krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 1. August 2012

Best of …

Posted by krisenfrei - 01/08/2012

So Leute, TV ausschalten, die BLÖD-Zeitung bei Seite legen und sich 1,5 Std. von Georg Schramm aufklären lassen. Dabei darf auch noch köstlich gelacht werden, auch wenn wir eigentlich nichts mehr zu lachen haben bei den Vollidioten, die uns regieren und in den Ruin treiben.

—————————————————————-

Ein Zusammenschnitt der besten und denkwürdigsten Auftritte Georg Schramms in „Neues aus der Anstalt“, beispielsweise in den Rollen des Patientensprechers Lothar Dombrowski, als Oberstleutnant Sanftleben und Sozialdemokrat August, kulminierend in seiner Festrede als Bundespräsidentschaftskandidat…

 

Posted in Uncategorized | Leave a Comment »

Bolivien: „Ende des Kapitalismus“

Posted by krisenfrei - 01/08/2012

Die Bolivianer haben es erkannt. Niemand braucht Coca-Cola und den Fraß von McDonald’s.
Zudem ist dieses Gesöff und dieses Fast Food auch noch ungesund.
Die Amis verhängen Sanktionen, die Bolivianer machen es auf die elegantere Art.
Man kann nur hoffen, dass andere Länder diesem Beispiel folgen.

——————————————————–

„Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab

„Die Weltmarken Coca-Cola und McDonald’s ziehen sich aus Bolivien zurück, berichtet der TV-Sender Telesur.

Boliviens Regierung hatte entschieden, die weitere Tätigkeit von Coca-Cola auf dem Territorium des Landes ab Dezember zu verbieten. McDonald’s schließt seine Kette in Bolivien aus Wirtschaftsgründen.

Das Verbot für Coca-Cola tritt am 21. Dezember in Kraft. „Diese Entscheidung passt super mit dem Ende des Maya-Kalenders zusammen und wird ein Teil der Feierlichkeiten anlässlich des Endes des Kapitalismus und des Beginns eines wahrhaft kulturellen Lebens“, äußerte der bolivianische Außenminister David Choquehuanca.

Dieser Tag markiert laut Choquehuanca das Ende der Ära des Egoismus und der Zersplitterung der Völker. „Der 21. Dezember soll zu einem Ende des Getränks Coca-Cola und zu einem Anfang für ‚Mocochinchi‘ (ein Pfirsich-Getränk) werden“, hieß es. „Die Planeten werden erstmals seit 26 000 Jahren in einer Reihe stehen; es ist das Ende des Kapitalismus und ein Anfang für den Kommunitarismus“, fügte er an.

Als unmittelbarer Grund für das Verbot der Produktion von Coca-Cola wurden die Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung sowie die Erhaltung des nationalen Erbes angegeben.

Seit 2010 wird in Bolivien ein kohlensäurehaltiges Getränk „Coca Colla“ aus Blättern der Coca-Pflanze hergestellt, die in der Provinz Cochabamba gezüchtet wird. Es wird in Flaschen verkauft, die den weltbekannten Coca-Cola-Flaschen sehr ähnlich sind.

Nach dem Abzug von McDonald’s wird Bolivien zum zweiten lateinamerikanischen Land nach Kuba, wo es keine Schnellrestaurants dieser Imbisskette gibt. Nach Expertenschätzungen hatte das Unternehmen einen Misserfolg im Marketing und in seiner wirtschaftlichen Strategie erlitten: In den 14 Jahren der Aktivitäten in Bolivien konnten die McDonald’s-Restaurants keine Beliebtheit in der Bevölkerung erzielen, die an ihren kulinarischen Traditionen festhält.“

Quelle: ria.ru

 

Posted in Uncategorized | 1 Comment »

Eine europäische Transferunion – die Lösung für die Euro-Probleme?

Posted by krisenfrei - 01/08/2012

Eine europäische Transferunion – die Lösung für die Euro-Probleme?

Von Rolf Caesar am 31. Juli 2012

Die verzweifelte Suche nach Auswegen aus der seit zwei Jahren andauernden Schulden- und Finanzkrise in der EU gebiert immer neue Wunschbilder, die sich in Euphemismen überbieten. Schon seit Längerem geistert die Idee einer „Transferunion“ durch die Hirne der Politiker vor allem in den Krisenländern, aber auch der europapolitischen Entscheidungsträger in der Europäischen Kommission und im Europäischen Parlament und sogar in den USA und im IWF. Damit will man die Finanzierungsprobleme der überschuldeten Euro-Länder lösen. Seit dem am 9. Dezember 2011 beschlossenen „Fiskalpakt“ (offiziell „Vertrag über Stabilität, Koordinierung und Steuerung in der Wirtschafts- und Währungsunion)“ ist der Vorschlag für eine „Fiskalunion“ hinzugekommen. Aus der drohenden Pleite verschiedener spanischer Banken ist schließlich jüngst die Forderung nach Errichtung einer „Bankenunion“ erwachsen, bei der alle Banken in der Eurozone gemeinschaftlich füreinander für ihre Schulden haften – sollen. Das hat unter den deutschen Ökonomen eine heftige Debatte ausgelöst, wobei die Einschätzungen von der Bankenunion als Schreckgespenst bis zur Hoffnung reichen, dass dadurch endlich Ruhe an der Euro-Front geschaffen werden können.

Der Optimist könnte nun meinen: Wie schön, dass sich offensichtlich so viele Politiker derart einig sind, dass in den vorgeschlagenen „Unionen“ der Segen für den Euro und die Lösung für die ‚Euro-Krise‘ liegt. Dieser Segen wird offenbar in „mehr Europa“ und entsprechenden Verzichten auf nationalstaatliche Eigenständigkeit gesehen. Aber wie schon Goethe erkannte: „Wenn sich eine große Menge Menschen einig ist, kann man fast sicher sein, dass sie sich irren!“ Ob das auch für die beschworenen neuen „Unionen“ gilt?

Fiskalunion, Bankenunion, Transferunion?

Das Faszinierende an der aktuellen Diskussion ist, dass sich die genannten Schlagworte wunderschön anhören, weil sie suggerieren, dass in gemeinsamen Ansätzen ein Mehrwert für alle liege – ganz nach dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“. Sie verdecken allerdings zweierlei: Zum Einen, dass der scheinbare Konsens nur daraus resultiert, dass die Befürworter und Gegner mit den Begriffen ganz verschiedene Inhalte verbinden. Zum Anderen, dass hinter diesen differierenden Sichtweisen gewaltige Konfliktpotentiale stecken, weil es bei allen „Unions-Lösungen“ massive Umverteilungswirkungen geben würde, also Gewinner und Verlierer.

Den Rest des Beitrags lesen »

Posted in Betrugssystem, ESM, Euro, EZB, Geld, Politik, Staatsverschuldung, TARGET2, Zukunft | Verschlagwortet mit: , , , , , | 1 Comment »