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Wer Gold und Silber hat, hat immer Geld!

Archiv für Juli 2011

Die Gold-Psychose kommt erst noch

Geschrieben von krisenfrei - 29/07/2011

Von Manfred Gburek, 29. Juli 2011

Die Gold-Psychose kommt erst noch

Es gibt unzählige Motive, Gold zu kaufen bzw. Sachwerte im Allgemeinen oder was man dafür hält. Aber warum jetzt noch, nachdem die Preise von Gold, Silber, Platin, Palladium und Kupfer, von Häusern in München, Hamburg, Frankfurt, London und Paris schon in die Höhe geschossen sind? Die generelle Antwort lautet: Weil die Menschen weltweit, nicht nur in Europa, ein gesundes Misstrauen in alles entwickelt haben, was ihnen von offizieller Seite vorgesetzt wird: nicht eingehaltene Versprechen, Schuldenberge und marode Währungen in Kombination mit kopflosen Politikern und hilflosen Bankern.

Das Ganze wird sich noch zu einer Psychose ausweiten. Wir stehen erst an deren Anfang, auch wenn zum Beispiel der bisherige Preisanstieg der Edelmetalle ihr Ende vorspiegeln mag. Nehmen wir einfach nur den Goldpreis: Er hat sich seit seinem Tief vor gut zehn Jahren in Dollar mehr als versechsfacht. Während der Goldhausse von 1970 bis Anfang 1980 war er, ebenfalls in Dollar, in der Spitze um mehr als das Vierundzwanzigfache gestiegen. Dieser Multiplikator entspräche, auf die kommende Entwicklung übertragen, einem Goldpreis von über 6200 Dollar.

Sind solche Gedankenspiele überzogen? In Anbetracht des erwähnten allgemeinen Misstrauens keineswegs. Aktuell konzentriert dieses sich stark auf die amerikanische Schuldenkrise. Die ist gewiss schlimm genug, zumal wegen der aktuell äußerst miesen Konjunkturdaten. Doch darüber wird allzu leicht weggewischt, was den Goldpreis sonst noch bewegt: Quasi als Basisnachfrage beispielsweise die enormen staatlichen wie auch privaten chinesischen Käufe, deren wahres Ausmaß nur geschätzt werden kann. Oder die indischen, die traditionell zu Beginn der Festsaison im Spätsommer einsetzen. Auch die jüngste Flucht in den Schweizer Franken wird von Goldkäufen flankiert, denn Anleger aus dem Euro-Raum wissen die Sicherheit ihrer Edelmetallbestände in eidgenössischen Tresoren zu schätzen.

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GEAB Nr. 50 (Vollversion)

Geschrieben von krisenfrei - 29/07/2011

Umfassende weltweite Krise: 2. Halbjahr 2011 – Die amerikanische Zündschnur am europäischen Schuldenpulverfass – Explosion der Staatsschulden der westlichen Staaten (Vollversion)

Im 2. Halbjahr 2011 werden sich die Investoren weltweit der Erkenntnis stellen müssen, dass der Westen einen großen Teil der Schulden, die er in den letzten zwei Jahrzehnten angehäuft hat, nie zurückzahlen wird. Wir gehen davon aus, dass der Moment der Wahrheit im Oktober 2011 erreicht werden wird. Denn dann werden viele amerikanische Städte, Gemeinden und Bundesstaaten, denen die Bundesregierungen finanziell nicht mehr zur Seite wird stehen können, de facto oder auch de jure bankrott sein, während gleichzeitig die europäischen Staaten einen großen Teil ihrer Schulden (1) refinanzieren müssen.

Die Medienhysterie über die Staatsschulden der Randstaaten der Eurozone und das sich daraus angeblich zwingend ergebende Auseinanderbrechen der Eurozone hat die Bedingungen für eine entsprechende Panik der Investoren geschaffen, die auf dieser Seite des Atlantiks dann die Staatsanleihenblase platzen lassen wird. Einen kleinen Vorgeschmack von dem, was uns bevorsteht, konnte man im November 2010 schon auf dem Markt für amerikanische « Munis (2) » bekommen, als ein Mini-Krach im Verlauf von nur wenigen Tagen die gesamten Gewinne eines ganzen Jahres vernichtete. Dieser extreme Kurseinbruch, den wir übrigens schon in der 46. Ausgabe des GEAB vom Juni vorhergesagt hatten und dem auch der Anleihenversicherer Ambac zum Opfer fiel (3), blieb der allgemeinen Öffentlichkeit fast vollständig verborgen (4). Denn die britisch-amerikanische Medienlandschaft (5) hatte es geschafft, die weltweite Aufmerksamkeit auf die « Eurokrise » und das bevorstehende Ende des Euro-Währungsraums zu konzentrieren. Die Hysterie erreicht hier beinahe schon das Niveau der Berichterstattung über die Schweinegrippe (6). Richtig ist jedoch, dass in der Kombination von europäischer Staatsschuldenkrise und Krach auf dem amerikanischen Markt für Städte – und Gemeindeanleihen einiges an Sprengstoff steckt. Nach unserer Auffassung befindet sich das internationale Finanzsystem in einer Lage, die mit der vom Frühjahr 2008 vergleichbar ist, als der Konkurs von Bear Stearn den Konkurs von Lehman Brothers und den Zusammenbruch der Wall Street im September 2008 vorbereitete. Aber die Leser des GEAB wissen zur Genüge, dass die Medien nur selten vor den wirklich großen Gefahren warnen. Falschen Alarm hingegen lösen sie gerne aus (7).

Entwicklung der Nettogeldabflüsse aus den offenen Fonds, die das Geld ihrer Anleger in Munis investieren (2007 bis November 2010) (in Milliarden USD) - Die Abflüsse waren bedeutender als im Oktober 2008 - Quelle: New York Times, 11/2010

Entwicklung der Nettogeldabflüsse aus den offenen Fonds, die das Geld ihrer Anleger in Munis investieren (2007 bis November 2010) (in Milliarden USD) – Die Abflüsse waren bedeutender als im Oktober 2008 – Quelle: New York Times, 11/2010
In dieser 50. Ausgabe des GEAB analysieren wir, welche Entwicklung die Schuldenkrise der westlichen Staaten, und hier besonders die der USA und der europäischen Länder, nimmt, und zeigen Optionen auf, wie Vorkehrungen getroffen werden können. Auch widmen wir ein Kapitel den strukturellen Folgen der Wikileaks-Enthüllungen auf den Einfluss der USA in den internationalen Beziehungen. Weiterhin enthält diese Dezemberausgabe die schon beinahe traditionelle Evaluierung unserer Vorhersagen; für das Jahr 2010 lagen wir nach unserer Einschätzung richtig zu 78%. Weiterhin geben wir strategische Empfehlungen für Euroland (8) und die USA. Zu guter Letzt veröffentlichen wir erstmalig den GEAB-$–Index, der in Zukunft monatlich einen Überblick über die Entwicklung des Dollars im Vergleich zu den anderen großen Weltwährungen ermöglichen soll (9).

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Zinsen sind die Pest !

Geschrieben von krisenfrei - 29/07/2011

Zinsen sind die Pest !

Zinsen und somit auch der Zinseszins sind das Übel unseres heutigen Geldsystems. Auf jedes Produkt, das der Verbraucher erwirbt, zahlt er Zinsen. Mehr dazu später in einem Filmbeitrag. Der Zins wird bei wikipedia folgendermaßen definiert:

Zins (von lat. census, Vermögensschätzung) ist das Entgelt für ein über einen bestimmten Zeitraum zur Nutzung überlassenes Sachgut oder Finanzinstrument (Geld), das der Empfangende Schuldner) dem Überlasser (Gläubiger) zahlt. Rechtliche Grundlage dazu sind Verträge (z.B. Darlehensvertrag, Mietvertrag). Die Höhe des Zinses bestimmt sich in einer Marktwirtschaft nach Angebot und Nachfrage. Der Zins wird aus Kapitalnehmersicht als Schuldzins bezeichnet (wikipedia).

 Bei den Juden, Christen und Muslimen waren Zinsen jahrhundertelang verboten. Von Zinsen profitiert nur das Großkapital. Durch den Zins werden Reiche immer reicher und Menschen mit weniger Geld immer ärmer. Durch den Zins wird die Konzentration des Reichtums erst ermöglicht.

Würde man den Zins abschaffen, bräuchten wir weder Banken noch Zentralbanken. Wozu auch? Diese Institutionen beuten doch nur mit Hilfe der Politiker die Bürger aus! Man kann es einfach nicht oft genug wiederholen, aber Henry Ford hatte wahrhaftig unser Geldsystem kurz auf den Punkt gebracht:

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“

 Wozu sind unsere Medien eigentlich da? Um die Bürger aufzuklären oder zu ver“Blöd“en? Das Letztere wird von allen Volksparteien propagiert. Wenn dem nicht so wäre, hätten sie schon längst den Zins und die korrupten Banken abgeschafft. Und solange die Banken die Politik bestimmen, wird sich auch nichts ändern.

Noch hat der Wähler die Chance, sich von diesen korrupten Politikern enteignen zu lassen. Oder ist es doch schon zu spät? Der Euro in der jetzigen Form ist nicht mehr zu retten.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Geschrieben von krisenfrei - 28/07/2011

Update (28.07.11)

Bezüglich meines Artikels vom 12.07.2011 möchte ich auf das Interview mit dem Wirtschaftspublizisten Dr. Walter Wittmann hinweisen: „Wir werden eine Orgie von Staatsbankrotten sehen“.

Die europäischen Staaten müssen sparen. Dazu gibt es laut Dr. Walter Wittmann keine Alternative: “Wenn weiterhin Geld in die Märkte gepumpt wird, dann sehen wir eine Reihe von Staatsbankrotten”. Doch der Wirtschaftspublizist glaubt nicht, dass es Europa tatsächlich gelingen wird seine Schuldenkrise in den Griff zu bekommen. “Ich rechne damit, dass sich einige Staaten dem Sparzwang widersetzen und sich zahlungsunfähig melden, um ihre Schulden loszuwerden”, so seine Einschätzung.

Vor allem Italien könnte zum Problemfall für die EU werden. “Im Fall Italien ginge es um völlig andere Dimensionen, denn das Volumen dort ist so hoch wie Griechenland, Irland und Portugal zusammen. Bei einer Schieflage würde der Euro-Rettungsschirm nicht mehr ausreichen”, sagt Wittmann. Er vertritt die Ansicht, dass man bei den hoch verschuldeten Staaten einen Schuldenerlass machen muss. Doch um die Banken zu schützen ist man zu solchen Schritten nicht bereit. Am meisten exponiert sind die französischen Banken. Deshalb hat Frankreich mit Deutschland einen freiwilligen Schuldenverzicht ausgehandelt. Der Hintergrund: Die Staatsanleihen sind gegen Ausfälle versichert. Diese würde bei einem freiwilligen Schuldenverzicht aber nicht fällig, sondern nur bei einem erzwungenen. In einem solchen Fall drohte den Banken ein Ausfall, der bedrohliche Ausmasse annehmen würde. “Der Crash an diesem CDS-Markt, der inzwischen ein Volumen von 16.000 Milliarden Dollar hat, wäre nicht mehr aufzuhalten”, so der Wirtschaftspublizist. Er rechnet deshalb fest mit einer neuen Finanzkrise.

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Bald reihenweise Staatsbankrotte ?

Wer glaubt, Griechenlands Staatsbankrott ist noch abzuwenden, der irrt. Das ganze Geld (sind ja eh nur wertlose Papierschnipsel), das Griechenland erhalten hat, um eine Staatspleite zu verhindern, ist futsch. Wie soll Griechenland seine Schulden jemals begleichen, wenn die Bürger keine Arbeit und somit auch kein Geld zum konsumieren haben? Das von der griechischen Regierung auferlegte Sparpaket, um weitere Rettungsgelder zu erhalten, wird die Depression nur noch verschärfen. Der Staatsbankrott wird nicht verhindert, sondern nur in die Zukunft verlagert. Und genau das ist vom IWF und der EU-Diktatur beabsichtigt.

Die Milliarden Euro, die unsere Politiker verantwortungslos in die EU-Rettungsschirme gepumpt haben, werden Deutschland noch in große finanzielle Schwierigkeiten bringen.

 „Eine mögliche Staatspleite Griechenlands würde Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg viel Geld kosten. Beide Länder halten Schuldtitel aus Athen. Mit 220 Millionen Euro entfällt der größte Teil davon auf Nordrhein-Westfalen, wie ein Sprecher des Finanzministeriums in Düsseldorf auf dapd-Anfrage erklärte. Die Papiere sind demnach Teil der Versorgungsrücklage für Beamtenpensionen, in der 3,4 Milliarden Euro angelegt seien, 6,5 Prozent davon in Griechenland-Anleihen. Diese seien 2004 und 2005 erworben worden, also lange vor Ausbruch der Staatsschuldenkrise.“ (Quelle)

 Und was ist mit Portugal, Irland,Spanien … etc.? Welche Summen von Schuldtiteln türmen sich hier für Deutschland oder einzelne Bundesländer auf? Viele Bundesländer und Kommunen stehen jetzt schon kurz vor der Zahlungsunfähigkeit.

Politiker regieren gegen die Interessen der Bevölkerung

Deutschland aber geht es „angeblich“ finanziell gut – so zumindest wird es uns von der Bundesregierung und den regierungsfreundlichen Medien immer wieder suggeriert – und deshalb will diese schwarz/gelbe Regierung ab 2013 Steuererleichterungen beschließen. Wie krank muss man eigentlich sein, bei einer Staatsverschuldung von über 2.000 Milliarden Euro dem Volk auch noch Steuergeschenke zu versprechen? Sigmund Freud hätte eine wahre Freude daran, dieser psychopathischen Regierung einer Psychoanalyse zu unterziehen. Das „Über-Ich“ ist dieser Regierung wohl komplett aus dem Ruder gelaufen. Von Moral oder Gewissen gegenüber dem eigenen Volk kann von diesen Volkszertretern in keinster Weise die Rede sein. Diese Volkszertreter handeln in vielerlei Hinsicht gegen den Willen des Volkes.

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EU Rettungsschirm: Wieder nur Zeit gewonnen

Geschrieben von krisenfrei - 26/07/2011

Ich kann dem nur zustimmen, was Gerhard Spannbauer (www.krisenvorsorge.com) in seinem neuesten Newsletter schreibt.

Unsere EU-Diktatur-Politiker sind alles Kriminelle, weil sie reihenweise gegen den EU-Vertrag und gegen die Maastricht-Kriterien verstoßen. Und was unternehmen ehrenhafte Richter dagegen? NICHTS!

Nehmen Sie mal eine Bulette aus der Firmenkantine mit und Sie werden entlassen. Die Politiker ruinieren die Bürger, indem sie Milliarden-Beträge sinnlos verbrennen – und bleiben verschont. Wer schickt diese verantwortungslosen Politiker endlich auf die Anklagebank?

Hier nun der Newsletter von Gerhard Spannbauer.

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EU Rettungsschirm: Wieder nur Zeit gewonnen

am letzten Donnerstag wurde das Paket für die Rettung Griechenlands und zur Lösung der Euro-Krise von den Politikern mit großer Erleichterung verkündet.

So recht überzeugen vermochte das Paket allerdings nicht. Noch am selben Tag wurde der Maßnahmenkatalog gewogen und für zu leicht befunden:

Erstens wird dadurch nur ein Loch mit dem anderen gestopft, und zweitens kommt dieses Rettungspaket teilweise eben doch einem Zahlungsausfall Griechenlands gleich und der Weg in die Transferunion wird eingeschlagen.

Mit diesem Maßnahmenkatalog sollen die Schuldenprobleme Griechenlands für die nächsten zehn Jahre gelöst werden. Um die Zinsdienste und die Rückzahlungen zu meistern, muss Griechenland allerdings ein Wirtschaftswachstum von 3 % pro Jahr erreichen.

Tatsächlich befindet sich die Wirtschaft durch den rigiden Sparkurs weiterhin auf Talfahrt. Nach Auskunft des griechischen Finanzministeriums sanken die Steuereinnahmen in den ersten sechs Monaten 2011 um 8,3 % während die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8,8 % stiegen.

Sollte Griechenland die geplanten Erlöse bei der Privatisierung seiner Staatsbetriebe nicht erreichen, ist es sowieso Makulatur. Das Interesse der Investoren an den verlustbringenden Staatsbetrieben ist bisher – vorsichtig ausgedrückt – sehr verhalten.

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Krieg Europas gegen die BRD wegen des Euros

Geschrieben von krisenfrei - 24/07/2011

Krieg Europas gegen die BRD wegen des Euros

Der widerliche Helmut Kohl trieb die Deutschen nicht nur mit der Lüge, die Deutschen würden in einer Euro-EU in ewigem Wohlstand leben, in dieses Himmelfahrtskommando, sondern peitschte in ihnen auch die Angst hoch, ohne EU/Euro würden die Deutschen erneut im Krieg versinken. “Inzwischen hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die gemeinsame Währung zu einer Frage von Krieg und Frieden erklärt. … Sie tritt damit in die Fußstapfen ihres Amtsvorgängers Helmut Kohl, der in den Neunzigerjahren eine ähnliche Formulierung verwendet hatte, um die Einführung des Euro zu rechtfertigen.” (Welt, 17.11.2010, S. 15)

Wer dieses Kriegsargument näher betrachtet, ertappt auch sogleich die Lüge, Adolf Hitler sei der Kriegstreiber für den 2. Weltkrieg gewesen. Denn Europa würde ja auch heute wieder über die BRD herfallen, wenn sie nicht in der EU eingebunden wäre, so die Lesart von Kohl, Merkel und Konsorten. Nur eines war anders: Adolf Hitler konnte zwar die Ränkespiele der jüdischen Machtzentren nicht verhindern und die aufgehetzte Welt nicht stoppen, über Deutschland herzufallen, aber eines hat er nicht getan: Er verkaufte weder Volk noch Land freiwillig an die “Finanz-Mafia”.

Die nicht mehr zu beziffernde Schuldenaufnahme der BRD gilt nicht dem eigenen Land, sondern dient alleine zur “Rettung” anderer Länder, zur Alimentierung Israels, zur Befriedigung der Gier der Bankster und zur Bezahlung der multikulturellen Bereicherer. Die Billionen und Aberbillionen werden nicht für die Deutschen aufgenommen, sondern nur für Fremde. Die Deutschen müssen lediglich die Rückzahlung dieser galaktisch großen Betrugssummen garantieren.

Der politische Großlump Peer Steinbrück (SPD), der als Merkels Finanzminister (Große Koalition) von der Finanz-Mafia die Gesetze zur Ausplünderung der Deutschen schreiben ließ, wurde während einer Diskussion von einem Hamburger des Bürgerviertels Wandsbek gefragt: “Wieso habe ich den Eindruck, dass die Rettung fremder Länder immer wichtiger ist als die unseres eigenen Landes?” Steinbrück stammelte: “Deutschland ist auf Europa angewiesen.” (FAZ.de, 26.06.2011)

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Griechenlands Ruin geht alle an

Geschrieben von krisenfrei - 18/07/2011

Ich hätte den folgenden Artikel auf meiner HP auch nur verlinken können, aber er erscheint mir von großer Wichtigkeit, sodass ihn möglichst viele lesen sollten. Natürlich geht Griechenlands Ruin uns alle an, denn früher oder später wird nicht nur Portugal, Spanien, Italien …, sondern ganz Europa vor ähnlichen Problemen stehen, die uns die EU-Politiker und die Banken eingebrockt haben.

Die gierigen Bankster, die die Politiker wie Marionetten lenken, haben diese Krise zu verantworten und nicht die Bürger, die darunter schon genug gelitten haben (steigende Arbeitslosigkeit, Lohnverzicht, steigende Steuerlasten …) und mehr und mehr verarmen.

Der Autor beschreibt, wie die gegenwärtige Realität (Geldbetrugssystem durch den Zins) aussieht und wie ein zukünftiges Szenario aussehen könnte. Weg mit den Notenbanken (das fordere ich schon lange – sie sind das große Übel) … usw.

Steht auf, wenn Ihr nicht verarmen wollt!

Griechenlands Ruin geht alle an

Griechenland steht vor Ruin und Bürgerkrieg. Portugal und Spanien sind nicht viel besser dran. Island und Irland standen bereits am Abgrund, und vielleicht folgt demnächst Italien oder Frankreich. Der „Internationale Währungsfonds“ (IWF), die Europäische Zentralbank (EZB) und Europas Nettozahlerländer, allen voran die Bundesrepublik Deutschland, werden zahlen. Aber was und wer wird hier eigentlich bezahlt, und wer zahlt wirklich?Die Zahlungen, angeordnet von der Brüsseler Räteregierung und der Sonderorganisation IWF, gehen an diejenigen globalisierten Banken und Finanzkonglomerate, welche griechische (oder portugiesische usw.) Schuldtitel besitzen, wofür die Zinsen nicht mehr bezahlt werden können. Betrügerischerweise wird dies als Hilfe an die notleidenden Staaten bezeichnet, deren Regierungen alles versucht haben, um dieser „Hilfe“ zu entgehen. Die betroffenen Staaten müssen ihre Goldreserven verkaufen, den Volksbesitz zu Schleuderpreisen privatisieren lassen (nach dem Schema DDR in den neunziger Jahren), ihr staatliches Sozialsystem ruinieren und die Löhne und Renten der Arbeitenden radikal senken. Das bedeutet natürlich, weiter an Kreditwürdigkeit zu verlieren, die Binnennachfrage zu erdrosseln und damit die eigene Volkswirtschaft schwer zu schädigen. Griechenland steht seit über einem Jahr unter Brüsseler Zwangsverwaltung und ist faktisch schon kein souveräner Staat mehr. Es hat die erste Phase der gezielten Vernichtung von Staat und Volkswirtschaft hinter sich.

Die Europäer, durch Medien und Regierungen desinformiert, wissen nicht, was wirklich vor sich geht und schauen diesem kafkaesken Prozess wie gelähmt zu, obwohl gerade sie für diese Politik, die sich gegen jede Souveränität von Staat und Volk richtet, zur Kasse gebeten werden. Die Hunderten von Milliarden, die den Gläubigern – sprich den Plünderern – Portugals oder Griechenlands in den Rachen geschoben werden, berappen die europäischen, vornehmlich die deutschen Steuerzahler.

Kein müder Pfennig fließt in Wirklichkeit nach Portugal oder Griechenland. Das Geld geht an die Banken. Wir sind Zeugen eines fortgesetzten Raubzuges der Banken gegen die Steuerzahler der EU-Mitgliedsländer. Das Geld wird einfach über ein paar Durchreichen transferiert. Die Banker der betrügerischen staatenlosen Finanzinstitute (mit Sitz oder Filialen in Frankfurt) gehen zur EZB (mit Sitz in Frankfurt) und lassen sich dort praktisch zinslose Kredite in Milliardenhöhe erfinden und auszahlen. Dann gehen diese Schwindler ein paar Schritte weiter ans Terminal und kaufen sich für das soeben erfundene Luftgeld Staatsanleihen (also Schuldtitel) von Staaten, die durch die internationalen Finanzgauner bereits schon organisiert zusammengeschossen worden sind. Da die Kreditwürdigkeit  dieser Staaten schwer angeschlagen ist, verlangen die Banken natürlich hohe Zinsen, 10% und mehr. Dabei helfen ihnen ihre Tochtergesellschaften, die angeblich unabhängigen „Rating-Agenturen“, die das Land und den Wert seiner Staatsanleihen auf ihre Weise einstufen. Weil diese Einstufungen als verbindlich gelten, haben die scheinheiligen Bankinstitute keine Bedenken, gegenüber tief eingestuften Staaten die Zinsen für ihre Kredite nochmals zu erhöhen. Der Staat, der aber mit seinen dramatisch zurückgehenden Steuereinnahmen nicht in der Lage ist, diese Wucherzinsen zu bezahlen, sucht verzweifelt nach neuen Geldgebern, die dann logischerweise noch mehr Zinsen verlangen. Wenn es gar nicht mehr geht – und in Griechenland und Portugal geht es nicht mehr – dann zahlt eben der fleißige EU-Bürger. Natürlich ohne gefragt zu werden. Er wurde ja auch nicht gefragt, als er vor zwei Jahren mit seinem Spargroschen die ob ihrer Geldgier ins Schlingern geratenen Großbanken retten musste.

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Der Euro hat keine Krise …

Geschrieben von krisenfrei - 18/07/2011

… sagt Frau Merkel. Weiter bestätigt sie im folgenden Interview, dass die Spareinlagen sicher sind. Ist nicht langsam Vorsicht geboten, wenn sie diese Lüge ein weiteres Mal unter’s Volk bringt?

Harald Martenstein sagt dazu: “Die Bundeskanzlerin sagt, die Spareinlagen der Sparer seien sicher, sie selber gebe ihr persönliches Ehrenwort. Kurz darauf schließen die Banken.” Dann dürfte es ja nicht mehr allzu lange dauern, bis die Banken ihre Tore schließen und eine Währungsreform vor der Tür steht. Möglicherweise bleibt nicht mehr sehr viel Zeit, sein Geld von den Banken abzuholen.

Die Interviewer, Ulrich Deppendorf und Rainald Becker, sind zahnlose Tiger. Warum nur so harmlose Fragen? Von Angestellten des staatlichen Fernsehens ist allerdings auch nicht viel mehr zu erwarten. Ein Heimspiel für die Bundeskanzlerin – ein Armutszeugnis für die abGEZockten öffentlichen Medien, die eigentlich für Aufklärung sorgen sollen. Aber das dies nicht erfolgt, dafür sorgt schon diese Lügenregierung unter der Führerin Merkel, die wissentlich Deutschland an die Wand fahren will, um das Volk zu verarmen.

Wann wacht der deutsche Michel endlich auf und schickt diese Frau und ihre Gefolgschaft endlich zum Teufel? Wahrscheinlich erst dann, wenn das Ersparte weg ist!

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P.S. Von meiner Seite die besten Glückwünsche an die japanischen Frauen: Fussball-Weltmeister
Sie haben es verdient!

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Börsen-Experte empfiehlt griechische Staatsanleihen !?

Geschrieben von krisenfrei - 16/07/2011

Ist es denn zu fassen, Griechenland ist pleite und der Börsen-Experte Frank Lehmann empfiehlt im folgenden Video 2-jährige griechische Staatsanleihen.
Ab Min. 10:25. Schauen Sie sich dabei nur mal das Gesicht von Herrn Prof.  Sinn an.
Frau Maybrit Illner redet in diesem Zusammenhang sogar von Schnäppchen.

Weiter sagt Herr Lehmann, dass wir in 2-5 Jahren eine Inflation von 3-5 Prozent haben werden. Auf welchen Planeten lebt der denn? Die wahre Inflation liegt jetzt schon um einiges höher als 5 Prozent. Der derzeitige Warenkorb,  der zur Bemessungsgrundlage der Inflation dient, entspricht heute in keinster Weise der Realität. Alles nur Fälschung.

Auf die gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreise in den letzten Monaten/Jahren muss ich hier nicht näher eingehen. Jeder wird es in seinem Geldbeutel selber gespürt haben. Nur auf eins möchte ich noch hinweisen, und zwar auf meinen Blogeintrag vom 20. Februar 2011: Staatsanleihen – raus, raus, raus !

 

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Die Schuldenkrise bleibt Preistreiber für Gold und Silber

Geschrieben von krisenfrei - 15/07/2011

Von Manfred Gburek, 15. Juli 2011

Die Schuldenkrise bleibt Preistreiber für Gold und Silber

Am Freitag fragte mich eine alte Bekannte, von der ich weiß, dass sie ihr Geld gut gestreut hat, was mit dem Euro los sei. Ich bat sie, ihre Frage zu präzisieren. Doch sie musste passen und bemerkte nur, dass die Berichterstattung der Medien zu diesem Thema sie ganz nervös mache. Also sagte ich ihr, eigentlich gebe es zum Euro – außer dass Politiker und Notenbanker sich medienwirksam, aber ohne Ergebnis von Tag zu Tag mit den Schuldenproblemen einzelner Euro-Länder auseinandersetzen – kaum Neues zu berichten. Das sei ja am seit Wochen fast unveränderten Verhältnis zum Dollar abzulesen.

Allerdings hätten Euro und Dollar im Verhältnis zum Goldpreis inzwischen neue Tiefststände erreicht. Nur sei das den meisten Menschen nicht so recht bewusst, weil sie – wenn überhaupt – eher auf die Rekordpreise des Goldes in Euro und Dollar starren als auf die durch den Höhenflug des Goldes manifestierte allmähliche Wertvernichtung der beiden Währungen. Immerhin werden sie in Werbespots der DAB Bank und nun auch wieder in Focus Money mit der Nase auf das Edelmetall gestoßen.

Meine Bekannte wirkte ein wenig irritiert – was ich gut verstehen konnte, denn meine Erklärungsversuche waren offenbar wieder einmal zu kompliziert. Also von vorn, jetzt ganz einfach: Die meisten Euro-Länder sind überschuldet, die USA erst recht. Alle suchen nach einer Lösung für ihre Schuldenprobleme, finden sie aber nicht. Das lässt die Anleger zur ultimativen Währung greifen, zum Gold.

Zugegeben, diese Interpretation wird der Komplexität des Themas nicht ganz gerecht, aber sie trifft den Kern: Währungen sind, symbolisch ausgedrückt, Papier. Oder besser gesagt, nicht einmal das, sondern Billionen-Buchungen jenseits jeglicher Vorstellungskraft nicht nur der normalen Anleger, sondern auch der verantwortlichen Politiker und Notenbanker. Das heißt, denen ist die Fiskal- bzw. Geldpolitik längst entglitten.

Damit kommt eine massenpsychologische Komponente ins Spiel, die Gustave Le Bon in seinem bereits vor genau hundert Jahren erschienenen Bestseller „Psychologie der Massen“ wie folgt beschrieben hat: „Die Entscheidungen von allgemeinem Interesse, die von einer Versammlung hervorragender, aber verschiedenartiger Leute getroffen werden, sind jenen, welche eine Versammlung von Dummköpfen treffen würde, nicht merklich überlegen.“

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