Staatsschulden der BRD GmbH
Verfasst von: krisenfrei - 08/03/2011
Die BRD GmbH hat offiziell ca. 2 Billionen Euro Staatsschulden. Die inoffiziellen Schulden von über 5 Billionen Euro lassen wir hier einfach mal außen vor.
Angenommen, die BRD GmbH müsste über einen Zeitraum von 50 Jahren jährlich 3 Prozent Zinsen auf diese Schulden zahlen und würde jährlich 1 Prozent dieser Schulden tilgen. Ich weiß, Staatsschulden wurden noch nie getilgt, aber nur mal angenommen.
Gesetz dem Fall, unsere Politiker würden die Schuldenbremse ernst nehmen, die BRD GmbH vor einem Staatsbankrott bewahren und tatsächlich 1 Prozent der Schulden jährlich tilgen wollen. Wie hoch wäre dann die monatliche Zinsrate, der Gesamtaufwand der Finanzierung und wie lange würde es dauern?
Dazu schauen Sie sich die folgende Rechnung an, wobei die Beträge in Euro mit dem Faktor 1.000 multipliziert werden müssen.
Ergebnis:
Die monatliche Rate läge etwa bei 6,67 Mrd. Euro. Jährlich wären das rund 80 Mrd. Euro. Die Summe der Zinskosten würde 1,7 Billionen Euro betragen, wobei diese Summe die Banken erhalten. Insgesamt würde die Schuldenrückzahlung 46,3 Jahre dauern.
Sie sehen schon, die Banken profitieren kräftig von unseren Staatsschulden, die uns unsere Politiker regelmäßig und genüsslich durch Wahlversprechen aufbürden.
Und was bedeutet das nun für die Bürger der BRD GmbH? Nun, an einer Tilgung der Staatsschulden ist nicht zu denken. Es geht gar nicht. Im Gegenteil, der Schuldenberg wird weiter anwachsen. Denn, die Bürgschaften für Pleitekandidaten einiger EU-Staaten sind in diesem Schuldenszenario noch nicht inbegriffen. Nicht einmal die Zinsen können bedient werden. Also, neue Schulden … usw.
Unterm Strich stellt sich die Frage:
Wann ist die BRD GmbH pleite? Morgen und übermorgen wohl noch nicht, aber vielleicht in den nächsten Jahren. Je länger das Schuldendesaster, desto schlimmer die Auswirkungen. Dieses Jahrzehnt wird vermutlich in die Geschichte massiver Staatsbankrotte eingehen. Wer nicht gänzlich verarmen will, sollte sich langsam Echtes Geld (Gold/Silber) zulegen, denn bei einem Staatsbankrott wird alles Papiergeld auf NULL gesetzt. Bei einem Staatsbankrott geht nicht der Staat pleite, sondern die Bürger. So war es schon immer und so wird es auch in Zukunft sein.
Neben Gold und Silber ist Ackerland auch eine gute Alternative. Ackerland ist eine Anlageklasse mit Zukunft. Auch in Kambodscha.


V.Meier said
In der Berechnung ist nicht berücksichtigt, daß 2 Billionen zwölf Nullen hat und nicht neun. Tja 😉
Wird langsam Zeit für einen Schuldenschnitt.
Sich.-Ing.J.Hensel said
Zwangsvollstreckung aufgrund von Scheinurteilen – Offener Brief an den Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei – und an den Vorsitzenden des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe – Herrn Tom Koenigs im Bundestag
Silber-Engel said
„Ergebnis: Die monatliche Rate läge etwa bei 6,67 Mrd. Euro. Jährlich wären das rund 80 Mrd. Euro. Die Summe der Zinskosten würde 1,7 Billionen Euro betragen, wobei diese Summe die Banken erhalten. Insgesamt würde die Schuldenrückzahlung 46,3 Jahre dauern.“
Hallo Dieter, weil du den Helmut Creutz offensichtlich noch nicht durch hast: Diese Summe erhalten zum größten Teil DIE SPARER der Banken! Die Bank erhält lediglich ca. ein Viertel davon, das sie auch noch versteuern muss…
P.S.: Warum die Rechnung außerdem eine praktische Unmöglichkeit ist, sagt euch ebenfalls Herr Creutz!
jimmy forever said
in der rechnung ist nicht berücksichtigt, dass die schuldenmenge dazu neigt, exponentiell zu wachsen durch den zinseszins-effekt. womöglich könnte man jetzt noch, wenn man wollte, den zinseszins-effekt kompensieren durch konsequente schuldentilgung, aber wenn man neue kredite gegen zinsen aufnimmt, um die alten zinsen zurückzuzahlen, tritt automatisch der zinseszins-effekt und damit exponentielles wachstum der schuldenmenge ein. das heisst, das ist der größte schwachsinn überhaupt, es so zu machen. das problem ist leider, es geht gar nicht anders, denn es ist gar nicht genügend geld in unlauf für die zins-rückzahlungen, das muss ebenfalls erstmal als kredit gegen zinsen aus dem nichts geschöpft und an den staat geliehen werden. ein fass ohne boden, ein geld-erzeugendes perpetuum mobile für die banken, ein unfassbares verbrechen, absoluter wahnsinn!
anderst said
…. wer sich den scheinstaatBRD Schuldenschuh anzieht, darf damit demendsprechend laufen.
die mitmacher halten sie am Leben. hier die Lösung:
http://www.deutsches-amt.de
Seit einiger Zeit gibt es das Deutsche Amt für Menschenrechte, welches rechtstaatliche Ausweise vergibt für Deutsche und diejenigen, die hier geboren wurden. Im Gegensatz zur BRD besitzt dieses Amt eine Gebietskörperschaft und hat somit hoheitliches Recht.
http://terraherz.blogspot.com/2010/12/deutsches-amt-fur-menschenrechte-der.html
Met said
Mal eine Frage: Wie sieht das denn eigentlich theoretisch aus? Können wir eigentlich für diese Schulden einer Firma überhaupt haften? Wodurch wird man denn eigentlich Arbeiter dieser Firma? Dadurch, dass ich einen PersonAL-ausweis besitze? Der gibt aber doch gar nicht an, ob ich in dieses Drecksnest hineingehöre… oder wenn ich einen Staatsangehörigkeitsnachweis besitze (bzw erbringe)? Hmm, also mir scheint es zumindest, dass man da nur den Beweis hat Deutscher zu sein, aber nicht, dass man Teil dieser Firma ist, oder? Rechtlich ist die BRD sowieso nach 1990 von der Bildfläche verschwunden. Also dürfte es doch auch gar nicht diese Firma geben, oder? Folglich, wer macht da eigentlich diese Schulden und wer soll sie denn nun zahlen? Mir erscheint das alle ziemlich komisch…
XY said
Die BRD-GmbH ist nicht pleite. Es ist schließlich die Lebens-Arbeitskraft von 82 Mio. Lohnsklaven als Pfand hinterlegt. Jede neue Geburtsurkunde ist ein neuer Pfandbrief, zur Kreditbesicherung. Habt Ihr das Prinzip immer noch nicht verstanden? Schreibt Euch nicht ab, lernt eigenständig denken. Gruß – XY
pleitegeier said
… und das bei einer Haftung von 25000 Euro.
Die BRD GmbH ist 80 Mio. mal pleite.
Also fast jeder Einwohner (82 Mio.).
Tolle Aussichten!