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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Juli 2012

Amerika – die“ Achse des Bösen“

Posted by krisenfrei - 31/07/2012

Amerika – die“ Achse des Bösen“ – mein Kommentar

Christel Jungbluth, www.veilchens-welt.de

Meine Anmerkungen zu dem Artikel von Finian Cunningham „Der Syrienkonflikt bringt Amerikas „Achse des Bösen“ ans Licht“ (Finian Cunningham ist Korrespondent für Global Research für den Nahen Osten und Nordafrika)

Der Artikel enthält viele bekannte Wahrheiten, die man einfach einmal am Stück registrieren muss, damit man das Vorgehen der USA versteht. Uns werden ja immer nur Episoden präsentiert, wenn von bösen Schurkenstaaten die Rede ist, was wir nicht kontrollieren können.

Auf einmal lassen die Präsidenten einiger Länder ihr Volk massenweise umbringen und es ertönen täglich neue Schreckensnachrichten! – Präsidenten, die zuvor noch hoch im Ansehen der westlichen Welt standen.

Hätten nicht Russland und China ein Veto bei der UNO vorgebracht, hätte man Syrien längst mit einem offiziellen Krieg überzogen. Zuvor waren es die Massenvernichtungswaffen von Saddam im Irak, die überhaupt nicht vorhanden waren.

Die USA – Forderung: Alle haben sich dem Diktat der USA zu unterwerfen. Wer das nicht tut, wird zuerst sanktioniert, von der restlichen Welt isoliert, und wenn das noch nicht reicht, mit Unruhen und Volksaufwiegelungen überschüttet, das Land wird in der ganzen Welt mit gefälschten Videobildern als Schurkenstaat dargestellt.
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Syrien: Vorkrieg für den Nachkrieg gegen den Iran

Posted by krisenfrei - 31/07/2012

Der Krieg gegen den Iran hat längst begonnen

Es bedarf nur noch eines aktuellen Vorwandes, dann wird Israel auch atomar gegen den Iran losschlagen, die USA mit in den Krieg ziehen und letztere auch die Nato mobilisieren.

von Prof. Dr. Eberhard Hamer

Der israelische Regierungschef Netanjahu will Krieg gegen den Iran. Gleiches wollen auch die amerikanische Ölindustrie und das amerikanische Militär. Erstere wegen der Ölvorräte des Iran und weil ohne den Iran ein Ölmonopol in der Welt nicht durchsetzbar ist; das Militär, weil die Gesamtstrategie der Eroberung des Vorderen Orients mit den beiden Ländern Irak und Afghanistan nur unvollkommen bleibt, so lange nicht das dazwischen liegende Land Iran ebenfalls überfallen und erobert wird.

Allerdings hat sich die Form der Kriegsführung nach den bitteren Erfahrungen der USA im Irak und in Afghanistan verändert. Ein Überfall auf den Iran mit Landtruppen bis hin zu Besetzungen des Landes ist nach den Erfahrungen von Afghanistan nicht mehr möglich. Die Besetzung des Landes ist nicht Anfangs-, sondern Endstadium des Krieges. Die Kampfhandlungen werden heute subtiler und hinterhältiger begonnen:

– Schon seit Jahren verbreitet die von Israel gesteuerte Weltpresse angebliche Atomrüstungs- und Angriffspläne des Iran, um zu verdecken, dass der Iran eigentlich der Angegriffene sein soll. Mit anderen Worten wird der Weltöffentlichkeit durch die Presse vorgelogen, dass das vorgesehene Angriffsopfer eigentlich der Angreifer sei, und der Präsident des Iran wird als hass­erfüllter blindwütiger Zweithitler dargestellt, dem man jedes Verbrechen und jede Kriegshandlung zutrauen müsse. Dabei steigern sich seit etwa drei bis vier Jahren die Hassgesänge gegen den Iran kontinuierlich, um die Weltöffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die iranische Führung und ihr System – wie vorher Saddam Hussein – den Weltfrieden bedrohen.

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Der Subventionssumpf der EU

Posted by krisenfrei - 31/07/2012

Die Europäische Union gibt jährlich Unsummen für Fördermittel aus. Ein Beispiel ist die Landwirtschaft. Aber kommt das Geld tatsächlich dort an, wo es gebraucht wird, und wird es tatsächlich für den Zweck verwendet, der als förderwürdig gilt? Die Dokumentation zeigt, dass nicht selten Millionen der von Brüssel gewährten Subventionen veruntreut werden und in dunkle Kanäle verschwinden.

Was passiert eigentlich genau mit den reichlich fließenden Fördermitteln der Europäischen Union? Kommen sie wirklich denjenigen zugute, die sie dringend benötigen oder erreichen sie eine geschickt agierende Klientel, die weiß, wie sie die begehrten Subventionen einstreichen kann? Außerdem werden nicht selten Millionen der von Brüssel gewährten Finanzhilfen veruntreut.

Filmemacher Pierre-Emmanuel Luneau-Dorignac zeigt in seiner Dokumentation beispielhaft, wie der Weg des Geldes von einem französischen Kleinunternehmen zur italienischen Mafia und zur Geldwäsche führen kann. Außerdem ergaben die Recherchen von Luneau-Dorignac, dass einige ehemalige EU-Kommissare Beraterposten in Unternehmen bekleiden. Ein Umstand, der nicht unbedingt mit ihrer Loyalitätspflicht vereinbar ist.



45 Mrd. Euro werden so Jahr für Jahr zum Fenster rausgeworfen – und die, die dafür zahlen dürfen, schweigen.
Der Geldverschwendungsapparat „EU“ und die Ratten, die in Brüssel das Geld der Steuerzahler versenken, müssen schnellstens abgeschafft werden.

Europäische Völker, vereinigt euch und jagt diese EU-Verbrecher zum Teufel.
Noch ist Zeit, die EU-Diktatur zu verhindern.
Ansonsten, lieber Michel, schlaf weiter und lass dich bis auf’s letzte Hemd ausplündern.
Die Finanz- und Politmafia hat bereits alle Vorbereitungen getroffen, um die Untertanen zu versklaven.

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Eine extrem ernsthafte medizinische Analyse der Eurolandleiden

Posted by krisenfrei - 30/07/2012

Gastbeitrag von Heiner Hannappel

Eine notgedrungen kritische Betrachtung des Eurolandgemeinschaftsklinikums Brüssel /Frankfurt.
Eine extrem ernsthafte medizinische Analyse der Eurolandleiden:

Diagnose: Chronische Souveränitis die in Verbindung mit der Ackermanitis, welche in Verbindung mit dem Virus-Gierus heftige allergische Entzündung Schübe auslöst, so schließlich zum fatalen Multiorganversagen führt.

Das Euro Kind, man muss es einfach mal beim Namen nennen, wurde nicht in Liebe, sondern im Reagenzglas gezeugt, dumm nur, dieses war nicht steril, weil die Erzeuger sich nicht gänzlich die Keime von Gestern und Vorgestern von den Händen wuschen. Eigentlich war das Kind nicht nötig, gänzlich überflüssig, da jedes Familienmitglied in Europa sein eigenes Kind von Herzen liebte. Warum sollte man noch eines unter Zwang adoptieren, dass obendrein allen gehören sollte, dass Eigene sogar abschaffen? Jeder bei seinem Werdegang dreinreden konnte. Wer bezahlte denn später die eingeworfenen Scheiben, die Streiche welche das Kind ausheckt? (heute wissen wir es.) Bei der Geburt des Kindes Euro, über dessen Namen stritt man sich auch lange genug, hatten die begleitenden Geburtshelfer, die Professoren für Allgemeines und Irritationen Dr. Kohl und Dr. Mitterand schon unterschiedliche Meinungen, wie der Lebensweg des kleinen Euros denn auszusehen hätte. Doch wurden alle Wünsche des besorgten Geburtshelfers Dr. Kohl von seinem OP Partner Dr. Mitterand verwässert und so mündete der Streit über den Text der Geburtsurkunde von Maastricht in einer Vereinbarung, dass keiner die eingeworfenen Scheiben von klein Euro, wie auch die Folgen seiner Ungezogenheiten, Krankheitskosten, nachfolgend Unterhaltskosten bezahlen darf (!), darauf legte Professor Dr. Kohl großen Wert und beauftragte seinen Sanitätsrat Dr. Horst Köhler mit der Umsetzung dieser Flausen, Entschuldigung, no Bail Out Klausel. Später trat dieser, weil er diese, für Dr. Mitterand wie Nachfolger ungenießbaren Klauseln unverständlicherweise selbst quer verschluckt hatte wegen Unpässlichkeiten vom Amt des Lerninstituts in Berlin als Präsident zurück!

Dr. Mitterand´s späterer Nachfolger im OP, der eher in der Psychosomatischen Schmerztherapie angesiedelte Dr Sarkozy, welcher der Vorsitzenden Dr. Merkel der Deutschland AG, die zu 27% am Klinikum beteiligt ist, auf Spaziergängen an Badestränden gerne auf die Pelle rückt, brachte diese dazu, dem ehemaligen Sanitätsrad Köhler diese Klausel Kröte zum Verzehr vorzulegen, scheußlich! Aber Dr. Merkel, medizinisch unbedarft, trotzdem mit Dr. Sarkozy im Op stehend, ist sich für nichts zu schade, Hauptsache, sie hat ein Skalpell in der Hand, sei es auch nur als Droheffekt. Mir würde das schon reichen! Steht’s wechselnd Mitglieder des OP Teams tragen leider nicht zu besseren Op Methoden bei, wie an Dr. Hollande zu sehen, da die Erfahrung, am OP Tisch zu stehen, medizinische Unkenntnis nicht ausgleichen kann!

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ESM-Vertrag von US-Kanzlei?

Posted by krisenfrei - 29/07/2012

ESM-Vertrag von US-Kanzlei?

 (29.07.2012)

 

FAZ 28.07.2012: Gastbeitrag „Retten ohne Ende“

von Prof. Stefan Homburg (Universität Hannover)

 

Endlich ein Kommentar in der Mainstreampresse der sachkundig und klar den ESM als das entlarvt, was er ist: Ein unkontrollierbares Monster das Deutschland ruinieren wird – zu allererst die Geringverdiener und Sozialhilfeempfänger, also diejenigen, die glauben, Sie hätten nichts zu verlieren.  Welch eine verhängnisvolle Fehleinschätzung.

 Ein großes Lob also vorab für die FAZ und den exzellenten  Prof. Homburg, der auch schon  frühzeitig die Plünderung  der Bundesbank analysiert hat (www.target-2.de  http://www.target-2.de/up/datei/buba_endfassung_06.02.2012_2.pdf  – Fußnote 7)

Glasklar zerlegt Homburg in seinem FAZ-Gastbeitrag  den ESM in seine ekelhaften Bestandteile.

 Ergänzend ist folgendes hinzuzufügen: Nach bislang vorliegenden Informationen wurde das juristisch widerwärtige ESM-Monster hauptsächlich von der US-Anwaltskanzlei „Freshfields  Bruckhaus  Deringer“ erstellt. Obschon die Rechtskultur Europas überwiegend auf römischem Recht beruht und außer dem unbedeutenden Irland kein Euroland dem englischen Rechtskreis angehört, handelt es sich um ein anglo-amerikanisches Vertragswerk – weit entfernt von jeder europäischen Rechtskultur. Der Originalvertrag wurde denn auch in englischer Fassung erstellt und dann mühselig ins Deutsche übersetzt. Die Immunitätsregelungen des ESM-Mega-Bank-Vertrages wurden einfachheitshalber  aus der BIZ-Satzung (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel) bzw. der US ESF-Satzung (Exchange Stabilization Fund) abgekupfert.

 Das deutsche Bundesministerium für Finanzen hat 1900 Mitarbeiter. Es verfügt in der Abteilung I (Unterabteilung I C 1 – 5) über einen so riesenhaften  Apparat, dass es ein Leichtes hätte sein müssen, den ESM-Vertrag im Hause nach deutsch-römischen Recht zu entwerfen. Und was tut dieses von Dr. Schäuble fehlgeleitete Ministerium: Es beauftragt mit der Vertragserstellung eine US-amerikanische Anwaltskanzlei mit direktem Draht zu den Großgläubigern Europas! Und eben für diesen Finanzminister (und seine gleichgesinnten Kollegen) wird dann im Vertrag ganz zufällig ein mit Immunität versehener, unkontrollierbarer und  hochdotierter  Gouverneursposten reserviert. „Mit Speck fängt man Mäuse“ haben wir  unlängst festgestellt .

 Die jetzt von Prof. Homburg ebenso schonungslos wie brillant aufgereihten, unfassbaren Vertragsinhalte aus dem ESM-Giftschrank – und noch viele weitere Tücken des ESM-Vertrages  –  wurden von uns schon vor Monaten detailliert kommentiert und aufgelistet (www.esm-vertrag.com und www.stop-esm.org). Dort findet sich auch eine für Nichtjuristen und Nicht-Wirtschaftsprüfer  lesbar gemachte „Umwandlung“ des ESM-Vertrages in verständliche deutsche Sprache. Jeder wache deutsche Bürger sollte sich die Zeit nehmen, diese 22 Seiten und insbesondere die Kommentierungen zu den einzelnen Artikeln zu lesen. Erst dann wird ihm überhaupt die Dimension klar, in welcher er als deutscher Bürger inzwischen von der Masse der Bundestagsabgeordneten verkauft und verraten worden ist. Hier der Link .

 

Rolf von Hohenhau
Bund der Steuerzahler
In Bayern e.V.
 
Mehr unter:  www.stop-esm.org 
Hoch im Norden kräht ein Hahn!  

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Gold für den Profit, Silber für den Polizeistaat

Posted by krisenfrei - 29/07/2012

Olympische Spiele – das bedeutet: Mehrere Städte der Welt bewerben sich um die Ehre, vom Olympischen Komitee gedemütigt zu werden. Das IOC fällt in betroffene Region wie eine Besatzungsmacht ein, die Behörden müssen vertraglich Fügsamkeit zusichern. Die heimische Wirtschaft bleibt aussen vor, den Reibach machen internationale Markenfirmen. Olympische Spiele sind insofern verdichtete Zonen des globalen Kapitalismus, während nach außen der Nationalstolz der Völker genährt wird. Wie sich in London jetzt schon abzeichnet, werden die Spiele ausserdem als Erprobungsphasen verschärfter Obrigkeits- und Überwachungsstaatlichkeit genutzt. (Roland Rottenfußer)

von Roland Rottenfusser

Kaum etwas hat stärker zum Mythos der griechischen Nation beigetragen als Olympia. Und kaum etwas hat größeren Anteil an der derzeitigen Existenzkrise des olympischen «Mutterlands». Wie so oft, warben die Befürworter der Spiele von 2004 in Athen mit einer Belebung der Wirtschaft und einem Prestigegewinn für das ganze Land. Das Ergebnis acht Jahre danach ist bitter: Kein Wirtschaftswachstum, dafür 12 Milliarden Euro Schulden, die sich zu den schon damals erheblichen Staatsschulden dazuaddierten. Die «titanischen» Sportstätten, die für das Event gebaut wurden, gammeln heute ungenutzt vor sich hin. Ihre Wartung kann sich das finanziell am Abgrund taumelnde Land nicht leisten. Es sei «wie Himmel und Hölle» gewesen, sagte Vassilis Sevastis, Chef des griechischen Leichtathletik-Verbands. Im Klartext: Auf gut zwei Wochen Rausch folgte ein jahrelanger Katzenjammer.

Acht Jahre nach dem Desaster spuckt ein anderer europäischer Stadtvater grosse Töne: Londons Bürgermeister Boris Johnson verkündete, man werde «die grossartigsten Spiele in der grossartigsten Stadt der Welt» veranstalten. Die nationalen Organisatoren versprachen: «Jeder Sektor der Wirtschaft wird von den Olympischen Spielen profitieren». Kein nationalistischer Gemeinplatz ist den Sportpolitikern zu dümmlich, um ihr bröckelndes Ansehen mit Hilfe der Athleten aufzupolieren. Premier David Cameron machte Olympia 2012 zur Chefsache und verdoppelte das Budget für die prunkvolle Eröffnungszeremonie per Handstreich auf 81 Millionen Pfund. Die ursprünglich geplante «sparsame» Vorgehensweise ist somit Geschichte. Laut Sky TV sind die Kalkulationen von anfangs 2,4 Milliarden Pfund auf 24 Milliarden angestiegen – das Zehnfache! Allein wegen eines geplatzten Immobiliendeals im Zusammenhang mit dem Bau des olympischen Dorfs zahlte der britische Steuerzahler 275 Pfund drauf.

Kostenexplosion und Gentrifizierung

Die zuständige Ministerin Tessa Jowell sagte schon 2008: «Wenn wir gewusst hätten, was wir heute wissen, hätten wir uns dann um die Spiele beworben? Mit Sicherheit nicht!» Wie das 60. Thronjubiläum der Queen wird Olympia der Stadt zwar Aufmerksamkeit bringen, doch das hilft den Menschen im Land, die wie fast überall unter der sozialen Spaltung stöhnen, kein bisschen. Im Gegenteil sagen Experten einen Tourismuseinbruch um 95 Prozent während der Spiele und einen langfristigen Rückgang der Großbritannien-Reisen über 2012 hinaus voraus. Das Geld, das die Politik in den Spitzensport investiert, fehlt für den Breiten- und Schulsport. Der typische Sportkonsument lässt siegen und vernachlässigt seine eigene Fitness. Wenn jemand durch den Wald joggt, bringt das keine Profite; starrt er dagegen auf einen Sportlerkopf, hinter dem die Logos von Markenfirmen prangen, rechnet sich das sehr wohl.

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Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft

Posted by krisenfrei - 28/07/2012

 


 
Siehe auch: Politiker lügen …

 

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Draghi als Euroretter?

Posted by krisenfrei - 28/07/2012

Dr. Norbert Leineweber

Die Meldung des Tages ist die Nachricht, dass Draghi, so wird es von den Märkten interpretiert, Staatsanleihen kaufen will.

Draghi will offensichtlich die Kapitalflucht aus Europa gegenfinanzieren, wenn er „alles tun werde, um den Euro zu erhalten.“ Damit ist auch gesagt, dass man alle Sünden der Vergangenheit ruhen lässt. Es damit auch gesagt, dass die strukturellen Probleme der Eurozone nicht angegegangen werden, sondern über die Notenpresse gegenfinanziert werden sollen. Die Probleme der Eurozone sind realwirtschaftlichter Art und das kann man nicht mit Mitteln der Notenbank bekämpfen. Allein die Ansage Draghis geht an allen Kernproblemen der Eurozone vorbei. Und eine solche Politik ist mittel- und langfristig das Kontraproduktivste, was man machen kann. Es werden die strukturellen Diskrepanzen zementiert, statt sie langfristig mit marktwirtschaftlichen Mitteln zu bereinigen. Man wird später wissen weshalb es einen Jürgen Stark und einen Weidmann gegeben hat, die den Weg Draghis strikt abgelehnt haben. Den Märkten soll löffelchenweise etwas Vertrauen eingeflößt werden, wobei es auf die Dosis ankommt. Sobald die Kapitalanleger das Spiel durchschauen war es Gift. Wenn Draghi so weitermacht, ist er für jede Notenbank anderer Bananenrepubliken bestens qualifiziert. Ich schätze `mal das ist sein Geschäftsmodell. Vertrauen kann er darauf, dass die faulen Papiere anteilig den nationalen Notenbanken in Form von Verlusten auf`s Auge gedrückt werden. Da ist ja Deutschland schon ordentlich dabei. Hier sollte sich endlich Wiederstand formieren.

Zunächst aber noch zur Personalie. Man sieht jetzt was passiert, wenn eine Kanzlerin Merkel nicht fähig war sich vorbehaltlos hinter Prof. Axel Weber gestellt zu haben. Man hat sich mit Draghi genau das eingehandelt, was einer willfährigen Politik dienlich ist. Draghi war schon von Politruks gekauft, bevor er ins Amt gekommen ist, als Vertreter der Südländer und Frankreichs. Wäre ich damals Merkel gewesen, hätte ich Weber durchgedrückt und den Austritt aus der Eurozone angekündigt, wenn man dem größten Europanettozahler aller Zeiten nicht entgegen kommt.

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Terminator Draghi und die Folgen für Anleger

Posted by krisenfrei - 27/07/2012

Manfred Gburek, 27. Juli 2012

Der hier in der vergangenen Woche angekündigte Ausbruch des Gold- und Silberpreises nach oben ist schneller als erwartet gekommen. Die Begründung fällt zunächst scheinbar leicht: „Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten“, behauptete ihr Präsident Mario Draghi vor Finanzfachleuten in London. Daraufhin fielen die Kurse der Anleihen, stiegen die Kurse der Aktien und die Preise der Edelmetalle. Den Euro erhalten, daraus schlossen Anleger voreilig: Alles – auch gegen deutsche Bedenken – unternehmen, um die Währungsgemeinschaft nicht auseinanderbrechen zu lassen, notfalls sogar zu Lasten der Euro-Stabilität. Folglich würden die Preise von Sachwerten, zu denen traditionell neben Immobilien und Aktien (als Sach- und Ertragswerte) auch Edelmetalle gehören, neuen Auftrieb erhalten.

Wer jedoch die Märkte genauer beobachtet hatte, wusste: Gold und Silber waren schon einige Tage vorher zu Favoriten der Großanleger geworden, weshalb unter anderem der Goldpreis bei Notierungen unter 1600 Dollar immer wieder eine Auffanglinie bildete. Eine weitere Beobachtung: Während die Diskussion um die Fehlkonstruktion der Eurozone auf ihren Höhepunkt zusteuerte, erholte sich der Euro gegenüber dem Dollar.

Spätestens da musste allen klar werden, dass an der voreiligen Schlussfolgerung der Anleger etwas nicht stimmen konnte. Denn den Euro zu Lasten seiner Stabilität zu erhalten, würde ihn gegen den Dollar ja nicht stärken, sondern schwächen. Folglich muss die Aussage von Draghi anders interpretiert werden: Der EZB-Präsident hat von Seiten der Politiker führender Euroländer das Mandat erhalten, alles zu unternehmen, um die Gemeinschaftswährung nach internationaler Abstimmung – auch mit den USA, Großbritannien, Japan, China u.a. – aus der Schusslinie zu bringen. Die dafür erforderlichen Maßnahmen werden nicht nur das ganze geldpolitische Repertoire der EZB umfassen, sondern auch das fiskalpolitische der Euroländer, weitere Anleihenkäufe durch die EZB inbegriffen. „Glauben Sie mir, sie werden ausreichen“, bemerkte Draghi dazu in „Terminator“-Manier während seiner Londoner Rede.

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Warum gibt es so viel Armut auf der Welt?

Posted by krisenfrei - 27/07/2012

Lieber Enkel Christopher,

eigentlich hatte ich dir ja weitere von mir geschriebene Kurzgeschichten versprochen, aber ich habe nichts richtig Passendes gefunden. Stattdessen schreibe ich nun eine „Geschichte“ speziell für dich. Sie handelt von Recht und Unrecht auf dieser Welt. Ich freue mich, dass dieses Thema dich interessiert, beispielsweise das Dritte Reich, während dessen ich ja noch geboren wurde. Es ist wichtig, dass wir die Augen in alle Richtungen offen halten, beispielsweise um zu verhindern, dass Neonazis oder andere wieder Terror, Not und Leid über die Menschen bringen. Aber auch vor anderem Unrecht und anderem Elend dieser Welt dürfen wir unsere Augen nicht verschließen.

In wenigen Monaten wirst du konfirmiert. Höchste Zeit, ein Vermächtnis deines Urgroßvaters und Ururgroßvaters, eben diese „Geschichte“ an dich weiterzugeben – ein Gelübde meinen Enkeln gegenüber, das ich längst getan habe, bevor der erste von euch auch nur geplant war.

Der Titel meiner „Geschichte“ lautet:

Warum gibt es so viel Armut auf der Welt?

Wusstest du, Christopher, dass jeder fünfte deutsche Haushalt unterhalb der Armutsgrenze leben muss? Wusstest du, dass jährlich 30 Millionen Menschen verhungern und Hunderte von Millionen an den Folgen von Krankheiten, Epidemien und Mangelerscheinungen sterben? Wer das weiß, der dürfte eigentlich nicht mehr schlafen können angesichts der Frage: Was kann man dagegen tun?

Man kann spenden, Christopher, und es gibt großartige Organisationen wie das Rote Kreuz, Brot für die Welt, Misereor, UNICEF und wie sie alle heißen. Sie lindern viel Not. Wenn man sie aber nach dem Erfolg ihrer Arbeit fragt, bekommt man oft die Antwort: Es sind Tropfen auf heiße Steine.

Symptom- und Ursachenbekämpfung

Stell dir einen schrecklichen Brand vor. In einem Industriegelände steht alles lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr ist da und löscht aus allen verfügbaren Rohren. An manchen Stellen werden die Flammen auch geringer, aber dafür brennt es an anderer Stelle umso mehr, und was gelöscht schien, entzündet sich bald von neuem. Einer geht hinter das Industriegelände und stellt fest: Hier verläuft eine geborstene Ölpipeline, aus der sich immer neuer Brennstoff in das Flammeninferno ergießt. Was lernen wir daraus? Es genügt nicht, die Symptome zu bekämpfen, man muss die Ursachen erkennen und abstellen.

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