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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Februar 2013

Mille grazie, Italia, mille grazie, Italiani! Danke für dieses großartige Wahlergebnis!

Posted by krisenfrei - 28/02/2013

von Michael Winkler (Tageskommentar vom 27. Februar 2013)

Mille grazie, Italia, mille grazie, Italiani! Danke für dieses großartige Wahlergebnis! Falls Sie jetzt vermuten, ich hätte einen Scheck von Silvio Berlusconi in der Post gehabt – nein, das ist meine ehrliche Meinung. Wir Bürger Europas haben gegen die EU nur noch eine allerletzte Chance, indem wir das Chaos und den Zusammenbruch schneller herbeiführen als die Regierigen. Diese Herrschaften wirtschaften einen Kontinent in den Abgrund, verschleudern alles, was in Jahrhunderten, ja Jahrtausenden aufgebaut worden ist.

Die Größe Griechenlands, der Glanz Roms, das Heilige Römische Reich Deutscher Nation als der Kulturträger zwischen Antike und Renaissance, die Weltgeltung Spaniens, die Entdecker und Missionare Portugals, die Kultur und Lebensart Frankreichs – alles übergossen durch einen Brüsseler Einheitsbrei, getaucht in das Grau einer unerwünschten, zu vergessenden Vergangenheit. Nationen, die Europa in alle Welt getragen haben, wurden durch eine Einheitswährung zu Schuldknechten degradiert, und wenn wir hier in Deutschland von kultureller Bereicherung sprechen, meinen wir nicht Griechenland, Frankreich oder Italien, sondern die Fellachenstaaten, deren einzige Großtat in den letzten achthundert Jahren darin bestanden hat, Öl im eigenen Boden zu finden und dies von Europäern oder europäischstämmigen Amerikanern fördern zu lassen.

Ich halte Berlusconi nicht für einen großartigen Staatsmann, ich gehe auch nicht davon aus, daß er Italien in irgendeiner Form rettet oder gar in eine bessere Zukunft führt. Ich kann mir jedoch vorstellen, daß er das Land ins Chaos stürzt und damit die EUdSSR in ihren Grundfesten erschüttert. Wenn ihm das gelingt, hätte er den Karlspreis verdient, ja sogar die Anerkennung als Retter Europas. Wenn das Chaos Italiens auf ganz Europa übergreift, wird das zur zweiten Renaissance, zur Rettung Europas. Nur ein Volltrottel kann in eine Rede schreiben, daß Europa zur europäischen Nation zusammenwachsen soll. Europa lebt davon, daß die Italiener italienisch sind, daß Spanier spanisch bleiben dürfen, Franzosen französisch und Deutsche deutsch. Die kulturelle Vielfalt auf engem Raum, das hat Europa zur Größe verholfen, das ist der wahre Kern, das wahre Erbe Europas.

Ja, man kann sicher auf einer Gitarre den Preußischen Exerziermarsch spielen, nur klingt ein Flamenco darauf besser. Und ja, man kann Gyros mit Kräutern der Provence würzen, nur ist es dann kein Gyros mehr, sondern ein heimatloses Geschnetzeltes. Nur wenn alle Farben für sich sind, jede am richtigen Ort, wird es zum Kunstwerk. Ob Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer oder Vincent van Gogh – sammeln wir alle Pigmente von einem ihrer Meisterwerke, werfen sie in einem Topf, rühren sie gut durch – und wir haben ein häßliches Grau, das konturlos die Leinwand färbt, aber keineswegs ziert.

Danke, liebe Italiener, für Euren Berlusconi, danke für Euren Grillo. Wie gerne würden wir diese beiden gegen die graumäusige graue Merkelmaus eintauschen, gegen Rösler, Westerwelle, Steinbrück, Roth, Trittin, unsere einheitsgraue Politikermasse, von der nur eines eindeutig ist: ihr Wille, uns alles wegzunehmen, was immer wir erarbeitet haben.

Quelle: michaelwinkler

 

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Was jetzt noch fehlt ist ein Aufstand gegen die EZB

Posted by krisenfrei - 28/02/2013

Tageskommentar 28.02.: Dr. Norbert Leineweber,
Es ist absehbar, dass demnächst ein Land aus der EU-Gipflelei austeigt. Die Dominotheorie könnte bestätigt werden.

Dass an Italien der Euro zerbrechen kann, hatte Fortunanetz klipp und klar ausgesprochen. Wir hatten sogar ausdrücklich vor Berlusconi gewarnt!
Nun es war wohl so gewesen, dass man allgemein die 9 Billionen fauler Staatsschulden aus dem Blickwinkel verloren hatte, weil Merkel bei jedem Gipfel eine „überzeugende Performance“ gab. Nicht wenige hatten wohl damit gerechnet, dass Italien davon kommt. Dem wird nicht so sein, weil in Folge des Wahlergebnisses bereits die nächste Rating-Abstufung bevorsteht.

Die Italiener sind für das Wahlergebnis nicht zu kritisieren.
Es war nur eine Frage der Zeit bis nicht nur die Briten ihren Unmut zur EU bzw. zur Gemeinschaftswährung zum Ausdruck bringen. Nach der Italienwahl schießen schon die Spekulationen ins Kraut, wonach die Geldpolitk „zur Bekämpfung des Wahlergebnisses“ eingesetzt werden könnte. Wenn sich die EZB unter Handlungsdruck gesetzt sieht, wird sie zum reinen Instrument einer reformresistenten Politik in Italien und anderswo. Das wäre dann der Anreiz auch für alle anderen darauf zu vertrauen von der EZB herausgepaukt zu werden und auf Reformen lieber zu verzichten. Mit einem solchen Tabubruch werden sich alle anderen Länder aus der Reformpolitik verabschieden. Das ist dann der Schlussakkord zum ökonomischen Untergang der gesamten Eurozone. Der Italiener Draghi sollte sich aber hüten, den Ausputzer zu spielen und sich über die Wähler hinweg zu setzen. Die internationalen Kapitalmärkte werden ihn genauestens beobachten.

Was jetzt noch fehlt ist ein Aufstand gegen die EZB. Und die Wähler werfen glücklicher Weise die EZB eh` in den gleichen Topf wie „den Euro“. Euroland wird in Kürze unregierbar sein, Italien ist erst der Anfang. Wenn die Euroskeptiker sehen, dass diese anderswo bei den Wählern schon offene Türen eingerannt haben, wird es ein Nachziehen auf breiter Front geben.
Merkel hat ja diese Variante stets ausgeschlossen und war die größte Verfecherin des Reformeifers. Im Grunde wurden durch die Wahl Gauck und Merkel abgestraft. Deren Sicht der Dinge zerbröckelt in ganz Europa.

Quelle: fortunanetz

 

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Europa-Rechnung für Anfänger

Posted by krisenfrei - 28/02/2013

Im Blog „cdu-politik“ habe ich eine nette Geschichte gefunden, die wirklich jedem Deutschen die Augen öffnen sollte. Verantwortlich für diesen Betrug an das deutsche Volk sind 493 Volksverräter, die im Bundestag sitzen.

Und eins ist gewiss. Nach der Bundestagswahl im September haben diese Volksverräter noch ganz andere dreckige Machenschaften auf Lager, um die Deutschen so richtig auszuplündern. Z.B. eine Zwangsanleihe für jeden Bürger. Möglicherweise auch eine MwSt.-Erhöhung … usw.

Es sei denn, die deutschen Wähler wachen langsam auf und wählen die Berufslügner von CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE endlich ab. Sollte dies der Fall sein, was ich allerdings nicht glaube, läuten im Diktatur-Zentrum Brüssel die Alarmglocken und bei den Banken herrscht Alarmstufe Rot.

Die Banken und die EU-Diktatoren müssen sich aber keine Sorgen machen, das deutsche Dummvolk glaubt immer noch, dass es ungeschoren davon kommt. Dem ist aber nicht so, denn ab 2014 werden die Deutschen erkennen, dass auch sie sich langsam auf griechische, spanische, portugisische Verhältnisse einstellen dürfen. Was das bedeutet, ist hinlänglich bekannt. Kürzungen in allen Bereichen. Armut, Hunger, Versorgungsengpässe … usw.

Lesen Sie nun die vorab angekündigte Geschichte.

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Von Peter Helmes


Die Karnevalszeit ist (leider) schon vorbei, aber es ist immer noch Zeit, tiefgreifende europäische Probleme humoristisch darzustellen. Ob´s nützt, weiß ich allerdings nicht. An  Hand der folgenden Geschichte wird die Dusselig der Deutschen im EU-Europa plastisch und einprägsam deutlich. Die Geschichte, die ich Stefan Will verdanke, geht so:

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Sie speisten frohgemut zusammen und gerne auf etwas höherem Niveau. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500 €. Die Gäste bezahlten ihre Rechnung so wie wir unsere Steuern. Und das sah ungefähr so aus:

* Vier Gäste (der  Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
* Der Zypriot zahlte 1 €
* Der Franzose 5 €
* Der Österreicher 50 €
* Der Finne 80 €
* Der Holländer 100 €
* Der Zehnte (der  Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen. Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren, weil Sie alle so gute Gäste seien. Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 Freunde nur noch 450 €.

Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Also änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, daß jeder etwas davon hatte?

Die Sechs stellten schnell fest, daß 50 € – geteilt durch sechs Zahler – 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Anteilen abzögen, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, daß sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, daß jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte, wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann, das für seine Gäste auszurechnen. Heraus kam Folgendes:

* der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
* Der Franzose zahlte 3 €  statt 5 € (40% Ersparnis).
* Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
* Der Finne zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
* Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
* Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der Sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher, und die ersten Vier aßen immer noch kostenlos. Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal, wie sie dachten.

„Ich hab´ nur 2 € von den 50 € bekommen“, klagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen: „Aber er kriegt 25 €!“
„Stimmt“, rief der Zypriot, „ich hab´ nur 1 Euro gespart, und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich.“
„Wie wahr“, rief der Österreicher, „warum kriegt er 25 € zurück und ich nur
5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!“
„Moment ´mal“, riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener wie aus einem Munde, „wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!“

Wie aus heiterem Himmel gingen die Neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn. Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen Neun zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können! Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
(Um Weiterleitung wird gebeten! Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewußt!)

 

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Wenn Betongold zum Albtraum wird

Posted by krisenfrei - 27/02/2013

Vertraue keinem Bankster (Anlageberater). Beispiele hierfür gibt es reichlich.

 

Ein Hinweis noch.
Es gibt keine sichere Anlage, die ein Bankster empfiehlt.
Sicher ist nur seine Provision, die er für einen Vertragsabschluss erhält.

 

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Opfer für die „Vereinigten Staaten von Europa“?

Posted by krisenfrei - 27/02/2013

Was würden Sie opfern für die „Vereinigten Staaten von Europa“?

Das ist doch die entscheidende Frage, die wir uns alle stellen sollten! Diese Seite hat bewiesen, dass unsere Politiker offensichtlich dazu bereit sind wirklich alles zu opfern. Und damit meine ich nicht „nur Geld“. Denken wir an den ESM und an die jüngst über diese Seite verhängte Nachrichtensperre. Unsere Politiker sind offensichtlich dazu fest entschlossen unser Volksvermögen, unsere Renten, unsere Demokratie, unsere Meinungsfreiheit und wer weiß was noch alles zu verschenken, oder aufzugeben. Diejenigen, die einen Amtseid abgelegt haben und geschworen haben  dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen, sie haben uns alle verraten. Sie verachten uns. Wir sind nur die, denen man alles nehmen kann, die für alles aufkommen sollen.

Jetzt frage ich unsere Bundesbürger: Was sind Sie persönlich bereit alles für die Vereinigten Staaten von Europa aufzugeben?

Ihre Ehefrau/Ihren Ehemann?

Ihr Haus?

Ihr Auto?

Ihre Jacht?

Ihr Pferd?

Ihre Ersparnisse?

Ihre Rente?

Ihren Urlaub?

Ihre Freiheit?

Ihre Meinungsfreiheit?

Die Demokratie?

Und wer sagt eigentlich, dass damit das Ende erreicht ist? Wie wär es mit:

Ihre Menschenrechte?

Man sagt uns wir brauchen die „Vereinigten Staaten von Europa“ unbedingt, sonst könnten wir in der Welt nicht mitreden. Doch wann wird der Preis, den wir dafür zahlen müssen einfach zu hoch? Kostenlos werden wir es sicher nicht geschenkt bekommen. Außerdem erinnere ich an den alten Satz:

„Vereinigten Staaten von Europa“: Auch geschenkt ist noch zu teuer!

Diskutieren Sie mit uns! Niemand unserer Volksvertreter hat Sie bisher dazu aufgefordert. Deshalb mache ich es! Sie können über dieses Thema hier abstimmen.  Umfage: Opfer für Europa? Bitte machen Sie mit, es ist nur ein Test und ist nicht völlig ernst zu nehmen. Meinungsforschung per Internet. Wenn Sie Anregungen haben, die nehme ich gern entgegen.

Quelle: cybersenat

 

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Staatsgeheimnis Bankenrettung

Posted by krisenfrei - 27/02/2013

Staatsgeheimnis Bankenrettung – Wohin unser Geld für die „Euro-Rettung“ wirklich fließt…

Wohin fließt das vom Steuerzahler bereitgestellte Geld in den Euro-Rettungsschirmen wirklich? Buch- und Tagesspiegel-Autor Harald Schumann, ausgezeichnet mit diversen Journalisten-Preisen, geht dieser Frage in der Arte-Dokumentation „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ penibel-investigativ auf den Grund.

 

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Iranische Bedrohung stimuliert Export deutscher Waffen

Posted by krisenfrei - 27/02/2013

Gast(Wut)beitrag von Rolf P.
(bezogen auf german.ruvr ) hier zitiert:

„Die Hauptursache für den Anstieg des deutschen Waffenexports in Saudi Arabien und andere Golfstaaten stelle die Bedrohung für Israel dar, die von dem Iran ausgeht. Eine solche Erläuterung gab heute der Verteidigungsminister Deutschlands Thomas de Maizière ab.

Bei Besprechung von Fragen, die Exportgenehmigungen betreffen, „ist die Bewertung ausschlaggebend, wie ernst die Gefahr vom Iran ist“, und gar nicht Menschenrechte im jeweiligen Land, erklärte der Leiter des Verteidigungsministeriums.

Kürzlich wurden Angaben veröffentlicht, laut denen der Betrag der genehmigten Waffenlieferungen aus Deutschland zur Golfregion im letzten Jahr von 570 Millionen bis zu 1,42 Milliarden Euro angestiegen war. Euro. 1,24 Milliarden Euro von ihnen fallen Saudi Arabien zu.“

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Äähhh, wie? Was ist das denn für ein Argument?
Hat der deutsche Kriegsminister Thomas de Maizière (US-Marionette) noch alle Tassen im Schrank?
Wer bedroht denn hier wen?

Für das Merkel-Regime genau der richtige Mann.
Einfach mal bei wikipedia nachschauen.
Bei seiner Argumentation hat der Kriegsminister wahrscheinlich vergessen zu erwähnen, dass der Iran noch nie einen Angriffskrieg begonnen hat.

Das Merkel-Regime wurde von USRAEL in D installiert und keiner merk(elt)s.
Die Mehrheit der Deutschen sind gegen Militäreinsätze im Ausland. Frau Merkel geht diese Meinung an ihrem Allerwertesten vorbei.
Wer deutsche Kriegseinsätze gut findet, wählt selbstverständlich im September die CDU, vertreten durch Frau Merkel und den Kriegsminister Thomas de Maizière.
Die ca. 40 Prozent Nichtwähler kann ich sehr gut verstehen. Sie wollen keine Kriegsmörder sein.

Danke an krisenfrei für die Veröffentlichung meines Wutbeitrags.

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Mach ich doch gerne, Rolf!

 

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Geld, Gier und Groessenwahn

Posted by krisenfrei - 26/02/2013

eine dokumentation des schweizer fernsehens, die man gesehen haben muss:

geld gier und grössenwahn – die schweiz im sog der finanzkrise.am 16. oktober wird der schweizer finanzplatz zum sozialfall. gier und grössenwahn machen die rettung der ubs mit 68 milliarden steuerfranken nötig. seither ist nichts mehr wie wie zuvor: die ubs verschärft ihr lohnsystem, und die verfechter des uneingeschränkten kapitalismus gehen über die bücher. im gespräch mit investmentbankern, politikern und kleinanlegern zeichnet dok die chronik des grossen absturzes nach.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

 

Und was hat sich seit dem geändert?

NICHTS!

Warum auch? Dank der Berufslügner werden die Banken – weil „systemrelevant“ – immer wieder auf Kosten der Steuerzahler gerettet.

 

 

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USA bereiten Cyberkrieg gegen China vor

Posted by krisenfrei - 26/02/2013

Von Peter Symonds
26. Februar 2013

Hand in Hand mit den amerikanischen Medien eröffnet die Obama-Regierung in ihrer China-feindlichen Kampagne eine neue Front. Vergangene Woche erschienen gleich mehrere Artikel, vornehmlich in der New York Times, die angeblich die Beteiligung des chinesischen Militärs an Hacking-Attacken gegen amerikanische Konzerne entlarvten. Sie deuten an, wesentliche US-Einrichtungen, wie zum Beispiel das Elektrizitätsnetz, seien durch einen Cyberkrieg bedroht.

Ein Times Artikel vom Dienstag stützte sich auf unbewiesene und voreingenommene Behauptungen, welche die Internetsicherheitsfirma Mandiant in einem Bericht erhoben hatte. Dort wird behauptet, eine chinesische Militäreinheit in Schanghai sei für komplizierte Cyber-Attacken in den USA verantwortlich. Die übrigen Medien in den Vereinigten Staaten und international schlossen sich der Kampagne an.

Seither ereifern sich Analysten, Thinktanks und hochrangige Politiker über die „chinesische Bedrohung aus dem Cyber Space“. Sie ignorieren schlicht die heftigen Dementis, die aus dem chinesischen Außen- und Verteidigungsministeriums kommen.

Zuletzt veröffentlichte Obama die “Regierungsstrategie für das Zurückdrängen von Diebstahl amerikanischer Handelsgeheimnisse”. Darin werden, ohne China direkt beim Namen zu nennen, zahlreiche Beispiele von angeblicher chinesischer Internetspionage aufgezählt. Grob gesprochen, enthält das Dokument die Drohung, wie die USA auf nicht kooperierende Länder zu reagieren gedenken. Die Rede ist von „anhaltendem diplomatischen Druck“ und der impliziten Drohung mit wirtschaftlichen Gegenmaßnahmen „mit Mitteln der Handelspolitik“.

Justizminister Eric Holder warnte vor einer „signifikanten, stetig wachsenden Bedrohung der amerikanischen Wirtschaft und der nationalen Sicherheitsinteressen”. Der stellvertretende Außenminister Robert Hormats erklärte, die USA hätten sich mehr als einmal auf höchster Ebene besorgt über den Diebstahl von Handelsgeheimnissen geäußert.

Die Dämonisierung Chinas als einer globalen Cyber-Bedrohung folgt einem bekannten Muster: Damit soll in der Öffentlichkeit ein hysterisches Klima geschaffen werden, und neue Aggressionen, dieses Mal auf dem Gebiet des Cyberkriegs, werden vorbereitet. Seit ihrer Amtsübernahme 2009 führt die Obama-Regierung eine breit angelegte Offensive auf wirtschaftlichem wie strategischem Gebiet. Sie soll China schwächen und isolieren und die globale amerikanische Vorherrschaft in Asien stärken.

Die Vorwürfe, China begehe Cyberdiebstahl, entsprechen der wirtschaftlichen Stoßrichtung nach Asien, wie sie auch in der Transpazifischen Partnerschaft (TPP) angestrebt wird. Die TPP ist ein multilaterales Handelsabkommen, das die amerikanischen Handelsinteressen auf Kosten Chinas stärken soll. Der Schutz „geistiger Eigentumsrechte“ ist ein zentraler Aspekt der TPP. Die Profite amerikanischer Konzerne stützen sich stark auf ihr Monopol auf bestimmten Märkten mithilfe ihrer Markennamen und ihrer Technologie. Dabei dienen Vorwürfe von Cyberspionage als Vorwand für neue Handelskriegsmaßnahmen gegen China.

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Zukunftsvisionen

Posted by krisenfrei - 26/02/2013

Die Welt befindet sich in einem radikalen Wandel, dessen Folgen kaum abzusehen sind. Stichworte wie Staatsverschuldung, Finanzkrise, Verarmung, Urbanisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Terrorgefahr lassen in vielen Köpfen längst die Alarmglocken läuten. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich im frühen 21. Jahrhundert bereits zahlreiche Orte zu Schauplätzen tiefgreifender Ereignisse entwickeln, die einen bedeutenden geschichtlichen Umbruch darstellen. Besonders in der westlichen Welt sorgt diese Tatsache für Beunruhigung. Manche sehen darin eine entscheidende Chance, die Weltordnung in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Hubert Védrine, Spezialist für geopolitische Fragen, früher außenpolitischer Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand und Außenminister im Kabinett Lionel Jospin, ist Experte auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Er sieht in dem tiefgreifenden Wandel der internationalen Beziehungen eine Chance, die Karten im Spiel um die Weltmacht neu zu mischen, und ruft den Westen auf, seine ethnozentrische Brille abzusetzen. Im Dokumentarfilm „Zukunftsvisionen“ wird Védrines zukunftsorientierte Sichtweise von zahlreichen kompetenten Gesprächspartnern aus der ganzen Welt – zu ihnen zählen Politikberater, Botschafter, Politiker, Unternehmer, Wirtschaftsfachleute, Gesundheitsökonomen, Meteorologen, Essayisten und Architekten – kommentiert und in verschiedene politische Zusammenhänge eingeordnet.

 

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