krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archive for Januar 2011

Zentralbanken – ein Geflecht aus Korruption?

Posted by krisenfrei - 30/01/2011

„Das wirklich zerstörerische an diesem System ist das Zinssystem. Jeder Dollar, der von der Bank geliehen wird, muss inkl. einem Zinsaufschlag wieder zurück gezahlt werden. Die Zinsschulden für Kredite übersteigen stets die Zinseinnahmen für Einlagen. Dadurch entsteht durch den Umlauf des Geldes permanent eine stetig steigende Zins-Schuld. Da Geld ausschließlich durch die Federal Reserve Bank ausgegeben wird, ist es in diesem System zwangsweise so, das die Schulden immer weiter steigen denn das Geld für die Zinsen die gezahlt werden müssen, existiert nicht und muss von der vorhandenen Geldmenge abgezweigt werden. Das Zinssystem entwertet also die gesamte Geldmenge fortlaufend und so ist es stets erforderlich neues Geld zu drucken und die Preise für Güter anzuheben.

Unser Geldsystem ist ein Illegales Geschäft, denn die ZentralBanken erschaffen Geld aus dem Nichts und verlangen gleichzeitig eine Gebühr (Zinsen) dafür, dass sie es zur Verfügung stellen (Kredite). Diese Gebühr kann aber nur mit Geld bezahlt werden, das eben wiederrum von den ZentralBanken ausgeliehen wird. Durch dieses betrügerische System ist jeder in der Gesellschaft gezwungen, andere Menschen auszunutzen um an deren Geld zu gelangen damit die eigenen Schulden damit bezahlt werden können. Der größte Teil der Gesellschaft lebt deshalb in permanenter Verschuldung und arbeitet Tag für Tag als Sklave um die Zinsen für die Elite zahlen zu können.“
Quelle: http://www.the-insider.tv/index.php?rub_id=140&sort=138&desc=1&det_id=1277

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9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil II

Posted by krisenfrei - 29/01/2011

Sprengstoffspuren gefunden

Solche eindeutigen Beweise liegen vor.

Mehr als 1200 Architekten und Ingenieure unter Führung von Richard Gage weisen darauf hin, dass ein symmetrischer Kollaps der drei Wolkenkratzer WTC 1, 2 und 7 nach den Newton’schen Gesetzen nur möglich war, wenn die tragenden Teile gezielt und gleichzeitig, etwa durch eine Sprengung, beseitigt wurden (siehe FOCUS-MONEY 2/10). Darüber hinaus hat der Physikprofessor Steven Jones im Staub des World Trade Center Spuren von Nanothermit gefunden.

Eine wissenschaftliche Arbeit unter Führung des dänischen Chemikers Niels Harrit von der Universität Kopenhagen kommt zu dem Schluss, dass es sich dabei um Spuren eines Militärsprengstoffs handelt. Die Arbeit wurde am 3. April 2009 in dem Magazin „Open Chemical Physics“ veröffentlicht und unterzog sich dem in der Wissenschaft üblichen „peer reviewed“-Verfahren, bei dem die Ergebnisse von Fachkollegen begutachtet werden. Dr. Harrit, der seine Diplomarbeit in Strahlenchemie an der Max-Planck-Universität in Mülheim an der Ruhr schrieb, erläutert den Begutachtungsprozess in dem dänischen Magazin „Videnskab“ (zu Deutsch: Wissenschaft). Laut der Journalistin Woodworth fand die Studie keine Aufmerksamkeit in englischen oder amerikanischen Massenmedien, aber einige europäische Medien wie der dänische Sender Danish TV2 berichteten.

Im Juni 2009 bestätigte das renommierte britische Institute of Nanotechnology die Ergebnisse der Untersuchung: Die Studie, so das Institut, „liefert den unbestreitbaren (indisputable) Beweis, dass ein hochtechnisierter Sprengstoff, der Nanothermit genannt wird, im Staub aller drei Gebäude gefunden wurde, die am 11.9.2001 in New York City einstürzten. Dieser hochentwickelte Sprengstoff kann nur in technisch ausgereiften Militärlabors hergestellt werden.“ Diese Tatsache nimmt der Kritik an Steven Jones den Wind aus den Segeln, der Physikprofessor hätte seinen Ruf riskiert und die Beweise selbst fabriziert, nur um seine These von den Sprengungen zu untermauern.

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9/11 – Wie war es wirklich ? – Teil I

Posted by krisenfrei - 27/01/2011

Alles schon vergessen?
Nein, dieses grausame Ereignis darf niemals aus den Köpfen der Menschheit und den Geschichtsbüchern verschwinden. In den Geschichtsbüchern allerdings werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Hinweise zu diesem Vorfall zu finden sein, die zum Großteil in den Mainstream-Medien wieder gegeben wurden, die da lauteten: Islamische Terrorgruppen entführten Flugzeuge und brachten das World Trade Center zum Einsturz! Ja, so oder ähnlich waren die Schlagzeilen, die danach tagelang in allen Medien um die Welt gingen.

Die USA nutzten 9/11, um den Einmarsch in Afghanistan zu rechtfertigen, da ja angeblich in Afghanistan die Terrorzellen ihren Ursprung haben. Diese US-Propaganda muss nur immer wieder in den Mainstream-Medien verbreitet werden, und schon glaubt das Volk diese Version.

War es wirklich so und wer sind die wahren Terroristen? Sind diese vielleicht in der US-Administration zu finden? Oder waren dafür einige mächtige Globalisten verantwortlich?

Es gibt sogar massive Angriffe gegen den Juraprofessor und UN-Sondergesandten Richard Falks, der die offizielle Version deutlich kritisiert.

Hier eine Variante zum Tathergang, die glaubwürdiger erscheint, als all die Lügen, die zu diesem Vorfall verbreitet wurden:

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TATHERGANG

von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich

Wer oder was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September? Im Internet hat sich eine Wahrheitsbewegung auf die Suche nach den Fakten gemacht!

Politik Ökonomie Management

Am 11. September 2001, morgens um 6 Uhr, ist die Welt noch in Ordnung. George W. Bush zieht sich Shorts an, streift ein altes T-Shirt über und schlüpft in seine Laufschuhe. Um 6.30 Uhr begibt er sich im Halblicht der aufgehenden Sonne mit einem befreundeten Reporter und seinen Bodyguards vom Secret Service auf eine Jogging-Tour um einen nahe gelegenen Golfplatz. Zur selben Zeit nehmen die Mitarbeiter der Flugabwehr Norad den Dienst auf, die bereits seit Beginn der Woche die Militärübung „Northern Vigilant“ abhalten, die eine Terrorattacke auf Amerika mit entführten Passagiermaschinen simuliert. Nach dem Duschen um 8 Uhr erhält Bush laut „Telegraph“ vom 16.12.2001 ein kurzes Briefing, in dem von einem erhöhten Terrorrisiko die Rede ist. Anschließend macht sich die Autokolonne mit George Bush auf den Weg zur Emma-Baker-Grundschule in Sarasota/Florida. Um 8.13 Uhr verweigert Flug 11 eine Anweisung der Flugkontrolle und schaltet den Transponder ab, der Signale zur Flugsicherung sendet. Laut Nachrichtenagentur AP vom 12. August 2002 betrachten der zuständige Manager der Flugsicherung, Glenn Michael, und seine Mitarbeiter den Vorfall als mögliche Entführung.

Trotzdem wird es laut offizieller Darstellung in den folgenden eineinhalb Stunden bis zum Crash ins Pentagon um 9.37 Uhr nicht gelingen, ein einziges der vier entführten Flugzeuge abzufangen. Laut „Sunday Telegraph“ vom 14.9.2001 wurden die Verteidigungskräfte innerhalb von Minuten auf Defcon 3 gesetzt, zwei Warnstufen vor Krieg. Auch ohne diesen Alarm ist das Abfangen von Flugzeugen, die vom Weg abkommen oder nicht antworten, reine Routine und kommt etwa 100-mal im Jahr vor. Der „Calgary Herald“ schreibt am 13. Oktober 2001, dass im Jahr 2000 129 Flieger von Norad abgefangen wurden. Die oben erwähnte AP-Meldung vom 12. August 2002 berichtet auch, dass 2001 bis zu den Anschlägen 67 Flieger abgefangen wurden – innerhalb weniger Minuten nachdem der Kontakt abgebrochen war. Die fehlenden Abfangmanöver sind nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Tag. FOCUS-MONEY zeigt eine Auswahl an Indizien, die laut Presseberichten der offiziellen Darstellung widersprechen.

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Deutschlands Zukunft

Posted by krisenfrei - 25/01/2011

Zu meinem letzten Blog-Eintrag, Merkel führt Deutschland „alternativlos“ in die Armut, gibt es eine  Fortsetzung, die Michael Winkler in seinem neuesten Pranger sehr gut beschreibt.

Bereitet euch schon mal darauf vor, dass die mageren Zeiten (Lohndumping) der letzten Jahre noch magerer – uns sogar Hungerzeiten bevorstehen werden. Diese Lügenbaronin, auch Kanzlerin genannt, und deren Gefolgsleute (nichts als Lügner) werden alles daran setzen, das deutsche Volk massiv zu reduzieren.

Zumindest werden jetzt schon einige Millionen Bürger ins Abseits gestellt. Die Rot-Grüne Koalition (Hartz iV) hat damit begonnen und die jetzige Koalition (Schwarz-Gelb) wird diesen Prozess genüsslich weiter führen.

Aber lesen Sie einfach den hervorragenden Kommentar von Michael Winkler. Vielleicht werden einigen dadurch ja die Augen geöffnet.

 


Inflation oder Deflation? (26.01. 2011)

Als Reaktion auf den letzten Pranger wurde ich gefragt, ob wir nun auf eine Inflation oder eine Deflation zusteuern? Die Antwort darauf ist eindeutig Ja. Es gehört zu den typisch menschlichen und vor allem deutschen Eigenschaften, Dinge in Schubladen zu sortieren und mit einem griffigen Etikett zu versehen. Dummerweise verhält sich die Natur nicht so, als sei sie von einer Buchhaltungssoftware normiert worden.

Beide Begriffe bezeichnen ungesunde Entwicklungen in der Wirtschaft, die sich durch Schwankungen in der Geldmenge auszeichnen. Inflation heißt, daß es immer mehr Geld gibt (eine Gefahr bei Papiergeld, wenn dieses in großen Mengen gedruckt wird), während Deflation durch das Fehlen von Geld gekennzeichnet ist (eine Gefahr bei Gold- und Silbergeld, wenn dieses gehortet oder durch Abfluß reduziert wird).

Unser heutiges Geldsystem ist grundsätzlich inflationär. Es muß dies schon allein deswegen sein, weil alles Geld, das heute geschaffen wird, mit Zinsen behaftet ist. Durch die Zinsen wächst die Geldmenge unaufhörlich und exponentiell, im Gegensatz zur Warenmenge, die bestenfalls linear ansteigt (wobei die Waren anders als Geld auch noch der Abnutzung und dem Verfall unterliegen). Diese Inflation ist so selbstverständlich, daß sie in den Nachrichten beiläufig erwähnt wird und offiziell zwischen 1,5 und 2,0 Prozent pro Jahr liegt. Tatsächlich haben wir seit der Einführung des Euros Inflationsraten von fünf bis zehn Prozent pro Jahr („gefühlte Inflation“).

Für die Berechnung brauchen Sie einen Taschenrechner mit Logarithmus-Funktion. Ich möchte den Rechenweg hier kurz am Beispiel beschreiben: Bei der Einführung des Euros kostete der Liter Benzin zwei Mark, heute sind es drei Mark. Sie teilen den heutigen Preis durch den damaligen und kommen auf 1,50. Davon nehmen Sie den Logarithmus und erhalten 0,176. Diesen Wert teilen Sie durch die Zahl der vergangenen Jahre, also neun, und erhalten 0,0196. Daraus berechnen Sie den inversen Logarithmus (also 10 hoch X). Das Ergebnis ist nun 1,046. Um die Prozente zu erhalten, ziehen Sie davon 1 ab und nehmen das Ergebnis mal 100 – was eine Inflationsrate beim Benzin von 4,6 Prozent ergibt. Erhalten Sie bei diesem Rechnungsweg einen negativen Wert, dann hatten wir Deflation.

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Merkel führt Deutschland „alternativlos“ in die Armut

Posted by krisenfrei - 24/01/2011

Der Schuldenberg der Deutschen steigt ins unermessliche. Schon jetzt betragen die Schulden Deutschlands ca. 80 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt (BIP). Die gesamten Mrd., die an Bürgschaften für die EU-Rettungsschirme von der skrupellosen Kanzlerin garantiert werden, sind darin nicht enthalten. Wir sind also nicht mehr weit von der 100 Prozent Grenze der Staatsverschuldung zum BIP entfernt.

Die beschlossene Schuldenbremse, an die sich die Politiker ab 2016 halten sollen, ist alles andere als ein schlechter Witz. Bis dahin liegt Deutschland bzgl. Staatsverschuldung wahrscheinlich schon in Schutt und Asche.

Unsinn? Nein! Dieses Szenario ist von wenigen Mächtigen über einen längeren Zeitraum bereits geplant. Die „alternativlose“, sowie skrupellose Kanzlerin Merkel ist dabei die Marionette, die alle Befehle dieser wenigen Mächtigen „alternativlos“ ausführt.

Jedem Wähler in Deutschland sollte daher bewusst sein:
WER MERKEL WÄHLT, WÄHLT ARMUT!
Wobei dies nicht nur auf eine einzelne Person zutrifft, sondern auf alle Volksparteien, die nicht die Absicht haben, das Volk zu vertreten, sondern das Volk zu treten – im Sinne der wenigen Mächtigen.

Beim Recherchieren zu diesem Thema bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, der mir weiteres Schreiben zu dieser Problematik erspart. Lesen Sie bitte weiter – es lohnt sich!


BRD, die Pforte zur Armuts-Hölle?

Wie man den Deutschen ihr Erspartes, ihr Vermögen und ihre Existenz vernichtet

Die allermeisten Deutschen dürften sich noch lebhaft an die Vernichtungslüge ihrer sie drangsalierenden Lobby-Politiker erinnern, der Euro würde so stabil sein wie die D-Mark. Bei dieser Lüge fällt den meisten Deutschen insbesondere das Monster Helmut Kohl ein, der die Vernichtung der Existenzgrundlagen der Deutschen mit der Tributwährung Euro nach Kräften förderte.

Schon 1998 wusste die Bande, dass die totale Ausraubung und Versklavung der Deutschen bis in alle Ewigkeit nur mit dem Unternehmen Euro und EU begründet werden könnte. Die Holo-Bußbereitschaft würde dazu nicht ausreichen: „Auch der ehemalige Schweizer Notenbankpräsident Markus Lusser habe sich öffentlich darüber gewundert, daß Kanzler Kohl die Deutschen über die enormen Folgekosten der Einheitswährung im unklaren lasse. Deutschland sei schon jetzt übermäßig belastet. Obwohl die Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung auf der Wohlstandsskala in Europa weit zurückgefallen sei, zahle sie trotzdem rund siebzig Prozent des EU-Haushalts.“ (FAZ, 14.1.1998, S. 34) Dementsprechend wurde Kohl von den jüdischen Machtzentren geehrt: „Dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland wurde am Wochenende eine Ehre zuteil, die bisher keinem anderen Deutschen vergönnt war: Die bedeutendste jüdische Hochschule in den USA, die Brandeis-Universität in Massachusetts, verlieh ihm einen Ehrendoktor. Und zwar für Jura …“ (BILD – 25.5.1998, S. 2)

Aber auch der nicht weniger gefährliche antideutsche Logenbruder Horst Köhler, der es später sogar auf den Präsidentensessel der BRD geschafft hatte, komplettierte den Euro-Lügenreigen mit Aussagen, die heute die ganze Verwerflichkeit dieser Typen zum Vorschein bringen. DER SPIEGEL lehnte sich damals bereits an die vom nationalen Lager vorgezeichneten Untergangsszenarien einer europäischen Währungsunion an und hielt Köhler vor, dass gerade die BRD Pleite gehen werde, da sie im Rahmen einer Währungsunion für den Rest der Mitgliedsstaaten bezahlen muss. Der Spiegel zu Köhler mit einem Beispiel: „Kein Mensch aus Jackson käme auf die Idee, Subventionen von einem Mit-Amerikaner in Hartford zu fordern. Aber genau das wird in Europa der Fall sein.“ Darauf antwortete der im Solde der Lobby operierende Köhler unverfroren: „Nein, eben nicht. Und das müssen wir deutlich machen. Es wird nicht so sein, daß der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen.“ (Spiegel Nr. 15/1992, S. 44)

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Gold- und Silberblase? – Blödsinn!

Posted by krisenfrei - 21/01/2011

Eine Analyse hierzu von Manfred Gburek (21. Januar 2011)

Gold, Silber, Edelmetallaktien: Analyse und Prognose

Es ist an der Zeit, die Entwicklung der Preise von Gold und Silber näher unter die Lupe zu nehmen. Daraus lassen sich einige interessante Schlussfolgerungen für den weiteren Preistrend der beiden Edelmetalle wie auch für die Kurse der Gold- und Silberaktien ziehen.

Der Goldpreis erreichte in US-Dollar, der international üblichen Messlatte, von Mitte Oktober bis Anfang Januar vier Gipfel, unterbrochen nur durch kurzfristige Talfahrten. Nachdem der zweite und der dritte Gipfel jeweils höher gelegen hatten als die Gipfel davor, erreichte der vierte gerade noch etwa die Höhe des dritten. Danach begann eine neue Talfahrt, die bis jetzt anhält.

Die ganze Konstellation spricht dafür, dass in erheblichem Umfang Gewinne mitgenommen wurden und werden. Dieses Fazit liegt auch deshalb nahe, weil SPDR Gold Tust, der größte börsengehandelte Goldfonds, seinen Goldbestand seit dem Jahresende um rund 30 Tonnen abgebaut hat. Gewinnmitnahmen dieser Art sind üblich, zumal sie hier im großen Zusammenhang gesehen werden sollten. Das heißt, von Ende Juli bis Ende Dezember, also in einer recht kurzen Zeit, stieg der Goldpreis um 23 Prozent, zunächst fast drei Monate lang nur mit kleinen Unterbrechungen, als wäre er vom ersten Gipfel magisch nach oben gezogen worden, und erst im Endspurt ging er zur Berg- und Talfahrt über. Dass er vom letzten Gipfel Ende Dezember bis zum 21. Januar nur zirka 7 Prozent verloren hat, kann nach dem schnellen 23-prozentigen Anstieg zuvor nicht genug gewürdigt werden. Denn diese Entwicklung spricht dafür, dass kein akuter Verkaufsdruck auf dem Goldpreis lastet.

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Wachstum, Wohlstand und Lohnzurückhaltung in der Krise

Posted by krisenfrei - 20/01/2011

Zu diesem Thema hier eine gute Abhandlung.

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Das Wachstum

Es herrscht große Besorgnis: Das Wachstum ist weg. Der Staat hält milliardenschwere staatliche Konjunkturprogramme für notwendig, damit die Wirtschaft wieder anspringen und uns mit positiven Wachstumszahlen erfreuen möge. Zeit für die Frage: Was ist das Wachstum und warum ist es so wichtig? Die Verfechter der Marktwirtschaft behaupten, deren besonderer Vorzug bestünde – und das hätten schließlich auch die früheren Ostblock-Staaten eingesehen – in der umfangreichen Versorgung mit schönen und nützlichen Gütern, und dafür bräuchte es das Wachstum: Dann ist aber die zurzeit herrschende Besorgnis nicht zu verstehen. Wenn es wirklich um die Bereitstellung von ausreichend vielen nützlichen Gütern geht – wo ist das Problem? Fünf Prozent weniger Wachstum, das entspräche in etwa der Wirtschaftsleistung des Jahres 2006 – und das galt als ein gutes Jahr und niemand sprach von einem Mangel an Computern, Autos, Dienstleistungen etc.

Und es wird wohl keiner leugnen, dass man mit derselben Produktion, sofern es denn wirklich um die Versorgung mit Gütern ginge, auch im Jahr 2009 ganz gut über die Runden kommen würde. Aber das ist natürlich eine müßige Überlegung. Wie jeder weiß, besteht das Wachstum, um das sich alle Welt jetzt solche Sorgen macht, nicht in der Zunahme nützlicher Güter, sondern in der Zunahme des Bruttosozialprodukts – das ist die entscheidende Kennziffer. In dem BSP werden nicht Stücke, Kilos oder Kalorien zusammengezählt, sondern Preise, und diese Summe, also die Addition von lauter Geldbeträgen, muss von Jahr zu Jahr mehr werden. Da geht es also nicht um Güter, mit denen die Menschheit versorgt werden kann, sondern um Waren. Und d.h. – vor jeder Versorgung steht der Zwang, die Waren bezahlen zu müssen; es geht nicht um Bedürfnis oder Bedarf, sondern ob man über Geld verfügt: Das will der kapitalistische Produzent sehen, bevor er seine Waren herausrückt, und selbstverständlich muss für ihn ein Gewinn herausspringen. Ob Güter produziert werden, hängt also gänzlich davon ab, ob sie als Waren auf dem Markt gewinnbringend verkauft werden können, und was ein Unternehmer produziert, interessiert ihn ausschließlich unter diesem Gesichtspunkt.

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Die „Alternativlose“ beraubt das deutsche Volk

Posted by krisenfrei - 18/01/2011

Beschleunigte Ausplünderung des Gemeinwesens durch Banken und Großkonzerne

Unter Angela Merkel gelang es in den vergangenen Jahren, die Ausplünderung des Gemeinwesens in einem Ausmass zu beschleunigen, das bis dahin unbekannt war. Dies gilt auch für den Abbau von Demokratie und Bürgerrechten. Ermöglicht wurde dieser Fortschritt durch ein vielfach reibungsloses Zusammenspiel der Führungsetagen der Banken und Konzerne, der Regierungs- und Parteipolitiker sowie der großen Medien, deren Macht durch Monopolisierungsprozesse inzwischen soweit konzentriert ist, dass ihre Gleichschaltung ohne größere Umstände möglich wird.

Eine solche Gleichschaltung ist dabei nicht der Regelfall: dies würde die Täuschung des Publikums: man befinde sich in einem pluralistischen System der Pressefreiheit – zu sehr beschädigen. sie findet deshalb nur statt im Rahmen wichtiger politischer Kampagnen, bei denen sie immer selbstverständlicher umgesetzt wird. Letzteres zeigte sich insbesondere in Situationen bevorstehender, gravierender Entscheidungen, wie etwa den Parlamentsabstimmungen über die EU-Verfassung oder zur Bankenrettung.

In Kooperation mit den großen Medien gelang es für Angela Merkel ein politisches Profil zu inszenieren, dass sie ausgesprochen erfolgreich agieren lässt ungeachtet aller kritischer Anmerkungen, die ihr gegenüber gelegentlich in der Presse fallen.
Die von ihr betriebenen politischen Vorgänge erreichen vielfach ihr Ziel, indem sie oft „unter dem Radar“ der Opposition und anderer Instanzen sowie der Öffentlichkeit insgesamt lanciert werden, so dass die jeweiligen Massnahmen oder Gesetze als harmlos oder selbstverständlich erscheinen, auch wenn die Betroffenen dabei aufs Schwerste in den Nachteil versetzt werden, während Banken und große Konzerne, deren Interessen von Angela Merkel und ihrer Partei vertreten werden, ihre Positionen immer weiter ausbauen ihre Gewinne auf Kosten der Bevölkerung und der Allgemeinheit vervielfachen können. Merkels Profil der anscheinenden Harmlosigkeit war von unschätzbarem Wert, wenn es galt im Sinn der Interessen einer eher autokratisch gesinnten Elite und von Konzerninteressen massive wenn nicht putschistische Durchgriffe auf die Substanz des Gemeinwesens, der Demokratie und der Bürgerrechte durchzuführen. Hinter dieser Fassade konnte ihr gelingen, woran vermutlich Kohl oder Schröder gescheitert wären. Dass sie letztlich nur als ausführendes Werkzeug der großen Banken, der Automobilindustrie oder der Nuklearkonzerne diente, wurde vom Publikum und selbst von der politischen Opposition in der Regel nicht wahrgenommen oder thematisiert. Stattdessen konnte Merkel um ihr Handeln eine Aura der Exekution überparteilicher Interessen inszenieren – mit unablässiger Unterstützung der großen Medien: nie wurden ihr schwerwiegende politische Fehler, wie sie ihr als Mitverursacherin der Finanzkrise hätten angelastet werden können, indem sie z. B. im Jahr 2005 den steuerfreien Handel mit finanziellem Giftmüll forderte (und schließlich durchsetzte), entgegengehalten.

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Die Welt in der Schuldenkrise

Posted by krisenfrei - 16/01/2011

Die Schuldenkrise gut erklärt.

Schulden mit Schulden zu bekämpfen war noch nie ein probates Mittel.
Die Pleitegeier kreisen bereits über der EU und anderen Staaten.
Der Dominoeffekt von Staatspleiten – egal von welchem Land ausgelöst – wird verheerende Folgen auf das Finanz- und Währungssystem haben.
Bedarf es dazu noch weiterer Worte? Nein!
Schaut’s euch einfach an.

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Julian Assange – Instrument der Rothschilds ?

Posted by krisenfrei - 15/01/2011

WikiLeaks, ein Unternehmen des Hauses Rothschild?

Die Welt jubelte und ist erzürnt zugleich. Sie bejubelt einen Mann namens Julian Assange, der einem verhassten Weltsystem augenscheinlich die Stirn bot und die von allen vermuteten üblen Machenschaften dieser Machtelite entblößte. Gleichzeitig ist die Wut groß, dass der Betreiber des Enthüllungs-Portals WikiLeaks festgenommen und sein Spendenkonto blockiert wurde. Über Nacht, so die Lesart überall, wurde der Welt ein neuer Held geboren. Wirklich?

Aber wie kommt es, dass ausgerechnet das von Assange so angegriffene und bösartige Weltsystem ihm eine derartige Popularität verschafft hat? Wie auf Kommando berichteten zur gleichen Stunde sämtliche westlichen Fernsehsender von den WikiLeaks-Enthüllungen. Warum berichten dieselben Medien nicht über andere Enthüllungen, die viel tiefgreifender sind als die lächerlichen Charakterisierungen von Null-Politiken? Über die revisionistischen Forschungen bleibt das totale Berichterstattungsverbot uneingeschränkt weiter verhängt.

Wie kommt es, dass ausgerechnet das mächtigste jüdische Medien-Imperium der Welt, die New York Times der Familie Sulzberger sich bereit erklärte, mit Assange zusammenzuarbeiten? Warum hält sich Assange in England auf, dem Hauptsitz des Rockefeller-Imperiums? In England verbrachte der „Enthüller“ tatsächlich nur zwei Tage in Haft. Andere „Staatsfeinde“ verschwinden im Westen für immer, wenn sie an die USA ausgeliefert werden.

Halten wir fest: Die meisten der Enthüllungen von WikiLeaks passen wunderbar ins Weltbild dieses Weltsystems. Immer wieder ist der Iran der Bösewicht in den Enthüllungen, der den bedauernswerten, friedfertigen Judenstaat vom Erdboden vertilgen möchte. Dieser Tenor in den Dokumenten nimmt überproportional viel Raum ein. Keine Erwähnung findet sich unter den Veröffentlichungen von Assange, dass es sich bei Israel um die drittgrößte Atommacht der Welt handelt, mit 400 atomaren Trägerwaffen. Nicht nur der Mittlere Osten ist von der Nuklearmacht Israel bedroht, auch Europa. Aber, diese Tatsache ist bei WikiLeaks keine Erwähnung wert. Welch ein Zufall, die „Tatsache“, dass der Iran gegen das „bedrohte“ Israel zuschlagen wird, verbreitet WikiLeaks als Aussage des israelischen Armeechefs: „WikiLeaks zitiert israelischen Armeechef: Iran könnte innerhalb von 12 Minuten gegen Israel zuschlagen.“ (haaretz.com, 02.11.2011) Welch eine „authentische“ Dokumentation über die Gefährlichkeit des Iran, die da „durchgeleakt“ ist.

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