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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Gesetzentwurf zur Vernichtung der FED ?

Posted by krisenfrei - 02/10/2011

Um den Bürgerkrieg 1861 zu finanzieren, benötigte Abraham Lincoln Geld. Weil ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, veranlasste er, den „Greenback“, als eigenständige staatliche Dollarnote zu drucken. Diese Entscheidung wurde für ihn zum Verhängnis. Wenige Jahre später, es geschah im Jahr 1865, wurde er von einem fanatischen Sympathisanten der Südstaaten, John Wilkes Booth, erschossen. Der Täter wurde auf der Flucht ebenfalls erschossen. Lincoln war der erste Präsident, der während seiner Amtszeit ermordet wurde.
Sein Nachfolger, Andrew Johnson, war somit gewarnt, und stellte die Produktion des „Greenbacks“ fortan ein.

Fast 100 Jahre später gab es einen weiteren US-Präsidenten, der es wagte, das Geldmonopol der FED zu verstaatlichen. Es war John F. Kennedy. Bis heute gehört er neben Abraham Lincoln zu den beliebtesten US-Präsidenten aller Zeiten.

Er unterzeichnete am 04. Juni 1963 die „Executive Order Number 111 110“, mit der die ehemalige „Executive Order Number 10289“ außer Kraft gesetzt wurde, und damit die Herstellung von Banknoten wieder dem Staat obliegen sollte. Mit diesem Gesetz wurde das Kartell der Privatbanken (FED) sozusagen entmachtet.

Über 4 Mrd. US-Dollar der sogenannten „United States Notes“ wurden bereits in den Geld-Umlauf gebracht. Weitere größere Mengen dieser Noten warteten in der Staatsdruckerei auf die Auslieferung.

Laut Zeugenaussagen hatte sein Vater, Joseph Kennedy, ihn zuvor gewarnt und ihn gebeten, derartiges Vorhaben zu unterlassen. Er soll ihn sogar mit den Worten angeschrieen haben: „Wenn du das tust, bringen sie dich um!“

Seine Ermahnung wurde zur Realität, denn gut fünf Monate später nach der Unterzeichnung der „Executive Order Number 111 110“, wurde, wie schon zuvor Abraham Lincoln, auch John F. Kennedy von einem Einzeltäter erschossen. Und sei es nun Zufall oder nicht, auch dieser Attentäter wurde kurz darauf ebenfalls erschossen.

Wie so viele mysteriösen Ereignisse in den USA wurde auch der Mord an John F. Kennedy bis heute nie so richtig aufgeklärt. Immerhin gibt es dazu einiges an Literatur, Verfilmungen, sowie reichliche Suchmaschineneinträge.

Sein Nachfolger, Lyndon B. Johnson, stellte, um kein Risiko einzugehen, die neue Banknotenproduktion sofort wieder ein. Was für ein Zufall, der Lincoln-Nachfolger hieß auch Johnson und verhielt sich genauso.

Die zwölf Federal Reserve Banken zogen daraufhin die Kennedy-Scheine umgehend aus dem Verkehr und tauschten sie wieder gegen ihr eigenes Schuldgeld ein (Auszug aus dem Artikel „Das FED-Kartell“, Seite 3).

Der Kongressabgeordnete Ron Paul (Republikaner) setzt sich schon seit Jahren dafür ein, die FED endlich abzuschaffen und eine eigenständige staatliche Notenbank einzuführen.
Wie jetzt bekannt wurde, hat der demokratische Kongressabgeordnete Dennis Kucinich ein Gesetzentwurf eingebracht, der der US-Notenbank  das Recht der Geldemission genommen werden soll. Einige Kritiker aber fordern die vollständige Vernichtung der FED. Sogar die Staatsschulden werden in Frage gestellt. „Wenn sie illegitim sind, müssen sie auch nicht zurückgezahlt werden.

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel von Propagandafront

US-Abgeordneter bringt Gesetzentwurf ein, der Geldemission durch die FED verbieten würde

Der demokratische Kongressabgeordnete Dennis Kucinich hat am 21.09. einen Gesetzentwurf eingebracht, mit dem der im Privatbesitz befindlichen US-Notenbank das Recht der Geldemission genommen und das fraktionale Reservesystem des Bankenwesens abgeschafft würde. Kritiker erklären, diese Maßnahmen seien nicht weitreichend genug, und fordern die vollständige Vernichtung der FED

Mark Anderson, American Free Press, 01.10.2011

Der demokratische Kongressabgeordnete Dennis Kucinich aus Ohio hat am 21.09. im Kongress einen Gesetzentwurf namens „National Emergency Employment Defense Act“ (H.R. 2990) eingebracht, das dem im Privatbesitz befindlichen und privat kontrollierten Federal Reserve System die Befugnis nehmen würde, Geld zu schaffen. Der Kongress würde dadurch wieder in die Lage versetzt, verfassungskonformes zinsfreies Geld in Umlauf zu bringen.

Der Gesetzentwurf entspricht in weiten Teilen dem „American Monetary Act“ (AMA), einer Modellgesetzgebung, die vom American Monetary Institute ausgearbeitet wurde. Der Chef des Instituts ist der renommierte Geldhistoriker Steve Zarlenga.

Der Gesetzentwurf von Kucinich zielt darauf ab, dass das Geld über staatliche Ausgaben zinsfrei in Umlauf gebracht wird – so wie es in der US-Verfassung vorgeschrieben ist – -anstatt dass es durch ein privates Bankensystem zu ruinösen Zinssätzen durch Kreditaufnahme geschöpft wird.

Laut Kucinich würde H.R. 2990 „die Souveränität des Kongresses wiederherstellen“. Darüberhinaus würde der Kongress, „die geldpolitische Kontrolle von den Privatbanken zurückgewinnen.“ Der Abgeordnete aus Ohio erklärte, dass das Gesetz

„die strukturellen ökonomischen Probleme direkt angeht, indem 7 Millionen Arbeitsplätze geschaffen werden…[in einer Zeit], wo die Nation mit einem Ausmaß an Langzeitarbeitslosigkeit zu kämpfen hat, das so seit Generationen nicht mehr dagewesen ist, und die Infrastruktur im ganzen Land zusammenbricht.“

Das fraktionale Reservesystem – wo die Privat- und Geschäftsbanken unter Nutzung eines Hebeleffekts mehr Geld verleihen, als sie eigentlich an Reserven halten – würde ebenfalls verboten. Die zurzeit gefährdete Infrastruktur würde dank der vorgeschlagenen Arbeitsplatz- und Geldschaffung eine beispiellose Erneuerung erfahren. In Kucinichs Merkblatt zum Gesetzentwurf heißt es:

„Der Interessenkonflikt zwischen den Privateigentümern der 12 FED-Banken und der Handhabung unserer Geldpolitik endet, indem man die FED in das US-Finanzministerium eingliedert. Der FED wird dann ein Budget zugewiesen, und sie wird gegenüber dem amerikanischen Volk rechenschaftspflichtig sein.

Einer separaten aus Experten bestehenden Behörde für Geldpolitik (Teil des US-Finanzministeriums) wird die Verantwortung für die Durchführung der Geldpolitik übertragen. Ihr Leitprinzip wird darin bestehen sicherzustellen, dass die Geldversorgung ausreichend ist, um den Anforderungen der Wirtschaft zu genügen, und weder inflationär noch deflationär ist. Die FED führt die geldpolitischen Maßnahmen aus.

Die Banken machen weiterhin Profite, indem sie die Gelder verleihen, die ihnen von den Sparern und Investoren für diesen Zweck zugänglich gemacht werden. Die Banken können sich auch vom US-Finanzministerium Gelder leihen.

Die Behörde für Geldpolitik berät das US-Finanzministerium bezüglich der Geldmenge, die in der Wirtschaft gebraucht wird. Das US-Finanzministerium berät den Kongress, wie viel wieder in Umlauf zu bringendes oder neues Geld benötigt wird, um die Schulden (bei Fälligkeit) zu zahlen und die bestehenden Steuereinnahmen zu ergänzen, um die Erneuerung der Infrastruktur, Zuwendungen und Kredite an die Regierungen der Bundesstaaten und Gemeinden, Bildung und andere vom Kongress festgelegte Prioritäten zu finanzieren.“

Als Steve Zarlenga gefragt wurde, ob die US-Staatschulden für nichtig erklärt werden sollten, sagte er: „Wenn sie illegitim sind, müssen sie auch nicht zurückgezahlt werden.“

William Norman Grigg, Investigativ-Autor und leitender Herausgeber von The New American, untersuchte die Gründung der US-Notenbank Federal Reserve, wobei er der Rolle des verstorbenen Edward Mandel House besondere Aufmerksamkeit widmete. Mandel House war ein undurchsichtiger Berater des Weißen Hauses und im Hinblick auf die Schaffung der FED die treibende Kraft hinter Präsident Woodrow Wilsons.

Grigg kommt zu dem Schluss, dass die FED „mit Stumpf und Stiel vernichtet werden müsse.“ Selbst die Schaffung des FED-Direktoriums – des sogenannten „Board of Governors“ – an dessen Spitze ein von der Regierung ernannter Vertreter sitzt, sei nur deshalb erfolgt, um die Bank in den Augen einer skeptischen Öffentlichkeit weniger widerlich erscheinen zu lassen. „Wenn man von der FED auch nur einen Teil weiterbestehen lässt, riskiert man, dass sie sich selbst wiedererrichtet.“

Quelle: propagandafront

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Ob irgendwann die FED-Krake abgeschafft wird, vermag ich nicht einzuschätzen. Vielleicht ist diese Initiative von Dennis Kucinich auch nur pure Wahlpropaganda. Die Privatbanken der FED verfügen jedenfalls über genügend Schmiermittel, um den Gesetzentwurf im US-Kongress scheitern zu lassen. Allerdings wäre es ein Jahrhundertereignis, wenn US-Politiker es tatsächlich fertig brächten, dass Geldsystem der USA zu verstaatlichen – und das auch noch zinsfrei! Ein derartig revolutionärer Akt erscheint mir allerdings unvorstellbar.

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