krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Posts Tagged ‘Gold’

Carlos A. Gebauer auf dem 1. Münsteraner Freiheitsforum

Posted by krisenfrei - 25/02/2013

Was bedeuten Freiheit und freier Wille? Sind die Bürger Deutschlands und Europas heute überhaupt noch frei, oder werden sie durch die vorherrschende Politik Brüssels und Berlins manipuliert?

Was ist der Euro wirklich wert, handelt es sich tatsächlich um “echtes Geld” oder nicht eher um “Falschgeld” und wohin führt uns seine “Rettung”?

Diese und andere Fragen beantwortet der bekannte Autor und Publizist Carlos A. Gebauer auf dem 1. Münsteraner Freiheitsforum der Partei der Vernunft.

 

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Währungs-Abwertung bedeutet Gold-Aufwertung

Posted by krisenfrei - 15/02/2013

von Manfred Gburek

Wahrscheinlich sind Sie gerade am meisten daran interessiert, zu erfahren, warum der Goldpreis in den vergangenen Tagen und besonders am Freitag so stark gefallen ist. Also will ich Ihnen die Antwort nicht schuldig bleiben. Wie immer in solchen Fällen gibt es zwar auch hier die klassischen Auslöser des Preisrückgangs, die eher auf die Charttechnik – wachsendes Momentum (Beschleunigung), Durchbrechen von Widerstandslinien – als auf fundamentale Faktoren zurückzuführen sind. Aber die wahren Ursachen liegen woanders.

Zunächst gibt Folgendes zu denken: Die auf einen fallenden Goldpreis spekulierenden Investoren haben ihre Attacken geschickt in die Zeit zwischen der Veröffentlichung der ohne allzu große Überraschungen ausgefallenen Nachfragestatistik durch die Lobbyorganisation World Gold Council und das Ende des chinesischen Neujahrsfestes gelegt. Das heißt, sie haben das Nachfragevakuum genutzt, das durch die Feiern in China entstanden ist – ganz schön clever. Den Rest haben verängstigte Anleger besorgt. Die neue Woche, wenn die Chinesen wieder an ihre Arbeitsplätze und damit auch an die Börse zurückkehren, wird Aufschluss darüber geben, ob sie das niedrigere Goldpreisniveau bereits für verstärkte Käufe nutzen oder abwarten werden. Einiges spricht dafür, dass sie mit Käufen beginnen werden.

Der Subkontinent Indien, der mit China um den ersten Platz unter den Goldkäufern wetteifert, hatte vor Jahresfrist einen kräftigen Einbruch der Goldimporte erlebt, der im Wesentlichen auf die starke Erhöhung der Einfuhrzölle, auf die Schwäche der Währung Rupie und auf zusätzliche Steuern zurückzuführen war. Jetzt ist eine weitere Erhöhung der Einfuhrzölle im Gespräch. Viele Inder hatten in deren Erwartung schon während des vierten Quartals 2012 kräftig beim Gold zugegriffen. Daraus schließen manche Beobachter der Goldszene, das erste Quartal 2013 werde mau ausfallen.

Eine nicht zu unterschätzende Ursache der vorübergehenden Goldpreisschwäche besteht in den jüngsten Veröffentlichungen der amerikanischen Finanzaufsicht SEC. Darin ist zu lesen, dass der legendäre Investor George Soros sich im vierten Quartal 2012 von über der Hälfte seines im SPDR Gold Trust angelegten Vermögens getrennt hat. Außerdem haben der SEC zufolge weitere Fondsmanager verschiedene mit Gold unterlegte Finanzprodukte verkauft. Das ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass diese Fondsmanager vor allem unter den im Dow Jones-Börsenbarometer enthaltenen Aktien größere Chancen entdeckt zu haben glauben. Ihnen haben sich Spekulanten mit Gold-Puts angeschlossen, also mit Verkaufsoptionen – quasi Wetten – auf einen fallenden Goldpreis.

Die Ursachenforschung führt uns also auch zu den Großanlegern, die fest an die Wiederbelebung der US-Wirtschaft glauben. Sie haben mit einigem Erfolg das Gerücht in die Welt gesetzt, der nächste Konjunkturaufschwung stehe vor der Tür und werde Ben Bernanke, den Chef der US-Notenbank Fed, von der Fortsetzung des Quantitative Easing (Geldschöpfung) abhalten. Das werde viel Geld aus dem Gold, das bisher von der Geldschöpfung profitiert habe, in Aktien lenken.

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Die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der Bankiers der FED

Posted by krisenfrei - 14/02/2013

Gold-Standard Wieder Befürwortet – Führt zu Geldeinzug/Deflation und Wirtschafts zusammenbruch?

Posted by Anders

Kurzfassung: An den Börsen spielt sich zur Zeit etwas Beunruhigendes aus: Anonyme Investoren wetten sehr grosse Summen gegen ihre eigenen Konzern-Aktien – dass sie innerhalb von 2 Monaten einbrechen werden! Ähnliches passierte vor der Finanzkrise 2008. Beobachter glauben, diese Insiders haben Wissen, das wir nicht haben. Diese Investoren raten ihren Kunden, nur in Gold anzulegen (wohl um den Preis hochzufahren, bevor sie selbst verkaufen).  Ausserdem kaufen die Zentralbanken nun Gold auf.

Was ist los? Der Illuminat, New Yorks Bürgermeister, Michael Bloomberg, machte kürzlich etwas Unerhörtes: Er veröffentlichte einen Graphen, der zeigt, wie seit ihrer Gründung 1913 die Fed der illuminaten den Dollar durch ihr Gelddrucken aus der blauen Luft entwertet – wie die alternativen Medien immer wieder betont haben. Dies stärke den Verdacht, dass die Elitisten nun Rothschilds Goldstandard einführen wollen und die Fed abschaffen – so die “Real Currencies”.

Schon 2010 stellte Rothschild mitten in einer riesigen Nachfrage nach Gold seine Goldproduktion in Perth Australien ein – und fing an, Gold in Gewölben zu horten. Das erregte schon den Verdacht auf  die Einführung seines Goldstandards, indem Rothschild den Grossteil des Goldes der Welt unter seiner Kontrolle hat – und damit durch den Goldstandard – der von seinem lautstarken Agenten, George Soros, befürwortet wird – noch mehr Einfluss auf die Geldmenge der Welt bekommen würde. Im Jahr 1981 teilte Präs. Reagans Goldkommission mit, die USA haben gar kein Gold. Es sei im Besitz der  Bankiers der FED.
Real Currencies schreibt: “Goldstandard hilft der Geldmacht bei ihrem Plan, die US noch  ein paar Kerben nach unten zu bringen, was auf ihrer Fahrt zur Welt-Regierung unverzichtbar ist. Steuerung der Geldmenge ist das allerwichtigste – jedenfalls für die Geldmacht. Gold-Standard wäre eine Katastrophe. Er wird zu einer unerträglichen Deflation und Zusammenbruch des Dollars führen.”

Schon in den 1970er Jahren hatten die Rockefellers das Fort-Knox Gold an Europäische Bankiers für ein Butterbrötchen (35 Dollar pro Unze – am 7. Febr. 2013 war der Preis 1676 Dollar pro Unze) verkauft. Auch die Chinesen horten nun Gold und giessen es in 1-Kg-Barren um.

Laut einer Erklärung der Deutschen Bundesbank am 16. Januar 2013 will Deutschland bis zum Jahr 2020 die Hälfte seiner Goldreserven nach Deutschland holen (aus den USA und Paris) und selbst dort aufbewahren. Dies bedeute schwindendes Vertrauen der Deutschen in den Dollar – so Global Research. Jedoch der Rothschild-Dynastie kann das egal sein, denn sie besitzt sowieso alle Nationalbanken – bis auf diejenigen der Schurkenstaaten. Allerdings bleibt die Frage: Gibt es physisch noch das Gold in der Fed und Paris – oder ist es schon anderswo als Sicherheit für Bargeld-Darlehen? Global Res. meint, dass diejenigen, die in Gold investiert haben und meinen, es auf ihren Konten finden zu können, es gar nicht mehr haben. Stattdessen könne man das Gold in China finden. Und welches Gold hat man auf seinem Konto? Die Chinesen haben blossgelegt, das eine Lieferung von 5.600-7.000 Goldbarren aus Fort Knox aus Wolfram mit einer dünnen Schicht aus Gold aussen bestand!! Die Fed wird dahinter vermutet.

Der Wirtschaftsjournalist, Bill Still, warnte in den 1990er Jahren,  wenn die Finanzfürsten der Welt Geld aus dem Markt hinausziehen, werden wir eine grosse Deflation sehen – und einen Zusammenbruch der Weltwirtschaft. Goldstandard würde wegen der Knappheit an Gold eben eine katastrophale Einschränkung der Geldmenge der Welt bedeuten – sowie alle Macht den Rothschilds.

Bill Still sieht nur eine Lösung: Die privaten Zentralbanken abszuchaffen und das Gelddrucken den Regierungen zu überlassen, die dann das Geld den Banken zinsfrei zuteilen. [Anm. von mir: Seit Jahren mein Reden!] Da aber Regierungen korrupt/bestochen sind, wird das nicht passieren

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Goldreserven vor dem Hintergrund einer globalen Krise

Posted by krisenfrei - 14/02/2013

Es gibt Stimmen, die behaupten, dass das Gold bei der FED in New York sei weg. Mag sein, dass das deutsche Gold, das dort lagert(e), nicht mehr in der angegebenen Menge vorhanden ist. Weg ist es aber nicht – es hat nur ein anderer. Warum es keine Überprüfung gibt, wirft viele Fragen auf.
Was meinen Sie?

 

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Gold versus Goldforderungen

Posted by krisenfrei - 03/02/2013

Geschrieben von Heiner

Westliche Notenbanken wie die Fed, die BoE, die Deutsche Bundesbank und andere weisen in ihren Bilanzen zum Thema Gold nur einen Sammelposten aus:

“Gold und Goldforderungen”

Dass zahlreiche Menschen in Westeuropa, aber auch in den USA unruhig werden, wenn sie daran denken, dass die goldenen Sicherheitsreserven ihrer Nationen nicht mehr da sein könnten, ist nur zu verständlich. Schließlich könnte dieser Teil des Volksvermögens angesichts der wachsenden Vertrauenskrise in Papiergeld unter Umständen das einzige bleiben was einem Staat vor den endgültigen Bankrott noch schützen könnte. Nahezu 3.400 Tonnen Gold weist die Bundesbank unter Gold und Goldforderungen in ihrer Bilanz aus. Davon stehen 1.536 Tonnen in der Bilanz der Federal Reserve der USA.
In welcher Menge dieses Gold in den Kellern des Federal Reserve Building in Washington D.C. oder in der New Yorker Depandance tatsächlich lagern, ist offen. Eine ordentliche Inventur hat es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben.
Ebenso offen ist, ob die 224,4 Tonnen Gold der Österreichischen Nationalbank tatsächlich in den Kellern der Bank of England lagern, offen auch, wo das Gold vieler anderer westlicher Zentralbanken verblieben ist.

Immerhin verleihen Zentralbanken seit Alan Greenspans Zeiten Gold gegen Zinsen an Bullion-Banken (Goldhandelsbanken). Diese Leasing-Geschäfte verändern nicht die Bilanz der Zentralbanken, weil die Positionen als Goldforderung (zusammengefasst mit dem Bestand an tatsächlich physisch vorhandenem Gold) bilanztechnisch erfasst bleiben.

Die Bullion-Banken jedoch verkaufen das Gold auf dem freien Markt und verwenden den Erlös für den Kauf von Staatsanleihen, die einen Zinsgewinn von drei bis vier Prozent erbringen. Ein einträgliches Geschäft für die direkt beteiligten Parteien.

-      Über das Goldleasing fördern die Zentralbanken den Verkauf von Staatsanleihen. Die Regierungen können ihre Wahlversprechen leichter finanzieren, weil die Zinsen der Staatsanleihen niedrig bleiben.

-      Die Bullion-Banken machen ein einträgliches Zinsgeschäft und versichern dem Verleiher die Rücklieferung des Goldes nach Rückkauf am Markt. (Etwa bei Ende der Laufzeit der für den Golderlös gekauften 30-jährigen Staatsanleihen.

-      Die Goldforderung verbleibt so lange in der Bilanz der Zentralbank bis die Bullion-Bank das Gold zurückliefert und sie erhält auch noch jährlich ca. 1 % Zins auf diese Position.

Solange der Goldpreis nicht steigt, solange es keine Krise gibt, solange Papiergeld nicht durch Inflation aufgefressen wird ist das vermeintlich ein gutes Geschäft, denn die Bürger erhalten aus diesem „Umtausch“ von Gold in Papiergeld einen Anteil staatlicher Leistungen.

Steigt jedoch der Goldpreis, oder versiegt auf dem Goldmarkt das verfügbare Gold, dann sind die Bullion-Banken in der Klemme und die Zentralbanken bleiben möglicherweise auf ihren Goldforderungen sitzen.

Im Falle eines Crashes am Rentenmarkt oder bei einer Hyperinflation würden die Staatsanleihen wertlos und die Bullion-Banken wären pleite.

Das Volksvermögen der Bürger ist via Staatsanleihen längst „verfrühstückt“. Im schlimmsten Fall verbleibt in den Gewölben der Zentralbanken ein trauriger Rest des einzigen Goldschatzes. In ihrer Bilanz würde jedoch immer noch unter der Sammelposition Gold und Goldforderungen die ursprüngliche Tonnage stehen.

Etwas beunruhigend, oder?

Zumindest wurde das Thema jüngst sogar in den großen Tageszeitungen vorsichtig angesprochen, denn in alternativen Medien wie im Internet brodelt es von besorgten Artikeln.

Verständlich, wenn die Bundesbank nun verspricht, zumindest einen Teil ihres in den USA lagernden Goldschatzes zurück zu holen. Der weit gedehnte Zeitrahmen (2020) und die vereinbarte geringe Teilmenge lassen allerdings vermuten, dass hier ein fein austariertes Spiel vereinbart wurde, um die Bevölkerung ruhig zu stellen. Jeder Zentralbanker weiß, dass die Leasinggeschäfte der Vergangenheit nicht mehr auflösbar sind. Das Gold ist nicht wiederbringbar im Markt versickert, liegt vermutlich in indischen Schmuckschatullen, versteckt in den Depots Millionen chinesischer Arbeiter oder – viel wahrscheinlicher – in den großen “Taschen” weltweit reichster Elitisten.

Sobald die Goldforderungen eingetrieben werden müssen, wird der Schatz der Zentralbanken von einem Tag zum anderen abschmelzen, sich einfach in Luft auflösen. Eine Erklärung für die Veränderung der Goldposition wird man uns schon liefern. Die einfachste und wahrscheinlichste Erklärung wird sein, dass der Bestand nicht mehr als Tonnage angegeben wird, sondern als „Wert“ in Papiergeld. Die Hyperinflation wird die Zahl schon sehr eindrucksvoll, ja gewaltig erscheinen lassen.

Gelackmeiert oder nicht – das Volk wird weiter ruhig schlafen.

Quelle: saarbruecker

 

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Und ewig glänzt das Gold …

Posted by krisenfrei - 29/01/2013

Vor allem in Krisenzeiten ist das Edemetall Gold gefragt – zahlreiche Anleger sehen dies als sicheren Hafen. Günther Luitz, Heidelberger Vermögensverwaltung, hat zu dem Thema ein Buch veröffentlicht und blickt in dieser Sendung auf die weitere Entwicklung des Rohstoffs.

 

Herr Günther Luitz hat mit seiner Argumentation und mit den Fakten, die er aufzeigt, einfach Recht. Gold ist ein knappes Gut und sehr begehrt. Die Produktion wird immer schwieriger und somit auch immer teurer. Die massive Eindeckung von Zentralbanken aller Länder ist nichts Neues. Gold ist nun mal ein Wertaufbewahrungsmittel, das jedem Staat als Währungssicherheit dient. Gold ist und bleibt die Weltwährung Nummer Eins.

Leider wurde in diesem Interview nicht auf die jahrzehntelange Manipulation des Goldpreises eingegangen. Dazu hätte ich gerne die Meinung von Herrn Luitz erfahren. Nun denn. Wer benötigt eine auf Papiergeld basierte Lebensversicherung, wenn er physisches Gold besitzt und weiterhin Gold aufkauft.

Für Silber gilt übrigens das Gleiche. Nicht ganz, denn Silber wird viel mehr verbraucht als Gold und ist in der Elektroindustrie das Edelmetall schlecht hin. Ohne Silber kein Computer, kein Handy kein …

Und auch im Gesundheitswesen spielt Silber eine immer größere Rolle. 

 

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Neues vom Gold, Altes vom Finanzvertrieb

Posted by krisenfrei - 26/01/2013

von Manfred Gburek

Am vergangenen Donnerstag und Freitag erwischte es die Kurse der Edelmetallaktien im Handel von New York und Toronto vorübergehend ziemlich heftig, mehr als die ebenfalls abwärts gerichteten Preise von Gold und Silber selbst. So eine Entwicklung zeugt gewöhnlich davon, dass die beiden Preise den Aktienkursen folgen werden, jetzt also nach unten. Das ist zwar nicht von der Hand zu weisen, wirft aber die Frage auf, ob man dieses Szenario auch auf mittlere bis lange Sicht ernst nehmen soll. Wie immer in solchen Fällen, bietet sich eine auf Fakten basierende Analyse an, hier am Beispiel des Goldes:

  1. Statistiken belegen, dass langfristig orientierte Anleger am Gold festhalten und zwischenzeitliche Rücksetzer für Zukäufe nutzen, während spekulative Kurzfristanleger sich bereits zum größten Teil vom Gold verabschiedet haben.
  2. In diesem Zusammenhang ist davon auszugehen, dass der weit überwiegende Teil der Anleger, die Exchange Traded Funds (ETF) für den Goldkauf bevorzugen, dies auf lange Sicht tun.
  3. Anleger, die Gold vorzugsweise in Form von Barren und Münzen kaufen, haben in einigen Ländern für Absatzrekorde gesorgt; eine Gegenbewegung ist nirgendwo zu erkennen.
  4. Schwellenländer mit blühender Konjunktur – ohne China, weil es von dort noch keine verlässlichen Daten gibt – haben zuletzt offiziell über ihre Zentralbanken gut 400 Tonnen Gold pro Jahr gekauft und werden spätestens 2015 rein rechnerisch ein Fünftel der weltweiten Minenproduktion aufnehmen. Was privat über den Tresen gegangen ist, dürfte erfahrungsgemäß auch nicht ohne sein.
  5. Gold als Schutz vor viel zu hoher Staatsverschuldung weltweit und vor drohender Inflation ist vorübergehend aus den Schlagzeilen der Mainstream-Medien verschwunden, ohne dass sich bei den Schulden etwas gebessert hätte, im Gegenteil.
  6. Japan hat entschieden, die Welt massiv mit Geld zu fluten. Dieses bahnt sich seinen Weg in Richtung Sachwerte. Davon profitiert auch Gold, weil die Flutung zu negativen Realzinsen führt, also zu Zinsen, die nach Abzug der Inflationsrate mit einem Minus versehen sind.
  7. Würden die anderen führenden Wirtschaftsnationen dem japanischen Beispiel folgen und ihren ohnehin schon ausufernden Flutungsaktionen weitere folgen lassen, dürfte der Goldpreis über kurz oder lang durch die Decke gehen.

Interessant ist, dass beim diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos, einem Jahrmarkt der Eitelkeiten, Gold praktisch keine Rolle spielt. Dieses Mal blieb es dem Spekulanten und selbst ernannten Wohltäter George Soros vorbehalten, den zuletzt arg strapazierten Begriff vom Währungskrieg zu thematisieren. Und die Bedeutung des Goldes in diesem Kontext? Fehlanzeige, hat mir mein Informant vor Ort gemailt und hinzugefügt: offizielle Auftritte langweilig, Kamingespräche ok, aber leider nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Nur so viel: Niemand weiß wirklich, wie die Weltwirtschaft, außer durch das Fluten mit ganz viel Geld, am Laufen gehalten werden soll – ein weiteres Plädoyer für Gold.

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Wurden die deutschen Goldreserven verzockt ?

Posted by krisenfrei - 22/01/2013

“Wie wir wissen, verkaufte Gordon Brown die Hälfte des britischen Goldes zwischen 1999-2002, als der Markt sein Tief erreichte. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass er einfach nur inkompetent war. Aber nur wenige wissen, dass er seine ökonomischen Kenntnisse Ed Balls, dem derzeitigen „Schatten-Finanzminister”, verdankt. Als Wirtschaftsberater Browns war Balls der Marionettenspieler und Finanzminister Brown die Marionette. Ed Balls war zudem ein enger Freund Larry Summers, stellvertretender US-Finanzminister ab 1995 und dann US-Finanzminister zwischen 1999 bis 2001 – d.h. zur Zeit der britischen Goldverkäufe. Als Finanzminister war Summers der Chef des Exchange Stabilisation Funds – also jenes staatlichen Instruments, mit dem die US-Regierung den Markt mit physischem Metall belieferte.”

Den ganzen Artikel finden Sie bei goldmoney.

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Deutschland will seine Goldreserven, die im Ausland lagern, bis 2020 zurückholen. Hat die Deutsche Bundesbank keine geeigneten Lagerstätten oder warum soll sich dieser Vorgang sieben Jahre hinzíehen? Der Transport von London und Paris könnte ohne großen Aufwand in wenigen Monaten abgewickelt werden. Nicht ganz die doppelte Menge, die in London und Paris lagert, befindet sich in New York.

Im Prinzip dürfte es kein Problem sein, die gesamten Goldbestände, die im Ausland lagern, bis Ende 2013 auf deutschem Boden und in entsprechende Tresore zu verfrachten und abzusichern. Hier ein Überblick über die deutschen Goldreserven und Lagerstätten.

Verteilung der deutschen Goldreserven auf die vier Lagerstellen

Lagerstätte Anteil Feinunzen Anzahl der Barren Bestand in Tonnen
         
Frankfurt 31% 33,3 Mio. 82.857 1.036
New York 45% 49,4 Mio. 122.597 1.536
London 13% 14,3 Mio. 35.640 445
Paris 11% 12,0 Mio. 29.775 374
         
Gesamt 100% 109 Mio. 270.869 3.391

Quelle

James Turk von Goldmoney meinte kürzlich in einem Interview: 

Also ich meine, mit einer Flugzeugladung kann man 5 Tonnen Gold transportieren. Ein paar hundert Flüge und man hat es [die in New York gelagerten rund 1.500 Tonnen Bundesbank-Gold] innerhalb von Wochen zurückgeholt. Die einzig mögliche Schlussfolgerung, die sich aus all dem ziehen lässt, ist, dass das Gold nicht da ist.

Man kann es auch so machen wie Frankreich in den 60er Jahren. Man sendet ein paar Schiffe rüber und holt das Gold auf diese Art ins Land zurück. Als Charles de Gaulle von der Federal Reserve die Herausgabe seines Goldes verlangte, brauchte man dafür auch keine sieben Jahre. Er bekam es umgehend. Aber damals hatte die Federal Reserve das Gold auch noch, da es nicht über die Leasing- und Verleih-Programme abfloss, die die Regierungen die letzten Jahren genutzt haben, um den Goldpreis unten zu halten.

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“Faules Geld ist schuld”

Posted by krisenfrei - 08/01/2013

Roland Baader und das Gold: Materialisierte Freiheit

von Peter Boehringer

8. Januar 2013. Heute vor genau einem Jahr ist der große Denker und wortgewaltige Freiheits-Autor Roland Baader verstorben, der wie die meisten „Österreichischen“ Ökonomen Gold nicht nur als ganz eigene Anlageklasse und auch nicht nur als wahres (da von den Menschen freiwillig gewähltes) Geld angesehen hatte, sondern aufgrund der über allen politischen Machtstrukturen stehenden Eigenschaften von Gold (und Silber) als „materialisierte Freiheit“. Zeit daher, den gleichnamigen Artikel an dieser Stelle auch im Internet zu veröffentlichen, der erstmals in der März-Ausgabe 2012 des „eigentümlich frei“ Magazins erschienen war. Ich danke Herausgeber André Lichtschlag für die freundliche Freigabe des Textes anlässlich dieses ersten Todestags von Baader. Hier der Link zum Original-pdf des Artikels; nachfolgend der Artikel im Textformat.

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Roland Baader und das Gold: Materialisierte Freiheit
von Peter Boehringer, Feb. 2012

Roland Baader bezeichnete in seinen Schriften Gold als das natürliche Geld, was es aus unverrückbaren physikalischen, historischen und psychologischen Gründen auch ist. Zwar war das tote Metall für einen Denker wie ihn nie Endziel, aber doch das einzige Mittel, den Leviathan Staat dauerhaft auf Diät zu setzen und so wirkungsvoll seine Macht zu beschränken.

Die enorm hohe gesellschaftliche Bedeutung, die Gold aus dieser völlig richtigen Grundannahme heraus für Baader hatte, lässt sich an vielen Stellen und Fremdzitaten in seinen weitsichtigen Werken ablesen. So zitiert er etwa Hans Sennholz in „Geld, Gold und Gottspieler“: „Die Vorstellung, dass ein wachsendes Geldvolumen wirtschaftlich und gesellschaftlich wohltätig und wünschenswert wäre, ist einer der größten Irrtümer unserer Zeit. Dieser Irrtum hält sich seit Jahrhunderten. Er hat zahllose Währungen ruiniert, unbeschreibliches Leid über die Völker gebracht und gesellschaftliche und politische Umbrüche erzeugt.“

Baader selbst sagt: „Goldgeld ist der einzig wirksame Schutzzaun gegen Ausbeutung und Versklavung. Wichtiger als geschriebene Verfassungen, die gebrochen werden können wie alle auf Papier gedruckte Versprechungen.“ Und: „Das Aufgeben des staatlichen Papiergeldstandards ist eine Frage des Überlebens unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung. Der Absturz ist programmiert – und mit ihm unsägliches Leid der Völker.“

Schließlich zitiert Baader auch Ferdinand Lips in „Geldsozialismus“: „Das Aufgeben von
Gold als Geld ist der wichtigste oder einzige Grund dafür, warum unsere Welt ein gefährlicher Ort geworden ist. Meiner Meinung nach ist es die größte Tragödie in der Geschichte der Welt
.“

Baaders Letztwerk „Geldsozialismus“ ist in Gänze schlechtem Geld als Ursache der aktuellen Finanzkrise und privatem Goldgeld als Rettungsmittel gewidmet. Das Timing dieser nachdrücklichen Mahnung Baaders in Buchform im Jahr 2010 ist kein Zufall, denn spätestens seit Mai 2010 machen sich nun auch die bürgerlichen Mittelschichten angesichts des „Rettungssozialismus“ (EFSF) zugunsten der Banken Sorgen um unsere Marktwirtschaft, unseren Rechtsstaat und um die Geldwertstabilität.
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Geldpolitik: Das deutsche Gold

Posted by krisenfrei - 15/12/2012

Geldpolitik: Das deutsche Gold

von Godfrey Bloom und Patrick Barron

Eine realwertgedeckte deutsche Währung kann den Restbestand freier Marktwirtschaft retten

Die größte Bedrohung für den weltweiten Wohlstand ist der Zusammenbruch der Überreste der freien Marktwirtschaft. Nicht der Abbau der knappen Naturresourcen. Nicht die Umweltzerstörung. Nicht die globale Erwärmung – oder heißt das jetzt „Klimawandel“? Nein, die größte Bedrohung für den weltweiten Wohlstand ist der totale Zusammenbruch des kleinen Rests dessen, was von der freien Marktwirtschaft übrig geblieben ist. Auf der ganzen Welt, nicht nur in totalitären Ländern, ist der Staat auf Kosten der wirtschaftlichen Freiheit auf dem Vormarsch. Das unentbehrliche Werkzeug, das es dem modernen Staat ermöglicht, sich unserer Freiheiten zu bemächtigen, ist der Zugang zu unbegrenzten Mengen von ungedecktem Papiergeld oder Fiatgeld, das von Zentralbanken kontrolliert wird – das heißt die unheilige Allianz des Staates mit der Zentralbank.

Das Wachstum der Fiatgeldmenge hat den Vormarsch des Staates möglich gemacht, weil er mit diesem Geld die Bedürfnisse der Menschen als höchste Instanz der Staatsausgaben übergehen konnte. Der Staat kann von seiner Zentralbank eine fast unbegrenzte Summe Fiatgeld erhalten. Er muss keine Steuern erhöhen oder ehrlich am Bondmarkt Geld leihen, so dass er weder eine Steuerrebellion noch hohe Zinsen befürchten muss. Er muss lediglich die Zentralbank überzeugen, seine Schulden zu kaufen. Der Staat übernimmt dann mehr und mehr Ressourcen, verschwendet diese in Kriegen und in Wohlfahrtsausgaben und entzieht der freien Marktwirtschaft ihre Kapitalbasis. Sobald die Kapitalbasis aufgebraucht worden ist, wird die Wirtschaft in einen dauerhaften Niedergang übergehen.

Das Aushängeschild dieses Phänomens ist die ehemalige Sowjetunion. Jawohl, ein totaler Zusammenbruch ist eine reale Möglichkeit – auch für uns. Die Leute in Russland mögen geglaubt haben, der Rückgang würde ein Plateau erreichen, stoppen, und sich dann umkehren. Wie von Dr. Yuri Maltsev, dem ehemaligen Wirtschaftsberater von Michael Gorbatschow, im Buch „Requiem for Marx“ in aller Deutlichkeit erklärt, glitt die sowjetische Wirtschaft in eine Subsistenzwirtschaft ab. Die Kapitalbasis Russlands wurde zerstört und bald darauf folgte der Zusammenbruch.

Die Gelddruckmaschine wird als Alternative zum Sparen und Investieren als Mittel zum Wachstum der Kapitalbasis angesehen. Mit monetärem Stimulus wird versucht, eine hauptsächlich durch Exporte angetriebene wirtschaftliche Erholung herbeizuführen.

Wenn eine Nation ihre Exporte erhöhen kann, so die Logik, kann sie die Beschäftigung erhöhen, Schulden abzahlen und so weiter. Statt die Wirtschaft anständig zu reformieren, beteiligen sich die Währungshüter also an einer zerstörerischen „Abwärtsspirale“ einer wetteifernden Entwertung ihrer Währungen. Erst greift ein Land, dann ein anderes in seinen eigenen Geldmarkt ein, um seine Währung gegen alle anderen zu verbilligen. Aber, wie im Artikel „Value in Devaluation?“ erläutert, die Währungsabwertung wird nicht funktionieren.

Was dringend gebraucht wird, ist, dass ein Landes aus diesem gescheiterten und letztendlich katastrophalen Modell des Fiatgeldmengenwachstums und dessen entsetzlichen Auswirkungen ausbricht. Dieses eine Land müsste in einer besonderen Situation sein, an der leicht ersichtlich ist, dass es durch eine Währungsabwertung, über die es keine Kontrolle hat, geschädigt wird. Zum Glück für die Welt existiert so ein Land: Deutschland.

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