krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Treuhandverbrechen: Schon alles vergessen?

Posted by krisenfrei - 24/08/2012

Die Ostdeutschen zahlten die Reparationen, stärkten mit Fachkräften die Personaldecke, exportierten zu Dumpingpreisen Waren, die die Versandhauskataloge im Westen füllten.

Nach 1990 wurde das DDR-Volksvermögen vom Westen geplündert, es war die größte Industriedemontage in der Geschichte der Menschheit und kein Volk auf Erden wurde so enteignet wie das Ostdeutsche, da 95% des Treuhandvermögens jetzt im West- Besitz ist.

Aus 600 Milliarden Treuhandvermögen wurde am Ende eine Schreckensbilanz von minus 237 Milliarden D-Mark. Eine selbsttragende Wirtschaft ist in Ostdeutschland nicht mehr möglich, es werden immer große Transferzahlungen von West nach Ost notwendig sein, woran die BRD langsam ausblutet.

Die Treuhand nach dem Zerfall der DDR hatte den größten wirtschaftskriminalistischen Betrug in Deutschland zu verantworten und die Menschen wurden einfach nur verkauft. Wann werden die Treuhandverbrecher endlich vor Gericht gestellt?

Der Westen schuldet dem Osten mehr als 5 Billionen Euro, um diese Schuld abzutragen , müssten jährlich 25 bis 30 Milliarden Euro nach Ostdeutschland transferiert werden. Und das 150 Jahre lang…


 

Filmhinweis:
DER GOLDRAUSCH, ab 30.8.12 im Kino
“Vier kurze Jahre nur gab es die Treuhand, dann wurde sie erfolgreich mit einem Verlust von 200 Milliarden Mark geschlossen. Der Dokumentarfilm ist ein differenziertes Porträt dieser Anstalt und zeichnet doch ein Bild, das viele immer schon hatten. Leider stimmt es nicht. Es ist schlimmer.”
Trailer:

 

Es befinden sich noch jede Menge Videos bei YouTube zum Treuhandverbrechen.
Unsere Politiker schaffen es doch immer wieder, dass das Geld (Vermögen) nur in eine Richtung fließt – von unten nach oben. Muss wohl irgendwie an der Mentalität dieser korrupten Kreaturen liegen.

 

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14 Antworten to “Treuhandverbrechen: Schon alles vergessen?”

  1. [...] Treuhandverbrechen: Schon alles vergessen? « krisenfrei [...]

  2. [...] viaTreuhandverbrechen: Schon alles vergessen? « krisenfrei. Share| August 26, 2012 at 11:34 pm by admin Category: Affären-Betrug-Lügen, Allgemein, Enthüllungen [...]

  3. Hans-im-Glück said

    …wer mehr wissen will, der lese – zum Beispiel hier:

    http://www.buchredaktion.de/buchredaktion/politik-und-geschichte/geschichte.html

    LG

  4. grafiksammler said

    Es wird mir immer unerklärlich bleiben dass es Leute in den “neuen” Ländern gibt, die sich bei jeder Wahl dafür mit Ihrer Stimmabgabe für die CDU und FDP, bedanken. (Wessi, dem damals die Augen getränt haben vor Wut)

    • Astrein said

      Ich würde das noch erweitern auf die Arbeiterverräter-H4-Partei und die Ökofaschisten.
      Was in der Zeitung steht und im Fernsehen kommt ist die einzige Wahrheit, auch wenn man täglich indirekt geprügelt wird und es eigentlich besser “merken” müßte.

  5. hätte es die jahrendelange den wessis anerzogene todesangst vor dem sozialismus und die völlige unkenntnis der ossis über den goldenen westen nicht gegeben, die ausplünderung der menschen durch die treuhand hätte niemals so geräusch- und widerstandslos über die bühne gehen können.

  6. uhupardo said

    Reblogged this on uhupardo.

  7. Lieschen Müller said

    Oder Bauunternehmer, die sich nach dem Kauf von Immobilien zum Preis von 1,00 DM durch Fördermittel in Millionenhöhe die Kassen füllten, um anschießend in den Konkurs zu gehen:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/pleite-im-gefeierten-modellprojekt/18630.html

    Eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielte damals ein Bürgermeister, der bis zu seinem Umzug und Bürgermeisterwerdung in Oranienburg das Bauamt einer nordrhein-westfälischen Kleinstadt leitete. Dieser hat den Verkauf der “Weißen Stadt” möglich gemacht. Nach meiner Erinnerung war dieser Mensch damals sogar Gesellschafter bei dieser Baufirma, jedoch habe ich darüber derzeit keine Quellenangaben mehr gefunden (zum Glück sind einige Zeitungsartikel von damals erhalten geblieben). Nach seiner nur 2jährigen Amtszeit wurde Bürgermeister A. jedenfalls Geschäftsführer einer Firma mit Immobilienhandel. Fazit: Die Verwirrung, die damals im Osten aufgrund einer plötzlich übergestülpten völlig neuen Gesetzgebung herrschte, konnte eiskalt ausgenutzt werden. Man kann sich nur wundern, welche Lebensläufe sich so ergeben haben.

  8. dieandereperspektive said

    Es war und bleibt ein feindselige Übernahme des Großkapitals.

  9. Astrein said

    Genauso und noch schlimmer ist die Tatsache. Es ist beeindruckend zusehen, dass es doch noch Menschen gibt die das so verstehen wie es war und ist und nicht immer diese hirnlosen Haßtiraden auf die faulen Ossis und die marode DDR-Wirtschaft die teilweise der im Westen, was sogenannte Innovation betrifft, überlegen war z.B. der FCKW-freie Kühlschrank, die Entwicklung der Autotechnik von der VW profitierte, aber ansonsten von den Russen ausgebremst wurde usw.
    UNd diese Leistungen trotz ständiger Boykotte und Embargos durch die “demokratischen” Länder.
    Millarden sind in schwarzen Kassen verschwunden die dann durch den “Wiederaubau Ost” vom Steuerzahler teilweise wieder aufgebracht werden mußten, dem eingeredet wurde das der “Wiederaufbau” so teuer ist, klar wenn man vorher alles plündert und den Ostteil wie eine Kolonie behandelt wirds teuer. Sieht man da nicht auch Paralellen zur “Eurorettung” auf Steuerzahlerkosten. Aber man ist ja schlau und schimpft lieber über die faulen Ossis, da brauch man nicht denken nur nachplappern.

    • Lucky said

      Autotechnik von der VW profitierte??

      Yupp, bestimmt. Und auch sonst war alles besser.

      Diagnose: Pathologischer Realitätsverlust.

      • Astrein said

        @Lucky
        Golf incl. Mottor, das Ding ist mehr als alt.

        Diagnose: noch nie Realität erlebt die er verlieren kann, lebt nach der Devise “… nichts Wissen macht nichts”

        Vielen Dank L. für diesen wertvollen Kommentar.

  10. [...] so enteignet wie das Ostdeutsche, da 95% des Treuhandvermögens jetzt im West- Besitz ist… weiterlesen (Quelle: 24.08.2012 – Krisenfrei [...]

  11. [...] exportierten zu Dumpingpreisen Waren, die die Versandhauskataloge im Westen füllten. Quelle: krisenfrei Nach 1990 wurde das DDR-Volksvermögen vom Westen geplündert, es war die größte [...]

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