krisenfrei

Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archiv für November 2011

Finanzkrise – Der Fall der Giganten

Geschrieben von krisenfrei - 30/11/2011

Wie konnte der gesamte US-Finanzmarkt innerhalb kürzester Zeit so dramatisch einbrechen und damit die gesamte Welt in eine tiefe Rezession stürzen? Die Dokumentation analysiert die Zusammenhänge. Es war eine Serie von Ereignissen und Entscheidungen, die schließlich zum Untergang der Wallstreet Bank Lehmann Brothers führten. Lehman Brothers: Die Investmentbank wurde 1850 gegründet und meldete im September 2008 Insolvenz an. Mit dem Bankrott von Lehmann Brothers entstand durch die Vernetzung der internationalen Märkte ein Dominoeffekt auf den Finanzmärkten von nie dagewesener Größe und Geschwindigkeit.

Paul Krugman ist Wirtschaftsnobelpreisträger und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Princeton University. Der Sachbuchautor und Kolumnist der New York Times kommentiert in diesem “Menschen & Mächte spezial”: “Ich bin sicher, dass Finanzminister Paulson irgendwo sitzt und sagt: “Mein Gott, wir haben es mit der zweiten großen Depression zu tun”. Das ist der schlimmste Alptraum, den ein Wirtschaftspolitiker haben kann”.

Herbst 2007: Der Immobilienmarkt beginnt zu schwanken. 300.000 Häuser werden zwangsversteigert. Bear Stearns: Die Investmentbank wurde 1923 gegründet und rückte im Frühling 2008 ins Rampenlicht, als ihre Bargeldmittel und das Vertrauen der Kunden schwindet. Binnen weniger Stunden schrumpfte ihr Aktienwert auf einen Bruchteil ihres bisherigen Wertes. Bear Stearns wurden quasi zwangsweise auf Befehl des damaligen US-Finanzministers Henry Paulson an J.P. Morgan verkauft. Einige Monate später folgte der Zusammenbruch der Bank Lehmann Brothers. Paulson ließ sie in den Bankrott abstürzen, ohne zu ahnen, welche Lawine er damit auslöste.

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Raus aus dem Euro – aber ganz schnell !

Geschrieben von krisenfrei - 29/11/2011

Am 25. November 2011 hat die Partei der Vernunft (PDV) zur Podiumsdiskussion zur Eurokrise in München eingeladen.
Die Referenten waren:

– Peter Boehringer
– Oliver Janich
– Ralf Flierl

Interessante Themen, z.B. TARGET2, staatliches Zwangsgeld, Staatsverschuldung … u.v.a. Themen wurden diskutiert. Diese Podiumsdiskussion wurde dokumentiert und auf 3 Videos festgehalten. Die Tonqualität lässt leider ein wenig zu wünschen übrig.
Dennoch  sollte sich JEDER diese 3 Videos unbedingt anschauen.

Mein Fazit daraus:

Raus aus dem Euro – aber ganz schnell !

Sonst wird der kommende Finanz-Tsunami fürchterliches anrichten!

 

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Plan B – Der Weg zum Ziel

Geschrieben von krisenfrei - 27/11/2011

Einleitung

Stellen Sie sich einmal vor, es gäbe eine Vermögenssteuer. Diese Vermögenssteuer sei gestaffelt nach Vermögen, und zwar so, dass jemand, der zwei Millionen Euro hat, mehr Einnahmen aus dieser Steuer bekommt, als jemand, der nur eine Million Euro hat. Auf der anderen Seite müssen all diejenigen, die kein Vermögen haben, jedes Jahr 10.000 Euro Vermögenssteuer bezahlen.

Wir glauben, dass jemand, der sich öffentlich zu einer derartigen Vermögenssteuer bekennen würde, eher keinen besonders großen Rückhalt in der Bevölkerung erfahren würde, es sei denn, man würde diese Vermögenssteuer sehr unauffällig gestalten und sie in einem Mechanismus verbergen, den kaum jemand durchschaut.

Genau solch einem Mechanismus unterliegen wir schon lange, nur nennen wir ihn nicht Vermögenssteuer, sondern Geldsystem. Jenseits aller steuerpolitischen Überlegungen ist genau dieser Effekt fest in unser Geldsystem eingebaut. Es erzeugt allein aufgrund der Art, wie es einst konstruiert wurde, einen gewaltigen, ständig wachsenden Finanzstrom von Fleißig nach Reich. Diese Transferleistung ist eine Folge des verzinsten Geldsystems und der Art und Weise wie Geld entsteht und in Umlauf gebracht wird.

Der Zinsanteil, der sich in unseren Lebenshaltungskosten verbirgt, liegt heute bei rund 40 Prozent. Dies mag auf den ersten Blick hochgegriffen klingen, doch unabhängig von verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen, die diese Größenordnung ergaben, kann man dies auch leicht mit eigenen Überlegungen selbst nachvollziehen. Allein die monatliche Miete besteht fast nur aus Zinsen, aber auch in den Steuern und Abgaben sind Zinsen enthalten. Sie erhöhen auch alle Preise, da jeder, der an der Wertschöpfungskette beteiligt ist, seine Zinskosten in die Endpreise einfließen lassen muss, was alle Produkte verteuert.

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Wenn der Bankenkrach kommt …

Geschrieben von krisenfrei - 26/11/2011

Von Manfred Gburek

Wenn der Bankenkrach kommt …….

Wir haben eine Woche voller Turbulenzen hinter uns und noch turbulentere Wochen, ja Monate vor uns. Dabei geht es um die Probleme der Geschäftsbanken, der Europäischen Zentralbank (EZB) und ganz besonders um Problemlösungen durch die Politik. Dass Sie als Anleger von all dem betroffen sein werden, lässt sich nicht vermeiden. Aber Sie können den Schaden begrenzen.

Beginnen wir, was den zuletzt genannten Punkt angeht, mit dem Bankendrama, dem Sie sich auf elegante Weise entziehen können: Indem Sie beispielsweise Ihre privaten Tages- und Festgeldanlagen oder sonstigen Einlagen, falls sie das Limit der gesetzlichen Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Person (bei Gemeinschaftskonten also 200.000 Euro) überschreiten, in später wieder über die Börse liquidierbare Bundesobligationen oder Bundesschatzanweisungen umschichten. Für Unternehmen gilt die Einlagensicherung nicht (Ausnahme: Kleinstunternehmen). Die Renditen der genannten Bundespapiere – wenn man davon überhaupt noch sprechen kann – sind zwar nahezu gleich null, aber der Gegenwert dieser Papiere bleibt Ihnen im Fall eines Bankenkrachs erhalten, auch wenn es um Beträge über 100.000 bzw. 200.000 Euro geht.

Die infrage kommenden Bundesobligationen und -schatzanweisungen sollten kurze Restlaufzeiten haben, damit Sie kein Kursrisiko eingehen. Die Auswahl ist auch für den Einsatz höherer Beträge groß genug. Da der Börsenhandel jedoch üblicherweise mit den Laufzeiten abnimmt, sollten Sie Ihre Kaufaufträge zeitlich und auf verschiedene Tranchen verteilen.

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Die Welt geht nicht bankrott !

Geschrieben von krisenfrei - 24/11/2011

Ist die Welt überschuldet?

 Mit Überschriften wie „Geht die Welt bankrott?“ werden die Menschen fast täglich verunsichert. Wir sind dieser Frage nachgegangen und haben festgestellt, dass es den Berichterstattern nicht um eine objektive Darstellung der Fakten geht, sondern vielmehr um auflagenkräftige Schlagzeilen. Die Faktenlage ist sehr viel differenzierter.

Verschuldungsdynamik gestoppt

In der folgenden Grafik ist die Entwicklung der globalen Schuldenlast seit dem Jahr 2000 dargestellt. Auf der linken Seite sieht man die Entwicklung der absoluten Verschuldung und in der rechten Grafik ist die Verschuldung im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt dargestellt. Interessant ist dabei die Tatsache, dass diese Schuldenlast in Relation zur Wirtschaftsleistung seit 2006 sogar gefallen ist.

===> Die Grafik finden Sie in der Studie (s.u.)

Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftsleistung und Vermögen

Im Global Wealth Report 2011 der Allianz zeigt sich ein enger Zusammenhang zwischen …

Hier die Studie:  Die Welt geht nicht bankrott

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Machen es sich die Autoren dieser Studie nicht ein wenig einfach?
Was hält der Leser von dieser Studie?

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Volksabstimmung in Deutschland ?

Geschrieben von krisenfrei - 24/11/2011

Volksabstimmung über Rettungsschirm in Deutschland

80 Prozent der deutschen Bürger sind mit den Beschlüssen des Deutschen Bundestages zum Europäischen Rettungsschirm nicht einverstanden. Im Parlament ist diese Meinung nicht annähend vertreten. Die wenigen Gegenstimmen, die zudem noch als Abweichler verunglimpft werden, genügen nicht.
Da alle Gewalt vom Volke ausgeht und vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt wird, Parteien aber derzeit nicht vorhanden sind, die diese Meinung von 80 Prozent der Bürger vertreten, ist eine Abstimmung erforderlich als notwendige demokratische Ergänzung.
Wenn der Vertretene selbst anwesend ist, so schreibt Rousseau, endet jede Stellvertretung. Wenn das Volk durch eine Abstimmung selbst handeln will, kann kein Parlament (Volksvertreter) sich darüber hinwegsetzen oder es gar verhindern. Alles andere wäre Entmündigung.
Der oberste deutsche Richter, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Dr. Voßkuhle, hält Volksabstimmungen im Einzelfall für eine sinnvolle Ergänzung zum parlamentarischen Verfahren.
Unter dem früheren Bundeskanzler ­Schröder beschloss der Deutsche Bundestag am 7. Juni 2002 mit einfacher Mehrheit die Einführung der Volksabstimmung auf Bundesebene, wie sie in Art. 20 Abs. 2 GG, bereits grundsätzlich und mit Ewigkeitsgarantie festgeschrieben, vorgesehen ist.
Nur weil die sogenannt herrschende Meinung in der deutschen Staatsrechtslehre für das blosse Ausführungsgesetz der in Art. 20 GG festgelegten Abstimmungen eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit fordert, gibt es bislang die Möglichkeit von Volksabstimmungen in Deutschland auf Bundesebene immer noch nicht. Obwohl Art. 146 GG festlegt, dass das gesamte deutsche Volk über seine Verfassung abstimmen muss. Bis heute ist dies trotz Wiedervereinigung und Beitritt zu einem europäischen «Staat» immer noch nicht erfolgt. Nun denn, die Bürger sind anwesend und wollen über die Frage des Rettungsschirmes abstimmen. Niemand, auch kein Volksvertreter, kann dies den Bürgern verwehren. Wie auch, wenn die Vertretung in diesem Moment endet.

Quelle: http://www.zeit-fragen.ch

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Der faustische Pakt

Geschrieben von krisenfrei - 23/11/2011

Von Michael Winkler

Der faustische Pakt (23.11.2011)

Haben Sie Ihre Seele schon mal an den Teufel verkauft? Damit meine ich weder Ihre Unterschrift unter Ihrem Arbeitsvertrag, noch das kleine Protokoll, das die netten Herren vom Verfassungsschutz für Sie aufgesetzt haben. Selbst Ihre Parteimitgliedschaft bei den Grünen ist noch kein Vertrag mit dem Teufel.

Im klassischen Märchen erscheint der Teufel, wenn Sie in tiefster Verzweiflung nach ihm rufen. Der Teufel bietet Ihnen wunderbare Geschenke, eine immervolle Geldbörse, einen magischen Diener, Macht, Reichtum, Gesundheit – für sieben, zwölf oder zwanzig Jahre, das ist Verhandlungssache. Dafür bekommt er Ihre Seele, und das für alle Ewigkeit. Meistens müssen Sie noch ein wenig Blut spenden, weil entweder der ganze (kurze) Vertrag oder zumindest Ihre Unterschrift damit geschrieben werden. 1.500 Seiten mit Kleingedrucktem entsprechen eher der Phantasie Hollywoods.

Jedenfalls ist das Prinzip dieser Verträge eindeutig: Nach einem kurzen Genuß folgt eine lange Reue, eigentlich sogar eine unendliche Reue. Das ist so ähnlich wie mit den Pilzen: Essen kann man sie alle, aber nur bestimmte Sorten mehr als einmal.

Der faustische Pakt, den wir am häufigsten unterschreiben, ist der Kreditvertrag. 14 Tage Luxusurlaub, für die Sie danach vier Jahre Kreditraten bezahlen, wirken so, wie es dem Teufel gefällt, obwohl Sie gar nicht mit Ihrem Blut unterschrieben haben. Mit Geld sind Sie ein Drache, ohne ein Wurm – so soll in Asien für Kredite geworben worden sein. Was die netten Damen und Herren in der Bank allerdings verschwiegen haben: Mit Ihrem Kredit sind Sie anschließend kein Geldbesitzer, sondern ein Geldschuldner, also jemand, der kein Geld hat, eben ein Wurm. Und der Wurm kann nicht einmal zu Kreuze kriechen, weil ein wirbelloses Wesen keinerlei Rückgrat hat.

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Argumente zur Rente

Geschrieben von krisenfrei - 22/11/2011

Von Gert Flegelskamp

Argumente gegen die politische und auch rechtliche Sicht auf das System der gesetzlichen Rentenversicherung.

1. Demographie

Begründet werden alle Einschnitte in das gesetzliche Rentensystem mit der so genannten Alterspyramide, gerne auch als demographischer Faktor bezeichnet. Obwohl diese Argumentation bereits bei der Einführung von den Professoren Schreiber und Höpfner, auf deren Ausarbeitung zur Umstellung des Rentensystems auf eine durch Umlagen finanzierte Rentenzahlung basiert, das Problem der Demographie angeschnitten haben, wurde es erst durch die von Kanzler Schröder eingesetzte Rentenkommission unter Leitung des damaligen Wirtschaftsweisen Prof. Bert Rürup in die öffentliche Diskussion gebracht.

Diese Kommission, bestehend aus 26 Mitgliedern, war mehrheitlich von Vertretern der Wirtschaft, der Banken, der Versicherungswirtschaft und der Wirtschaft nahestehenden Wirtschaftswissenschaftlern besetzt sowie Vertretern des ebenfalls der Wirtschaft nahestehenden Think Tanks INSM (Initiative Neue soziale Marktwirtschaft), dessen Methoden der Desinformation bereits mehrfach die deutsche Presse beschäftigten. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass keines der Mitglieder dieser selbst von Einschnitten in das Rentensystem wirklich tangiert sein würde, auch nicht die beiden Gewerkschaftsmitglieder in führenden Positionen Engelen Kefer oder Wiesenhügel, noch der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der BMW-AG Schoch.

Der Einsatz dieser Kommission war wohl den in Brüssel abgeschlossenen Verträgen mit den Anforderungen von GATS der WTO bei ihren “Erkenntnissen” zugeneigt, nach denen es vor allem darum ging, die vom Staat betriebenen sozialen Systeme weitgehend zu privatisieren, indem eine private und nur durch die Arbeitnehmer zu zahlende Versicherung als bevorzugtes Modell der Rentenversicherung herausgestellt wurde.

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Kommt 2012 der Anleihencrash ?

Geschrieben von krisenfrei - 21/11/2011

Kommt 2012 der Anleihencrash ?

Griechenland, die Spatzen pfeifen es seit Jahren von den Dächern, ist schon längst bankrott. Die ganzen Rettungsmaßnahmen (EU-Rettungsschirm, EFSF …), die angeblich Griechenland und den Euro retten sollten, wurden nur für die Banken bzw. deren Großsparer eingesetzt. Da die korrupten EU-Abgeordneten in Brüssel und in den einzelnen EU-Staaten lediglich die bestimmenden Organe (Marionetten) der Banken sind, wird diese korrupte Politmafia stets dafür sorgen, dass die Bankster auf Kosten der Steuerzahler ohne Ende zocken können.

Niemand hat die Banken gezwungen, griechische, italienische oder sonstige Staatsanleihen zu kaufen. Die Gier aber, satte Zinsgewinne einzustreichen, war groß. Nicht zuletzt deshalb, weil die Großsparer einen Teil ihres Vermögens zu ca. 5 Prozent den Banken geliehen haben.

Allerdings hat auch niemand die Banken gezwungen, für das geliehene Geld der Großsparer ca. 5 Prozent Zinsen zu zahlen.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Ganz einfach. Die Banken setzten ihre Marionetten (Politiker) unter Druck, indem sie mit massenhaften Entlassungen drohten. Entlassungen, steigende Arbeitslosigkeit kommen bei Volkszertretern, die gerne wieder gewählt werden wollen und nur auf fette Pensionen aus sind, nicht gut an. Also muss tagtäglich das Volk mit Hilfe der Systemmedien (Springer etc. …) und des Deutschen Staatsfernsehens (ARD, ZDF und anderen Verblödungssendern), wobei das Volk hier unter staatlichem Zwang auch noch abGEZockt wird, belogen werden.

Fällige Staatsanleihen einiger EU-Länder in 2012

Wenn es in diesem Jahr mit der Fälligkeit von Staatsanleihen einiger EU-Länder noch relativ harmlos war, so kommt es im nächsten Jahr knüppeldick – besonders für Deutschland und Italien. Hier ein Überblick in Mrd. Euro:

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Adiós Demokratie

Geschrieben von krisenfrei - 19/11/2011

Die „Frankfurter Rundschau“ verkündet das Ende der Demokratie

Bernhard Schaub

Schau an: Das System beginnt, seine eigene Auflösung zu verkünden. Oder wenigstens den Rückbau seiner potemkinschen Dörfer. Am 7. November anno domini 2011 verkündete die linke „Frankfurter Rundschau“: „Wir sind zunächst am Ende“. Gemeint ist nichts weniger als das Ende der Demokratie.

Angesichts der Groteske, die sich mit der angekündigten und wieder abgesagten Volksabstimmung in Griechenland vor unseren Augen abgespielt hat, schreibt das Blatt: „Die EU-Staatschefs wollen dem Volk keine derart komplexe und weitreichende Entscheidung überlassen. Ja, nicht einmal den eigenen Parlamentariern: Die deutsche Regierung hat Hilfe bei einem Neuner-Experten-Gremium gesucht – und damit bereits zugegeben, was sich langsam in den Köpfen festsetzt: Die westliche Demokratie in ihrer derzeitigen Verfassung ist in der Krise… Fast neidvoll blickt man nun auf China, wo die Verbindung eines autoritären Staates mit einem gelenkten Kapitalismus bestens zu funktionieren scheint… Die autoritäre Machtausübung wird hier den demokratischen Prinzipien vorgezogen, aus guten Gründen: Sie ist erfolgreicher. Ein Tabu ist gebrochen.

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