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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Juni 2011

Banken und Politiker plündern Bürger

Posted by krisenfrei - 30/06/2011

Nicht das Sie denken, Politiker vertreten unsere Interessen, also die Interessen der Bürger bzw. die Interessen ihrer Wähler. Wo denken Sie hin!
Nein, Politiker vertreten die Interessen der Banken. Und nicht nur das. Die Banken bestimmen sogar das politische Geschehen. Politiker sind Marionetten der DEUTSCHEN BANK. Was die bestimmt, setzen unsere Politiker um.

Griechenland ist schon seit mindestens einem Jahr pleite und das war den Banken, aber auch den Politikern mehr als bewußt. Seit dem konnten die Banken ihre griechischen Schrottpapiere nach und nach bei dem Steuerzahler abladen. Mit der Hilfe unserer bankenfreundlichen Politiker ist das überhaupt kein Problem. Schäuble und Merkel machen’s möglich.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie von unseren Politikern und Banken betrogen werden, schauen Sie sich folgenden Videobeitrag an.

 

Tun Sie was dagegen:

1. Holen Sie Ihr Geld von ihrer Bank
2. Wählen Sie keine banksystemgesteuerten Parteien, damit Sie sich nicht mehr schwarz/gelb/rot/grün ärgern müssen

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Und warum nicht G.W. Bush oder die NATO …?

Posted by krisenfrei - 28/06/2011

Die Richter des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag haben Haftbefehle gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi, sowie seinem Sohn Saif al-Islam und seinem Schwager, dem Geheimdienstchef Abdullah Senussi, erlassen.

In einer mehr als 70 Seiten umfassenden Anklage mit mehr als 1.200 einzelnen Dokumenten wirft ihnen der IStGH-Chefankläger Luis Moreno-Ocampo Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Vergewaltigung von Frauen sowie Morde und Folter an Hunderten von unschuldigen Menschen vor.

 „Der unabhängige Gerichtshof wurde durch das Römische Statut errichtet. Dem Vertrag sind bislang 114 Staaten beigetreten, darunter alle EU-Staaten. Neben den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrates USA, Russland und China lehnen bislang unter anderem die Atommächte Indien und Pakistan, einige arabische Staaten sowie der Sudan, Israel, Nordkorea, Kuba und der Iran eine Mitgliedschaft im IStGH ab.

Auch Libyen ist nicht Mitglied. Dennoch konnte der IStGH-Chefankläger im Libyen-Konflikt ermitteln, nachdem der UN-Sicherheitsrat eigens ein entsprechendes Mandat erteilt hatte.“ (Zeit-Online)

Die Anklageschrift, die über 70 Seiten umfasst, habe ich nicht gelesen und kann sie daher auch nicht verifizieren. Einiges davon mag sicherlich zutreffen, denn Gadaffi, wie wir alle wissen, ist kein Unschuldsengel (z.B. Lockerbie, La Belle).

Nur, und diese Frage muss erlaubt sein: warum wurde G.W. Bush für seine Kriegsverbrechen im Irak und Afghanistan bis heute nicht vom IStGH angeklagt? Immerhin ist der ehemalige US-Präsident für über eine Mio. Tote durch den Irak-Krieg verantwortlich. Noch heute leidet das irakische Volk unter den Folgeschäden des barbarischen Irak-Krieges.

Hier wird eindeutig mit zweierler Maß gemessen.
Der Vorwand, der Irak besäße Biowaffen, war eine Lüge. Den USA ging es lediglich um das irakische Öl und um nichts anderes. Die US-Ölgiganten sind dort mittlerweile gut im Geschäft.

In Libyen geht es um nichts anderes. Oder glaubt wirklich jemand, dass sich die USA für die Menschenrechte in Libyen einsetzen? Menschenrechte und USA? Dafür hat sich dieses Kriegsimperium noch nie interessiert. In Syrien werden tagtäglich Menschenrechte verletzt. Dort gibt es aber kein Öl. Von daher darf Assad machen was er will. In Bahrein und Saudi-Arabien werden auch Menschenrechte verletzt. In diesen Ländern aber werden Demonstrationen gegen das Regime mit freundlicher Unterstützung der USA gnadenlos niedergeschlagen und in den Lügen-Medien kaum verbreitet.

So ist das nun mal, die USA darf alles. Deren Präsidenten dürfen töten so viel sie wollen und werden nicht vom IStGH angeklagt. Sie werden sogar noch für ihre Kriegsgelüste belohnt, indem sie den FRIEDENSNOBELPREIS bekommen.

Und was ist mit der NATO, die Geschosse mit abgereichertem Uran verwendet? Ist das kein Kriegsverbrechen?

Man, was ist das für eine Welt!

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Das Satansimperium steht in Flammen

Posted by krisenfrei - 25/06/2011

Jetzt deutlich sichtbar, der Währungskrieg bringt USrael um seine globale Vormachtstellung in der Welt

Der Beginn vom schnellen Ende des Reiches der Finsternis

Die USA, immer schon gelenkt von der jüdischen Lobby, in den letzten 20 Jahren sogar total, konnten in der Vergangenheit ihre Weltmacht mit ihrer militärischen Überlegenheit leicht sichern. Die enormen Kosten für die weltweiten Unterwerfungskriege der USA finanzierte der Rest der Welt durch den Zwangskauf von US-Dollars im globalen Handel.

Als Weltleitwährung musste jedes Land im internationalen Handel mit US-Dollar bezahlen, somit dieses Papier ständig neu kaufen. Dadurch konnte USrael beliebig viele Dollars drucken und alle seine verbrecherischen Militäraktionen somit auf den Rest der Welt abwälzen.

Diese Situation hat sich geändert. Und zwar durch die in rasantem Tempo zu Weltmächten aufsteigenden Länder wie China und Indien. Dahinter folgen Russland, Brasilien und auch die Türkei, selbst Südafrika macht mit. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika, BRICS-Staaten genannt, verwenden seit April 2011 nicht mehr den Dollar als Handelswährung, sondern rechnen in ihren eigenen Währungen untereinander ab. „Der Dollar bekommt eine Gegenmacht. Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika beschließen Handel in eigener Währung und gegenseitige Kredite.“ (Welt, 15.04.2011, S. 13)

Auch die Türkei macht mit, schon seit 2010: „Türkei und China wollen auf Handel mit Dollar verzichten. Die Türkei und China wollen künftig bei ihren Handelsbeziehungen auf den US-Dollar verzichten. Künftig werde der Handel in türkischer Lira und chinesischem Yuan abgewickelt, teilte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit.“ (Welt, 09.10.2010, S. 17)

Gibt es ob dieser Veränderungen schon sichtbare Niederlagen USraels in diesem Währungskrieg? Ja, die gibt es. Der Dollarausfall durch den Handel der BRICS-Staaten in ihren eigenen Währungen hat dazu geführt, dass „Obongo“ den wichtigen Afghanistan-Krieg nicht mehr bezahlen kann und sich nunmehr gezwungen sieht, aus Afghanistan abzuziehen. USrael muss die Bodenschätze Afghanistans China überlassen. „Wie hätte Karzai seine politische Unabhängigkeit besser demonstrieren können als mit der Vergabe der Abbaurechte für die größte Kupfermine der Region an die Chinesen – gegen den massiven Widerstand der USA? Oder mit der ehrenvollen Verabschiedung seines Staatsgasts aus Iran, Präsident Mahmud Ahmadinedschad, während Obama gerade in Kabul einflog?“ (spiegel.de, 07.04.2010)

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EU: Wer betrügt, wird befördert !

Posted by krisenfrei - 23/06/2011

Werden Sie EU-Politiker und Sie können lügen und betrügen was das Zeug hält. Und wenn Sie genug gelogen und betrogen haben, werden Sie dafür auch noch mit einer Beförderung belohnt.

Vor einer Woche hatte die Universität Heidelberg der Europaabgeordneten Silvana Koch-Mehrin den Doktortitel entzogen. In ihrer Dissertation, „Historische Währungsunion zwischen Wirtschaft und Politik“, die sie im Jahr 2000 vorgelegt hatte, befanden sich auf 80 Textseiten mehr als 120 Plagiatsstellen.

Nur wenige Tage später warf sie dem Promotionsausschuss vor, dass er von den Schwächen ihrer Arbeit wusste, aber dennoch ihr den Doktortitel verliehen habe. Frau Koch-Mehrin weist alle Schuld von sich. Nicht sie sei für ihre schlampige Arbeit schuld, sondern die Uni. Als Täterin macht sie sich zum Opfer – ganz einfach.

Des Betrugs überführt hat sie ihre Ämter, bis auf das Abgeordnetenmandat im europäischen Parlament, niedergelegt. Ein guter Schachzug, wie sich im Nachhinein herausstellen sollte.

Laut SPIEGEL wurde Frau Koch-Mehrin jetzt Vollmitglied im Forschungsausschuss des Europaparlaments. Interessant dabei ist, dass sich die Mitglieder des Ausschusses um die „Verbreitung und Auswertung wissenschaftlicher Erkenntnisse“ kümmern. Wurde durch den Entzug des Doktortitels von Frau Koch-Mehrin nicht gerade erst bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist, wissenschaftlich zu arbeiten? In der EU scheint diese Erkenntnis völlig irrelevant zu sein.

Betrachten auch Sie die Beförderung von Frau Koch-Mehrin als reine Farce? Inzwischen gibt es eine Online-Petition, „in der Koch-Mehrin zum Rücktritt aus dem Ausschuss und als Abgeordnete des Europaparlaments aufgefordert wird“.

Wer glaubt, dass uns in Brüssel ehren- und glaubhafte Politiker vertreten, sieht sich am Beispiel von Frau Koch-Mehrin getäuscht. Wie in der Bundes- und Landespolitik geht es auch im EU-Parlament um reine Postenschacherei. Wer am besten lügen und betrügen kann, hat gute Chancen, möglichst schnell befördert zu werden. Dabei sollte man nicht vergessen, dass sie bei der Europa-Wahl als „Dr. Silvana Koch-Mehrin“ für sich geworben hat.

Aber was soll’s. Unsere EU-Diktatur macht’s möglich. Dort sind Lügner und Betrüger sehr willkommen. Der ganze Haufen in Brüssel ist nicht anderes als eine Geldvernichtungsmaschine, die die Bürger der einzelnen Staaten ausplündern und mehr und mehr verarmen. Diese unnützen Bürokraten machen sich ein schönes Leben auf unsere Kosten.

Brecht hatte völlig recht: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“.

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Silber: Lohnt jetzt der Einstieg ?

Posted by krisenfrei - 22/06/2011

Silber wird in der Industrie für mannigfaltige Produkte benötigt. Ohne Silber kein Handy, kein Fernseher, kein Computer … usw. Bei einer Staatspleite kann die Kaufkraft des Papiergeldes gegen Null tendieren – jene von Silber NIEMALS!

Zudem sei anzumerken, dass die Produktion von Silber langsamer steigt als die Nachfrage. Und vor allem: Ungefähr eine Jahresproduktion aller Minen auf der Welt, die Silber fördern, wurde bereits als Papier-Silber verkauft, obwohl das Metall noch in der Erde verweilt.

Dass der Silberpreis an den Terminmärkten schon seit Jahrzehnten manipuliert wird, ist nichts Neues. Das kriminelle Spielchen wird sicherlich auch noch eine Weile so weitergehen. In meinem Artikel „Gold und Silber? – Was denn sonst!“ habe ich die kriminellen Machenschaften kurz beschrieben.

Aber schauen Sie selbst, was die Experten zu Silber zu sagen haben:

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EZB – Europäische Zocker Bank

Posted by krisenfrei - 19/06/2011

„Der Karlspreis, eigentlich Internationaler Karlspreis der Stadt Aachen (seit 1988 Internationaler Karlspreis zu Aachen), wird alljährlich in Aachen für Verdienste um die Europäische Einigung verliehen“ (wikipedia). In 2011 wurde dieser Preis dem EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet verliehen. Für Verdienste um die Europäische Vereinigung?
Na, dann schauen wir doch mal, welche Verdienste ihm gebühren.

Am 1. November 2003 trat Jean-Claude Trichet das Amt des Präsidenten der EZB an.
Die Aufgabe der EZB besteht in erster Linie darin, für Preisstabilität in der Euro-Zone zu sorgen und nicht etwa im Erwerb von Staatsanleihen der EU-Mitgliedsstaaten und der Entsorgung von Schrottpapieren europäischer Banken.

Bezüglich desVertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) hat Jean-Claude Trichet gleich in mehrerer Hinsicht verstoßen. Oder doch nicht? Wurden etwa die Gesetze so luschenhaft ausgelegt, dass der EZB-Präsident nach gutdünken handeln kann? Zumindest scheint es so, wenn man sich die Art. 123 AEUV und Art. 125 Abs. 1 AEUV etwas genauer anschaut.

Art. 123 AEUV – Das Schuldtitelerwerbsverbot

Hinsichtlich des Verhaltens der Europäischen Zentralbank ist Art. 123 AEUV zu beachten, der ein Verbot der Finanzierung mitgliedstaatlicher Haushalte durch die EZB statuiert. Dazu werden direkte Zentralbankkredite ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln, das heißt Staatsanleihen.

Die EZB umgeht dieses Verbot zur Zeit, indem sie die Anleihen der betroffenen Staaten nicht direkt von den öffentlichen Emittenten übernimmt, sondern mittelbar am Kapitalmarkt erwirbt. Auch hierfür gilt jedoch: Das Wort „unmittelbar“ ist bewusst in Art. 123 AEUV aufgenommen worden, um der Zentralbank eine Offenmarktpolitik ohne größere Begrenzungen zu ermöglichen. Man kann es nicht nachträglich im Wege der Interpretation wieder aus dem Vertrag streichen.

Der Rettungsschirm ist damit in allen seinen Aspekten von europäischem Recht gedeckt. Dennoch bleibt ein gewisses Unwohlsein zurück: Die gegenwärtige Krise zeigt, dass die Währungsunion nicht zum Nulltarif zu haben war. Der in Art. 125 Abs. 1 AEUV festgeschriebene Haftungsausschluss behält zwar seinen Sinn – aber es wird deutlich, dass dieser nur in der Gewährleistung eines Notausgangs besteht.

Wenn alle Stricke reißen, können die einzelnen Mitgliedstaaten aus der Währungsgemeinschaft flüchten, ohne die Schulden der anderen mitnehmen zu müssen. Umgekehrt wird die Gemeinschaftswährung jedoch nur so lange Bestand haben, wie sich die Mitgliedstaaten – wie soeben geschehen – politisch nach außen als Haftungsgemeinschaft definieren.

Es ist nicht zu leugnen, dass das bei der Vereinbarung des Maastrichter Vertrages so nicht gesehen oder jedenfalls nicht so dargestellt wurde. Inwieweit das ökonomisch als positiv oder negativ zu bewerten ist, ist eine andere Frage. Das Recht entscheidet diese Frage aber nicht. Vielmehr überlassen die europäischen Verträge diese Beurteilung bewusst den politischen Entscheidungsorganen. Und die Politik wird auch die Verantwortung zu tragen haben, wenn es schiefgeht.

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Interview mit Peter Boehringer

Posted by krisenfrei - 15/06/2011

Interview mit Peter Boehringer

Sehr geehrter Herr Boehringer,

Sie sind Gründer der PBVV Vermögensberatung (München), sowie Gründungsvorstand der Deutschen Edelmetall-Gesellschaft e.V.
Erlauben Sie mir bitte einige Fragen.

krisenfrei.de:
Bei goldseitenblog.com veröffentlichen Sie in gewissen Abständen interessante Artikel zu Gold und Silber, sowie zu anderen aktuellen Themen. In Ihrem Artikel vom 08.04.2011 titeln Sie das Aus der deutschen Silber-Zehner. Silber-Zehner aus einer Cu-Ni-Legierung?
Sollte man statt dieser Silber-Zehner, wobei dieser Begriff schon an Betrug grenzt, nicht besser gleich 1 und 2 Eurocent Münzen massiv sammeln? Zumindest ist bei diesem Zahlungsmittel der Materialwert höher als der Nominalwert.

Peter Boehringer:
Rein rechnerisch wäre das in der Tat heute schon plausibel. Ich gebe aber drei Dinge zu bedenken:

  1. Wenn jemand seinen Zeit- und Arbeitsaufwand zum Sammeln der 1- und 2-Eurocent-Münzen mit einbezieht, dürfte die Rechnung bei der absolut pro Münze wirklich minimalen Gewinnspanne eher unattraktiv aussehen. Nicht zufällig konzentrieren sich professionelle Kupferdiebe nicht auf die Kassen von Supermärkten mit 1- oder 2-Eurocent-Münzen, sondern stehlen lieber gleich einige Kilometer bzw. Tonnen Kupferkabel. Dabei ist die Gewinnspanne bereits heute derart attraktiv, dass sogar Starkstromkabel nicht sicher vor dem Diebeszugriff sind, obwohl es bereits einige Tote bei derartigen Diebstählen gegeben hat…
  1. Die „Profis“ rechnen noch immer mit dem Kupferpreis pro Tonne – nicht pro Unze oder (wie bei Münzen) gar pro Gramm. Die Tonne kostet derzeit etwa 9000 Dollar. Lebensgefahr, Gefängnisgefahr oder Beschaffungsaufwand werden im Tonnenbereich akzeptiert. Bei Münzen ist dies nicht der Fall. Sobald der Kupferpreis nicht mehr in Tonnen oder Kilogramm, sondern in UNZEN oder Gramm bepreist wird, sollten wir diese Frage erneut debattieren. Dann wird Kupfer zum Edelmetall avanciert sein. Bis dahin macht die Kollektion von Kupfermünzen eigentlich nur für Unterbeschäftigte Sinn.
  1. Wer 50.000 Münzen zusammen hat, muss diese mehrere Hundert Kilogramm dann noch zur Schmelze bringen („Portokosten“!). Diese behält dann garantiert nochmals 30-50% ein. Fazit: Die Silberzehner waren in der bis Januar 2011 erhältlichen echten Silberversion zu genau 10 EUR einfach attraktiver und praktikabler.

krisenfrei.de:
Geht es dem BMF bei der Ausgabe der neuen „Silber-Zehner“ (Cu-Ni-Legierung) nicht vielmehr darum, dem Münzsammler „billiges“ Metall zu Höchstpreisen zu verscherbeln? Immerhin braucht der hochverschuldete Staat jeden Euro, den er sich früher oder später so oder so von dem „kleinen“ Bürger holen wird.

Peter Boehringer:
Doch, genau darum geht es und ging es eigentlich immer. Bei der Erstausgabe der Silberzehner (2002) bis mindestens noch 2006, als ich erstmals über die Silberzehner Vorträge gehalten habe, waren die impliziten Aufpreise über dem damaligen Silber-Materialwert prohibitiv hoch. Das änderte sich erst durch den seit Anfang 2009 massiv von 8 $ auf bis zu 20 $/oz angestiegenen Silberpreis. Da der Verkaufspreis der Silberzehner immer stabil auf noch dazu MWSt-freien 10 EUR/Münze gehalten worden war, wurde dieser Aufpreis aber mit stetig steigendem Silberpreis immer geringer und die Münzen daher immer attraktiver. Im Oktober 2010 stellte der Staat daher die Emission der 925er Sterlingsilber-Ausgabe ein und verschlechterte die Legierung auf 625/1000, weil der Materialwert der 925-er-Version den Nominalwert von 10 EUR fast eingeholt hatte. Und der Bürger sollte aus Sicht des Staates hier ja nicht auch noch ein gutes Geschäft ohne Risiko nach unten (10 EUR = Deflationsschutz) machen können. Und so kam es eben zur Münzverschlechterung.

=> Der Staat hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass nur 4 Monate (!) nach der Verschlechterung sogar in der 625-er Variante der Materialwert den Nominalwert wieder erreichen würde. Den Grund dafür hatte ich hier http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2011/04/08/das-aus-der-deutschen-silber-zehner-nach ja ausführlich beschrieben. Nach diesem peinlichen Erlebnis hatte die BuBa dann genug. Auch der 625er-Silberzehner wurde nach nur einer Ausgabe (!) eingestellt. Heute gibt es nur noch pro-forma eine Silberzehner-Münze, deren Preis eben nicht mehr fixiert ist auf 10 EUR wie in all den Jahren seit 2002, sondern deren Preis mit dem Silberkurs schwankt, so dass der Materialwert per Definition niemals mehr den Verkaufspreis erreichen kann. Jedenfalls nicht mehr kurz nach der Emission, denn es wurde zugleich ein heftiger Aufpreis pro Münze eingeführt, der mit dem Charakter eines „gesetzlichen Zahlungsmittels“ so gar nicht mehr zusammengeht. Es ist reine Show-Politik der BuBa, dass es einen deutschen „Silberzehner“ heute überhaupt noch gibt: Ein gesetzliches Zahlungsmittel mit riesigem Aufgeld und sogar MWSt ist ein reiner Witz; eingeführt nun ab Juni 2011 zu dem einzigen Zweck, das Gesicht der BuBa zu wahren und die Münzverschlechterung bzw. die Inflation von Papiergeld ggü. Silber zu kaschieren.

krisenfrei.de:
Sie schreiben in Ihrem Artikel Silber bei 50 Dollar: Zurück zur Natur vom 25.04.2011
„… dass der Silbermarkt seit mind. 15 Jahren von Spekulanten beherrscht war!“
Glauben Sie, dass sich dies jemals ändern wird, und was sind Ihrer Meinung nach die Gründe?

Peter Boehringer:
Das vollständige Zitat von mir lautet wie folgt:

Der Silbermarkt wurde v.a. von Short-Spekulanten beherrscht. Und höchstwahrscheinlich von halbnackten oder nackten Short-Spekulanten – wegen ihrer extrem hohen Konzentration auch Manipulateure genannt. Er wurde kontrolliert über die Comex und über
unallokierte (vulgo: ungedeckte) GoldSilber-Konten und mutmaßlich sogar über einige GoldSilbervehikel mit veröffentlichten (aber niemals gleichzeitig und physisch auditierten) Barrenlisten.“

=> Eine Einschränkung sollte man vielleicht machen: es gab zugegebenermaßen …

Das vollständige Interview finden Sie hier:
http://krisenfrei.de/Sordon_Interview_PBoehringer.pdf

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Ersparnisse der Bürger in Gefahr !

Posted by krisenfrei - 14/06/2011

Holen Sie endlich Ihr Geld ab, bevor die Banken schließen und nichts mehr auszahlen.
Warum?
Das können Sie im aktuellen Newsletter von Gerhard Spannbauer ( http://www.krisenvorsorge.com ) nachlesen.

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Aufschub des Zusammenbruchs
Ersparnisse der Bürger in Gefahr!

In dem Artikel „Ersparnisse der Bürger in Gefahr“ der Rheinischen Post vom 12. Juni wird Christian Lindner, Generalsekretär der FDP, mit den Worten zitiert, dass eine Insolvenz Griechenlands nicht nur den Aufschwung und die Beschäftigung in Deutschland gefährden würde, sondern auch die Ersparnisse der Bürger bedroht.

Ein paar Zeilen höher steht zu lesen, dass der Bundesbankpräsident Jens Weidmann eine Insolvenz Griechenlands nicht ausschließen will.

Mittlerweile ist klar ersichtlich, dass ein Staatsbankrott Griechenlands allenfalls hinausgeschoben, aber nicht verhindert werden kann. Der hat natürlich gravierende Auswirkungen auf die Ersparnisse der Bürger.

Das Vermögen der Deutschen soll im Jahr 2010 den Rekordwert von fast 4,8 Billionen erreicht haben. Darin enthalten sind Bargeld, Gold und Wertpapiere, aber auch Versicherungen und Pensionsfonds.

Leider sind gerade die Institutionen, denen die Deutschen ihr Geld anvertraut haben, mit großen Summen in den hoch verschuldeten EU-Ländern und den ebenfalls kriselnden USA engagiert. Dieses Geld würde im Falle einer Kettenreaktion von Staatspleiten zum Teil verloren gehen.

Bereits „nur“ ein Bankrott Griechenlands würde einen riesigen Schaden bei unseren Banken und Lebensversicherern anrichten. Einen Großteil dieser fast fünf Billionen Ersparnisse ist bereits unwiederbringlich in den so genannten PIIGS-Ländern verbraucht und verkonsumiert worden. 

Wer noch sein investiertes Geld sicher heim holen kann, sollte es besser tun. Ist der Ernstfall erst eingetreten, werden die Banken geschlossen sein, Auszahlungen werden ausgesetzt oder verweigert und Sie können die Versicherungspolice nicht mehr kündigen. Bereits jetzt werden immer höhere Hürden für Barverfügungen und Kündigungen bei verschiedenen Sparformen eingeführt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Ausplünderung Griechenlands durch den IWF

Posted by krisenfrei - 13/06/2011

Die USA, Europa und andere Staaten sind hoch verschuldet. Ein Abbau der gewaltigen Schuldenberge ist definitiv nicht möglich – selbst nicht mit zusätzlichen Steuern wie etwa einer Reichensteuer, Hypothekensteuer … usw. Damit können lediglich die jährlich steigenden Zinsen beglichen werden – wenn überhaupt. Im Prinzip stehen fasst alle Länder früher oder später vor einer Zahlungsunfähigkeit bzw. vor einem Staatsbankrott.

Wie wir aber alle wissen, kann ein Staat niemals pleite gehen, sondern nur seine Bürger. Ein Staat, der kurz vor dem Bankrott steht, wird den Bürgern alles abverlangen. Das aktuellste Beispiel ist Griechenland. Hier werden Sparmaßnahmen unternommen, die das Land bereits in eine Rezession geführt haben. Die Arbeitslosigkeit steigt rapide, der Konsum bricht ein usw. Mit neuen Schulden verschärfen sich nur noch die Probleme. Viele wohlhabende Griechen haben bereits ihr Vermögen von griechischen Banken abgezogen und im Ausland angelegt.

Als letzte Möglichkeit soll Griechenland jetzt auch noch ihre Staatsbetriebe, quasi sein letztes Tafelsilber privatisieren, um weitere Mrd. aus dem EU-Rettungsfonds und dem IWF zu erhalten. IWF? Wenn Sie mal näher recherchieren, was für ein Verein das ist und was dahinter steckt, kommt Ihnen das Grauen.

G. Edward Griffin beschreibt in seinem Werk „Die Kreatur von Jekyll Island“ in Kapitel 5 und 6 die Machenschaften des IWF. Hier einige Auszüge daraus:

„Nationale Streiks, Krawalle, politische und soziale Unruhen in Argentinien, Bolivien, Brasilien … und anderen Staaten wurden gelegentlich den Sparprogrammen des IWF zugeschrieben …
Manche Regierungen traten an den Fonds heran, während es in ihrem Lande bereits brodelte, und nutzten den IWF als nützlichen Sündenbock.“

„Das Geld des IWF und der Weltbank stammt aus den industrialisierten Nationen, wobei die Vereinigten Staaten das meiste bereitstellen. Solche Fonds bestehen teilweise aus harten Währungen wie dem Dollar, dem Yen, der D-Mark und dem Franc, doch werden diese Summen mehrfach vermehrt in der Form von „Krediten“. Diese bestehen im wesentlichen nur aus Versprechen der Mitgliedsstaaten, das Geld von ihren Steuerzahlern zu holen, wenn die Bank mit ihren Anleihen in Schwierigkeiten gerät.“

„Die Ideologie bedeutet ihnen nichts: Kapitalist, Kommunist, Sozialist, Faschist … was heißt das schon, solange das Geld fließt. Der IWF und die Weltbank kaufen buchstäblich diese Länder und benutzen dafür unser Geld.“

Die Unterstützung von Diktaturen durch Weltbank und IWF können Sie hier nachlesen. Weitere Beispiele würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Nur soviel sei zum IWF noch gesagt. Länder, die finanzielle Hilfen des IWF anfordern, sind ausgeliefert, unterliegen einem Spardiktat und werden ausgeplündert.

So auch Griechenland. Das Land ist ruiniert. Weitere Rettungs-Milliarden verschieben nur den Staatsbankrott und verarmen noch mehr die griechische Bevölkerung, die um einiges intelligenter ist als deren korrupte Politiker. Bereits 2010 hätte Griechenland finanzielle Hilfen vom IWF ablehnen und aus dem Euro-Verbund austreten sollen. So aber konnte der griechische Ministerpräsident Papandreou privat CDS-Wetten eingehen, die ihn 23 Mrd. Euro einbrachten. Kein Wunder, dass die Griechen das Vertrauen in die Demokratie verlieren.

Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Papandreou und seine Familie Asyl in den USA oder sonst wo beantragen. Mit 23 Mrd. Euro im Koffer wird er und seine Familie herzlich willkommen sein. Und was bleibt der griechischen Bevölkerung? Ein Sack voll Schulden und auf Dauer ein verarmtes Land unter der Knechtschaft des IWF.

Laut wikipedia besaß Griechenland in 2010 knapp 112 Tonnen Gold. Nach heutigem Stand wären das gerademal 3,8 Mrd. Euro. Gegenüber der Staatsverschuldung von ca. 360 Mrd. Euro lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein. Das Land erstickt in Schulden. Mit noch mehr Schulden wird alles noch viel schlimmer. Das griechische Volk wird mehr und mehr verarmen – dank EU-Rettungsschirme und IWF.

Ist Griechenland abgegrast, zieht der IWF weiter. Nächste mögliche Plünderungsziele könnten Irland, Portugal … sein. So hat es der IWF auch schon mit Afrika und Südamerika gemacht. Dahinter steckt ein Ziel: Die Neue Weltordnung!

Dabei ist es völlig egal, wer der nächste IWF-Chef wird.

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Aus Emotion wird Inflation

Posted by krisenfrei - 10/06/2011

Von Manfred Gburek, 10. Juni 2011

Aus Emotion wird Inflation

Inflation ist zurzeit ein dankbares Thema sowohl für diejenigen, die darüber schreiben und reden (weil sie sicher sein können, dass man ihre Thesen wahrnimmt), wie auch für Leser, Zuhörer und -schauer (weil sie von diesem Thema kaum genug bekommen können). Nicht zu vergessen diejenigen, die aus der Inflationsmentalität der Deutschen ein Geschäft machen. Hierbei handelt es sich vor allem um Immobilienmakler, deren in der Regel oberflächliche Argumente man indes nicht erst nehmen sollte. Was mich jedoch stutzig macht: Die vor einigen Tagen vorgelegte Studie „Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2011“ der Beratungsgesellschaft Ernst & Young nennt aufgrund der zum vierten Mal befragten 40 führenden Versicherer als eines der wichtigsten Investmentmotive den Inflationsschutz. Das Thema ist also bis zu den Disponenten über riesige Vermögen vorgedrungen.

Da ich unter anderem auch Autor für die Zeitschrift Immobilienwirtschaft bin, empfehle ich Ihnen die Lektüre meiner dortigen sieben Seiten umfassenden Titelgeschichte in Heft 6/2011 über die vielfältigen Aspekte der Inflation (Internet: immobilienwirtschaft.de). Vorab: Das Ergebnis ist für Immobilien alles in allem ernüchternd.

Einer der Knackpunkte besteht darin, dass beim Thema Inflation Erwartungen und Emotionen mit höchstem Ansteckungsgrad die entscheidende Rolle spielen. Dazu nur ein Beispiel: Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gehen mit schlappen 10,4 Prozent Gewichtung in den deutschen Verbraucherpreisindex ein (zum Vergleich: Wohnung, Wasser, Strom und Heizung mit 30,8 Prozent). Trotzdem wage ich zu behaupten, dass die allgemeine Aufregung viel größer ist, wenn Aldi und Lidl die Preise für Brot, Butter, Milch und Gemüse erhöhen, als wenn der eine oder andere Vermieter von seinen Mietern höhere Wohnnebenkosten verlangt.

Was den Strom betrifft, wird es sich in den kommenden Monaten und wahrscheinlich auch Jahren anders verhalten als bisher, nämlich viel emotionaler. Dazu trägt ja nicht nur die allgemeine Debatte über den Atomausstieg bei, sondern auch die eine oder andere Äußerung aus Unternehmerkreisen. So wie die von RWE-Chef Jürgen Großmann, der Kanzlerin Angela Merkel vor einer „Ökodiktatur“ warnt und Konzerne mit hohem Strombedarf wie BASF oder ThyssenKrupp schon von der deutschen Landkarte verschwinden sieht. Man muss Großmann zugute halten, dass er – im Gegensatz zu den meisten anderen Konzernchefs – vor seinem jetzigen Amt eine Karriere als erfolgreicher Unternehmer hingelegt hat und besser als viele andere weiß, wovon er spricht.

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