieher sind und haben im Voraus ihre Mitteilungen geschrieben. Die kleinsten Details wurden ausgefeilt und nicht die geringste Improvisierung ist am Werk. Im Gegenteil, die fünfzig anderen Teilnehmer haben keine blasse Ahnung von dem, was da vorgeht. Sie wurden ausgewählt, um ihre eigenen Regierungen und die öffentliche Meinung ihres Landes zu beeinflussen. Das Seminar ist also derart organisiert, um sie zu überzeugen und dahinzuführen, dass sie die Ideen verbreiten, die man verbreiten will.

Die Stellungnahmen betreffen nicht die großen, internationalen Probleme, sondern untersuchen die vermeintliche ideologische Strategie der Sowjetunion und die Art, wie sie von der „freien Welt“ gekontert werden soll.

Die ersten Stellungnahmen bewerten die kommunistische Gefahr. Die „bewussten Kommunisten“ sind Menschen, die ihr Vaterland zu Nutzen der Sowjetunion einsetzen wollen, um der Welt ein kollektivistisches System aufzuzwingen. Sie müssen bekämpft werden. Aber dieser Kampf ist schwierig, da diese „bewussten Kommunisten“ in Europa in der kommunistisch wählenden Masse versteckt sind, Masse, die nichts von ihren düsteren Zielen weiß und ihnen in der Hoffnung auf bessere soziale Verhältnisse folgt.

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Die Anti-Goldpropaganda in der demokratischen Schmieren-Presse …

Posted by krisenfrei - 11/02/2013

„Während die einen Gold strategisch kaufen, um in Zukunft unabhängiger agieren zu können, verkaufen die westlichen Staaten Gold, um ihr Papiergeld-System retten zu können – das ja als Hegemonial-Macht einen wesentlichen Beitrag zum derzeit hohem Lebens-Standard und Konsum auf Kredit leistet.

Damit erfüllt das gelbe Metall für die Notenbanken des Westens derzeit genau den Zweck, für den es über viele Jahrzehnte angesammelt wurde – es stabilisiert die eigene Währung. Die Anti-Goldpropaganda in der demokratischen Schmieren-Presse hat sich inzwischen selbst Lügen gestraft – ohne Gold wäre die westliche Gesellschaft schon lange zerfallen.“

Den kompletten Tageskommentar von Peter Ziemann finden Sie hier.

 

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GEZ, die indirekte Steuer

Posted by krisenfrei - 11/02/2013

von Gert Flegelskamp

Ein Thema habe ich bisher noch nicht erwähnt, obwohl ich davon schmerzlich betroffen bin; die GEZ-Gebühren.

Als ich vor einigen Jahren meinen defekten Fernseher entsorgt und nicht mehr ersetzt habe, war das kein Verlust an Information, denn schon lange sehe ich Fernsehen als Instrument der Verblödung breiter Massen an und die Öffentlich Rechtlichen (ÖR) als reine Propaganda-Instrumente. Gelegentlich fällt dabei der Sender ARTE aus dem Rahmen, in dem auch mal kritische Sendungen, die mehr als Einzelfälle betreffen, zu sehen sind. Die kritischen Sendungen von ARD und ZDF betreffen in der Regel eigentlich immer nur Fälle, in denen Einzelne über den Tisch gezogen werden bzw. wurden.

Seit ich Ende letzten Jahres weiß, dass die GEZ-Gebühren für mich künftig auch für eine Ware (Fernsehen), die ich nicht bekomme, zu zahlen sind, steigere ich meine „Unkosten“ alle 14 Tage um 1 Euro und kaufe mir dafür eine Fernsehzeitschrift, denn ich möchte schließlich wissen, was das Fernsehen mit meinen Gebühren macht, die für mich eine zusätzliche Steuer darstellen. Meiner Kenntnis nach haben die ÖR auch einen Bildungsauftrag. Ich erinnere mich, dass sie vor vielen Jahren diesem auch nachgekommen sind, z. B. in Form des Schulfernsehens in den dritten Programmen. Auch die ehemals regelmäßigen Naturfilme zähle ich dazu. Doch das änderte sich im Laufe der Zeit und aus dem Bildungsauftrag ist aus meiner Sicht ein Verbildungsauftrag geworden und Beiträge der ÖR mutierten immer mehr zu Märchenstunde. Man betrieb keine Aufklärung mehr, sondern stellte Sachverhalte im Sinne politischer Wünsche dar und verhinderte politische Aufklärung, statt sie zu fördern. Besonders auffällig war das vor allem im 3. Programm des NDR, die regelrechte Hetzpropaganda gegen Arbeitslose betrieben und aus meiner Sicht dafür sogar Schauspieler einsetzten oder zumindest Arbeitslose für ein entsprechendes Verhalten vor der Kamera bezahlten. Das habe ich auch in verschiedenen Beiträgen bewiesen (Beispiel Vorspiel oder Fabriken, industrielle und Denkfabriken).

Natürlich gibt es sie, die aufklärerischen politischen Sendungen in ARD, ZDF und den 3. Programmen, wie ehemals Sabine Christiansen, später Anne Will, heute Günter Jauch, Plasberg, Maischberger, Illner oder in BR3 der Frühschoppen, an dem regelmäßig Focus-Herausgeber Helmut Markwort teilnimmt. Die Sendungen dieser Moderatoren sind ja bekannt für ihre zielsichere Auswahl der Talkgäste und die fast immer erzielte Einigkeit des Resümees, das (grob skizziert) darauf hinausläuft, dass Arbeitslose alle potentielle Betrüger sind und nebenher schwarz arbeiten (siehe Paukenschlag Nr. 6/2013 von Egon W. Kreutzer), dass Rentner viel zu hohe Renten beziehen und die heutige Jugend ausbeuten und was sonst noch so alles auf politischem Schmusekurs liegt. Dass sie dafür mit entsprechend hohen Einkünften aus den Zwangsgebühren der GRZ belohnt werden, ist nicht mehr als recht und billig, oder? Auch die Gäste in diesen Shows sind im Prinzip ein recht einheitliches Gemenge. Selten mal, dass kein Mitglied der neoliberalen Glaubensgemeinschaft, genannt INSM, eingeladen wird.

Sehr viele „anspruchsvolle“ Fernsehzuschauer, die ihr politisches Wissen ausschließlich und völlig kritikfrei aus diesen Sendungen beziehen, ansonsten aber kein Interesse haben, sich weiter mit Politik zu beschäftigen, außer einem gelegentlichen Presseartikel, vorausgesetzt, der bedient ebenfalls die öffentlich rechtlich vermittelten Vorurteile.

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Staatsanleihen sind Kriegsanleihen

Posted by krisenfrei - 11/02/2013

So ist es.  Alle Kriege sind Bankers Kriege. Von fast allen Kriegen haben hauptsächlich die großen anglo-amerikanischen Banken profitiert.

 

Eine weitere Bestätigung finden Sie hier.

Geldgeschichte: Staatsanleihen sind Kriegsanleihen

 

Fazit: Wer Staatsanleihen kauft, finanziert Kriege.

 

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