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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Oktober 2012

Bereiten manche EU-Staaten den Euro-Austritt vor?

Posted by krisenfrei - 31/10/2012

von Gerhard Spannbauer (krisenvorsorge)

Die Finnen haben schon bei den Griechenland-Hilfspaketen darauf bestanden, ihren Anteil an den Darlehen extra besichern zu lassen, um bei einem Zahlungsausfall nicht im Regen zu stehen. Das skandinavische Land zeigt sich zunehmend eurokritisch und kann sich auf eine starke Wirtschaft stützen. Finnland wäre problemlos in der Lage, mit einer starken Finnmarkka seine (sehr überschaubaren) Schulden zu bedienen. Es ist ohnehin das einzige Land in Skandinavien, dass sich der Eurozone angeschlossen hat.

Dass es sich hierbei nur um reine Gerüchte handelt, ist unwahrscheinlich. Die Großbank Nordea hat eine Studie veröffentlicht, die die Möglichkeiten und Aussichten einer Parallelwährung Markka neben dem Euro untersucht. Die Studie kommt zum Ergebnis, dass es gerade in schwierigen Zeiten vorteilhaft wäre, eine solche nationale Parallelwährung zu haben. Die Finnmarkka könnte flexibel gegen den Euro aufwerten und so die eigene Wirtschaftskraft abbilden. Der Wertverlust des Euro würde nicht mitvollzogen und damit die wichtige Preisstabilität im eigenen Land gewährleisten.

Anders als die Griechen, würden die Finnen sehr gern zu ihrer alten Währung zurückkehren.

Ein Artikel in der „Welt“ vom 24. Oktober 2012 findet wenig Beachtung, ist aber eigentlich eine Sensation. Erstmals in ihrer Geschichte veröffentlicht die Bundesbank nämlich genaue Zahlen darüber, wo die deutschen Goldbestände lagern. Schon vor einiger Zeit waren ja Bundestagsabgeordnete nach New York gereist, um die deutschen Goldbestände in den unterirdischen Tresorräumen der Fed zu begutachten (ich berichtete). Natürlich bekamen sie die deutschen Barren nicht zu sehen.
Als der Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann im August 2002 einige dezidierte Fragen über den Verbleib des deutschen Goldes an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium stellte, wurde er mit den ohnehin bekannten Fakten abgespeist oder erhielt halbwahre bis irreführende Antworten.

Bisherigen offiziellen Angaben nach lagerten lediglich 50 Tonnen der insgesamt 3400 Tonnen Gold auf deutschem Boden.

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Kampf um den Euro

Posted by krisenfrei - 31/10/2012

Griechenland ist abgegrast. Die Heuschrecken wandern weiter in Richtung Portugal, Spanien, Italien …
Wenn sie  Südeuropa in eine Wüste verwandelt haben, fallen sie unaufhaltsam über den Rest von Europa her.
Die folgende Doku sollte sich JEDER anschauen.

Dokumentar Film über die Lage in Griechenland und der Zunkunft des Euros.

 

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Was droht den Immobilien-Besitzern?

Posted by krisenfrei - 31/10/2012

von Peter Ziemann

Wenn uns die Politik in den letzten Monaten eines klar gemacht hat, dann das hier: Der Euro muss bis zum letzten Bluttropfen verteidigt werden. Unsere Geliebte Führerin würde dafür selbst über die Leichen-Berge der durch Arbeitslosigkeit verarmten Massen gehen.

Der Währungskerker Euro wird immer weiter ausgebaut und seine tödlichen Grenzbefestigungen werden wie die innerdeutsche Grenze immer unüberwindbarer. Die damaligen Wachtürme sind die heute an den zentralen Stellen im Euro-Raum platzierten Goldman Sachs Wächter. Die Tretminen von gestern heißen heute Target2. Und das ganze Gebilde wird noch durch Selbstschuss-Anlagen automatisiert – schließlich ist der ESM nicht mehr zu stoppen.

Aber eine Demokratische Republik, die von innen verfault, kann auch ihre am besten befestigte Grenze nicht retten. Und das ist das Instrument, wie der Euro zerstört werden wird – und mit dem Euro werden alle gefürchteten Grenzbefestigungen wirkungslos.

Mit dem Euro wird dann auch der immer weiter fortschreitende Völkerkerker der Europäischen Union sein Ende finden.

Die Politiker kennen natürlich diese Gefahr. Deshalb darf selbst das kleine Griechenland nicht fallen gelassen werden – denn es würde die gleichen Impulse geben, wie die DDR-Flüchtlinge in der bundesdeutschen Botschaft in Prag.

Deshalb müssen neue Quellen für die Euro-Rettung erschlossen werden.

Und der Immobilien-Besitz der Deutschen scheint da ein lohnendes Ziel zu sein. Mit geschätztem Wert von 5.000 Milliarden Euro könnten da noch mehrere Jahre die Euro-Südstaaten durchgefüttert werden.

Aber ist dies realistisch? Das wollen wir in der nachfolgenden Betrachtung einmal untersuchen.

Zuerst einmal muss festgestellt werden, dass Immobilien durch den Staat gut erfasst sind. Und sie können einer Gesetzesinitiative nicht einfach durch Flucht ins Ausland oder in andere Werte entkommen. Eine Verkaufspanik würde die Preise augenblicklich um den geschätzten Vermögensverlust durch die staatlichen Zwangsmaßnahmen einbrechen lassen. Eventuell würden sich aus Furcht vor weiteren Maßnahmen überhaupt keine Käufer mehr finden – oder ausländische Käufer würden die Gunst der Stunde ergreifen, um mit ihren über das Target2-System nach Deutschland transferierten Euros die zum Verkauf stehenden Immobilien anzukaufen.

Die einfachste Möglichkeit wäre für den Staat die Erhöhung der bisher schon erhobenen Grundsteuern. Aber die so anfallenden Beträge wären nur marginal und würden voll auf die Kosten für die deutsche Mieterschaft durchschlagen. Mit dem zusätzlichen Steueraufkommen kann man den Euro sicherlich nicht signifikant stützen. Bereits Griechenland würde ein Vielfaches an Versailles 2.0-Transfer verschlingen.

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Freiheit – eine Frage des richtigen Geldsystems

Posted by krisenfrei - 31/10/2012

von Rico Albrecht (wissensmanufaktur)

Als die Menschen 1989 in Leipzig auf die Straße gingen, wollten sie Freiheit statt Sozialismus. Doch was haben sie bekommen? – Kapitalismus statt Freiheit.

Wie es im real existierenden Sozialismus um die Freiheit bestellt war, muss man vor allem denjenigen nicht erzählen, die damals selbst davon betroffen waren, sofern ihre Erinnerung an tödliche Mauern, Stasi und alle anderen Repressalien gegen das Volk noch präsent sind. Doch selbst im damaligen Ostblock gelang es den Mächtigen, den Freiheitsbegriff für ihr System zu vereinnahmen. Sie brauchten dafür nur die passende Begriffsdefinition. So definierte man einfach, dass Freiheit dann gegeben sei, wenn man frei von Existenzängsten ist, denn diese Art von Freiheit wurde immerhin verwirklicht.

Auf der anderen Seite gibt es im Kapitalismus die Freiheit der grenzenlosen Anhäufung von Kapital und Macht, die aus dem ständig wachsenden Mittelzufluss aus Zins und Zinseszins resultiert. Jede Ansammlung von Macht führt zur Möglichkeit, Herrschaft auszuüben. Aber Herrschaft ist genau das Gegenteil von Freiheit, zumindest für die Beherrschten.

Wenn sich Kapital und Macht in wenigen Händen zusammenballen und deren Einfluss auf die Finanzen eines Staates und die veröffentlichte Meinung dominierend wird, dann herrschen trotz vordergründiger Demokratie wenige Mächtige über viele Ohnmächtige. Bankensysteme und Medienapparate haben eine Macht, die weit über die von Staaten hinausgehen kann. Wer den Staaten das Geld leiht, kann Bedingungen stellen. Und Medien haben die Macht, die veröffentlichte Meinung und somit das Ergebnis von Wahlen zu beeinflussen. Diese Freiheiten gibt es im Kapitalismus nur für sehr wenige.

Unter den Kritikern des bestehenden Geldsystems kristallisieren sich zurzeit zwei wesentliche Strömungen heraus: die Befürworter einer freien Marktwährung und die Befürworter eines fließenden Geldes. Beide Alternativen zur Alternativlosigkeit der Politik haben gegenüber dem herrschenden System den entscheidenden Vorteil gemeinsam: Der Staat, also der Steuerzahler muss nicht mehr für Geld, welches private Geldmonopolisten aus dem Nichts schöpfen, Zinsen bezahlen.

Unterschiede gibt es jedoch beim Thema Freiheit. Befürworter einer freien Marktwährung betrachten das fließende Geld, das ja schließlich einer staatlichen Regulierung unterliegt, als nicht mit dem Freiheitsbegriff vereinbar. Sie wünschen sich eine absolute Freiheit der Märkte, die dadurch gewährleistet werden soll, dass es kein gesetzliches Zahlungsmittel gibt, sodass Marktkräfte dafür sorgen können, dass sich automatisch die ideale Währung etabliert.

Eine solche Selbstregulierung ist bekannt aus der Regelungstechnik. Sie funktioniert in vielen technischen Systemen, jedoch nur unter der Bedingung, dass es darin keine positive Rückkopplung (Exponentialfunktion) gibt. Die Kapitalverteilung in einer Gesellschaft reguliert sich jedoch leider nicht von selbst. Wo schon viel ist, kommt immer mehr hinzu, mit der Folge, dass immer schneller immer noch mehr hinzukommt. Zins und Zinseszins sorgen dafür, dass dies solange geschieht, bis es zu Konflikten kommt, die es in der Geschichte leider schon viel zu oft und mit verheerenden Folgen gab.

Die Freiheit der grenzenlosen Vermehrung von Kapital und Macht führt zu Herrschaft. Herrschaft ist allerdings für die Beherrschten das Gegenteil von Freiheit. An diesem Widerspruch wird deutlich, dass es dringend erforderlich ist, den Freiheitsbegriff zuerst einmal korrekt zu definieren, bevor man sich Gedanken über seine Verwirklichung macht.

Hierzu muss man zunächst feststellen, dass in einer Gesellschaft niemals alle ihre eigene Freiheit uneingeschränkt ausüben können, da absolute Freiheit einzelner zwangsläufig eine Einschränkung der Freiheit anderer bewirkt. Nimmt sich zum Beispiel jemand die Freiheit heraus, einen Wald zu roden, um daraus Brennholz herzustellen, welches er dann als sein Eigentum deklariert, verlieren alle anderen die Freiheit, den naturgegebenen Wald ebenfalls zu nutzen.

Die eigene Freiheit sollte dort enden, wo die Freiheit anderer beginnt. Daher kann eine nach Freiheit strebende Gesellschaft niemals ein Maximum, sondern bestenfalls ein Optimum an Freiheit verwirklichen. Hierzu benötigt man Regeln, die sich in einem Rechtssystem definieren lassen. Zur Durchsetzung von Recht benötigt man eine Institution, die sich dem Recht verpflichtet sieht. Diese Rolle sollte eigentlich der Staat spielen. Das müsste dann aber ein Staat des Volkes sein, der selbst keiner übergeordneten Herrschaft unterliegt, sich also nicht einem überstaatlichen Finanzsystem unterordnet, sondern ein Finanzsystem des Volkes verwirklicht.

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Mit Angst und Panik werden die Menschen weich gekocht …

Posted by krisenfrei - 30/10/2012

Verpasste Chance oder Ohnmacht?

von Heiner (saarbruecker)

Angesichts der Euro-Schuldenkrise hätte die Bundesrepublik die einzigartige Gelegenheit, die Welt vor den Folgen der monetären Zerstörung und des wirtschaftlichen Chaos zu bewahren, soziale Unruhen und unvorstellbar menschliches Leiden zu verhindern. (Ausführliche Darstellung der deutschen Chance hier) Die Tragödie aber ist, dass sich dieses Land mit seiner noch halbwegs gesunden Kapitalbasis mit wachsender Dynamik ausplündern lässt. Die Instrumente dieser Plünderung lauten EFSF, ESM, EZB, Target2 und Ela – abgesehen von den rund 2.500 Tonnen deutschen Goldes, das bei „befreundeten Staaten“ für den Tag der letzten Entscheidung verwahrt wird.

Haben die Deutschen überhaupt eine Chance, sich gegen den Untergang aufzulehnen?

Es geht nicht um Wirtschaft, es geht um Macht. Machtstreben bewegt die Kräfte, die diese Welt formen – zu Zeiten des römischen Imperiums ebenso wie zur Zeit der Venezianischen Republik oder des britischen Empire.
Seit ich das Interview, das Lars Schall mit Guido Preparata dankenswerter Weise geführt und veröffentlicht hat, gelesen habe, sehe ich die gegenwärtige Entwicklung mit anderen Augen – habe ich die Hoffnung aufgegeben, durch Aufrütteln der Mitbürger die Kräfte für eine neue Weichenstellung noch bündeln zu können.

Haben wir überhaupt die geringste Chance, wenn wir glauben, gegen die Mächtigen dieser Welt revoltieren zu können?

Was ich bislang als Verschwörungstheorie abgetan habe, hat Preparata mit akribischen Recherchen ins Licht erschreckender Tatsachen gezerrt.
Guido Giacomo Preparata
, ein in Boston geborener Italiener und in den USA, Frankreich und Italien aufgewachsen, bis 2008 Assistenzprofessor für Volkswirtschaft an der Universität von Tacoma (Bundesstaat Washington), beleuchtet in seinem 2005 veröffentlichten Buch „Conjuring Hitler“ – dt. „Wer Hitler mächtig machte“ (ausführliche Inhaltsangabe hier) die Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus einem anderen als dem üblichen Blickwinkel und zeigt, wie die Politik Großbritanniens und der USA offenbar von Anfang an darauf ausgerichtet war, Deutschland als mögliches Hindernis gegenüber westlichen Herrschaftsbestrebungen auszuschalten. Mitteleuropa sollte keine unabhängige und eigenständige Rolle spielen dürfen, sondern dem Westen einverleibt werden. Es galt mit allen Mitteln zu verhindern, dass es zu einer Annäherung Deutschlands und Russlands käme, denn das hätte dem Ziel der Beherrschung des eurasischen Kontinents diametral widersprochen.

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Die Logik des staatlichen Papiergeldes führt in die Inflation

Posted by krisenfrei - 30/10/2012

Von Thorsten Polleit

Mit dem Ankauf von Staatsanleihen, wenn nötig auch in unbegrenzter Menge, will der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) die Kreditkosten strauchelnder Staaten und Banken künstlich tief halten. Schließlich droht vielen von ihnen der Bankrott, wenn die Marktzinsen nicht künstlich auf tiefe Niveaus gesenkt und dort gehalten werden.

Gegen diese „Rettungspolitik“ regt sich in der Öffentlichkeit kaum Widerstand. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass die schädlichen Nebenwirkungen dieser „Zinsmanipulationspolitiken“ des EZB-Rates weitgehend übersehen oder aber als akzeptabel angesehen werden. Um die Schäden, die aus der Zinsmarktmanipulation erwachsen, zu erkennen, muss man sich zunächst die volkswirtschaftliche Bedeutung des Zinses vor Augen führen.

In der heutigen „Mainstream Volkswirtschaftslehre“ wird der Zins als politisch zu kontrollierendes „Steuerungsinstrument“ gesehen, das je nach wirtschaftspolitischem Bedarfs- und Notfall beliebig zu verändern ist. Grundsätzlich wird ein niedriger Zins als förderlich für die Wirtschaft gesehen, ein hoher Zins hingegen als hinderlich.

Folglich soll die Zentralbank, so die herrschende Meinung, den Zins so tief wie möglich halten, um Produktion und Beschäftigung zu „fördern“. Vor allem in einer Rezession empfehlen viele Ökonomen (zur Freude vor allem von Regierungen und der Banken- und Finanzindustrie), die Zentralbank solle die Zinsen (noch weiter) absenken, um auf diese Weise die Wirtschaft aus dem Tal zu führen.

Der Zins ist aber keine lästige Kostenhürde, die ein Hindernis auf dem Weg zur Prosperität darstellt, und der von der Zentralbank auf ein möglichst tiefes Niveau geschleust werden muss. Diese Sichtweise ist ökonomisch falsch, sie atmet den Ungeist einer längst wiederlegten, aber immer noch weit verbreiteten ideologischen „Zinsfeindschaft“.

Der Zins ist eine nicht wegzudenkende Kategorie des menschlichen Handelns, er ist „denknotwendig“. Er ist Ausdruck einer ökonomischen Gesetzmäßigkeit: dass nämlich die Befriedigung gegenwärtiger Bedürfnisse höher (wert)geschätzt wird als die künftiger Bedürfnisse. Der Zins ist, ökonomisch gesprochen, Ausdruck der „Zeitpräferenz“ der Menschen.

„Technisch“ gesprochen ist der Zins das (Markt-)Ergebnis aus dem Zusammentreffen des Sparmittelangebots (also dem Teil der laufenden Einkommen, der nicht konsumiert wird) und der Nachfrage nach Sparmitteln für Investitionszwecke. Der Zins ist der unverzichtbare Kompass für alle Marktakteure. Er macht eine zukunftsgewandte kapitalintensive Produktionsweise (der Ökonom Eugen von Böhm-Bawerk (1850 – 1914) sprach hier von „Umwegproduktion“) überhaupt erst möglich.

Mit quasi unsichtbarer Hand leitet der Zins den Aufbau des volkswirtschaftlichen Kapitalstocks. Letzterer lässt die Produktivität und damit Realeinkommen und Wohlstand im Zeitablauf anwachsen. Der Zins zeigt an, wie viele Ressourcen für neue Investitionen tatsächlich verfügbar sind – und welche Investitionsobjekte sich „nicht rechnen“, weil aufgrund der allgegenwärtigen Knappheit von Mitteln nun einmal nicht alle Investitionsprojekte gleichzeitig umgesetzt werden können.

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Zwangsräumung in Spanien

Posted by krisenfrei - 30/10/2012

 

Ein Oberschlauer (Dieselpower918), der sich angeblich mit VWL auskennt, gibt bei YouTube hierzu auch einige Kommentare ab. Hier nur einen davon:

„MAN KANN VON NIEMANDEN VERLANGEN DAS ER SICH MIT DER VWL AUSKENNT ABER ICH BIN EIN EXPERTE DARIN UND ICH HABE MAL AUSGERECHNET DAS DEUTSCHLAND 3 BILLIONEN EURO SCHULDEN MACHEN KANN OHNE DAS DER REGIERUNG DIE LUFT AUSGEHT GEMESSEN AN DER AKTUELLEN WIRTSCHAFTSKRAFT ! ABER IM MOMENT MACHT JA DEUTSCHLAND EHER PEANUTS AN SCHULDEN UND ZAHLT SIE EHER ZURÜCK ALS NEUE ZU MACHEN UND DAS HEISST DAS WIR AUF DEM GUTEN WEG SID ZUM REICHESTEN LAND DER WELT ZU WERDEN !! MERKEL MACHT IHRE HAUSAUFGABEN GUT !!“ (Dieselpower918)

Ich habe noch nie von einem VWL-Experten einen derartig geistigen Dünnpfiff gehört/gelesen. Wahrscheinlich stammt er aus Zimbabwe!

Deutschland kann 3 Billionen Schulden machen, ohne dass der Regierung die Luft ausgeht?
Merkel macht ihre Hausaufgaben gut?

Jetzt weiß ich es. Hinter dem Anonym „Dieselpower918“ steckt Mario Draghi.

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Zurück zur Zwangsräumunug in Spanien.

Die Finanzkrise bringt viele Spanier in Existenznot. Weil sie die Kredite für ihre Wohnungen nicht zurückzahlen können, haben Tausende schon ihr Heim verloren.Die eigene Immobilie gehört in Spanien einfach dazu. Dafür haben sich viele Spanier mit Immobilienkrediten hoch verschuldet. In der Krise sind sie arbeitslos geworden und können nun die Raten nicht mehr bedienen. Die Banken haben das Recht, die Immobilie zu versteigern. Oder – wenn sich kein Käufer findet – sie für die Hälfte ihres Wertes einzuziehen. Dann ist die Wohnung weg aber die Hälfte der Schulden noch da. Junge Demonstranten wollen die Räumungen verhindern und besetzen die Wohnungen.

 

Solche Szenen sind in Spanien heutzutage keine Seltenheit: Diese Menschen wollen eine Zwangsräumung verhindern.

 

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Folterkeller oder Irrenanstalt?

Posted by krisenfrei - 29/10/2012

von Peter Ziemann

Erinnern Sie sich noch an die Zeiten der 80er-Jahre, wo von den Gegnern des NATO-Doppelbeschlusses die These vertreten wurde: Lieber rot als tot!

Je nach politischer Couleur war man entweder auf der einen Seite derjenigen, die sich lieber der kommunistischen Bedrohung unterwerfen wollten, weil ihnen das blanke Leben wichtiger erschien als ein Leben in Freiheit.

Aber es gab auch diejenigen, welche sich unter keinen Umständen den Diktatoren im Osten in pazifistischer Unterwürfigkeit ergeben wollten. Diese von den Medien als Kalte Krieger verdammten Widerständler konnten sich aber immerhin in der Politik durchsetzen. Obwohl sie sich nicht auf der Mehrheitsseite befanden.

Man sieht: Mehrheit bürgt weder für Qualität noch für Weitsicht. Hätten wir uns bereits damals dem Kommunismus unterworfen, dann wäre das triste Leben der Sowjetunion heute Maßstab unserer Gesellschaft. Der Gulag das Auffangbecken für diejenigen, die zu spät erkannt haben, welches Unheil ihnen unter dem Roten Stern drohte.

Ganz undemokratisch haben sich die als Kalte Krieger Verschrieenen gegen die pazifistisch und unterwürfig eingestellte Mehrheit der Deutschen durchsetzen können. Demokratie ist eben nicht die Gesellschaftsform der Stärke und Wahrheit – sondern der Feiglinge und Besserwisser.

Ähnlich könnten wir heute die Frage an die europäischen Völker stellen, was ihnen lieber wäre – der Folterkeller oder die Irrenanstalt.

Ich wette, dass die Mehrheit sich für die Irrenanstalt entscheiden würde. Denn während die Widerständler in Diktaturen, wenn sie einmal erwischt wurden, in den dortigen Folterkellern körperlich misshandelt wurden, würde sich die Bevölkerung doch lieber in einer staatlichen Besserungs-Anstalt mit zwangsweise verabreichten Medikamenten und psychischer Gewalt einverstanden erklären.

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US-Wahl-Alternative: Pest oder Cholera

Posted by krisenfrei - 29/10/2012

Notiz zum US-Wahlkampf

In den Wahlkampfzentralen von Barack Obama und Mitt Romney schauen die Mitarbeiter  derzeit nicht mehr nur auf die Prognosen der Meinungsforscher, es geht vor allem auch um diejenigen der Meteorologen, da sich vor der US-Ostküste ein schweres Unwetter zusammenbraut, was die frühzeitige Stimmabgabe in den betroffenen Gebieten beeinträchtigen könnte.

Was nun die beiden Kandidaten angeht, so hat der demokratische US-Abgeordnete Dennis Kucinich den Präsidenten als Usurpator der Verfassung bezeichnet. »Die Obama-Administration hat die Politik der Bush-Regierung nahtlos fortgeführt«, so der demokratische Kongreßabgeordnete am 17. 10. in der Swanson Talk Radio Show.«  »Es ist nicht nur so, daß sich die Politik nicht voneinander unterscheidet. Obama führte die Bush-Politik noch intensiver fort und weitete die Kriegsführung aus, ohne daß der Kongreß irgend etwas mitzureden hat. Das ist das direkte Resultat davon, daß die Führung der Demokraten die Lügen der Bush-Regierung, die uns in den Irak führte, nie in Frage gestellt hat.« Kucinich machte deutlich, daß sich Obama noch schlimmerer Verbrechen schuldig gemacht hat als selbst Bush. Bush habe sich vor der Invasion in Afghanistan und im Irak als Feigenblatt wenigstens die Zustimmung des Kongresses erteilen lassen, auch wenn die dem Kongreß vorgelegte Resolution zum Irakkrieg vollständig auf Lügen basierte. Präsident Obama habe sich damit jedoch gar nicht erst abgegeben, sondern ein Vorgehen außerhalb der Verfassung gewählt. Dazu zählten die Kriege in Libyen, Pakistan, Somalia und Jemen, amerikanische Waffenlieferungen an viele afrikanische Staaten und die Entsendung von US-Truppen nach Jordanien, fast an die Grenze zu Syrien. »All das geschieht ohne jegliches Zutun des Kongresses«, sagte Kucinich. »Die Gründerväter der USA waren sehr darum bemüht, die Macht zur Kriegsführung in die Hände gewählter Volksvertreter zu legen. Wir sind Zeugen einer atemberaubenden Usurpation der Verfassung durch die Obama-Regierung«.  [1]

Was nun den Gegenkandiaten angeht, so ist dieser Gegenstand des nachfolgenden Artikels:

Freiheit, die er meint  –  Von Johann Hari 
Für Mitt Romney hat Außenpolitik nur ein Ziel: freie Bahn für US-Unternehmen. Die Entführung eines demokratisch gewählten Präsidenten oder die Einsetzung eines Massenmörders als Diktator eines Landes – so etwas würde man dem Strahlemann mit dem kantigen Kinn, den Romney auf vielen Bildern abgibt, schwerlich zutrauen. Und dennoch sieht der Präsidentschaftskandidat der Republikaner darin ein Modell für Washingtons Außenpolitik. Daß Romney als Chef einer Investmentfirma ganze Unternehmen zerschlagen hat, halten ihm seine Kritiker schon länger vor. Doch dieser Mann ist genauso bereit, ganze Demokratien zu zerschlagen. Romney wird immer wieder vorgeworfen, er habe keine eigenen Überzeugungen und gehe mit x-beliebigen Thesen auf Stimmenfang.

Es stimmt, daß Romney bei sozialen Themen wie Abtreibung oder Krankenversicherung meist nur herumeiert. Aber an gewisse Prinzipien hat er sich immer gehalten. Er war und ist ein unerschütterlicher Verteidiger der Freiheit – wenn auch in einem sehr speziellen, neoliberalen Sinn. Letztes Jahr bürstete er einen Zwischenrufer beispielsweise mit dem Satz ab Unternehmen sind Menschen, mein Freund. Es scheint, als wolle er die Freiheit dieser Menschenwesen noch erweitern, damit sie ihre Interessen überall auf der Welt frei und unbehelligt verfolgen können. In seinem eher drögen Buch No Apologies (sinngemäß: Ich bereue nichts) kommt Romney nur an einer Stelle richtig in Wallung: beim Thema Honduras. 2009 hatte die dortige Bevölkerung in einer freien und fairen Wahl den alles andere als linksradikalen Manuel Zelaya zu ihrem Präsidenten gewählt. Der reiche Großgrundbesitzer war der Kandidat der Liberalen Partei, die ebenso wie die mit ihr konkurrierende Nationale Partei die Oligarchie des Landes repräsentiert. Aber immerhin versuchte Zelaya als Präsident ein paar wesentliche Verbesserungen für die Bevölkerungsmehrheit des zweitkleinsten Landes Lateinamerikas durchzusetzen. So hob er den Mindestlohn um 60 % an und finanzierte ähnliche Sozialprogramme für die Armen, wie sie zuvor in Brasilien der linke Präsident Lula da Silva mit Erfolg eingeführt hatte. Das reichte aus, um die Rechten im Land in Rage zu bringen. Zelayas Gegner beschimpften diesen als Demagogen und Möchtegern-Diktator. Seinen Plan, das Volk über eine Reform der 1982 nach dem Ende der Militärdiktatur verabschiedeten Verfassung abstimmen zu lassen, bezeichnete die Rechte als Staatsstreich. Der Konflikt endete damit, daß ein Militärkommando eines Nachts in den Präsidentenpalast eindrang und Zelaya im Pyjama verhaftete. Sie brachten ihn zu einer US-Militärbasis und flogen ihn nach Costa Rica aus. In Honduras waren inzwischen die meisten Radio- und TV-Sender abgeschaltet und der Mobilfunk unterbrochen worden.

Es folgten Massenverhaftungen und schwere Menschenrechtsverstöße, bis hin zu Folter. Seit dem Putsch sind 25 Journalisten, die über Menschenrechtsverletzungen berichten wollten, ermordet worden. Nach Angaben der Nationalen Widerstandsfront, ein Zusammenschluß von zivilgesellschaftlichen Gruppen und Parteien, die für Zelayas Wiedereinsetzung kämpfen, wurden 200 ihrer Mitglieder aufgespürt und umgebracht. Die Regierung, die all das zu verantworten hat, lockt derweil internationale Investoren mit dem Slogan: Honduras ist offen für Geschäfte.

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Gaddafi von einem französischen Geheimagenten auf Befehl Sarkozys ermordet?

Posted by krisenfrei - 28/10/2012

Gaddafi von einem französischen Geheimagenten auf Befehl Sarkozys ermordet?

von Niki Vogt (Quelle: Schild Verlag)

Ein Artikel aus der OInline-Ausgabe der Daily Mail läßt  die Katze ganz öffentlich aus dem Sack, von der wir schon lange ahnten, daß sie dadrin war:

QUELLEN BEHAUPTEN: GHADDAFI WURDE VON EINEM FRANZÖSISCHEN GEHEIMDIENSTAGENTEN GETÖTET – AUF BEFEHL NICOLAS SARKOZYS!

Laut zuverlässiger Quellen soll ein französischer Geheimdienstagent auf direkten Befehl des ehemaligen Französischen Präsidenten Sarkozy Oberst Gaddafi ermordet haben. Er soll sich im letzten Jahr unter den gewalttätigen Mob (aka: Rebellen) gemischt haben, und den gefangenen libyschen Diktator verstümmelt und in den Kopf geschossen haben.

Sarkozy hatte, laut zuverlässiger und informierter, libyscher Quellen, ein einleuchtendes Motiv. Es galt zu verhindern, dass Gaddafi über seine höchst suspekten Beziehungen zum damaligen Präsidenten Sarkozy befragt werden könnte. Und nicht nur Sarkozy hat Grund, Gaddafi aus dem Weg zu schaffen.
Auch andere führende westliche Politiker, wie etwa der ehemalige britische Premierminister Tony Blair – der Gaddafi regelmäßig besuchte und ihm bei der Abwicklung von Multimillionen-Pfund-Geschäften tatkräftig half, mußten befürchten, daß Gaddafi wenig rühmliche Einzelheiten aus dieser engen Kooperation ausplaudern könnte.
Von Nicholas Sarkozy, der Gaddafi einst während eines Staatsbesuches in Paris als „Bruder Führer“ willkommen hieß, heißt es, er habe von eben jene „lieben Bruder Führer“ eine millionenschwere Spende erhalten, um seine Wahlkampagne von 2007 zu finanzieren. Mit Erfolg.

Diese „Verschwörungstheorie“ wird der Regierung Großbritanniens nicht gelegen kommen. Das Vereinigte Königreich stand bei der Zerschlagung Libyens in vorderster Reihe. Die Royal Air Force (RAF) bombardierte das Land mit Kampfjets – natürlich zu dem einzigen, menschenfreundlichen Zweck, „das Leben von Zivilisten zu retten“.

Das UNO-Mandat, das damals diesen Angriff bewilligte, hatte dies mit der ausdrücklichen Einschränkung versehen, daß die westlichen Alliierten sich nicht in die interne Politik des Landes einmischen dürften. Das wurde durch die West-Alliierten komplett ignoriert. Acht Monate lang wurden fast täglich Bombenangriffe geflogen und Zivilisten getötet. Es endete mit dem Sturz Gaddafis. Den französischen und britischen „Militärberatern“ zufolge, wurde von den westlichen Alliierten auf dem Boden „unterstützend mitgeholfen“.

Nun erzählt Mahmoud Jibril, der nach dem Sturz Ghaddafis als Interimspremierminister fungiert, im ägyptischen Fernsehen: „ES WAR EIN AUSLÄNDISCHER AGENT, DER SICH UNTER DIE REVOLUTIONSBRIGADEN MISCHTE, UM GHADDAFI ZU TÖTEN.“

Oberst Gaddafi wurde am 20. Oktober während eines letzten Sturmangriffs auf seine Heimatstadt Sirte getötet. Es waren Kämpfer des neuen Regimes, und die offizielle Version lautet, Freiheitskämpfer hätten den abgesetzten Despoten in einem Kanalrohr in die Enge getrieben, wo er mit einem goldenen Gewehr herumgefuchtelt habe. Davon existieren Videos im Netz.

Blutend und mißhandelt wird der frühere libysche Führer Muammar Ghaddafi in Sirte von NTC-Kämpfern von einem Lastwagen gezerrt, bevor er ermordet wird.

Hier ein Zusammenschnitt der Handyaufnahmen aus Youtube. Dieses Video ist furchtbar anzusehen, und ein erschütterndes Dokument zu den Taten der hehren Heldengestalten der Freiheitskämpfer, die der „Westen“ so großzügig für ihre menschenfreundlichen Ziele finanziert und unterstützt:

Diplomatische Quellen in der libyschen Hauptstadt Tripolis deuteten mittlerweile ebenfalls der italienischen Zeitung „Corriere della Sera“ gegenüber an, der ausländische Mörder sei sehr wahrscheinlich ein Franzose gewesen war. Die Zeitung schreibt:

„Seit Beginn der NATO-Unterstützung für die Revolution – für die sich die Regierung von Nicolas Sarkozy äußerst stark machte – drohte Gaddafi öffentlich, Details seiner Beziehungen zu dem früheren Präsidenten Frankreichs zu enthüllen, einschließlich der Millionen von Dollars, die Libyen zahlte, um Sarkozys Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen von 2007 zu finanzieren.“

Eine Quelle aus Tripolis sagte: „Sarkozy hatte gute Gründe, Oberst Gaddafi zum Schweigen zu bringen, und zwar so schnell wie möglich.“
Dieser Ansicht sind auch Ermittler, nachdem sie gesammelte Informationen aus Bengasi ausgewertet haben, der zweitgrößten Stadt Libyens und auch der Ort, wo die „Arabischer-Frühling-Revolution“ gegen Gaddafi Anfang 2011 ihren Ausgangspunkt hatte

Rami El Obeidi, ehemaliger Chef für ausländische Beziehungen des Libyschen Übergangsrates sagte, er habe gewusst, dass Gaddafi durch sein Satelliten-Telekommunikationssystem aufgespürt wurde, als er mit Bashar Al-Assad, dem syrischen Präsidenten, Verbindung aufnahm.
Die Fachleute der NATO konnten die Kommunikation zwischen den beiden arabischen Führern abhören und verfolgen, und auf diese Weise Gaddafi in Sirte genau orten. Dort wurde er dann von „Freiheitskämpfern gefunden“ und am 20 Oktober 2011 abgeschlachtet.
So erklärt sich auch, wie der ausländische Geheimdienst zur richtigen zeit m richtigen Ort sein konnte, und die ganze bestialische Szene auch noch mediengerecht gefilmt wurde.
NATO-Jets hatten den Konvoi Gaddafis und seiner Getreuen nach Sirte beschossen. So mußte sich der libysche Diktator in dem Abflußrohr in Sicherheit verstecken. Dort zogen ihn dann die Rebellen heraus, und mißhandelten ihn viehisch vor laufenden Handykameras, bevor sie ihn abknallten.

Eine weitere düstere Wendung der Geschichte: Ein 22jähriger, der bei der Rebellengruppe war, die Gaddafi aufgriff, und der oft und gern mit dem Gewehr herumfuchtelte und sich brüstete, er habe Gaddafi getötet, starb im September dieses Jahres in einem Krankenhaus in Paris. Es heißt, dieser junge Mann, Ben Omran Shaaban, sei im Juli von Gaddafi-Loyalisten geschlagen worden und zweimal angeschossen. Er wurde für eine Behandlung nach Paris eingeflogen, starb aber an seinen
Verletzungen im Spital.
Sarkozy, der im Mai die Präsidentschaftswahlen verlor, bestritt immer beharrlich, von Gaddafi Geld erhalten zu haben.
Nicholas Sarkozy war er für eine Stellungnahme nicht zu erreichen, aber es stehen ihm eine Reihe unangenehmer Ermittlungen über angebliche, finanzielle Unregelmäßigkeiten bevor.

Quelle:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2210759/Gaddafi-killed-French-secret-serviceman-orders-Nicolas-Sarkozy-sources-claim.html#ixzz282 C37F9X

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