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Archive for 18. Juni 2012

Der 29.06.2012 wird das Leben aller Deutschen grundlegend verändern

Posted by krisenfrei - 18/06/2012

Der 29.06.2012 wird das Leben aller Deutschen grundlegend verändern.

von Heiko Schrang

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit lauter guten Absichten.“(William Shakespeare)

Während die Euphorie der Mehrheit der Deutschen aufgrund der Erfolge der Fußballnationalmannschaft von Tag zu Tag zunimmt, tritt ein Ereignis mit essentieller Bedeutung für das deutsche Volk immer weiter in den Hintergrund.

Am 29. Juni, kurz vor dem Endspiel der Fußball-Europameisterschaft, findet die Abstimmung im Bundestag zum Fiskalpakt statt, der den Weg zur Fiskalunion ebnet. Dieser Fiskalpakt bedeutet einen beträchtlichen Transfer der staatlichen Souveränität, da das Haushaltsrecht -einer der Eckpfeiler der Demokratie – an eine überstaatliche Einrichtung übergeht. Mit dem Fiskalpakt wird eine europäische Föderation gegründet, die unser Grundgesetz nicht erlaubt, wie bereits das Bundesverfassungsgericht in seiner Lissabon-Entscheidung festgestellt hat. Nur wenige wissen, dass der Fiskalpakt eine Art Ewigkeitsklausel beinhaltet, da er nur mit Zustimmung aller 27 Mitglieder geändert werden kann. Diese besonderen Entscheidungen beträfen laut Art. 79 GG Grundrechte und Souveränität des Regierungssystems und laut Art. 146 GG erfordere dies eine Volksabstimmung.

Die Machtverhältnisse, die sich durch diese Fiskalunion ergeben würden, kämen einer Revolution gleich. Aus der Geschichte kennen wir in der Regel eine Revolution, die von unten nach oben geführt wird. Wenn jedoch, wie in diesem Fall, sich eine Revolution von oben nach unten vollzieht, dann nennt man das einen Staatsstreich oder Putsch.

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Bald kein Bargeld mehr ?

Posted by krisenfrei - 18/06/2012

Italien: Wer das gesetzliche Zahlungsmittel benutzt gilt als Steuerhinterzieher

Beitrag von Andreas Bangemann

In ihrer Verzweiflung greifen die Volksvertreter Europas zu immer bürgerfeindlicheren Mitteln.

Wir laufen auf den Zusammenbruch des europäischen Währungssystems zu. Eines System, das die Politiker eingeführt und ganz offensichtlich falsch konzipiert haben. Es wurden Fehler bei der Beurteilung der Wirtschaftskraft der einzelner Länder gemacht und vor allem wurde das “Fundament” des Geldsystems als ein stabiles angesehen. Die innere Logik der bestehenden Geldsysteme kennt von jeher Zins und Zinseszins, jenen mit mathematischer Genauigkeit zu exponentiellem Wachstum zwingenden Mechanismus, den es eigentlich zu überwinden gilt, wenn man etwas stabiles und nachhaltiges schaffen will.

Statt sich grundlegende Gedanken über das Fundament und die zukünftige Konzeption des Währungssystems zu machen, wird an den Symptomen herumgedoktert. Gefährlich für die Demokratie und die Bürger Europas sind dabei die schleichenden Prozesse der Überwachung und des Misstrauens von Politikern gegenüber ihrem eignen Volk.
Entwicklungen, die man in Diktaturen als menschenrechtsfeindlich anprangern würde, werden zum politischen Tagesgeschäft.
Unter dem grandiosen Titel “Rettet Italien” werden südlich der Alpen gerade viele bisher eherne Gesetze der Freiheit gebrochen und die Bürger auf eine Weise durchsichtig gemacht, die nichts Gutes für Europa verheißt.

Zitat aus Spiegel Online:

Nun kann Italiens “Big Brother” alles haben: Er kann in jedes Bankkonto, in die Unterlagen des Katasteramts, der Kraftfahrzeugverwaltung, der Renten- und Autoversicherungen einsehen. Mitgliedschaften im Golf Club oder Urlaubsbuchungen interessieren ihn ebenso wie der Reitunterricht fürs Töchterchen. Alles, was Geld fließen lässt, wird registriert. Und damit die Italiener nicht mehr heimlich, also mit Bargeld zahlen, dürfen pro Kauf oder Vertrag nur noch maximal 1000 Euro in bar ausgegeben werden. Alles was teurer ist – auch als Summe einzelner Raten – muss per Überweisung, Scheck oder Kreditkarte abgewickelt werden. Ob Auto oder Fernseher, jeder Kauf wird gemeldet. Und die Steuernummer steht immer dabei.

Wir kennen nur ein gesetzliches Zahlungsmittel, das unter Annahmezwang steht: Bargeld. Das will man in Italien nun sukzessive abschaffen und die Bürger in die Hände der Kreditkartenfirmen, Banken und “Finanzdienstleister” treiben.
Die Bürger Europas dürfen das nicht dulden. Steuerhinterziehung ist beileibe kein Kavaliersdelikt. Aber es darf nicht als Vorwand zur Beschneidung freiheitlicher Bürgerrechte für alle durchgehen, nur weil Politiker sich nicht an die wichtigste Zukunftsaufgabe überhaupt herantrauen: Den Umbau des Geldsystems zu einem, das den Menschen, der Natur und der Wirtschaft dient.

Quelle: humane-wirtschaft 

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Dazu noch dieses Video:

 

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