krisenfrei

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Mit ‘Öl’ getaggte Artikel

Vor den US-Wahlen passiert nichts …

Geschrieben von krisenfrei - 05/04/2012

… weder wird das Papiergeldsystem zusammenbrechen, noch wird sich die USA unter Obama an einen Krieg gegen den IRAN beteiligen. Die Mehrheit der Amerikaner sind gegen ein Iran-Krieg. Obama will erneut US-Präsident werden. Bislang steht eine Wiederwahl nichts im Wege. Dieses Ziel könnte er sich mit einem Militärschlag verbauen. Obama ist ein Präsident der Wall-Street und so soll es in derem Sinne auch nach dem November bleiben.
Obama sagte neulich gegenüber Medwedjev, dass er nach der Wahl flexibler sei. Was er damit meinte, ließ er allerdings offen. Zumindest ist er nicht der Kriegstreiber – noch nicht. Wie aber wird er sich verhalten, wenn er die US-Wahl gewinnt? Schlägt er dann andere Töne an und bereitet einen Militärschlag gegen den Iran vor, der im Frühjahr 2013 stattfinden könnte?

Schon möglich! Die großen Ölkonzerne -  in wessen Hände die sich befinden, ist den meisten bekannt – würden sich gegen einen Kriegsgang sicherlich nicht auflehnen, zumal der Ölpreis dann schnell die 200 USD/Barrel erreichen würde. Allerdings hätte ein derart hoher Ölpreis fatale Folgen für die Weltwirtschaft, insbesondere für Europa. Es könnte dazu führen, dass einige Euro-Staaten zur nationalen Währung zurückkehren und den EURO in der jetzigen Form den Gnadenstoß geben.  Der US-Dollar würde davon und ebenso von den hohen Ölpreisen profitieren, da das Öl u.a. Rohstoffe in Dollar fakturiert werden.

Um einen möglichen Iran-Krieg zu finanzieren, müsste die USA weitere Dollar drucken und könnten so die Inflationierung des Dollars über die ganze Welt verteilen. Den Chinesen und andere Länder, die über große Dollarreserven verfügen, dürfte das Ganze gar nicht gefallen.

So oder so, ein Militärschlag gegen den Iran wird die Welt aus den Fugen reissen. Weitreichende Folgen (Zunahme der Armut und Arbeitslosigkeit weltweit) sind absehbar. Wohin diese führen werden, mag niemand vorherzusagen. Zumindest dürfte die NWO dadurch einen Schritt näher gekommen sein. Es braucht halt Zeit und genügend Elend auf der Welt, um die Menschen von einer NWO (Weltdiktatur) zu überzeugen.

Frohe Ostern!

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Iran – die Welt steht vor einem Krieg

Geschrieben von krisenfrei - 04/04/2012

von Heiko Schrang in KW 14 am 2012-04-04 20:15:08

Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber nicht umbringen. Paul Valéry (1871-1945)

Die mediale Aufmerksamkeit wird momentan auf die Schmierenkomödie gerichtet, in der die Politik die Mineralölkonzerne für die überhöhten Spritpreise verantwortlich macht, und gleichzeitig der Staat selbst der größte Profiteur der Spritpreiserhöhung ist, da er durch die Mineralöl- und Mehrwertsteuer kräftig mitverdient.

Derzeit überschlagen sich die Ereignisse täglich in schon für den Normalbürger unüberschaubare Höhen der deutschen Bürgschaften (wer bürgt wird gewürgt), die für den angeblichen Eurorettungsschirm herhalten sollen, der in Wahrheit eher ein Banken- und Versicherungsrettungsschirm ist. Diese explosive Stimmung, die nicht nur in der Weltwirtschaft, sondern auch in der Politik herrscht, könnte sich in Form des Irankonflikts entladen. Wie ich bereits geschrieben habe, findet dieses Jahr das Bilderberger Treffen in Israel statt, wo aller Wahrscheinlichkeit nach der Iran im Mittelpunkt stehen wird. Der Ton verschärft sich zunehmend, so drohte beispielsweise der Friedensnobelpreisträger Obama dem Iran mit einem Angriff indem er vor einigen Wochen sagte: „Ich bluffe nicht“.

Sollte es zu einem Präventivschlag gegen den Iran durch Israel kommen, würden, mit hoher Wahrscheinlichkeit, U-Boote der „Dolphin“-Klasse mit eingesetzt werden. Diese U-Boote gehören zu den begehrtesten Rüstungsgütern weltweit, von denen Deutschland unlängst das sechste U-Boot für die israelische Marine ausgeliefert hat. Die „Dolphin“ U-Boote können sowohl mit nuklearen als auch mit konventionellen Marschflugkörpern bestückt werden. Laut Sunday Times kreuzt mindestens ein israelisches U-Boot mit Atomwaffen ständig im persischen Golf als Abschreckung gegen den Iran. Selbst Israels Verteidigungsminister Barak spricht bereits über den Einsatz der deutschen U-Boote in einem möglichen Krieg gegen den Iran.

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Heiße Luft aus dem Iran verbirgt dessen Schwäche

Geschrieben von krisenfrei - 25/02/2012

Von Eric S. Margolis

Welche Art von Verteidigung könnte der Iran einem Angriff auf seine nukleare und militärische Infrastruktur durch Israel und/oder die Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich entgegenstellen?

Als erstes vergessen Sie alle Fernsehbilder von iranischen Raketen, die abgefeuert werden, und die Soldaten, die in Paraden aufmarschieren. Ihr Zweck ist es, die Moral im eigenen Land zu stärken. Ironischerweise haben die Medien des Westens sie benutzt, um die angebliche militärische Bedrohung durch den Iran herumzuposaunen. Ein größeres TV-Netzwerk in den Vereinigten Staaten von Amerika, nämlich NBC, verwendet ein eigenes Logo für seine Berichte aus dem Iran: „Bedrohung Iran.“

In Wirklichkeit ist der Iran trotz seiner Bevölkerung von 71 Millionen Menschen und ungeachtet des Reichtums an Erdöl militärisch ziemlich schwach. Der islamische Iran stand seit der Revolution 1979 unter zermürbenden militärischen und wirtschaftlichen Sanktionen unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika, in einer Reihe mit Nordkorea und Kuba.

In der Folge war der Iran nicht imstande, den größten Teil seines aus den 1960ern/1970ern stammenden militärischen Bestandes zu modernisieren, der dem Schah von den Vereinigten Staaten von Amerika und vom Vereinigten Königreich geliefert worden war. Die altersschwache zivile Flugzeugflotte wurde ebenfalls schwer getroffen von den Embargos unter der Führung der Vereinigten Staaten von Amerika, was zahlreiche Abstürze aufgrund von Materialermüdung und fehlenden Ersatzteilen zur Folge hatte.

Geschätzte 45 – 50% der kleinen, veralteten iranischen Luftwaffe ist außer Betrieb wegen fehlender Ersatzteile oder Reparaturmöglichkeiten. Die iranischen Piloten, deren letzter Kriegseinsatz während des irakisch-iranischen Krieges 1980 – 1988 erfolgte, haben bedenklich wenig Flugerfahrung. Der iranischen Luftwaffe fehlen moderne Radaranlagen und Ausstattung für Kommunikation und elektronische Kriegsführung.

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Gaddafis Rede vor der UN-Generalversammlung

Geschrieben von krisenfrei - 03/02/2012

Rede vor der Generalversammlung der UNO am 1. Oktober 2009

Muammar Gaddafi

Im Namen der Afrikanischen Union möchte ich die Mitglieder der Generalversammlung der UNO grüssen und ich hoffe, dass dieses Treffen als das bemerkenswerteste in die Geschichte der Menschheit eingehen wird.

Im Namen der Generalversammlung in ihrer 64. Sitzung, die unter dem Vorsitz Libyens, einem Staat der Afrikanischen Union, die aus tausend traditionellen, afrikanischen Königtümern besteht, stattfindet, möchte ich als deren Präsident die Gelegenheit nutzen und unseren Sohn Obama begrüssen, da sein Land der Gastgeber dieses Treffens ist.

Diese Sitzung findet in einem Moment grosser Herausforderungen statt und die Welt sollte sich verbünden, um zusammen diese Herausforderungen, die unseren grössten, gemeinsamen Feind darstellen, wie Klimawandel, die internationale Krisen des Zerfalls des kapitalistischen Wirtschaftssystems, oder die Versorgung mit Wasser und Lebensmitteln, die Verwüstung, Terrorismus, Einwanderung, Piraterie, künstliche und natürliche Epidemien und Atomproliferation, zu überwinden. Vielleicht ist die H1N1 Grippe ein ausser Kontrolle geratener Virus, der in Militärlabors ursprünglich für Kriegszwecke entwickelt wurde. Diese Herausforderungen sind von Heuchelei, Armut, Angst, Materialismus und Ruchlosigkeit umgeben.

Die UNO wurde von drei bis vier Ländern zur Bekämpfung des deutsche Reichs gegründet. Es waren die Länder, die sich im zweiten Weltkrieg gegen das Dritte Reich verbündeten. Diese Länder formten den Sicherheitsrat und wurden permanente Mitglieder mit Vetorecht. Keiner von uns war damals dabei. Die UNO wurde im Sinn dieser drei Länder gegründet, um gegen Deutschland anzugehen. Aus diesem Grund wurde vor 60 Jahren die UNO gegründet.

Dies geschah in der Abwesenheit von 165 Ländern, ein Verhältnis von eins zu acht, beziehungsweise, einer war anwesend, acht waren abwesend. Hier ist eine Kopie dieser Gründungsurkunde. Wenn man diese Urkunde liest, stellt man fest, dass die Einführung sehr unterschiedlich zu den Artikeln ist. Wie kamen sie zustande? Alle Anwesenden der San Francisco Konferenz im Jahr 1945 schrieben die Einführung. Die Verfassung der Artikel und internen Regeln wurden den Experten, Spezialisten aus den Ländern des Sicherheitsrates überlassen. Dies waren dieselben Länder, die sich gegen Deutschland verbündet hatten.

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Arabischer Frühling und Libyen-Krieg

Geschrieben von krisenfrei - 30/01/2012

In Tunesien führt die Protestbewegung, die sich nach dem Tod eines jugendlichen Gemüsehändlers radikalisiert, zum Rücktritt von Präsident Ben Ali. Auslöser ist die Finanzkrise, die 2008 eine massive Erhöhung der Lebensmittelpreise in Tunesien auslöste.

Der Erfolg in Tunesien macht der Opposition in Ägypten Mut, worauf es zu wochenlangen Protesten kommt. Seit Ende 2008 finanziert die US-Botschaft in Kairo Aktivisten gegen Mubarak und fliegt diese an Demokratie-Kongresse in die USA. Der Sturz Mubaraks wird auf 2011 geplant. Nachdem Mubarak seinen Sohn Gamal als Nachfolger installieren wollte, plant auch das ägyptische Militär seinen Sturz. Gamal diente nie im Militär und ist mit neoliberalen Geschäftszirkeln verbandelt, die immer grössere Teil der Wirtschaft kontrolliert und damit in Konkurrenz zu Militär steht, das zwischen einem Viertel und der Hälfte der Wirtschaft beherrscht. In den ersten Tagen treffen die protestierenden Jungen, Linken und Mittelklasseangehörigen auf immense Gewalt, de über tausend Tote fordert. Angesichts der trotzdem anhaltenden Proteste setzt Diktator Hosni Mubarak, der 1981 den ermordeten Sadat ersetzt und seine proamerikanische Politik weitergeführt hat, seinen Geheimdienstchef und ehemaligen CIA-Agenten Omar Suleiman als Vizepräsident ein. Auch die Stiftung von Chaos mit Ermordungen führt nicht zur Wiedererlangung der politischen Kontrolle. Mubarak tritt am 11.2.11 zurück. Er hat in den 30 Jahren mindestens $60 Mia. von den USA erhalten, ein Teil privat, den Grossteil in Form von Waffen. Die USA haben zudem die ägyptischen Offiziere, den zentralen Faktor von Mubaraks Diktatur, ausgebildet. Ein wesentlicher Faktor für die Revolte gegen Mubarak ist die Mangelernährung. Ägypten braucht ein Grossteil seines Geldes für Weizenimporte, weil die arme Bevölkerung, rund die Hälfte der 80 Mio. Einwohner, sich nur subventioniertes Brot leisten kann. Die Weizenabhängigkeit begann in den 70er Jahren, als die USA kostenlos Weizen lieferten, um das Land in die Abhängigkeit zu führen. In den 90er Jahren übernahmen die fünf grossen Handelsgesellschaften, die 90% der US-Nahrungsexporte kontrollieren, die Lieferungen gegen Bezahlung, was unter anderem die Verschuldung massiv fördert. Da sich Ägypten der Koalition gegen den Irak anschloss, erliessen die USA ein Teil der Schulden, und der IWF unterstützte die Privatisierungen mit grosszügigen Krediten. Trotzdem führte die massive Preissteigerung der Nahrungsmittel auf dem Weltmarkt zur Vearmung der Bevölkerung. Nachdem Rücktritt Mubaraks übernehmen die Militärs die Macht, womit die Unterdrückung wie bisher weitergeht. Die USA unterstützen auch die Muslimbrüder, die in der Wirtschaft stark verankert sind und als Unternehmer Kontinuität garantieren.

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Wie die USA die deutschen “Marionetten-Politiker” verarschen

Geschrieben von krisenfrei - 25/01/2012

Europa hat gerade ein Öl-Embargo gegen den Iran ausgesprochen. Wie lange will Europa noch USrael in den Hintern kriechen? Deutschland verweigert deutsche Firmen Geschäfte mit dem Iran und US-Firmen profitieren mehrfach davon und machen fette Gewinne. Ja, Herr Seehofer, es stimmt, was Sie gesagt haben:

“Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden” (Horst Seehofer, CSU)

Mit anderen Worten: Deutschland wird von USrael regiert! Und warum wählen die Deutschen nicht gleich den Kriegsnobelpreisträger Obama? Der aufgeklärte Deutsche würde, wenn schon amerikanisch wählen, Ron Paul seine Stimme geben. Jede Stimme für CDU/CSU/FDP/SPD/GRÜNE ist ein Bekenntnis für das kriegslüsternde und korrupte USrael.

Das folgende Video sagt eigentlich alles. Vorab noch eine kurze Inhaltsbeschreibung dazu:

Wenn es um Mittel und Wege geht, den Iran von seinem Atomprogramm abzubringen, dann fällt Deutschland und den westlichen Verbündeten immer eines ein: Die Wirtschaftssanktionen weiter verschärfen! Gebetsmühlenartig preisen Berlin und Washington Einmütigkeit in dieser Frage.

Aber wie sehen diese Sanktionen wirklich aus? Während Deutschland zunehmend Exporte in den Iran verbietet, lässt ausgerechnet die US-Regierung amerikanische Unternehmen und ihre internationalen Tochtergesellschaften munter Waren und Dienstleistungen in das Land des Erzfeindes liefern. Industriegüter wie Caterpillar-Maschinen, Ausrüstung für die iranische Öl- und Gaswirtschaft. Konsumgüter wie Coca Cola werden sogar mit amerikanischer Lizenz im Iran selbst hergestellt. Das hat Panorama bei einer Recherchereise durch den Iran herausgefunden.

Dabei ist es die US-Regierung, die öffentlich am nachdrücklichsten schärfere Sanktionen fordert und selbst ein Totalembargo verhängt hat. Deutsche Unternehmer fühlen sich ausgetrickst und wittern einen hinterlistigen Verdrängungskampf auf dem wichtigsten Markt des Mittleren Ostens.

 

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2012 (Winklers Pranger)

Geschrieben von krisenfrei - 28/12/2011

2012 (28.12.2011)

Das neue Jahr wird von Esoterikern sehr geliebt, hat es ihnen doch viel Geld mit Weltuntergangsphantasien eingebracht. Am 21.12.2012 läuft der Maya-Kalender ab – und am 22.12.2012 beginnt ein neuer Zyklus, Tag 1, Woche 1, Monat 1… So, wie auf den 31.12.99 der 1.1.00 gefolgt ist. Noch nicht einmal die Computer sind reihenweise abgestürzt. Die Welt geht also nicht unter – leider.

Leider? Nun, verdient hätten wir es. So ein bißchen Ragnarök, ein kleines Armageddon, eine nette Sintflut, das hätte doch was. Die Bösen (das sind die Anderen) werden von der Erde getilgt und die Guten (das sind wir) leben fortan herrlich und in Freuden. Jetzt stimmen Sie dem “leider” auch zu? Danke!

Beginnen wir bei dem Kleinen, den Naheliegenden. Als ich 2008 das Ablaufdatum aller Abonnements für mein Archiv festgelegt habe, den 31.12.2012, schien dieser Termin unendlich fern zu liegen. Vier Jahre, und in jedem einzelnen hätte so viel passieren können, erschien mir damals genug. Heute steht dieses Datum immer noch, und es wirkt jetzt sehr nahe. Es steht da, weil ich diesem “Staat” mißtraue, weil die BRD Jahr für Jahr ein heißeres Pflaster wird. Ich kann nicht garantieren, daß diese Seite am 1.1.2013 noch existieren wird, ich kann nur versprechen, daß ich nicht freiwillig vom Netz gehen werde. Ich habe allerdings nicht vor, das Fallschirmspringen zu erlernen, in einem Schweizer Hotel in die Badewanne zu steigen, Wodka in Schwulenbars zu trinken oder mit einem Strick in den Wald zu gehen.

Ich halte mich nicht für derart wichtig, um als großer, gefährlicher Staatsfeind zu gelten. Ich sehe nur die Entwicklung der BRD, vom einstigen Aushängeschild des “freien Westens” zu einem repressiven Orwell-Staat. Freiheit gibt es nur ganz oder gar nicht, und 2012 wird das “gar nicht” immer offensichtlicher. Die guten Zeiten der BRD, der EU und des Euro liegen hinter uns, jetzt kämpft die politische Kaste, die uns diesen Blödsinn eingebrockt hat und deren Dienstwagen davon abhängen, um ihren Fortbestand. In diesem Todeskampf dürfen wir alles erwarten, nur keine Fairneß oder Gerechtigkeit.

Wir erleben längst die absolute Einseitigkeit der Berichterstattung. die während ihrer ganzen Amtszeit friedfertigen Gaddafi, Ben Ali, Mubarak und Assad waren und sind allesamt orientalische Despoten ohne eine einzige gute Eigenschaft, während die kriegführenden Warlords des Westens, Obama, Cameron, Sarkozy und Merkel als wahre Ausbünde an Tugendhaftigkeit und Tüchtigkeit beschrieben werden. Nordkorea und der Iran sind Schurkenstaaten, voller Abgründe der Unmenschlichkeit, dafür gilt ausgerechnet Israel als Leuchte der Zivilisation. Ja, wir haben es weit gebracht.

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Erst Irak und jetzt Libyen?

Geschrieben von krisenfrei - 30/03/2011

Saddam Hussein erklärte im Jahr 2000, dass er bzw. der Irak, Öl nicht mehr gegen US-Dollar, sondern gegen den Euro verkaufen wollte. Für den USD als Weltwährung hätte die Öl-Fakturierung in Euro, insbesondere wenn andere ölexportierenden Länder dem Beispiel folgen sollten, fatale Folgen haben können. Die US-Regierung, sowie die Big-Player im Ölgeschäft mussten dies unter allen Umständen verhindern. Was am 20. März 2003 geschah, ist allen bekannt. Die USA (unter George W. Bush) und Großbritannien (unter Tony Blair), sowie weitere verbündete Staaten (Koalition der Willigen) bombardierten Bagdad und marschierten in den Irak ein. Heute, acht Jahre später, ist der Irak besetzt und es herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände.

Ist jetzt Libyen dran? Der Vorwand, 2003 den Irak anzugreifen, war: Der Irak besitze biologische Waffen. Das war, wie wir heute wissen, eine glatte Lüge. Riesige Ölvorräte im Irak und nichts anderes stand im Vordergrund.

Libyen hat zwar nicht so hohe Ölvorkommen wie der Irak, gehört aber immerhin zu den Top-Ten der Länder mit den höchsten Ölvorkommen. Und was haben wir jetzt in Libyen? Krieg! Angeblich sollte die libysche Zivilbevölkerung vor Gaddafi’s Truppen geschützt werden. Steckt nicht vielleicht doch mehr dahinter? Schützt man mit Bombardierungen das libysche Volk? Bereits im Jahr 2009 plante Gaddafi die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder.

Lesen Sie dazu den folgenden Artikel und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu den Angriffen auf Libyen:

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Kriegserklärung: Gaddafi plante Verstaatlichung der libyschen Ölfelder

Muammar al-Gaddafi plante seit 2009 die Verstaatlichung der lybischen Ölfelder – damit hat er den Globalisten den Krieg erklärt

Kurt Nimmo, Infowars.com, 29.03.2011

Die Koalition der Globalisten ist überhaupt nicht daran interessiert, das libysche Volk vor Muammar al-Gaddafi zu schützen. Die Flugverbotszone und die Angriffe auf das libysche Militär seitens der NATO und der USA haben überhaupt nichts mit Demokratie und freien Wahlen zu tun. Es geht um Öl – und darum, wem es gehört.

2009 kam Gaddafi das böse Unwort über die Lippen – Verstaatlichung. Ja, und zwar nicht nur die Verstaatlichung der libyschen Ölfelder, sondern aller Ölfelder in der gesamten Region. Aus Sicht der Globalisten wurde Gaddafi so zu einem gefährlichen Irren, einem Abtrünnigen, der ersetzt werden muss.

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Waffenhandel – Ein todsicheres Geschäft !

Geschrieben von krisenfrei - 10/01/2011

Was wären die USA ohne Waffengeschäfte? Sicherlich nicht das, was sie schon immer waren und heute noch sind – der größte Kriegstreiber weltweit. Die USA waren in der Weltgeschichte an den meisten Kriegen beteiligt und daran wird sich in Zukunft auch nichts ändern. Die USA sind weltweit der größte Waffenproduzent und –lieferant. Sie liefern z.B. Waffen an Länder, die sie später gerne überfallen und deren Waffen sie dann zerstören. Nachdem diese Länder bzw. deren Waffen zerstört und viele Menschen getötet wurden, verkaufen die USA an diese Länder erneut US-Waffen. Ein äußerst lukratives, aber auch ein verdammt dreckiges Geschäft.
Das Letztere aber kümmert die US-Verantwortlichen herzlich wenig. Hier zählen lediglich die Milliarden-Geschäfte.

Menschenrechte? Welche Menschenrechte! Seit wann interessieren sich Waffenhändler für Menschenrechte?

Ein gutes Beispiel ist Irak. Das genauer auszuführen, würde hier zu weit führen.
Volker Pispers hingegen kann das auch viel besser:

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Kriegsinteressen der USA !

Geschrieben von krisenfrei - 16/08/2010

So lange Politiker Immunität besitzen, sind sie vor Strafverfolgung geschützt. Unter dem Schutzmantel der Immunität können sie kriminell handeln – und nichts passiert. Damit muss endlich Schluss sein. Weg mit der Immunität für Politiker, die kriminelles Handeln fördert!

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