krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Stoppt den EU-Zentralismus!

Posted by krisenfrei - 26/11/2012

Gastbeitrag von Dominique S.

Europäer, empört Euch und steht auf! Stoppt den EU-Zentralismus! Beendet das künstliche Scheingeldmonopol des Politik- und Bankenkartells!

Im Euroraum überschlagen sich die Meldungen. Ein Rettungspaket jagt das nächste. Immer höhere Garantien werden den noch solventen Nationalstaaten und ihren Bevölkerungen abverlangt. Hebelinstrumente sollen die Wirkung der Garantien verstärken, obgleich diese Garantien selbst nur durch neue Schulden abgesichert werden können. Der europäische Schuldenturm steht dabei nicht nur auf tönernen Füßen, sondern hat die Neigung des Schiefen Turms von Pisa bereits übertroffen.

Was im Mai 2010 mit dem Rettungspaket für Griechenland und dem Bruch der No-Bailout-Klausel begonnen wurde, mündet nun in einer Staatsschuldenkrise aller Eurostaaten. Das Vertrauen in den Euro wird durch die Rettungspakete und die rechtswidrig mittels frisch gedrucktem Geld getätigten Anleihenkäufe der europäischen Zentralbank nicht gestärkt sondern mit zunehmender Geschwindigkeit zerstört. Hinzu kommt, dass zusätzlich die Deutsche Bundesbank immer mehr zum Gläubiger der Eurokrisenländer wird. Der Target-2-Saldo, der Gradmesser für vergebene Kredite der Bundesbank, ist derzeit auf beinahe 800 Milliarden Euro gestiegen.

Da nützt es auch nichts, wenn Bundeskanzlerin Merkel die angebliche „Alternativlosigkeit“ ihrer Regierung betont. Die Übertragung von essentiellen Befugnissen des deutschen Bundestages an die Brüssler Bürokratie entmachten die deutschen Wählerinnen und Wähler, die Abgeordneten werden zu reinen Erfüllungsgehilfen degradiert. Das hat mit dem Recht auf Mitbestimmung nichts mehr zu tun.

Bezeichnend ist, dass selbst die Führung der ehemals liberalen FDP einer gemeinsamen Wirtschafts- und Finanzregierung auf europäischer Ebene das Wort redet. Dass es dafür auf Parteitagen sogar noch Beifall gibt, ist mehr als erschreckend.

Alle bisherigen zentralplanwirtschaftlichen Eingriffe innerhalb der Europäischen Union konnten die Verschuldungskrise nicht lösen. Sie höhlen dagegen zunehmend den Rechtsstaat aus, gefährden Freiheit und Demokratie. Eine weitere Zentralisierung der Befugnisse wird die Situation nur weiter verschärfen.

Die Partei der Vernunft vertritt als einzige Partei in Deutschland die politische Philosophie des Liberalismus. Jeder Mensch hat ein unveräußerliches Recht auf Freiheit, ein selbstbestimmtes Leben und Eigentum. Jeder Mensch ist in seinen Handlungen frei, solange keinem Dritten Schaden entsteht. Sämtliches staatliches Handeln, ob auf nationaler oder europäischer Ebene, hat sich darauf zu beschränken, das Leben, die Freiheit und das Eigentum der Bürger zu schützen. Die Zukunft Europas in Freiheit und Frieden liegt im Erhalt der kulturellen Vielfalt, einer von allen Europäern getragenen freiheitlich-demokratischen Grundordnung und dem gegenseitigen Respekt der Vaterländer.

Die Europäische Union ist nicht Europa und als supranationale Organisation überflüssig! Mit ihr werden weder Frieden noch Freiheit garantiert. Durch Zentralplanwirtschaft und Regulierungswut verursacht die EU zunehmend Spannungen innerhalb Europas und stürzt die Nationalstaaten in wirtschaftliches Chaos, sie vernichtet Wohlstand und Freiheit.

Europa braucht keine Verfassung, die Bürger entmündigt. Die EU setzt auf Zentralismus und Bürgerferne. Mit einer bürgernahen Politik und Eigenverantwortung vor Ort ist das unvereinbar. Die Partei der Vernunft stemmt sich mit ganzer Kraft gegen diese undemokratische Machtkonzentration in der EU und gegen die Bevormundung durch zentrale europäische Institutionen in allen Lebensbereichen.
Die repräsentative Demokratie in der Bundesrepublik ist augenscheinlich gescheitert. Regierung und parlamentarische Opposition setzen sich über den Willen des Volkes hinweg und retten bankrotte Eurostaaten und bankrotte Banken mit dem Volksvermögen der Bundesrepublik, zu Lasten der heutigen Sparer und zukünftigen Generationen. Es gibt einen Ausweg, die Verwirklichung der direkten Demokratie und der garantierte Schutz des Eigentums. Die Bürger entscheiden im Rahmen der mit Artikel 28 Grundgesetz garantierten kommunalen Selbstverwaltung vor Ort selbst über indirekte Steuern, Gebühren und deren Verwendung.

Die Partei der Vernunft steht für einen demokratischen Rechtsstaat, der die Freiheit, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, die Unverletzlichkeit des Eigentums und die direkte Demokratie gewährleistet. Um diese Ziele zu verwirklichen, ist nicht nur die nach Artikel 146 Grundgesetz vorgesehene Volksabstimmung über eine Verfassung sondern auch ein Volksentscheid über den Verbleib Deutschlands in der Europäischen Union zu initiieren. Die Partei der Vernunft lehnt totalitäre und diktatorische Bestrebungen jeder Art – egal, ob von rechts oder links – strikt ab.

Eine europäische Wirtschafts- und Finanzregierung kann die Staatsschuldenkrise nicht lösen. Sie zerstört die Demokratien in allen Staaten der europäischen Union durch ihre undemokratischen Machtstrukturen und Befugnisse. Demonstrationen, Aufklärungsarbeit und öffentliche Diskussionen alleine genügen deshalb nicht, um den Willen des Volkes in den Parlamenten durchzusetzen. Um die direkte Demokratie und den garantierten Schutz des Eigentums zu verwirklichen, bedarf es einer neuen parlamentarischen Kraft, der Partei der Vernunft. Wir geben dem Volk die Macht zurück!
Die Verschuldungskrise ist nur durch eine wettbewerbliche Geldordnung zu lösen. Geld ist das wichtigste wirtschaftliche Gut. Mit ihm wird menschliche Leistung bezahlt und es ermöglicht den friedlichen Tausch. Geld ist Wertspeicher und Tauschmittel zugleich.

Der gegenwärtig als Geld verwendete Euro ist ungedeckt und wird innerhalb des bestehenden staatlichen Geldmonopols ausschließlich durch Aufnahme von Schulden geschaffen, durch Kreditvergabe der Zentralbanken und durch Giral- bzw. Buchgeldschöpfung der Geschäftsbanken. Zugleich sind alle Vertragsparteien gesetzlich gezwungen, den Euro als allein gültiges Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Das staatliche Scheingeldmonopol, in dem der Staat sich fast beliebig verschulden kann, führt zu Inflation, Depressionen, Fehlinvestitionen, Korruption, befördert militärischen Interventionismus, erlaubt Rettungsorgien zu Lasten der Steuerzahler sowie unserer Kinder und enteignet alle Sparer. Profiteure sind die Erstempfänger des noch nicht durch die permanente Inflation entwerteten Geldes sowie die Verantwortlichen der Finanzwirtschaft und die politischen Eliten. Die Finanzwirtschaft beschafft der Politik das Geld und kassiert Boni in Millionenhöhe. Die Politik sichert sich den Machterhalt. Dem Staat erlaubt dieses System zudem, seine Schulden in immer wertloserem Geld zu bezahlen.

Ursache für die Verschuldungskrise ist somit der zentralplanwirtschaftliche Eingriff in die Geldproduktion, im Rahmen des staatliches Scheingeldmonopols. Es handelt sich daher um eine Krise des Geld-Sozialismus und keine Krise des Kapitalismus. Dieses Schneeballsystem erfordert eine andauernde Erhöhung der Schulden, um es vor dem Zusammenbruch zu bewahren, da die Zinsen für die vergebenen Kredite nur durch neue Schulden getilgt werden können. Eine vollständige Rückzahlung der Schulden ist in diesem staatsmonopolistischen Scheingeldsystem zu keinem Zeitpunkt vorgesehen und auch praktisch unmöglich. Sämtliche Diskussionen um eine Verschärfung des Stabilitätspaktes und haushaltsrechtliche Schuldenbremsen führen sich somit selbst ad absurdum.

Die Partei der Vernunft steht für eine grundlegende Reform des Geld- und Finanzsystems, dem Zulassen alternativer Geldformen. Der Staat darf nicht länger bestimmen, welches Geld die Bürger verwenden. Ein künftig freies Geldsystem ist nur mit einer wettbewerblichen Geldordnung umsetzbar, also der freien Wahl des Zahlungsmittels durch die Bürger. Die Neuordnung des Geldsystems wird dazu führen, dass Gold oder ein anderer Sachwert von den meisten Menschen als Zahlungsmittel gewählt und auch akzeptiert wird. Spürbare Inflation gehört der Vergangenheit an. Die freie Wahl des Geldes bildet damit die Grundlage für eine stabile Geldordnung, in der systemische Krisen ausgeschlossen sind.

Ein eigenverantwortliches Handeln der Bürger vor Ort, der Schutz des Eigentums und die freie Wahl des Zahlungsmittels sind der Garant für Freiheit und Wohlstand aller Europäer. Haben Sie den Mut, die Partei der Vernunft auf diesem Weg zu begleiten.
Wir sind das Volk!

4 Antworten zu “Stoppt den EU-Zentralismus!”

  1. ull neu said

    Ich muß mich wirklich einmal ziemlich kritisch zu den Negativ Kommentaren bzgl. der Euro Krise und dem daraus resultierenden Rettungsschirm äußern.
    Aber ist denn niemandem klar wie diese Krise überhaupt zustande gekommen ist?
    Die deutsche Regierung hat etwa 2002, also Deutschland die Kriterien des Stabilitätspaktes nicht einhalten konnte, über mehrere Jahre hinweg, wohlgemerkt, eben diese Vorgabe gelockert.
    Der Macht des 83000000-Volkes und der Zusammenarbeit mit Frankreich sei Dank (Lach)
    Danach hat Deutschland sich gegen Sozialvorgaben der EU gewehrt bzw. sie einfach nicht umgesetzt.
    Mindestlöhne, wie in fast allen anderen europäischen Partnerländern werden bis zum heutigen Tage nicht oder halbherzig umgesetzt.Subventionen der Wirtschaft, jetzt aktuell die erhöhte Abgabe der EEG-Abgaben für Privatleute zu Gunsten der exportierenden Wirtschaft, wurden eingeführt.
    Der deutsche Bürger wurde zur Melkkuh.
    Damit hat sich Deutschland einen unlaublichen Vorteil seinen europäischen Mitstreitern gegenüber verschaffen.
    Man denke an die unglaubliche Handelsbilanz im Export innerhalb der EU.

    Das war asozial, das war unkollegial unter Partnern, das war eine Unververschämtheit.
    Nicht nur den Partner, sondern auch dem eigenen Volk gegenüber.
    (Naiv und staatshörig wie die Deutschen nun einmal sind)

    Jetzt, wo das Resultat aus diesem, wie ich meine, perversen Verhalten, uns erreicht und wir reagieren müssen, sind es die bösen Griegen, Spanier, Portugiesen, Franzosen und und und.
    Lest doch einmal nach, wie diese Staaten in Bezug auf Soziales vorgegangen sind.
    Stichwort Mindestlohn !!!!!!!!!

    Deutschland muß an den Stützungsmaßnahmen teilnehmen.
    Aber zahlen sollten diese die Nutznießer der Erträge seit Jahrzehn ten.
    Und das sind nicht die Arbeitnehmer und kleinen Unternehmer.
    Das sind die Großunternehmen, die Aktiengesellschaften, die Energiekonzerne und so weiter.
    Lest es doch nach.
    Und seht nicht nur schwarz – weiß.

    Die deutsche Großindustrie hat sich bereichert!!!!!!!
    Mit Hilfe des deutschen Staates!!!!!!!!!!!!!!!!
    An dem deutschen Volk, den kleinen und mittleren Unternehmen und den EU-Partnern

  2. Solon said

    Leider hat die Führung der PdV die Problematik des Zinseszinses in unserem Finanzsystem immer noch nicht richtig verstanden.
    Dieser ist für die exponentielle Ausweitung der Geldmenge im Wesentlichen verantwortlich.
    Dieses Problem kann weder durch die Politik noch durch die angepasste Presse dauerhaft verschleiert werden. Es gibt auch keine Möglichkeit diese Exponentialfunktion durch Euro-, Finanz- oder andere Gipfel außer Kraft zu setzen.
    Die zwangsweise Folge ist am Ende der Crash einen jeden Währung. Die Mathematik kann gottlob durch die Politik nicht ausgehebelt werden.
    Es bleibt zu hoffen, daß die PdV sich diesem Thema nochmal stellt und sich mit der Entstehung von Geld, dem Zinseszins und der damit verbundenen Umverteilung des Vermögens von Arm nach Reich unvoreingenommen und grundsätzlich auseinandersetzt.
    Damit wäre sie die erste wirklich ehrliche und für viele wählbare Patei der Vernünftigen.
    Ich empfehle hierzu die unvoreingenommene Beschäftigung mit den Vorträgen von Prof. Dr.Chrstian Kreiss, Prof. Bernhard Senf oder Prof. Franz Hörmann.
    Auch eine Beschäftigung mit den Themen und Darstellungen der Wisensmanufaktur ist durchaus sinnvoll.
    Alle anderen Vorstellungen dieser Partei haben meine volle Sympatie.

    • Pleitegeier said

      In der Tat, an der Zinsproblematik müsste die PDV wirklich noch arbeiten.
      Ansonsten gefällt mir das Programm auch ganz gut.

  3. ManfredEngel said

    Wenn man sich das Staatsfernsehen von heute morgen ( Morgenmagazin ) ansieht, so erkennt man die bewussten lancierten Fehlinformationen : In Doha treffen sich sage und schreibe 17.000 Menschen für 14 Tage, um die “ Klimaziele “ erneut zu besprechen- in Wahrheit geht es ja um weitere Abgaben in Aber-Milliarden-Höhe, weil man den Ausstoß von CO2 weiter verteuern will.

    Auch ein armer Eisbär ( mit Jungem ) muss mal wieder herhalten- er springt symolisch von einer kleinen Eisscholle in´s Meer.
    Auch der arme Knut im Berliner Zoo musste ja bereits für Herrn Gabriel symbolisch für den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel herhalten- bis er das Zeitliche segnete.
    Der Hosenanzug war sich auch nicht zu dämlich, sich im Eis für die Klima-Lüge herzugeben, als sie sich von der Blöd-Zeitung seinerzeit ablichten liess.

    Immerhin scheint ja der Klima-Rat zumindest insofern lernfähig, als er jetzt sein Treffen nicht mehr im zur Zeit immer kälter werdenden Europa abhält, sondern gleich in die Wüste fliegt- Vielen Dank für den unnötigen CO2-Ausstoß .- Wenn´s wenigstens der Erwärmung etwas dienen würde…..
    Das letzte Treffen in Kopenhagen war ja mit einem massiven Kälte-Einbruch einhergegangen, was die ganze Veranstaltung natürlich in´s lächerliche zog.
    Auch Obama musste seinerzeit in´s völlig verschneite Washington zurückreisen.

    In Doha wird man dafür sicherlich die Klimaanlagen rund um die Uhr laufen lassen müssen, um nicht zu überhitzen.

    Ich hoffe jedenfalls, dass man sich auch dort ( dank China ? ) wiederum auf keine verbindlichen Ziele einigen wird – die Klima-Ziele und CO2-Zertifikate werden uns sowieso extrem teuer zu stehen kommen- die EU braucht bekanntlich Unsummen von Geld –
    im besagten Staatsfernsehen wurde schon mal angedroht, dass es nicht mehr allzulange dauern wird, bis auch Spanien unter den Rettungsschirm kriecht….

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