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Archive for März 2011

Die Freigeld-Zinstheorie nach Silvio Gesell – Teil 1

Posted by krisenfrei - 31/03/2011

Liebe Leser,

vor über 90 Jahren (1920) erschien das wohl bekannteste Werk, „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“, von Silvio Gesell. Er war der Meinung, dass Vermögen, welches nicht in den Wirtschaftskreislauf fließt, negativ (-5% per anno) verzinst werden sollte, um Arbeit und Wohlstand für alle zu erreichen. Den Urzins betrachtete er als „eine Abgabe, eine Steuer, ein Raub“. Zu Reichtum und Armut schrieb er folgendes: „Reichtum und Armut sind gleichmäßig verkehrte Zustände. Sie gehören nicht in einen geordneten Staat. Sie sind mit dem Bürger- und Völkerfrieden unvereinbar. … Armut ist eine Kette und Reichtum ist eine Kette. Und der Anblick von Ketten muss jedem Freien ein Gräuel sein. Wo er sie sieht, muss er sie brechen.“ (Band 11, S. 226)

Seine Freigeld- und Zinstheorie hat inzwischen viele Anhänger und Befürworter gefunden. Wen wundert’s, denn unser heutiges Zinsgeldsystem dient nur den Vermögenden, die Jahr für Jahr leistungsloses Geld mittels Zinsen beziehen, für das letztendlich der Verbraucher/Bürger aufkommen muss.

Ich möchte Ihnen hier die Freigeld-Zinstheorie von Silvio Gesell etwas näher bringen, in dem ich einige Auszüge aus dem Kapitel, 5. Vervollständigung der Freigeld-Zinstheorie, peu a peu darstellen werde.

Hier nun Teil 1:

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5. Vervollständigung der Freigeld-Zinstheorie

Seite 348

Man sagt, daß, wenn das Realkapital keinen Zins mehr einbringt, niemand mehr

ein Mietshaus, eine Fabrik, einen Ziegelofen usw. bauen wird. Man werde die Ersparnisse

lieber in Vergnügungsreisen verausgaben als Mietshäuser zu bauen, nur damit

andere darin mietefrei in Saus und Braus leben können.

Aber hier wird mehr behauptet, als das Wort zinsfrei sagt. Die Miete eines Hauses

besteht nur zum Teil aus Zins. Die Miete enthält neben dem Zins des Gebäudekapitals

auch die Grundrente, die Ausbesserungen, Abschreibungen, Steuern, Versicherung,

die Ausgaben für Reinigen, Heizen, Beaufsichtigen, Ausstattung usw.. Oft

mag der Zins 70 oder 80 % der Miete ausmachen, oft im Innern der Großstadt auch

nur 20 oder 30 %. Wenn also der Zins ganz aus der Miete ausscheidet, so bleibt immer

noch ein genügender Rückstand an Ausgaben, um zu verhüten, daß jeder einen

Palast für sich beansprucht.

Ebenso verhält es sich mit den übrigen Realkapitalien. Der sie Benutzende muß

neben dem Zins noch erhebliche Ausgaben für Instandhaltung, Abschreibungen,

Versicherungen, Grundrenten, Steuern usw. gewärtigen, Ausgaben, die meistens

den Zins des Kapitals erreichen und übersteigen. Das Häuserkapital steht in dieser

Beziehung noch am günstigsten. Von 2 653 deutschen Aktiengesellschaften mit

9 201 313 000 Mark Kapital wurden 1911 439 900 475 Mark abgeschrieben, also

etwa 5 % im Durchschnitt. Ohne die jährlichen Erneuerungen (neben den Ausbesserungen)

bliebe von obigem Kapital nach 20 Jahren nichts übrig.

Aber auch sonst ist der Einwand nicht richtig, namentlich auch nicht den bisher

von ihren Renten lebenden Personen gegenüber.

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Erst Irak und jetzt Libyen?

Posted by krisenfrei - 30/03/2011

Saddam Hussein erklärte im Jahr 2000, dass er bzw. der Irak, Öl nicht mehr gegen US-Dollar, sondern gegen den Euro verkaufen wollte. Für den USD als Weltwährung hätte die Öl-Fakturierung in Euro, insbesondere wenn andere ölexportierenden Länder dem Beispiel folgen sollten, fatale Folgen haben können. Die US-Regierung, sowie die Big-Player im Ölgeschäft mussten dies unter allen Umständen verhindern. Was am 20. März 2003 geschah, ist allen bekannt. Die USA (unter George W. Bush) und Großbritannien (unter Tony Blair), sowie weitere verbündete Staaten (Koalition der Willigen) bombardierten Bagdad und marschierten in den Irak ein. Heute, acht Jahre später, ist der Irak besetzt und es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände.

Ist jetzt Libyen dran? Der Vorwand, 2003 den Irak anzugreifen, war: Der Irak besitze biologische Waffen. Das war, wie wir heute wissen, eine glatte Lüge. Riesige Ölvorräte im Irak und nichts anderes stand im Vordergrund.

Libyen hat zwar nicht so hohe Ölvorkommen wie der Irak, gehört aber immerhin zu den Top-Ten der Länder mit den höchsten Ölvorkommen. Und was haben wir jetzt in Libyen? Krieg! Angeblich sollte die libysche Zivilbevölkerung vor Gaddafi’s Truppen geschützt werden. Steckt nicht vielleicht doch mehr dahinter? Schützt man mit Bombardierungen das libysche Volk? Bereits im Jahr 2009 plante Gaddafi die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder.

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu den Angriffen auf Libyen:

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Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder

Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.03.2011

Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.

2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.

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Marktwirtschaft ohne Kapitalismus

Posted by krisenfrei - 29/03/2011

Meine kommenden Blog-Beiträge werden sich auf Silvio Gesell beziehen und ganz speziell auf sein Hauptwerk (Band 11): „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“.

In diesem Beitrag aber möchte ich einige interessante Zitate zur „Marktwirtschaft ohne Kapitalismus“ herausstellen. Den Autor der Zitate und den Link finden Sie am Ende dieses Beitrages.

„Sobald eine kapitalistisch pervertierte Marktwirtschaft anfängt zu
schrumpfen, ist sie niemals mehr in der Lage, sich auf einem etwas niedrigeren
Niveau zu stabilisieren, sondern sie bricht komplett zusammen!“

Ganz besonders in den USA ist dieser Schrumpfungsprozess zu beobachten. Und das nicht erst seit heute, sondern bereits seit einigen Jahren.

Damit das Geld in Bewegung (im Umlauf) bleibt, werden heute zwei Mechanismen eingesetzt, die aber beide in ihrer Wirkung destruktiv sind:

1. die schleichende Inflation
2. die Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins)

Beide Mechanismen zerstören jede Volkswirtschaft mit mathematischer Präzision!

Sie brauchen nur in die USA und in die EU schauen. Fällt Ihnen was auf?
Griechenland, Irland, Portugal …

Der Privatkapitalismus ist das genaue Gegenprinzip zur freien Marktwirtschaft,
und nicht nur systemische Ungerechtigkeit der allerschlimmsten Art, sondern
auch die eigentliche Ursache für Massenarbeitslosigkeit, Umweltzerstörung
und Krieg.

Haben wir das nicht alles schon?

„Der Staat hat sich weder in die freie Marktwirtschaft einzumischen, noch hat er
Beamtenheere mit Aufgaben zu beschäftigen, die ebenso trivial oder
bedeutungslos sind wie die theologischen Debatten, an welche die besten
Köpfe des Mittelalters ihre Kräfte verschwendeten. Die eigentliche Aufgabe des
Staates besteht darin, neue Zukunftsperspektiven zu erarbeiten!“

Genau das ist der Punkt. Der Staat sollte sich um das Wohlwollen der Bevölkerung kümmern und Armut tunlichst verhindern. Die meisten Politiker aber zeigen dafür wenig Interesse. Stattdessen fördern sie den Reichtum.

„Die konstruktive Geldumlaufsicherung, welche die beiden eingangs genannten
destruktiven Mechanismen ersetzt, ist die unbedingte Voraussetzung für
absolute Gerechtigkeit, allgemeinen Wohlstand und den Weltfrieden.“

„In einer kapitalistisch pervertierten Marktwirtschaft hängt der Kapitalismus
allein an der durch die parasitäre Wertaufbewahrungsfunktion des Zinsgeldes
hervorgerufenen Rentabilitätshürde der Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins).“

Das Problem unseres Geldsystems ist der Zins. Auch Silvio Gesell hat den Zins verflucht und als das große Übel des Geldsystems schon frühzeitig erkannt. Daher …

Das von der ANWW für die praktische Anwendung favorisierte Quartalsgeld verliert 2% vom Nennwert pro Quartal, also 8% pro Jahr.

… ist die Lösung des Problems ein negativer Zins. Mit anderen Worten: Wer sein Geld hortet und nicht in den Wirtschaftskreislauf bringt, wird mit 2 % pro Quartal bestraft.

Um den Zusammenhang besser zu verstehen, empfehle ich Ihnen, den kompletten Artikel von Stefan Wehmeier (2009) zu lesen.

Quelle: http://www.deweles.de/files/soziale_marktwirtschaft.pdf

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Führer durch den Euro-Dschungel

Posted by krisenfrei - 25/03/2011

Von Manfred Gburek, 25. März 2011

Führer durch den Euro-Dschungel

Wenn Politiker ein Problem nicht lösen können, verschieben sie die Lösung in die Zukunft und lassen verlautbaren, das sei die Lösung. So geschehen beim jüngsten EU-Gipfel, denn der hier ausgehandelte „Europäische Stabilitätsmechanismus“ (ESM) soll erst von 2013 an wirksam werden. Er sieht vor, dass Deutschland 21,7 Milliarden Euro Grundkapital einschießen und mit 168,3 Milliarden Euro bürgen soll. Wofür bürgen? Das wird die Zukunft zeigen. Warum überhaupt bürgen? Damit der Euro erhalten bleibt – bis auf Weiteres, versteht sich, trotz Portugal, trotz Griechenland, Irland und demnächst womöglich Italien, Spanien, Belgien etc.

Alles in allem war der EU-Gipfel ein einziges politisches Manöver, was einmal mehr belegt, dass der Euro weniger eine ökonomische als eine politische Währung ist. Politiker hatten ihn gewollt, also wurde er über die Köpfe der Bürger hinweg eingeführt. Immerhin waren die Briten, Dänen, Norweger und Schweden so schlau, sich das nicht gefallen zu lassen. Also besteht die EU aus 27 Mitgliedsländern, von denen nur 17 den Euro als Währung haben. Von diesen 17 sind einige so schwach, dass sie von den starken immer wieder aufs Neue durchgepäppelt werden müssen.

Das kann noch viele Jahre so weiter gehen – aber auch abrupt enden, sobald ein neues internationales Währungssystem unter Beteiligung aller wirtschaftlich bedeutenden Länder näher rückt. Beide Alternativen sind möglich, doch die erste ist realistischer, weil sie eher dem Denk- und Verhaltensmuster von Politikern entspricht. Wobei anzumerken ist, dass die Notenbanker nur Staffage sind, sobald es darum geht, politische Ziele durchzusetzen. Das war am eindrucksvollsten zu beobachten, als Altkanzler Helmut Kohl gegen den Willen des damaligen Bundesbank-Präsidenten Karl Otto Pöhl die D-Mark in den neuen Bundesländern durchsetzte.

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Euro weg, EU kaputt

Posted by krisenfrei - 24/03/2011

Am 23.03.2011 stand im SPIEGEL ONLINE ein Artikel mit dem Titel:

Euro weg, EU kaputt

Autor: Sven Böll

Er hat Volkswirtschaft und Politik in Bonn, Berlin und Paris studiert und ist seit September 2009 Redakteur im Ressort Wirtschaft bei SPIEGEL ONLINE, seit März 2010 stellvertretender Ressortleiter Wirtschaft.

Hier sein Artikel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,743950,00.html

Ich möchte einige Passagen aus seinem Artikel herausstellen und kommentieren.

  1. „“Ja klar, ach ne, lieber doch nicht“-Kandidatur von Noch-Bundesbankchef Axel Weber um die Präsidentschaft der Europäischen Zentralbank.“

Sorry, aber Herr Weber hat m.E. für sich eine sehr gute Entscheidung getroffen, nicht Präsident der Europäischen Zentralbank werden zu wollen. Wer möchte denn schon gerne ein Schoßhund von Frau Merkel sein? Sie etwa, Herr Böll?

2. „Bricht die Eurozone auseinander, steht die Bundesrepublik als alleiniger Verantwortlicher am Pranger. Nicht nur am europäischen, sondern am weltweiten.“

Wer bitte schön hat die Bilanzen gefälscht, um in die EURO-Zone aufgenommen zu werden? Und welche EU-Länder haben fahrlässig gehandelt und Schulden über alle Ohren angehäuft?

3. „Die Bundesrepublik wäre politisch und wirtschaftlich isoliert. Schlimmer noch: Eine Renationalisierung der Währung würde auch zu einer Renationalisierung der Politik führen.“

Na und! Der EU-Wasserkopf ist völlig überflüssig und kostet der BRD GmbH jährlich über 20 Mrd. Euro. Würde man das Geld in die Volkswirtschaft stecken, wäre das Problem der Binnenkonjunktur geringer als derzeit. Ich bin nicht bereit, Geld für Nuttenbesuche der EU-Abgeordneten zu zahlen.

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Atom, Atom, die Lunte brennt…

Posted by krisenfrei - 22/03/2011

… und noch’n Gedicht.

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Wir sehen grad leibhaftig, klar

was vorher „nicht zu denken war“..(?):

In Japan bricht das Chaos aus

und plötzlich drohen Super-Gaus

Um Worte ringen will ich nicht –

für Japan ist das fürchterlich!

Doch wichtiger erscheint mir nun

was WIR gedenken jetzt zu tun?

Da schaltet sich Frau Merkel ein

will nun Atomkraftgegner sein

solange, bis die Wahl vorbei –

ich glaub, das nennt man Heuchelei

Ja diese Frau, sie „kalkuliert“

belügt die Deutschen ungeniert,

versteckt sich hinter Wortsalat

und macht wie immer den Spagat

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Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus ?

Posted by krisenfrei - 22/03/2011

Grundgesetz, Artikel 20

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

Das war einmal.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Das Volk darf zwar wählen, aber die Organe der Gesetzgebung handeln gegen das Volk.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

Ha, ha, ha! Wer’s glaubt!

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Na also, was hindert uns noch daran, das Kanzleramt zu besetzen und alle verantwortlichen Politiker zum Teufel zu jagen. Verblödungssender, wie etwa RTL, SAT1 … usw. einzuschalten, ist natürlich bequemer.  So wird das nix mit dem Widerstand gegen die Verarmung Deutschlands!

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Widerstand ist Recht

Die Staatsgewalt geht nicht vom Volke aus sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.

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Das verdrängte Risiko der Atomkraft

Posted by krisenfrei - 18/03/2011

Die Geschäfte mit dem Atomstrom.
Wie Deutschland und die Welt auf AKW setzten.
Der Deutsche Staat haftet mit über 2,5 Mrd.  Euro für den Bau eines brasilianischen AKWs im Erdbebengebiet.
Ein sehr interessanter Bericht.

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Wolfgang Clement und die Atomkraft

Posted by krisenfrei - 18/03/2011

Zum Atomlobbyisten Wolfgang Clement.
So ist er und seine Einstellung zur Atomkraft.
Wen’s interessiert. Hier einige Videos zu diesem Heuchler:

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Atomkraft – Nein Danke!

Posted by krisenfrei - 15/03/2011

In der Frontal21-Sendung vom 15. März 2011 ging es um das aktuelle Thema Atomenergie. Über folgende Themen wurde berichtet:
Pannen in Philippsburg – Greenpeace spricht von Vertuschung, Atomkrise – Gefahren in Deutschland?, Tschernobyl: Leiden an der Katastrophe, Bayern 25 Jahre nach Tschernobyl, Fragwürdiges Milliardengeschäft – Baden-Württemberg kauft Energiekonzern.

Zudem gibt es noch einige Interviews, u.a. mit dem Verfassungsrechtler Professor Joachim Wieland von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, der die baden-württembergischen Landesregierung unter Ministerpräsident Stefan Mappus, CDU, als eine „wohlwollende Diktatur“ bezeichnet.

Sie sollten sich unbedingt die hochbrisante Sendung komplett anschauen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass danach noch jemand Herrn Mappus zum Ministerpräsidentenam 27.03.2011 wählen würde.

Hier der Link: http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html

Unsere Atom-Regierung ist nicht nur ein Skandal, sie riskiert sogar vieles Leben, um die Atomlobby zu bereichern. WEG MIT SCHWARZ/GELB !

Frau Merkel interessiert sich einen feuchten Dreck um das deutsche Volk. Finanziell hat sie es eh schon ruiniert. Wann wacht der deutsche Michel endlich auf ?

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