krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for 1. Oktober 2011

Ein Mann redet Klartext …

Posted by krisenfrei - 01/10/2011

… und stellt zu Recht dieser unfähigen Regierung ein Armutszeugnis aus.
Die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU/FDP/GRÜNE/SPD plappern nur leere Worthülsen und Lügen ins Mikrofon.
Merkel, ihr Schoßhund Kauder, Westerwelle und Rösler schauen während der Gysi-Rede wie Deppen aus der Wäsche. Sie sind es halt nicht gewohnt, dass im Bundestag Klartext geredet wird.

Gregor Gysi hielt am 07.09.2011 eine sehr gute und informative Rede (Video 1). Eine der wenigen Reden im Bundestag, in der nicht geschwafelt wird. Gysi erklärt die Zusammenhänge im Rahmen der Finanzkrise und spricht aus, wozu sich andere Politiker und die Systemmedien nicht trauen.

Die folgende Rede von Gregor Gysi sollte m.E. bis zur nächsten Bundestagswahl jeden Tag im Deutschen Staatsfernsehen (ARD und ZDF) um 20:00 Uhr gesendet werden, damit endlich ALLE Bundesbürger begriffen haben, dass sie von dieser Bundesregierung verkauft und verraten werden. Erst danach sollte die unwichtige Tages(Lügen)schau und anderer Verblödungsunsinn wie Talkshows … usw. erfolgen.

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Danke für den Tipp, Helicopter-Ben!

Posted by krisenfrei - 01/10/2011

Von Manfred Gburek, 30. September 2011

Danke für den Tipp, Helicopter-Ben!

In den vergangenen Tagen haben die meisten Anleger vor lauter europäischem Rettungsschirm-Gedöns kaum beachtet, dass Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Fed, zuvor einige bemerkenswerte Sätze von sich gegeben hatte. Er sprach von nationaler Krise, hohen Abwärtsrisiken bei der kommenden Konjunkturentwicklung, Spannungen an den internationalen Finanzmärkten und toppte seine Ausführungen mit der Warnung: „Wir wollen keine Deflation.“

Nichts Neues, könnte man meinen. Doch die Schärfe seiner Aussagen lässt ahnen, dass etwas im Busch ist. Aber was? Eine unkonventionelle Geldpolitik, deuten Auguren, die dem Fed-Chef nahe stehen. Also noch unkonventioneller als ohnehin schon. Und wieder drängt sich die Metapher von Helicopter-Ben auf, von dem für die US-Geldpolitik entscheidenden Mann, der – symbolisch formuliert – Geld so lange aus dem Hubschrauber wirft, bis die ganze Welt damit zugedeckt ist. Die ganze Welt und nicht nur die USA, weil die Währungen Europas, Asiens und der anderen Kontinente eng mit dem Dollar verknüpft sind. Man denke nur an China, den größten externen Gläubiger der USA.

Wie reimen sich Bernankes scharfe Worte damit, dass fast zur selben Zeit der Goldpreis verrückt gespielt hat? Die folgende doppelte Antwort überzeugt am meisten: Zum einen ist in den vergangenen Wochen aus verschiedenen Gründen die Dollar-Nachfrage seitens einiger internationaler Konzerne und Großbanken gestiegen, sodass die Verfechter der These „starker Dollar gleich schwaches Gold“ für kurze Zeit Oberwasser erhalten haben. Zum anderen – und viel gravierender – sind die Entscheidungen der Terminbörse CME in Chicago und der Edelmetallbörse in Shanghai, die Einschüsse für Gold- und Silberkontrakte zu erhöhen. Das zieht für kurze Zeit Liquidität von den Edelmetallmärkten ab und hat sich an einigen Tagen indirekt sogar bis zu größeren Verkaufsaufträgen des SPDR Gold Trust ausgewirkt, des größten börsengehandelten Goldfonds.

Im Übrigen macht an den Börsen ein Argument die Runde, wonach die starken Ausschläge des Goldpreises angeblich die Funktion des Edelmetalls als sicherer Hafen in Frage stellen. Zugegeben, für Anleger, die alles auf dieser Welt in Dollar, Euro oder in einer sonstigen Währung messen, mag dieses Argument plausibel sein. Doch so wie die Erde sich seit Jahrtausenden um die Sonne dreht (und nicht umgekehrt), so drehen sich ebenso lange alle bisherigen Währungen der Welt – mit Ausnahme der Goldwährung – um das Edelmetall.

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