krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Inzwischen prüft auch der Papst das Gold des Vatikan

Posted by krisenfrei - 15/12/2012

Urbi et Orbi et Aurum: Papst prüft Gold des Vatikan

von Peter Boehringer

Der Wettbewerb um den größten und am besten auditierten Goldhort der Welt ist eröffnet. Nach der überraschenden Frühjahrsoffensive der Fed in Sachen Goldtransparenz (Foto von Philip Mißfelder vor der Fed New York im März 2012) sowie der Bundesbank (Offenlegung der Tonnagen des deutschen Staatsgolds an allen vier Lagerorten) besuchte in einem präzedenzlosen Mediencoup nunmehr sogar die Queen of England den Goldschatz der Briten vor Ort in der Bank of England. Höchstselbst überzeugte sich die Monarchin samt Prinzgemahl vom ordnungsgemäßen Vorhandensein der britischen Barren – wobei sie dabei anderslautende Empfehlungen u.a. von Experten wie zB Peter FTD-R.I.P. Ehrlich ignorierte („Wenn die Bundesbank Goldbestände für 130 Milliarden Euro bilanziert, ist es völlig unwichtig, ob das Metall tatsächlich irgendwo liegt“).

 

Damit jedoch nicht genug: In einer sensationellen Pressemitteilung teilte heute die päpstliche Pressestelle in Rom mit, dass der mythenumrankte, uralte und auf bis zu enorme 10.000 Tonnen geschätzte vatikanische Goldhort ebenfalls einer physischen Vollinventur unterzogen werden soll. Papst Benedikt XVI habe sich entschlossen, in Abweichung von der traditionellen Liturgie im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsmesse höchstselbst eine rituelle Vollzählung der Gold-Schätze in und unter der Peterskirche zu vollziehen. Das Motto des Rituals lautet gemäß der Pressemeldung von heute „Wir sind Papst und Wir haben Gold. In Urbi et Orbi[= in der Stadt Rom und im Erdkreis]“ .

=> Auch der Papst folgt mit diesem Schritt dem inzwischen weltweiten Trend zur vollen Transparenz aller staatlichen Goldbestände, der nach den inzwischen einjährigen Bemühungen der Vorreiterstaaten Deutschland und Schweiz von Bürgern (Eigentümern) nun auch international etabliert wurde – und dem sich selbst die Queen of England nicht entziehen konnte. Der Papst wartete mit dieser zügigen Entscheidung nicht wie zuerst geplant den Namenstag des (ungläubigen) Thomas ab, um mit dem Vollaudit des vatikanischen Goldes nicht nur symbolisch dessen Unglauben zu widerlegen, sondern zugleich die ungläubige Weltöffentlichkeit zu beschämen. Zu groß war offenbar der Druck geworden, noch zum Ende des laufenden Kirchenjahrs an Weihnachten „klar Safe“ zu machen.

Aufgeschreckt durch derart (h)eilige und monarchische Vorbilder will nun nach neuen Gerüchten auch Fed-Chef Bernanke als Verwalter des offiziell größten Goldhorts der Welt nicht nachstehen: Die Fed bereitet nach Insiderinfos eine Demonstration der Stärke („shock and audit“) vor, indem sie die seit der Eisenhower-Zeit nicht mehr ans Licht der Öffentlichkeit gelangten US-Goldbarren demonstrativ von Max Keiser samt Kamerateam filmen lässt. Unter Umständen live und in Farbe und die ganzen 8100 Tonnen – all dies bereits einen Tag vor dem Vatikan am 23.12.2012. Bernanke sieht sich damit nicht nur im Rennen um den größten Goldhort zeitlich vor dem Vatikan, sondern setzt nach Insiderinfos ganz bewusst auf die Symbolkraft dieses Timings: Genau 99 Jahre nach der Fed-Gründung und damit nach dem Beginn des Falschgeldzeitalters soll dieser öffentliche Coup bzw. die dann nachweislich vorhandenen 8100 Tonnen Gold dem Papierdollar noch so viel Stärke einhauchen, dass die Feierlichkeiten anlässlich 100 Jahren Fed bzw. Falschgeld-Dollar-Feier am 23.12.2013 nicht durch vorzeitigen Währungskollaps gefährdet werden. Diesem obersten Ziel ordnet Bernanke sogar bislang heilige Kühe wie die notorische Intransparenz der Fed-Goldtresore unter und schlachtet sie. Und gar das oberste, von Ron Paul formulierte Tabu wackelt („Audit the Fed“).

Bis nach Griechenland dringen inzwischen diese sensationellen Nachrichten: Aufgeschreckt durch derartige Großtaten der Erdlinge wird auf dem Olymp eine Krisensitzung auf höchster Ebene einberufen. Poseidon als Gott des Meeres ergreift zuerst das Wort: Wie es sein könne, dass sein Goldschatz im Meer (geschätzte 20.000 Tonnen) nicht in den offenbar entbrannten Wettbewerb um „den Größten“ [Goldhort] zugelassen sei? Erläutert wird es ihm durch die Liebesgöttin Aphrodite, die 10 hoch 80 im Meer gelöste Goldatome und -Verbindungen nicht als „kohärenten“ Goldschatz gemäß Ausschreibung ansehen kann. Ganz anders dagegen ihr weltgrößtes Liebes-Herz aus Gold, das allerdings mit nur 400 Tonnen nicht einmal an das Gold der Briten-Queen heranreicht. Hades, der Gott der Unterwelt greift nun in die Debatte ein – und brüstet sich, dass er all das versunkene und nie gefundene Gold der verstorbenen Nibelungen oder der Mayas bei sich horte, womit er eindeutig der größte Goldhalter sei. Nur um sich sofort danach u.a. vom Weltenbeherrscher Zeus belehren lassen zu müssen, dass der eindeutig den größten Schatz der Welt habe, denn erstens gehöre ihm diese – und zweitens sei schließlich schon aus physikalischen Gründen beim Erdentstehungsprozess das enorm dichte und schwere Goldmaterial in Richtung Erdkern abgesunken, womit eindeutig und nur er Anspruch und Zugang zu diesem allergrößten Gold-Hort habe!

Damit jedoch entbrennt erst recht der Streit: Die Titanen als uralte Feinde der Olympier und sogar einige kleine Paladine der himmlisch-mythologischen Welten eröffnen nun die Machtprobe gegen die Götter. Cassiopeia, Cepheus, Orion, Castro und Pollux etwa weisen zurecht darauf hin, dass das irdische Gold schließlich überirdisch bei gewaltigen Supernovae-Ereignissen entstanden sei – und dass sie schon in ihren eigenen jeweiligen kleinen Sternenbildern erheblich größere Horte hätten als der einfache Beherrscher des hiesigen Himmels und der Erde, Zeus. Ähnlich argumentiert Andromeda, in deren gewaltigem Nebel Millionen an Goldstaubtonnen vermutet werden. König Midas nimmt noch Stellung mit dem Argument, er könne bekanntermaßen alles auf der Welt durch Anfassen in Gold verwandeln, woraufhin er jedoch wegen Regelmissachtung ebenso wie einige mittelalterliche Alchimisten vom Wettbewerb ausgeschlossen wird. An dieser Stelle übrigens mit gleicher Begründung auch Richard Nixon, der ja schon seit 1971 behauptet hatte, der (unendlich druckbare) Papierdollar sei „So gut wie Gold“. Als schließlich noch der Titan Kronos eingreift und zusammen mit seinem Vater Uranos das gesamte Universum für sich beansprucht und damit alles jemals geschaffene Gold, ist das Chaos in der olympischen Krisensitzung perfekt.

In dieser Situation wirft ein kleiner und ansonsten unbedeutender Erdling und Erbsenzähler namens Pauli ein, dass es bei diesem Wettbewerb nicht nur um den größten Hort gehe, sondern dass zudem ein physischer, absolut seriös erbrachter und testierter Nachweis der Tonnagen erforderlich sei. Und dass zB schon 2007 im GS-Forum ein Procedere für einen ebensolchen Nachweis vorgedacht worden sei.

Grummelnd ziehen sich daraufhin nicht nur die Götter aus dem Wettbewerb zurück, denen trotz ihrer Macht kein solch seriöses Audit ihrer jeweiligen Horte anhand zu veröffentlichender Barrenlisten denkbar erscheint. Auch Ben Bernanke sowie die Bank of England und die Banque de France winken nun für ihre jeweiligen Institute ab. Die Bundesbank dagegen wittert Morgenluft in diesem Rennen. Gab es da nicht seit 2011 eine Bürgerinitiative, die die Bundesbank zusammen mit dem Bundesrechnungshof über öffentlichen Druck dazu gebracht hatte, signifikante Vorarbeiten im Hinblick auf einen transparenten Voll-Audit der deutschen Goldbestände im Sinne der Wettbewerbs-Ausschreibung zu leisten?! Schnell unterzeichnen Weidmann sowie seine Mitstreiter Mißfelder und Diekmann die Unterstützungserklärung der Aktion „Holt unser Gold heim“ und machen sich deren drei Hauptforderungen zu eigen:

1. Physischer und unabhängig testierter Vollaudit anhand der zu veröffentlichenden Barrenlisten an allen Lagerorten.

2. Heimholung des deutschen Goldes aus den ausländischen Lagerstellen, wo dies nicht möglich ist (Paris, London, New York) – dann Audit wie unter 1.

3. Verfassungsrechtliche Absicherung der Unveräußerlichkeit der einzigen echten Substanz auf der Bundesbankbilanz ohne Gegenpartei-Risiko zum Erhalt der Option der (Teil)Deckung einer deutschen Währung post Euro.

=> Der Wettbewerb der Seriosität, Größe und Transparenz wird noch einige Zeit laufen. Greifen Sie in die Geschichte ein. Zeichnen auch Sie mit bei Holt unser Gold heim Große Könige, Präsidenten und Führer bauen auf Ihre Unterstützung… Es geht um den ultimativen Überblick über das Gold der Städte und des Erdkreises: Urbi et Orbi et Aurum.

Quelle: goldseitenblog

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Gold ist eben Geld und kein bedrucktes, buntes Stück Papier. Gold wird weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert. Das weiß nicht nur die Queen und der Papst. Die Rothschilds und Rockefellers und deren Knecht Heli-Ben wissen das auch. Deshalb wird der Goldpreis (noch) mit allen Mitteln niedrig gehalten, damit sie sich noch ordentlich mit der wahren Weltwährung eindecken können – bis zum Tag des Kollaps der Papierwährungen.

Wann dieser Tag kommen wird, weiß niemand, aber er wird kommen. Es gibt in der Geschichte kein Beispiel, dass eine Papiergeldwährung auf Dauer überlebt hat. Der US-Dollar, und das ist nicht erst seit heute bekannt, kann wegen der gewaltigen US-Staatsverschuldung nicht ewig die Weltleitwährung sein.  Selbst anerkannte Ökonomen glauben nicht daran. Die meisten sprechen es allerdings nicht öffentlich aus.

Ein Zusammenbruch des Papiergeldsystems kommt über Nacht und wird viele Millionen Menschen extrem hart treffen. Chaos und Armut werden die Folge sein. Ein derartiges Szenario ist in diesem Jahrzehnt nicht auszuschließen. Die Unruhen in Griechenland und Spanien sind da nur ein kleiner Vorgeschmack. Wenn es erstmal so richtig in Italien und Frankreich (diese Länder sind bekannt für Streiks und entsprechender Niederlegung vieler Industriezweige) losgeht, dann gute Nacht Europa. Spätestens dann sollten sich die Eurokratten in Brüssel warm anziehen.

 

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