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Archive for 19. Februar 2012

Mikis Theodorakis spricht von Verschwörung gegen Griechenland

Posted by krisenfrei - 19/02/2012

In einem offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung bezichtigt Mikis Theodorakis Politiker und Banken der Verschwörung gegen das griechische Volk.

Mikis Theodorakis (2004)Der heute (fast) 87-jährige griechische Komponist, Schriftsteller und Politiker Mikis Theodorakis spricht in einem offenen Brief an die internationale öffentliche Meinung von einer Verschwörung griechischer und ausländischer Akteure gegen das griechische Volk und der drohenden Gefahr, dass Griechenland durch Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung in den kommenden Jahren endgültig ausgelöscht wird.

Das nachstehend ungekürzt in deutscher Übersetzung wiedergegebene Schreiben wurde am Dienstag (14. Februar 2012) publiziert, jedoch von Mikis Theodorakis bereits am Sonntag (12. Februar 2012) aufgesetzt, bevor er zusammen mit dem als Widerstandkämpfer gegen die deutsche Besatzung bekannt gewordenen heute 89-jährigen Politiker und Schriftsteller Manolis Glezos anlässlich des im Eilverfahren debattierten Gesetzentwurfs zur Ratifizierung des neuen Kreditabkommens und der damit einhergehenden drakonischen Sparmaßnahmen das Parlamentsgebäude aufsuchen wollte, wobei jedoch beide dem ungezügelten Einsatz von Chemikalien durch die Polizei zum Opfer fielen.

An die Internationale Öffentliche Meinung – Die Wahrheit über Griechenland

Es gibt eine internationale Verschwörung mit dem Ziel der Vollendung der Zerstörung meines Landes. Sie begannen 1975 mit Ziel die neugriechische Kultur, sie fuhren mit der Perversion unserer neueren Geschichte und unserer nationalen Identität fort und versuchen jetzt, uns mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung auch biologisch auszulöschen. Wenn sich das griechische Volk nicht vereint erhebt um sie zu aufzuhalten, ist die Gefahr der Auslöschung Griechenlands existent. Ich siedele sie in den nächsten zehn Jahren an. Von uns wird nur das Andenken an unsere Zivilisation und unsere Kämpfe für die Freiheit verbleiben.

Bis 2009 gab es kein ernsthaftes wirtschaftliches Problem. Die großen Wunden unserer Wirtschaft waren die unangemessen Aufwendungen für den Kauf von Kriegsmaterial und die Korruption eines Teils des politischen und finanzvolkswirtschaftlichen Raums. Für beide dieser Wunden waren jedoch auch die Ausländer mitverantwortlich. Wie beispielsweise Deutsche, Franzosen, Engländer und Amerikaner, die aus dem jährlichen Verkauf von Kriegsmaterial Milliarden Euro zu Lasten unseres nationalen Reichtums verdienten. Dieser kontinuierliche Aderlass zwang uns in die Knie und gestatte uns nicht, voranzuschreiten, während er den fremden Nationen Reichtum brachte. Das selbe geschah auch mit dem Problem der Korruption. Beispielsweise hatte die deutsche Siemens eine spezielle Abteilung zur Bestechung griechischer Funktionäre, um ihre Produkte auf dem griechischen Markt platzieren zu können. Das griechische Volk war folglich Opfer des räuberischen Duetts Deutscher und Griechen, die sich zu seinen Lasten bereicherten.

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Prof. Karl Albrecht Schachtschneider neuer Bu-Präsident !

Posted by krisenfrei - 19/02/2012


Das wäre endlich mal ein sauberer Bundespräsident, der sich für die Bürger einsetzt und nicht nach der Parteienpfeife handelt. Außerdem ist er kein aktiver Politiker. Wenn unsere bürgerfeindlichen Parteien, bestehend aus CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE, einen bürgernahen Bundespräsidenten ins Amt heben wollen, dann bitte Herrn Prof. Schachtschneider. Alles andere wäre, wie in den meisten Fällen,  nur eine Notlösung.

Die Bundesversammlung sollte sich mit diesem Kandidaten mal ausführlich beschäftigen. Es gibt derzeit keinen Besseren. Denken Sie mal darüber nach, Frau Merkel. Das Gleiche gilt für alle anderen Parteivorsitzenden. Postengeschacher ist diesmal nicht angesagt.

Konferenz der Euro-Gegner designiert Prof. Schachtschneider als Bundespräsidentschafts-Kandidaten

Februar 18, 2012

Nach Wulff-Rücktritt: Konferenz “Bürger gegen Euro-Wahn” designiert Prof. Schachtschneider als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten
 Eine Bürgerversammlung setzt ein Signal: Nach dem Rücktritt von Christian Wulff soll mit dem Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider ein erklärter Euro-Gegner Bundespräsident werden.
 
Die Konferenz tagte am 18. Februar in Berlin-Adlershof unter dem Motto “Bürger gegen Euro-Wahn – Volksentscheid jetzt!” 300 Menschen waren der Einladung des unabhängigen Monatsmagazins COMPACT gefolgt.
 
Eines der Hauptreferate hielt Prof. Schachtschneider unter dem Titel “Der Euro als Gefahr für die Demokratie! Deswegen Stärkung der Volkssouveränität durch Volksentscheide”. Der Beitrag riss das Auditorium von den Sitzen. Nach minutelangen standing ovations fällte die Versammlung per Akklamation die einstimmige Entscheidung: Es gibt keinen geeigneteren und würdigeren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten als diesen untadeligen Anwalt von Bürgerlichkeit und Demokratie. Unabhängig vom aktuellen Vorttrag war der Staatsrechtler den Anwesenden ein Begriff, weil er seit 1998 mehrfach gegen die Euro-Einführung und die sogenannte Euro-Rettung vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt hatte.
 
Die Kandidatur soll der Bundesversammlung über die Freien Wähler, die dort über den Bayrischen Landtag Sitz und Stimme haben und auf der Konferenz mit einem Sprecher vertreten waren, angetragen werden. Bereits auf der Konferenz erklärten Vertreteter kleinerer euro-kritischer Parteien wie der Ökologisch-demokratische Partei (ÖDP) und der Partei der Vernunft (PdV) sowie ein Regionalvertreter der Piraten-Partei ihre Unterstützung der Schachtschneider-Kandidatur.
 
COMPACT-Magazin als parteiunabhängige Publikation wird den Wahlkampf als Medienpartner begleiten. Chefredakteur Jürgen Elsässer bezeichnete Schachtschneider als Kandidaten “aus dem Volk und für das Volk”. Und weiter: “Er verkörpert die Alternative zu den Pro-Euro-Blockparteien und ihrem Einheitskandidaten, egal ob das Gauck oder sonst wer sein wird”.
 
Am Vorabend des Zusammentritts der Bundesversammlung am 18.3. wird COMPACT-Magazin zu einer Veranstaltung der Schachtschneider-Unterstützer einladen, auf der der Kandidat seine Alternative präsentieren wird: “Für Volkssouveränität und direkte Demokratie! Für das Schweizer Modell! Schluss mit der Alleinherrschaft der Parteien! Volksentscheid über den Euro jetzt!”

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