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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Juni 2012

Die Berlin-Psychopathen verkaufen Deutschland

Posted by krisenfrei - 30/06/2012

Am Freitagabend (29.06.2012) hat der Deutsche Bundestag, bestehend aus 497 Vollidioten und Psychopathen (491 Ja-Stimmen und 6 Enthaltungen) den Fiskalvertrag (ESM) abgesegnet. Zumindest gibt es noch 111 Abgeordnete (Nein-Stimmen), die sich nicht von der Bankenmafia haben erpressen lassen und die deutschen Steuerzahler für die Zockerei der europäischen Banken in Haftung nehmen wollen.

Angeblich sollten mit dem ESM finanzschwache Euro-Staaten geholfen werden, wenn diese ein Reformprogramm zur Gesundung von Haushalt und Wirtschaft darlegen. Nun kommt es aber ganz anders. Ein verlängerter Arm des FED-Ungeheuers, Mario Monti, drohte Angela Merkel und den Eurokratten indirekt mit dem Austritt aus dem Euro.

Ein „Basta“ (wie einst Gerhard Schröder) brachte die Schuldenkanzlerin Merkel nicht über die Lippen. Statt die deutschen Steuerzahler über den Tisch zu ziehen, hätte sie Klartext reden sollen, so nach dem Motto: Wenn ihr uns erpressen wollt, führt Deutschland morgen wieder die D-Mark ein. Stattdesen aber beutet die Bundeskanzlerin zum Wohle der europäischen Banken lieber die deutschen Steuerzahler aus.

 

Leute wacht auf. Es geht hier nicht um die Rettung von Europa, sondern um die Rettung der Vermögen des Rothschild- und Rockefeller-Banken-Clans.

 

Unter dem Strich heißt das nichts anderes, dass die europäischen Banken einen Freibrief für ihre Zockerei erhalten. Der deutsche Michel, dank Merkel und ihrer hörigen Psychopathen, werden die deutschen Steuerzahler dafür kräftig abkassiert.

Und wer glaubt, dass wir der Ausplünderung Deutschlands der Biene Maja-Regierung (schwarz/gelb) zu verdanken haben, der irrt. Die Vollidioten von SPD und GRÜNE wollen auch die Versklavung und die Verarmung der deutschen Bürger.

Eine Opposition in Deutschland gibt es nicht mehr. Es ist wie in der USA. Eine Wahl zwischen Pest (Republikaner) oder Cholera (Demokraten). Meinetwegen auch umgekehrt. Auf Deutschland übertragen: CDU/CSU/FDP (Pest) oder SPD/GRÜNE (Cholera). Es spielt keine Rolle, welche Psychopathen Sie wählen. In all diesen Fällen wählen Sie Ihre direkte Versklavung. Schon heute sind Sie ein Sklave Ihres Arbeitgebers und Ihrer Bank. Die meisten wissen es leider nur noch nicht.

Wenn der Bundesrat den ESM durchwinkt und das BVerfG grünes Licht gibt, dann können wir auch gleich unsere Steuern an Pleite-Banken in Europa zahlen. Warum den Umweg über das Finanzministerium. Sparen wir uns somit doch gleich die vielen Finanzbeamten. Den Möchtegern-Diktator Schäuble können wir uns dann auch sparen!

GUTE NACHT DEUTSCHLAND !

 

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Brüssel ist gut für Gold

Posted by krisenfrei - 30/06/2012

Manfred Gburek, 29. Juni 2012

Wachstumspakt, großzügige Hilfen für angeschlagene Staaten und Banken, einheitliche Bankenaufsicht durch die Europäische Zentralbank und einiges mehr – der EU-Gipfel in Brüssel hat fast alles geboten, was die Schuldensünder in der Eurozone sich erhofft hatten. Also ein Durchbruch in der Staatsschulden- und Eurokrise? Fehlanzeige. Doch die hat zwei Seiten: eine volkswirtschaftlich problematische und eine für Anleger durchaus positive, vorausgesetzt, sie haben ihr Geld in Edelmetalle und Aktien statt in Anleihen, Sparbriefe und Rentenfonds investiert.

Kommen wir zunächst zur volkswirtschaftlichen Seite: Der noch vor Monatsfrist dominierende Jubel der Erleichterung an den Finanzmärkten, sofern es um jegliche Art von Papiergeld ging, ist verhallt. Und nun? Verfolgen Sie zum Beispiel weiter intensiv den Terminkontrakt Bund Future, um sich ein Bild von der Dramatik der bereits eingetretenen Zinswende zu machen. Er ist der sensibelste Zinsseismograf und fällt überproportional, wenn sich eine Zinswende nach oben anbahnt. Sie finden seinen Preis im Internet (comdirect.de, finanzen.net, onvista.de u.a.) sowie in Spartensendern wie N24 und n-tv.

Dort konnten Sie in den vergangenen zwei Wochen seinen Absturz von über 146 auf unter 141 Punkte verfolgen. Dann wissen Sie, dass die Zinswende in Gestalt des Renditeanstiegs langlaufender Bundesanleihen gekommen ist – ein geradezu klassisches Indiz dafür, dass Insider die Brüsseler Beschlüsse vorweggenommen haben und dass sie mit Bundesanleihen wohl weiter à la baisse spekulieren werden. Dass der zeitweise im Vergleich zum Dollar schwache Euro sich inzwischen wieder gefangen hat, passt in dieses Bild. Denn höhere Renditen in Euro lenken die internationalen Kapitalströme vorübergehend in die Gemeinschaftswährung.

Darüber sollten Sie allerdings nicht die folgenden Aspekte außer Acht lassen: Die Brüsseler Beschlüsse führen zu noch mehr Spaltung zwischen der Eurozone und der übrigen EU einerseits sowie zwischen den Befürwortern und Gegnern von noch mehr Schulden andererseits. Sie bringen quasi aus der Hüfte geschossene Hilfen für Länder wie Italien und Spanien mit sich statt einer langfristig angelegten Euro-Strategie. Und sie werden am Ende auf die dringend erforderliche Neuverhandlung des Vertrags von Maastricht hinauslaufen, der ja dem Euro zugrunde liegt.

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Euro: Die Politiker haben uns alle belogen

Posted by krisenfrei - 29/06/2012

Diese  ZDF-Dokumentation zeigt, wie es zur schwersten Krise der Euro-Zone kommen konnte und wie die deutschen Bürger von der Politik getäuscht wurden.

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Der T€uro hat dazu geführt, dass ALLE Euro-Länder in einen Schuldensumpf geschlittert sind. Im Prinzip sind fast alle diese Länder pleite. Die einen mehr, die anderen weniger.

Ein paar Beispiele in Prozent zum BIP:

— Griechenland = 165,3
— Italien = 120,1
— Irland = 108,2
— Portugal = 107,8
— Belgien 98,0
— Frankreich = 85,8
— Deutschland = 81,2

Quelle

Unsere Politiker haben nur ein Konzept:

SCHULDEN MIT NEUEN SCHULDEN BEKÄMPFEN!

Und das Volk wählt solche Versager immer wieder.

UNFASSBAR !

Dummvolk ?

 

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Ach Europa

Posted by krisenfrei - 28/06/2012

Ein Gedicht von Heiner Hannappel

Ach Europa

Du wunderschöner Kontinent,
christlich geprägter Okzident,
wohl dem der deine Schönheit kennt,
deine Berge Täler Höhen Strände
füllen unzählige Bücherbände
deine Flüsse deine Auen,
satt kann sich das Auge wohl nie schauen.
Nur der Natur schöpferische Kraft,
in ihrer Einheit so viel Schönheit schafft.

Ach Europa

Der Homo Sapiens, einem anderen Kontinent entstammt
nahm dieses Juwel, als er es fand.
Der Mensch zog bald Grenzen unbedacht,
deine Natur verwischte sie bei Tag wie Nacht.
Wo diese doch noch unnütz stehen,
Jahrhunderte zeigen,dass sie verwehen.
So zeigt die Natur dem Menschen vor,
was er nur ist— ein winziger Thor.

Ach Europa

würden sich die Menschen nur,
ein Beispiel nehmen an deiner Natur,
steht´s auf Ausgleich nur bedacht
sie nie der Menschen Fehler macht.
Sie kennt keine Gier Geld und Reich.
bei ihr sind Wesen auch Menschen gleich.
Kulturen entstanden
Kulturen entschwanden.
Ihre Zeugnisse kann man noch überall sehen,
steinern, auch in Schriften sie stehen.
Doch an Kultur der Menschlichkeit
fehlte es allerorten aller Zeit.

Ach Europa

obwohl du genug für alle hast,
Frieden nicht zu allen passt.
Streiten gepaart mit grenzenloser Gier,
verbrannte dein Antlitz mal dort mal hier.
War Frieden mal an einem Ort,
verflog er anderswo sofort,
hatte man in dort wieder eingefangen,
musste man anderswo um ihn wieder bangen.
Jahrtausende wärte so das traurige Ringen,
ohne Freud wie Freunde je zu bringen,
Freunde wurden schnell zum Feind
weil religiös man nicht vereint.
Mancher Vertrag zu schlecht durchdacht,
deinem Kontinent nur Elend gebracht.
In der Zeiten Verblendung schlugen viele Herzen allzu heiß,
doch nur Zerstörung des Anderen war der Preis.
In der Kriege rauem Ton
war ein Meer aus Tränen der Menschen Lohn.

Ach Europa

So war Jahrhunderte, nein Jahrtausende lang,
der Menschen Herzen durch Unfrieden bang.
Nie konnten sie sich zusammen raffen
um beständigen Frieden richtig zu schaffen.
Letztes Jahrhundert Verstand wie Vernunft verleugnend,
es hatte sich der Mensch zum Unmenschen gehäutet.
So hast du ihn noch nie gekannt,
fürchterlich war zweimal dein Antlitz verbrannt.
Zerstückelt geteilt war der Schuldigen Land.
Ein kalter Friede auf deinen Kontinent weilte,
während ein eiserner Zaun dein Antlitz teilte.
Der Menschen größtes Gut die Intelligenz
beleidigte sich selbst durch nukleare Overkill- Präsenz.

Ach Europa

Veränderungen hatten sich angekündigt
ein geteiltes Land wurde nun erst richtig mündig,
plötzlich, der trennende Zaun verschwand,
verwandt und sich doch nie gekannt,
deine Menschen Tränen der Freude vergossen,
ein Traum, wie haben sie diese Zeit genossen.
Lange vorher man Wirtschaftsräume erdacht,
welche in Gemeinsinn Wohlstand gebracht.
So brauchte man nur noch auf deinem Kontinent,
ein gemeinsames Haus, welches ein jeder kennt.
Das jeder vertrauensvoll das Haus begeht,
so zu den in Europas Vielfalt geprägten Fundamenten steht.

Ach Europa

es ist ein Graus mit diesem europäischen Haus,
bei den Erbauern gingen Mahner ein und aus.
trotzdem, bevor Keller und Wände fertiggemacht,
lieferte man nach Planung zuerst mal das Euro Dach.
Da die Wände nicht einheitlich hochgezogen
wurde die Statik passend gelogen.
Gefahren entstanden nun durch des Daches Gewicht,
doch Bauherren wie Planer dieses nicht anficht.
Da man die Schieflage partout wollte ignorieren,
heute die Stützmaßnahmen zu sehr pressieren.

Ach Europa,

so das Dach wohl nimmer hält
geht seine Stützung zu kräftig ins Geld
da aber keiner davon ausreichend hat,
macht das vermaledeite Dach alles bald platt.
Immer schneller brechen mangels Statik nun die Wände,
das Dach wird zu schnell schiefer, es fehlen Geld wie Hände.
So wird bald diese Fehlkonstruktion mitsamt dem Dach
zusammenstürzen mit lautem Krach.
Oh hätte man doch nur Anfangs gefragt den kleinen Mann,
der hätte mit Lebens Erfahrung gezeigt sodann
wie man´s richtig machen kann.

Ach Europa

wie soll es nun nur weitergehen,
rundherum wir nur noch Schulden sehen.
Der Fehl Bau steht unfertig wacklig noch vor der Tür,
für einen Neubau fehlt das Geld doch hier.
Selbst für eine neue Planung
fehlt den Planern jede Ahnung.
wie soll es denn nun weitergehen,
rundherum wir nur noch Schulden sehen.

Ach Europa

Schulden der Menschen Gedanken bedrohen.
Schulden lassen wieder die Sprache verrohen.
Schon wieder schaut man all zu vehement,
nur auf das, was wieder trennt.
Ohne Bedacht, was man so zerstört,
obwohl man doch letztlich zusammen gehört.
Schon Geschaffenes stellt man wieder in Frage,
bedenkt,was wollt ihr euren Kindern sagen!!!

Ach Europa

von
Heiner Hannappel
Raiffeisenstrasse 63
56072 Koblenz
Tel:0261 22287
E-Mail: Heiner.Hannappel@gmx.de

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Die Zentralbanken zerstören unser Finanzsystem

Posted by krisenfrei - 27/06/2012

Nachdem die Rating-Agentur Moody´s 28 Banken herabgestuft hatte, schrieb Robert Fitzwilson einen Beitrag für “King World News”. Fitzwilson ist Gründer der Portola Gruppe, einer führende Boutiquen-Kette in den USA.

Das Geldsystem ist eine Falle. Trotz verschiedener Hilfsmassnahmen und deutlicher Zinsensenkungen ist die Wirtschaft auf dem Weg nach unten. Die jüngsten Wirtschaftsindikatoren zeigen, dass die Ökonomie in vielen Teilen derWelt im Sinkflug begriffen ist. Jetzt wird deutlich, dass die Hebel der Zentralbanken seit Ende 2008 nicht mehr so effektiv sind wie vorher.

Die erweiterte Nullzinspolitik (ZIRP) richtet verheerende Schäden an bei Rentnern, Sparern, Rentenfonds und den Zinsspannen der Banken. Große Unternehmen haben eine enorme Menge an Kapital, aber kleine Unternehmen müssen hart kämpfen, um sich Kredite zu besorgen. Doch gerade kleine Unternehmen und Unternehmer sind diejenigen, die Arbeitsplätze schaffen.

Ein weiteres Problem ist die hohe Volatilität für Risikoaktiva. Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes stockt. Das System implodiert und wenn nicht bald etwas getan wird, und auf globaler Ebene, werden wir in eine wirtschaftliche Abwärtsspirale verfallen …

Wir glauben an gesundes Geld. Allerdings gibt es keinen einfachen Weg zu einer Rückkehr dorthin. Im Moment haben wir genug damit zu tun, die Wirtschaft und die wirtschaftliche Infrastruktur aufrecht zu erhalten.

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EUdSSR: Kommt ein Referendum ?

Posted by krisenfrei - 26/06/2012

Ein Referendum?

Von Gert Flegelskamp

Offenbar ist es nun soweit, die vereinigten Staaten von Europa sollen kommen. So nebenbei verweise ich darauf, dass die nun auch in der Presse diesbezüglich angesprochenen Themen in der Folge des letzten Bilderbergtreffens erscheinen. Schäuble drückt sich lt. Spiegel vorsichtig so aus: Schäuble prophezeit baldiges Europa-Referendum. Er weiß, dass er und seine Kumpaninnen und Kumpane das nicht durchbekommen werden, ohne entsprechend Art. 146 Grundgesetz den Deutschen eine neue Verfassung anzubieten. Ohne ein Referendum würde er sich ganz offen als Teil einer Diktatur outen, die bisher den Schein einer Demokratie aufrecht erhalten hat. Ohne Referendum müssten er und die Regierung das BVerfG komplett übergehen und damit unter Beweis stellen, dass Demokratie und Rechtsstaat nichts als bloße Worthülsen sind. Folglich muss er, um den Schein zu wahren, ein Referendum über eine neue und noch deutsche Verfassung vorsehen.

Diese Verfassung wird im Wortlaut in vielen Artikeln dem Grundgesetz gleichen, hat man doch das Grundgesetz in den 63 Jahren seit Bestehen mit aktuell 58 Änderungen längst den Wünschen der Politik angepasst. Selbst die Grundrechte der Artikel 1 bis 19 im Grundgesetz wurden zum Teil geändert, obwohl diese Änderungen einen Teil der Grundrechte der Deutschen einschränkten und damit schon Verfassungsbruch waren, sofern man beim Grundgesetz bei dem Terminus „Verfassung“ bleibt, obwohl es nie als Verfassung gedacht war, sondern als Interimslösung für die Zeit der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten. Doch im Bewusstsein der meisten Deutschen, vor allem der Jüngeren, ist das Grundgesetz die Verfassung der Deutschen.

Mein Vertrauen in das BVerfG ist schon seit Jahren eher Null, weil die meisten Urteile des BVerfG die Tendenz einer Parteibuchmentalität nicht verleugnen konnten. Ich erinnere mich daran, wenn früher im Fernsehen der dafür zuständige Mann der ARD, aufgenommen am Eingang zum ehrfurchtsvollen Gebäude, in welchem das BVerfG tagt, mit ebenso ehrfurchtsvoller Stimme leise, fast flüsternd, den gespannten Zuschauer über das Urteil unterrichtete und einen sehr kurzen Abriss darüber gab, um was es jeweils ging. So in etwa habe ich mir die Situation in einer Kirche immer vorgestellt, wenn der Pfarrer auf der Kanzel den Gläubigen leise mitteilt, dass er nun das Wort an Erzengel Gabriel übergeben würde, der neben ihm auf der Kanzel mit hell glühendem Heiligenschein steht.

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ESM: Wird Artikel 20 Grundgesetz damit BRDigt ?

Posted by krisenfrei - 26/06/2012

Zum Thema »Recht auf Widerstand gegen den ESM und den Fiskalpakt«

Der Europäische Stabilitätsmechanismus ist vor allem in Deutschland allein schon auf Grund der damit verbundenen,  die Demokratie im wahrsten Sinne des Wortes krass missachtenden Stipulationen Gegenstand anhaltender Angriffe von Seiten der Bürger. So wird beispielsweise in der Initiative Stop ESM! davor gewarnt, dass der Haftungsfall bei diesem Rettungsfonds die BRD finanziell in die Steinzeit zurückwerfen würde, was direkt an den Irak erinnert, dem diese Prognose ja zugedacht war. Hierzu erklärte der Fachbuchautor und Vorstand der Deutschen Edelmetallgesellschaft e.V., Peter Boehringer, dass der Text der Initiative keineswegs übertreibt: »Der ESM-Bankvertrag kann und muss als finanzielles Ermächtigungsgesetz zu Lasten der deutschen Bürger bezeichnet werden.« Boehringer ist der Auffassung, dass die Deutschen bei einer Ratifizierung des ESM »in einer anderen Republik leben würden.« »Die Summen, über die der ESM-Gouverneursrat ohne Kontrolle oder Möglichkeit der Einrede verfügen wird, werden die vom Bundestag formal weiterhin verwalteten deutschen Steuergelder in den Schatten stellen.« Nach Inkrafttreten des ESM könnte sich der Bundestag »faktisch abschaffen.«  Seine finanzielle Verfügungsmasse würde – ausser per Schuldenaufnahme – auf Null oder tiefer sinken, denn die kompletten Steuereinnahmen stünden rein rechnerisch gesehen dem ESM zur Verteilung zu. Die Zustimmung des Bundestags käme der Zustimmung zu einem Putschgesetz gleich, »das die finanzielle Hoheit Deutschlands unwiderruflich an eine sich selbst verwaltende, supranationale, ohne Widerspruchsmöglichkeit fast grenzenlos durch die Nationalstaaten budgetierte, nicht kontrollierbare Bank mit immunisiertem Personal (!)« abgäbe. Wir reden von nichts Geringerem, so Boehringer ferner, als von der Herrschaft einer künftig autarken, von Kontrollen befreiten und geradezu souverän handlungsfähigen, hoheitlich befugten ESM-Banker-Clique, die darüber hinaus auch noch auf Kosten der Steuerzahler – vor allem in Deutschland –  finanziert würde.

Auf die Frage der Preußische Allgemeine Zeitung, die das Interview mit Boehringer führte, wie hoch er die Inflationsgefahr durch die EZB-Geldpolitik unter Mario Draghi einschätze, legt dieser folgendes dar: »Die Notenbanken sind seit 1913 planwirtschaftliche Fremdkörper in unserem angeblich kapitalistischen System. Als Herren über Geldmengen, Kreditmengen und Zinssätze haben sie es in der Hand, das Systemende sowohl deflationär als auch inflationär herbeizuführen. Da sie diesen Punkt aber im ureigenen Interesse möglichst lange hinauszögern wollen, werden sie weiterhin Zinssätze nach Bedarf manipulieren. Mittelfristig wird die Tendenz inflationär sein. Aber die deflationären Schocks dazwischen können leider heftig ausfallen. Dies über fast alle Anlageklassen – ausser lebensnotwendigen Gütern, deren Preise latent inflationär bleiben werden. Das eigentlich Systemende in einigen Jahren wird  – wie jede Währungsreform –  aber deflationär ablaufen, denn dann wird der schon heute gigantische Kreditgeldmengen-Überhang unvermeidlicherweise ausgebucht.« Zur Frage des Goldstandards, die unvermindert ein Thema bleibt, merkt Boehringer folgendes an: »In einem Szenario des weltweiten Verlusts des Vertrauens in jedwedes Papiergeld könnte es zu mit Gold (teil-)gedeckten Währungen kommen. Das werden die Eliten aber nur zulassen, wenn es nicht mehr anders geht, denn seit spätestens 1971 basieren 90 % ihrer Macht nicht mehr auf Steuereinnahmen, sondern auf dem unglaublichen Privileg, Kreditgeld aus dem Nichts kreieren zu können.«  [1]

Wie die Deutschen MittelstandsNachrichten darlege, bleibt so die im Statement der G-20 ergangene Forderung, »man wolle die unselige Verquickung zwischen Banken und Staaten lösen, ein frommer Wunsch. Bis dahin können sich die europäischen Quartalsschuldner schon mal mit dem neuen europäischen Nachkriegsmotto anfreunden, das da lautet: Ich bin ein Grieche! Erst wenn all die Schulden abgetragen sind, werden politische Willenserklärungen wieder relevant sein. Im Moment sind alle Deklarationen nichts anderes als Rituale einer Politik, die mit ihrer Verantwortungslosigkeit die Völker Europas in die Geiselhaft der Märkte getrieben hat.«  [2]

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BGH – Pharmalobby darf Ärzte schmieren

Posted by krisenfrei - 25/06/2012

UPDATE

„Dennoch hat Frank Ulrich Montgomery, heute oberster Ärztefunktionär in Deutschland, schon vor zweieinhalb Jahren die Schmiergeldzahlungen von Ratiopharm verteidigt, „weil es nicht strafbar war, was da geschah“. Montgomery behauptete sogar, das sei „ein ganz normales, natürliches Verhalten“.

Und jetzt der Hammer:

„Falls die Bundesrichter tatsächlich den Korruptionsparagrafen auch auf diese Ärzte anwenden würden, so hatte der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Jens Spahn, vor der BGH-Entscheidung gedroht, „werden wir das rechtlich so klarstellen, dass ein solches Urteil künftig anders aussehen müsste“. (SPIEGEL, Nr. 26/25.6.12, S. 74)

Nur so viel zur korrupten schwarz-gelben Regierung.
Immer schön seine Klientel bedienen, nicht wahr, Herr Bahr (FDP)!

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Wenn Sie demnächst zu einem Arzt Ihres Vertrauens gehen und der Ihnen ein Rezept verschreibt, dann fragen Sie ihn doch mal, ob Sie von ihm eine Provision für das ausgestellte Rezept bekommen. Nach dem neuen BGH-Urteil (Az. GSSt 2/11) darf jeder Arzt von der Pharmalobby Geschenke annehmen. Warum sollen Sie nicht auch von diesen Geschenken etwas abgekommen?
Man kann dieses Urteil auch so interpretieren: Als Freiberufler dürfen Ärzte bestechlich sein und die Pharmalobby darf Ärzte bestechen. „Amtsträger“, wie der Ex-Bundespräsident Christian Wulff, verlieren aufgrund von Lobby-Geschenken ihren Job. So funktioniert eine Bananen-Republik. Geben Sie mal Ihrem Postzusteller oder dem Müllabfuhrteam ein kleines Präsent. Nehmen diese Leute Ihr Präsent an, müssten sie wegen Bestechlichkeit mit einer Abmahnung rechnen. Zu einer Bananen-Republik passt eben auch eine Bananen-Justiz.

Hat vielleicht die Pharma-Lobby auch den BGH bestochen? Nein, auf gar keinen Fall, denn die Richter vom BGH sind ja alle „Amtsträger“! Nun ja, Politiker sind bestechlich, wie der Fall Wulff gezeigt hat. Wobei Bestechungen von Politikern in der Vergangenheit schon häufiger vorkamen. Es ist kein Geheimnis, das Richter für hohe Staatsämter, z.B. für das BVG, den BGH … von Parteien ausgewählt werden. Wäscht hier nicht die eine Hand die andere? Was meinen Sie?

Die Bananen Republik Deutschland (BRD) soll ein Rechtsstaat sein? Träumen Sie weiter!

Hier ein Kommentar zum BGH-Urteil von Uhupardo

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Wissenswertes zur Hochfinanz

Posted by krisenfrei - 25/06/2012

Wer immer noch nicht glaubt, dass die Hochfinanz die Politik bestimmt, sollte sich bitte folgenden Artikel durchlesen. Politiker, die ausgedient bzw. abgewählt wurden, dienen anschließend der Hochfinanz. Dieser Job ist wesentlich lukrativer und weniger nervenaufreibend.

Wie sagte Horst Seehofer (CSU), und das trifft den Kern:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“

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Es sollte eigentlich zu denken geben, dass diese in der Tagespresse weitgehend vor Angriffen gefeit ist.
Den Ausführungen von Wolfgang Berger ist zu entnehmen, dass wir, also der Steuerzahler, in Brüssel 700 Lobbyisten ausgesetzt sind, die mit einem Budget von 400 Millionen €  im Jahr die Interessen des Finanzsektors vertreten. Die Zahlen für den US-Bürger sind noch erschreckender, sind es in Washington doch 3.000 Lobbyisten, die dieser Sparte zudient, wofür ihnen ein Jahresbudget von mehr als 5 Milliarden $ zur Verfügung steht. Auch wenn am 30. Juni letzten Jahres die internationale Organisation Finance Watchals Gegengewicht in Brüssel gegründet wurde  – die natürlich aus unserem Steuerbudget entlöhnt werden muss –  ist in Anbetracht des jetzigen Verlaufs der Dinge auf dem Finanzsektor schwerlich davon auszugehen, dass hier eine Änderung eintritt.  [1]  Nun hat Geoffrey Geuens ein ausgezeichnetes Portrait dieser Kaste gezeichnet, das wir im nachfolgenden publizieren [2]:

Die Absahner – Who’s who in Hochfinanz und Politik
Europas Sozialisten wettern immer wieder heftig gegen das Finanzkapital und fordern schärfere gesetzliche Vorschriften, um die weltweite Herrschaft der Finanzmärkte einzudämmen. Dabei sollte man allerdings auch wissen, wovon und von wem man redet. Denn das Bild, das die Vokabel Märkte heraufbeschwört, läßt uns leicht übersehen, wer genau da eigentlich von der aktuellen Krise und den  Sparmaßnahmen profitiert. »Der Kapitalist ist zu einem schwer fassbaren Phänomen geworden«, schrieb Jean Peyrelevade, der ehemalige Wirtschaftsberater von Ministerpräsident Pierre Mauroy, in seinem Buch Le capitalisme total. [3] Und er stellte die Frage: »Von wem sagt man sich los, wenn man sich vom Kapitalismus abwendet? Gegen welche Institutionen geht man an, um die Diktatur des flüchtigen, global und anonym gewordenen Marktes zu beenden?« Darauf gebe es keine klare Antwort, meint er, um dann schlichtweg zu behaupten: »Marx ist wirkungslos geworden, weil es kein klares Feindbild mehr gibt.«

Es ist eigentlich nicht weiter verwunderlich, daß ein Vertreter der Hochfinanz, der unter anderem Vorstandschef der Investmentbank Leonardo & Co. (im Besitz der Familien Albert Frère, Agnelli und Michel David-Weill) ist und im Aufsichtsrat der Unternehmensgruppe Bouygues sitzt, leugnet, daß so etwas wie eine Oligarchie überhaupt existiert. Erstaunlicher ist, daß führende Medien dieses  wirklichkeitsfremde und entpolitisierte Bild der monetären Macht übernommen haben. Das perfekte Beispiel dafür bieten die Berichte über die Ernennung von Mario Monti zum italienischen Ministerpräsidenten. Mit Begriffen wie Technokraten- oder Experten-Regierung wird da im Prinzip nur verschleiert, daß es sich um eine Regierung der Banker handelt. Auf den Internetseiten mancher Tageszeitungen konnte man sogar lesen, in Rom seien jetzt Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft an der Macht. Daß Monti auch einige Universitätsprofessoren in seine Regierungsmannschaft berief, ließ manche Kommentatoren glauben, sein politisches Programm stütze sich auf ein wissenschaftliches Fundament. Dabei übersahen sie, daß die meisten der neuen Minister aus den Chefetagen der großen italienischen Konzerne stammen.

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Widerstandsrecht gegen Fiskalpakt und ESM

Posted by krisenfrei - 24/06/2012

Widerstandsrecht gegen Fiskalpakt und ESM

Unter dem Vorwand, es gäbe keinen Plan B, wird
die Republik dem Finanzsystem preisgegeben.

– Ein Appell an die Medien –

von Andreas Popp

Mit unglaublichem Eifer arbeiten die Darsteller auf der politischen Bühne, wenn es darum geht, eine der gravierendsten politischen Veränderungen in der deutschen Nachkriegsgeschichte, Fiskalpakt und ESM, schnellstmöglich ungeprüft durchzuwinken.

Die meisten als „Volksvertreter“ bezeichneten Personen erkennen hierin offenbar eine sehr wichtige Aufgabe, die sie gerne wahrnehmen. Aber offensichtlich wissen sie nicht, was sie da abnicken. Selbst die größten Experten müssen noch größere Experten fragen, um die vorgelegten Papierberge einigermaßen beurteilen zu können. Eines ist jedoch von Beginn an klar. Damit Guthaben und Schulden noch ein wenig länger exponentiell wachsen können, müssen Rechtsstaatlichkeit und „Demokratie“ (was auch immer man darunter verstehen mag) immer weiter beseitigt werden.

Diese grundlegenden Zusammenhänge kann im Prinzip jeder verstehen und leicht nachvollziehen, der sich einmal mit den mathematischen Grundlagen des Finanzsystems auseinandergesetzt hat. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass einen die erforderlichen Informationen erst einmal erreichen, um darüber nachdenken zu können. Wer jedoch stattdessen auf Lobbyisten hört und vertraut, um den eigenen Mangel an Wissen zu verbergen, der läuft natürlich Gefahr, daraus die aus seiner verfälschten Sicht richtigen aber objektiv falschen Schlussfolgerungen abzuleiten.

Es gibt nur eine Möglichkeit, den parlamentarischen Durchwinkern die notwendigen Informationen (an ihren „Beratern“ vorbei) zukommen zu lassen und somit ihre offensichtliche Instrumentalisierung möglicherweise zu stoppen. Hierfür benötigen wir jedoch die Medien, also die zweithöchste Macht in der Hierarchie – nach dem Kapital. Doch leider ist auch dieses Instrument abhängig vom Kapital und somit nicht leicht aus seiner Kontrolle zu entreißen.

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