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Aus dem Irrenhaus Berlin

Posted by krisenfrei - 19/09/2011

Sturmangriff der Irren von Berlin auf die Deutschen

Steinbrück: „Der Euro ist kaputt, es muss ein noch teurerer her, und die Deutschen müssen natürlich bezahlen.“

Jetzt kann das dressierte Stimmvieh guten Mutes seine Schlächter von SPD und Grünen wählen. Denn Steinbrück und die SPD stellen jetzt sogar Merkel und Schäuble an Deutschfeindlichkeit in den Schatten. Der Mann der „Wall Street“ fordert für die Bankster ganz offen eine neue Währungsunion, in der „die Deutschen natürlich bezahlen.“ Kein Wunder, dass die „Lobby-Demokraten“ die „Wählerelite“ gerne „Stimmvieh“ nennt. Auf ins Sklavencamp BRD!

Das Datum von Steinbrücks Botschaft war offenbar mit Bedacht gewählt. Die kabbalistische ELF (11). Peer Steinbrück (SPD), der 2004 mit dem von der Lobby losgelassenen Jung-Aktivisten Jörg Asmussen in der BRD die Gesetze für den Raubzug der Bankster durchsetzte, forderte tatsächlich am 11. September 2011 das „Sklavencamp BRD“.

Die alte Währungsunion, so hat es offenbar der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, am 10. September 2011 in Marseille vorgegeben, muss begraben und eine neue errichtet werden. Es ist der alte Plan der Rothschilds, über eine Art sowjetisches EU-System zur Weltregierung zu kommen. Jetzt mehr denn je, denn die Errichtung einer Weltregierung mit Hilfe der Klimalüge scheiterte 2009 in Kopenhagen kläglich an China, Russland, Indien und anderen nicht ganz so ergebenen Staaten.

Für die neue Währungsunion schien im Vorfeld zu Steinbrücks Weichenstellung alles vorbereitet worden zu sein. Die neue „bissige Hündin“ der usraelischen Privatinstitution FED (Notenbank USraels), die Chefin des IWF, Christine Lagarde, verlangte von der EU und der EZB neue Tributschulden gegenüber Bankster-Amerika zu akzeptieren. Garantiert selbstverständlich von der BRD. Der jüdische Finanzminister USraels, Timothy Geithner, trug den Vorstoß mit Lagarde während des G7-Gipfels in Marseille äußerst aggressiv vor.

Merkel und Schäuble hielten sich mit der Aufgabe der alten Währungsunion aus Angst vor einem Abstimmungs-Debakel Ende September 2011 noch zurück. Sie wollten vor dieser Abstimmung nicht allzu offen die Versklavung der Restdeutschen in Marseille in Auftrag geben. Christine Lagarde und Timothy Geithner hatten da weniger Hemmungen. Sie forderten mehr oder weniger offen, die EZB zur Badbank Europas umzufunktionieren: „Der amerikanische Finanzminister Timothy Geithner und die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hatten vor dem Gipfeltreffen gefordert, dass die stärksten Länder des Euroraums mehr für die Konjunktur tun sollten.“ (FAZ.de, 10.09.2011)

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