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Wie kritisch ist die Lage auf dem Silbermarkt?

Posted by krisenfrei - 22/02/2011

Der aktuelle Newsletter von Thorsten Schulte (http://www.silberjunge.de/index.html)

Wie kritisch ist die Lage auf dem Silbermarkt?

Sehr geehrte Damen und Herren!

Das ganze Jahr 2010 bis zum heutigen Tage hielt ich mich selbst an die Empfehlung, die ich in meinem Investmentkompass gab:

„Wir empfehlen derzeit, möglichst mehr als 65 Prozent der verfügbaren Anlagemittel in Gold und Silber sowie 15 Prozent der liquiden Vermögenswerte in Minenwerten zu investieren. Darüber hinaus können rund 5 % (bis höchstens 10 Prozent) in Hebelprodukten auf Gold und Silber gehalten werden. Die Barquote empfehlen wir, auf 15 % zu reduzieren. Stellen Sie allerdings sicher, dass Sie den Schuldendienst für etwaige Verbindlichkeiten in den  kommenden 2 bis 3 Jahren in jedem Szenario gewährleisten können. Halten Sie einen Großteil der Edelmetallinvestments in wirklich physischen Edelmetallen. 30 bis 50 Prozent der physischen Edelmetallinvestitionssumme können in ETFs der Zürcher Kantonalbank (wir gehen darauf noch in einer der nächsten Ausgaben ein) oder von Julius Bär gehalten werden. Denn mit diesen Positionen können Sie nach starken Preisexplosionen Kasse machen.“

Nun werde ich die starken Anstiege im Silber zum allmählichen Abbau meiner riskanten Hebelprodukte nutzen. Selbstverständlich werde ich keine Unze Silber meiner physischen Bestände abgeben, aber in dem aktuellen Marktgeschehen „prozyklisch“ noch Investments in hochriskanten Hebelprodukten, schlimmstenfalls sogar Knock-out-Zertifikaten (die bei Berühren einer festgelegten Schwelle wertlos werden) zu erwerben, halte ich für falsch. Im Januar 2011 haben wir exakt zur richtigen Zeit unsere Investitionsquote in diesen Produkten antizyklisch bei unter 27 Dollar angehoben. In der laufenden Übertreibung werden wir diese allmählich abbauen.

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